Hamburger Tourismuswirtschaft: 10. Jahr in Folge mit Rekordergebnis

Im Jahr 2011 verzeichnete die Hamburger Tourismuswirtschaft das zehnte Jahr in Folge einen Übernachtungsrekord. Insgesamt konnten 9,5 Mio. Übernachtungen und damit ein Zuwachs von 6,5 Prozent verzeichnet werden. Auch die Übernachtungen aus dem Ausland entwickeln sich mit erstmals mehr als 2 Mio. Übernachtungen in 2011 deutlich positiv (+10,2 Prozent). Eine deutschlandweit erstmalig durchgeführte Studie der Hamburg Tourismus GmbH (HHT) in Hamburg zeigt: Die steigende Zahl an Touristen und Übernachtungen in Hamburg wird von 86 Prozent der Hamburger als positiv bewertet. Für die Hamburger ist der Tourismus Antriebskraft für Umsatzsteigerungen, Arbeitsplatzsicherung und mehr Lebensqualität.
„Der Tourismus ist für den Wirtschaftsstandort Hamburg von zentraler Bedeutung. Er stärkt die Umsätze im Gastgewerbe, Einzelhandel und Dienstleistungsbereich und sichert damit Arbeitsplätze. Zudem treibt er Infrastruktur-Projekte an und sorgt für ein umfangreiches kulturelles Angebot. Dass die positive touristische Entwicklung von der Hamburger Bevölkerung positiv wahrgenommen wird, ist ein unschätzbarer Standortvorteil“, so Senator Frank Horch, Präses der Behörde der Wirtschaft, Verkehr und Innovation.

Stimmungsbild der Hamburger: Gäste sind nicht nur akzeptiert, sondern bereichern das urbane Leben und die kulturelle Vielfalt

Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der HHT, ergänzt: „Seit zehn Jahren schreibt der Hamburg-Tourismus eine Erfolgsgeschichte mit Übernachtungszahlen, die sich seither mehr als verdoppelt haben. Diese Dynamik ging mit einem gesunden, nachfrageorientierten Wachstum beim touristischen Angebot einher, das von den Hamburgern honoriert wird.“ Von den 83 Prozent der Befragten, die positive Auswirkungen des Tourismus für Hamburg sahen, sagten 73 Prozent, dass der Tourismus gut für die Hamburger Wirtschaft sei. 32 Prozent fanden, der Tourismus erhöhe die Lebensqualität und 7 Prozent sahen eine Imageverbesserung für die Stadt. Dreiviertel der Befragten berichteten zudem von überwiegend positiven Erlebnissen mit Touristen. „Ein Ergebnis, das zeigt, dass die Gäste nicht nur akzeptiert sind, sondern als Teil des dynamischen Stadtbilds wahrgenommen werden und das urbane Leben sowie die kulturelle Vielfalt bereichern“, so von Albedyll weiter.
Erstmals zwei Millionen Übernachtungen aus dem Ausland
Die Übernachtungen aus dem Ausland stiegen 2011 um 10,2 Prozent auf insgesamt erstmalig 2.042.103. Die meisten Besucher kamen aus der Schweiz (220.074), Dänemark (176.169), Österreich (185.665) und Großbritannien (191.415). Ein weiterer Erfolg: Im Langzeitvergleich 2001-2010 der europäischen Städtedestinationen etabliert sich Hamburg (+72 Prozent) nach Berlin (+180,8 Prozent) und Barcelona (+114 Prozent) in der Spitzengruppe  bei der Übernachtungsentwicklung aus dem Ausland.
Hotelmarkt: Hamburg mit der höchsten Auslastung und gesundem Wachstum
Hamburgs Zimmerauslastung liegt 2011 bei 75 Prozent und damit an erster Stelle vor München (74 Prozent) und Berlin (70,5 Prozent). In den letzten zehn Jahren stieg die Anzahl der Betten von 28.000 auf 48.250 um knapp 68 Prozent, die Anzahl der Übernachtungen um 100 Prozent. Hamburgs Zimmerangebot wächst damit nachfrageorientiert und gesund. In 2012 werden Hotelprojekte für weitere 3.500 Betten realisiert.
HHT für Social Media-Aktivitäten ausgezeichnet
Um die Zielgruppen mit hoher Affinität zum Internet und sozialen Netzwerken anzusprechen, entwickelte die HHT 2010 die für Destinationsmarketinggesellschaften völlig neue Social Media-Plattform www.mein-hamburg.de. Dieses Engagement zahlte sich aus: So wurden die Hamburger Tourismusexperten Ende 2011 vom Deutschen Tourismusverband (DTV) für das Projekt mit dem 3. Platz des Deutschen Tourismuspreises ausgezeichnet. In 2012 wird zudem der Internetauftritt www.hamburg-tourismus.de deutlich überarbeitet und den aktuellen Kundenbedürfnissen angepasst.
Gute Aussichten für das Jahr 2012
Seit dem 1. Januar 2012 ist die Umstrukturierung zur neuen Hamburg Marketing Holding erfolgreich abgeschlossen. „Für das Jahr 2012 heißt es nun, die neuen Strukturen mit Leben zu füllen“, so Dietrich von Albedyll. Das gelte auch für die neuen Geschäftsfelder der HHT wie dem Geschäftsreisetourismus, dem Kreuzfahrttourismus und den Bereich Veranstaltungen. Die Verantwortung dieser Bereiche liegt bei HHT-Geschäftsführer Thorsten Kausch.
„Bei den Übernachtungszahlen haben wir das Ziel, 2012 die magischen Grenze von 10 Mio. zu erreichen“, so von Albedyll. Veranstaltungen wie der Hafengeburtstag Hamburg und die Hamburg Cruise Days sowie die abwechslungsreichen Kulturangebote seien gute Voraussetzungen, um dieses Ziel zu erreichen. Der August 2012 werde voraussichtlich einen weiteren Meilenstein markieren. Erstmalig könne die 1-Million-Grenze bei den Übernachtungen in einem Monat geknackt werden.

Zahlen im Überblick: Januar bis Dezember 2011
Zielmärkte
Gäste
2011
Veränderungen gegenüber
Jan.-Dez. 2010
Übernachtungen
2011
Veränderungen gegenüber
Jan.-Dez. 2010
Deutschland
4.082.166
6,9
7.488.197
5,6
Ausland
1.001.006
9,6
2.042.103
10,2
Insgesamt
5.083.172
7,4
9.530.300
6,5
 
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Einstieg vorn ab 5. März 2012 im gesamten HVV


Busaufkleber neu Vorderseite Mit Beginn der Hamburger Frühjahrsferien am 5. März 2012 wird es ganztägig auf den Buslinien im gesamten HVV-Gebiet heißen: Bitte vorne einsteigen und Fahrkarte vorzeigen!

Schon die bis zum
Herbst 2011 ermittelten Ergebnisse des am 7. März 2011 im Bergedorfer und Harburger Raum gestarteten Pilotprojekts „Einstieg vorn“ waren so positiv, dass die Gremien der Verkehrsverbundes damals beschlossen, das Modell auf den gesamten HVV-Bereich auszuweiten.

Der Einstieg vorn ist Teil des seit Ende 2010 praktizierten HVV-Fahrkarten-Prüfkonzepts zur Reduzierung des Schwarzfahrens, das - nach aktueller Schätzung - rund 24 Mio. Euro jährlichen Einnahmeverlust verursacht. Im Schnitt wurden in den vergangenen Jahren bei Fahrkartenprüfungen 3 bis 3,5 Prozent der Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis angetroffen. Im Busbereich zeigte sich zudem ein überdurchschnittlich hoher Schwarzfahreranteil, gegen den es im Interesse der zahlenden Fahrgäste vorzugehen galt. In der Folge hat der HVV die Prüfvorgaben im Busbereich um 50 Prozent erhöht, eine intensivere Zusammenarbeit der Unternehmensprüfdienste bei Schwerpunktkontrollen organisiert und den Einstieg vorn als Pilotprojekt gestartet.
Der Vorher-Nachher-Vergleich im Pilotgebiet ergab daraufhin eine Reduzierung der Schwarzfahrerquote von 4,8 auf 1,9 Prozent in Bergedorf und von 6,6 auf 1,7 Prozent in Harburg. Analog dazu konnten die Einnahmeverluste in einem Jahr um rund drei Millionen Euro reduziert werden. Lutz Aigner, Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsverbundes GmbH: „Damit hat das Pilotprojekt unsere Erwartungen noch übertroffen, denn wir hatten mit zwei Millionen Euro ge-rechnet. Die Reduzierung von Verlusten durch Schwarzfahren ist unerlässlich, denn angesichts der stetig steigenden HVV-Fahrgastzahlen wird jeder Cent für den Erhalt und Ausbau unserer Angebotsqualität benötigt.“
Die Erfahrungen des Pilotprojekts zeigten außerdem, dass der Vorne-Einstieg in der Praxis gut klappt. Die Fahrgäste haben sich schnell umgestellt; zu den von einigen Skeptikern befürchteten Fahrzeitverlängerungen ist es nicht gekommen. Oft klappt es mit dem Vorne-Einstieg sogar schneller als mit der alten Regelung.

Busaufkleber neu Rückseite Nur wenn an einer Haltestelle mit vielen Fahrgästen der Ein- oder der Aussteiger-Anteil deutlich überwiegt, kann es zu Verzögerungen kommen, die aber in der Summe durch den schnelleren Fahrgastwechsel an anderen Haltestellen ausgeglichen werden. "Der Einstieg vorn hat uns in allen Punkten überzeugt. Anfängliche Bedenken konnten schnell ausgeräumt werden. Auch der Umgang zwischen Fahrgästen und Fahrern ist erfreulich - man hat sich jetzt wieder im Blick", sagt Ulrich Sieg, Vorstandsmitglied der Hamburger Hochbahn AG.

Die guten Praxiserfahrungen sind offenbar ein Grund dafür, dass die Fahrgäste (79 Prozent) ebenso wie die Fahrerinnen und Fahrer (81 Prozent) trotz der erforderlichen Verhaltensumstellung den Einstieg vorn mehrheitlich positiv oder neutral gegenüberstehen, wie die im vergangenen Jahr vom HVV durchgeführten Befragungen ergaben. Voraussetzung für das gute Funktionieren war die intensive Information durch den HVV und die beteiligten Verkehrsunternehmen sein. Die Kundenbefragung im Pilotgebiet unmittelbar nach Start Projekts ergab, das 90 Prozent der Befragten die neue Regelung kannten. Dr. Thomas Becker, Vorstand der VHH PVG-Unternehmensgruppe: „Unsere Erfahrungen in Bergedorf haben gezeigt, dass nach einer kurzen Eingewöhnungsphase das Zusammenspiel von Busfahrern und Kunden hervorragend funktioniert. Das erwarten wir auch im erweiterten Gebiet.“

Der Test für die Ausweitung des Modells auf das übrige HVV-Gebiet ist also bestanden. Ab 5. März gilt der Einstieg vorn nun auf allen Buslinien - einzige Ausnahmen sind die im Innenstadtbereich besonders stark belasteten Metrobus-Linien 4, 5 und 6; hier gilt der Vorne-Einstieg weiterhin erst ab 21 Uhr und am Sonntag ganztägig. Außerdem können Fahrgäste mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Gehhilfen weiterhin auf allen Linien an den hinteren Türen einsteigen.
Die Fahrgäste werden - wie schon vor einem Jahr in Bergedorf und Harburg - sehr gründlich durch Plakate, Aufkleber und Ansagen an Haltestellen und in Fahrzeugen informiert. Schon einige Tage vor Start, ab 1. März, werden 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Info-Prospekte an die Fahrgäste verteilen, ab 5. März werden dann insgesamt 300 Servicekräfte (Promotionteams, Prüfdienste, Betriebshofpersonal) eine Woche lang an wichtigen Busverkehrsknoten wie z.B. Altona, Wandsbek, Billstedt informieren. Dasselbe geschieht erneut einige Tage lang nach Ferienende. Insgesamt werden 120.000 Info-Prospekte an die Kundinnen und Kunden verteilt.

Auch für das Ausweitungsgebiet erwartet der HVV eine deutliche Senkung der Schwarzfahrerquote und eine Einnahmesteigerung. Zusammen mit den weiteren Maßnahmen des Fahrkartenprüfkonzepts rechnet der HVV mit einer Reduzierung des Einnahmeverlusts von mindestens 6 Millionen Euro für das gesamte Gebiet. Ebenso wie im Pilotgebiet wird im jetzt hinzukommenden Gebiet während des ersten Jahres ein Vorher-Nachher-Vergleich die Veränderung der Schwarzfahrerquote und Einnahmen sowie die Kundenmeinung dokumentieren.

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Stipendiaten des Künstlerhauses Lauenburg an der Elbe

Schwitter In der Lauenburger Altstadt steht ein besonderes Haus. Das Künstlerhaus ist eine internationale Stipendiatenstätte für Kunst und Literatur des Landes Schleswig-Holstein. Jedes Jahr werden Stipendien für die Bereiche "Bildende Kunst", "Neue Medien" und "Literatur" vergeben. Im Haus finden eine Reihe von Veranstaltungen und Konzerte statt. Der renommierte Journalist, Autor und Blogger Mario Scheuermann lebt seit kurzem in der Elbestadt Lauenburg und stellt in einem seinem Blog´s die Stipendiaten 2012 vor. Zum Start der fünfteiligen Serie von Portraits und Interviews stellt er die gebürtige Schweizer Künstlerin Monique Schwitter vor. Foto © Florian Thiele
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Chef-Sommelier im Hotel Louis C. Jacob

59720 Vom Restaurant Vendôme im Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach an die Elbe: Markus Berlinghof präsentiert sich ab sofort als neuer Chef-Sommelier im Hotel Louis C. Jacob und zeichnet somit für alle vinologischen Belange in der „Jacob Familie“ verantwortlich. Die ehemalige Chef-Sommelière Lidwina Weh hatte im November 2011 das Nobelhotel aus privaten Gründen in Richtung Schweiz verlassen.

Vor wenigen Monaten erst wurde Markus Berlinghof beim nationalen Wettbewerb der Chaîne des Rôtisseurs zum besten jungen
Sommelier Deutschlands gekürt. Entsprechend sieht "Jacob"-Direktor Jost Deitmar der neuen Weinära mit Spannung entgegen: „Mit Markus Berlinghof haben wir uns für einen international erfahrenen und mit beiden Beinen im Leben stehenden Chef-Sommelier entschieden, bei dem die Begeisterung und Faszination für das Thema Wein zu spüren ist.“

Markus Berlinghof: "Der Umzug nach Hamburg ist für mich ein neuer Lebensabschnitt und ich bin schon gespannt auf die norddeutsche Art des Lebens und Weintrinkens.“
Nach der Hotelfachausbildung in seiner Heimatstadt Heidelberg von 1999-2002 führte ihn sein Weg nach Österreich ins Interalpenhotel Tyrol. Nebenberuflich absolvierte der 31-jährige seinen Diplomsommelier am Wirtschaftsfachinstitut in Innsbruck im November 2004. Im Park Hotel Weggis am Vierwaldstättersee war er von 2005 bis 2008 als Chef-Sommelier tätig.
Beim Court of Master Sommeliers, der weltweit höchsten Auszeichnung für Sommeliers, ist er auf bestem Kurs und hat bereits alle Vorstufen inklusive des „Advanced“ erfolgreich absolviert. Nach seiner Beschäftigung im Shangri-La's Villingili Resort & Spa, Malediven wechselte Berlinghof im September 2010 in das Restaurant Vendôme im Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach auf die Position des Chef-Sommeliers.

Quelle: ahgz
Foto © ahgz hotel
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Golfurlaub zwischen Nord- und Ostsee

edf08679fdae6a2d0f536066818b4636 Abschlag mit Meerblick, Putten zwischen leuchtend gelben Rapsfeldern oder Pitchen an romantischen Seen – das Land zwischen den Meeren bietet eine Vielzahl von Golfanlagen in traumhafter Lage. Im modernen Look bietet die Seite www.golfkueste.de eine umfangreiche Datenbank mit allen Golfanlagen aus Schleswig-Holstein. Mit einfacher Navigation lassen sich passend dazu über 100 buchbare Golfangebote von 55 Hotelpartnern finden – je nach Spielstärke unterschieden nach Greenfee-, Einsteiger- oder Schnupperangeboten. Großformatige Fotos und emotionale Bildgalerien steigern die Vorfreude auf den Beginn der Golfsaison. Services wie aktuelle Wetterdaten, Live-Bilder über Webcams, Anreisetipps sowie eine nutzerfreundliche Karte runden das Angebot ab. Auf der Facebook-Seite werden Nutzer darüber hinaus über aktuelle Angebote informiert. Foto © Golf in SH GmbH

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Reiseführer für das Weserbergland

thumb_tipps_fuer_entdecker_c_solling-vogler-region_1326987217 Wo sind die schönsten Motorradstrecken und welche Golfplätze gibt es im Weserbergland? Der kostenfreie Reiseführer „Tipps für Entdecker“ für das Weserbergland liefert viele Tipps für erlebnisreiche Ausflüge in das Weserbergland.

Wie wird der Familienurlaub unvergesslich? Spannende Erlebnisse bieten familienfreundliche Freizeitparks, Badeparadiese, eine Tropfsteinhöhle und ein Kletterwald. Die interessantesten Wald- und Naturlehrpfade des Weserberglandes sensibilisieren die jungen Besucher für diesen wunderbaren Lebensraum.

Schlösser, Burgen, Klöster und Museen – im Weserbergland lädt eine Vielzahl der historischen Stätten zur Zeitreise ein. Besondere Höhepunkte bietet das Jubiläumsprogramm 400 Jahre Weserrenaissance Schloss Bevern mit einer Veranstaltungsreihe rund um die Schlossgeschichte. Wo gibt es Hasen mit acht Pfoten? Das Münchhausen-Museum Bodenwerder stellt die Exponate des Lügenbarons vor, berichtet über sein Leben und seine abenteuerlichen Geschichten.

Die Termine der Wochenmärkte, der Freilichtaufführungen und der Veranstaltungshöhepunkte sind ebenfalls in der Broschüre „Tipps für Entdecker“ enthalten. Wanderfreunde spüren die höchsten Aussichtstürme auf, Radler finden Verleihstationen für E-Bikes und Reparaturwerkstätten.

„Das praktische Format mit Farbleitsystem macht die Handhabung der über 80seitigen Broschüre ganz einfach“, erläutert Theo Wegener, Geschäftsführer der Solling-Vogler Region und Herausgeber des Reiseführers. „Der Reiseführer ist besonders interessant für Gäste, die die Sehenswürdigkeiten, Kurioses und Einzigartiges im Weserbergland erleben möchten.“

Als Begleiter für das ganze Jahr sind die „Tipps für Entdecker“ kostenfrei erhältlich bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, Telefonnummer 05536-960970 und über die Internetseite
www.solling-vogler-region.de.

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Radreisen in Niedersachsen

jedermann_tour_titel_niederl__ndisch_170x245 „Als Radreiseziel gehört Niedersachsen zu den beliebtesten Urlaubsregionen der Deutschen. Mit der neuen Radkarte stellen wir das Marketing für dieses touristische Kernthema noch effektiver auf“, erläutert der Niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode.

Zum Start der Fahrradsaison informiert die neue Radkarte „jedermann-tour – Ihr Urlaub im Radland Niedersachsen“ der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH über das landesweite Tourennetz im Radland Niedersachsen. Radfreunde erhalten alle wichtigen Informationen zu 39 Radfernwegen und zwei Mountainbike-Regionen – von der Länge und dem Schwierigkeitsgrad der Strecke, über Sehenswertes entlang der Route bis zu Tipps zu buchbaren Urlaubsangeboten. Wer dann in die Detailplanung gehen möchte, findet alle weiterführenden Informationen auf dem Internetportal des Radlandes Niedersachsen unter www.radland-niedersachsen.de.

Rund 47 Prozent der Deutschen bewerten das Reiseland Niedersachsen als sehr gut und gut geeignet zum Radfahren (Quelle: Destination Brand 10, Institut für Management und Tourismus (IMT) der FHW). Knapp 42 Prozent der Niedersachsenurlauber sind in den vergangen Jahren häufig oder sehr häufig Rad im Urlaub gefahren (Quelle: Reiseanalyse 2010). „Ausgehend von dieser starken Marktpositionierung möchten wir in den nächsten Jahren die Kompetenzen des Radlandes Niedersachsen weiter ausbauen“, sagt Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN.

Die TMN ist Träger des Projektes „Radland Niedersachsen“, das nun die neue Radkarte herausgeben hat. Das Projekt wird durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit einem Zuschuss in Höhe von 420.000,- € aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

Die Radkarte „jedermann-tour – Ihr Urlaub im Radland Niedersachsen“ ist auf deutsch, englisch und niederländisch unter der Telefonnummer 0511 / 27048840 oder online im Servicebereich unter
www.reiseland-niedersachsen.de erhältlich.

Weitere Informationen zum Radland Niedersachen gibt es unter www.radland-niedersachsen.de.

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Jeder fünfte Hamburger und Schleswig-Holsteiner macht Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern

Ostsee - 30 Hamburger und Schleswig-Holsteiner entscheiden sich immer häufiger für einen Urlaub an der Ostseeküste. Laut Reiseanalyse 2011 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (F.U.R.) haben zwischen 2008 und 2010 insgesamt 271.000 Hamburger und 587.000 Schleswig-Holsteiner Urlaubsreisen mit mindestens fünf Tagen Dauer nach Mecklenburg-Vorpommern unternommen. Das entspricht jeweils rund jedem fünften Bewohner der beiden Bundesländer, wobei Tagesbesucher und Kurzurlauber noch nicht mit eingerechnet sind. "Die Zahlen sprechen für sich. Der Nordosten hat sich bei seinen Nachbarn vom Geheimtipp zum beliebten Urlaubsziel vor der Haustür entwickelt", erklärte Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Allein im Jahr 2010 schlugen in Mecklenburg-Vorpommern rund 1,4 Millionen Gästeübernachtungen von Schleswig-Holsteinern und 1,1 Millionen Übernachtungen von Hamburgern zu Buche. Damit gehen inzwischen knapp zehn Prozent aller Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern auf das Konto von Reisenden aus den zwei nördlichen Bundesländern. Erfreulicherweise hält deren Interesse an: Nach Ergebnissen der Reiseanalyse 2011 interessieren sich rund 730.000 Hamburger und 940.000 Schleswig-Holsteiner für einen Urlaubsaufenthalt bis 2013 in Mecklenburg-Vorpommern.

Die positive Entwicklung lässt sich Präsident Seidel zufolge auf verschiedene Faktoren zurückführen. Dank der Ostseeautobahn (BAB 20) ist Mecklenburg-Vorpommern seit 2005 deutlich besser zu erreichen. Auch die Bahnanbindung ist verhältnismäßig gut. Inzwischen erscheinen auch Kurzbesuche in der Nebensaison an der Ostsee oder in der Mecklenburgischen Seenplatte vielen Gästen immer lohnender. Ganzjährig lockt ein vielfältiges Angebot sportlicher und kultureller Möglichkeiten. Aktive Hamburger schätzen besonders den Reit- und Wassersport in Mecklenburg-Vorpommern. Besucher aus Schleswig-Holstein reisen bevorzugt in ihr Nachbarland, um den Naturreichtum zu erleben und Erholung zu finden. Besonders beliebt sind dabei auch die umfangreichen Wellness-, Beauty- und Gesundheitsangebote.

Um noch mehr Gäste aus Hamburg und Schleswig-Holstein für den Nordosten zu begeistern, präsentieren sich 12 Aussteller aus Mecklenburg-Vorpommern vom 8. bis 12. Februar 2012 auf der Messe "Reisen Hamburg", darunter Städte, Hotels und Reiseveranstalter.

Zu den Veranstaltungen und Events in MV.
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Schlemmen Sie mit bei "Hamburg kulinarisch"

HHkulinarisch_2012_Titel_web Freuen sie sich auf spannende kulinarische Erlebnisse. Vom 10. Februar bis 1. April 2012 findet das erste kulinarische Highlight "Hamburg kulinarisch" in Hamburg statt. 47 Restaurants haben exklusive und kreative Menüs vorbereitet, um Sie und ihre Freunde zu verwöhnen. Genießen Sie z. B. in Rosmarin gegartes Kalbsfilet an Portweinjus im "PLUTO" oder ein Freilandperlhuhn aus der Bresse im "La Mirabelle", lassen Sie sich verwöhnen von einem Jubiläumsmenü im "Vier Jahreszeiten Grill" mit begleitenden Weinen. Im Restaurant "Brook" erwartet Sie ein besonderes Menü mit dem viel versprechenden Namen "Cosmopolitan" und den "Frühling auf der Uhlenhorst" erleben Sie im Restaurant "La Fayette". Das sind nur einige Beispiele aus dem kulinarischen Angebot der teilnehmenden Restaurants dieser alljährlichen beliebten Gastronomieaktion. Auf  www.hamburg-kulinarisch.de werden alle Menüs detailliert vorgestellt. Hier steht Ihnen auch die Broschüre zur Ansicht und zum Download zur Verfügung, um Ihnen die Wahl Ihres Lieblingsmenüs zu erleichtern. Tipp: Reservieren Sie online Ihr Menü.
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Hamburg ist Schlusslicht

test1 Vier von fünf Fernzügen fahren pünktlich, sagt die Deutsche Bahn. Doch es gibt große Unterschiede - zum Beispiel je nach Zugart und Region. Die Stiftung Warentest hat im vergangenen Jahr an 20 wichtigen Bahnhöfen mehr als 2 Millionen Zugankünfte überprüft. Dabei schnitten Stralsund im Norden und Freiburg im Südwesten am besten ab. Als Bahnhof mit den häufigsten Verspätungen erwies sich der Hamburger Hauptbahnhof.

In Stralsund kamen im Durchschnitt 85 Prozent der Fernzüge pünktlich an oder waren allenfalls wenige Minuten im Verzug. Eine Verspätung ab 6 Minuten hatten nur 15 Prozent der Intercity(IC)-Züge, die hier im Fernverkehr unterwegs sind. Bei Zugläufen, die sich oft über viele hundert Kilometer quer durch Deutschland erstrecken, sind dies recht gute Werte. Auch in Freiburg - wichtiger Zwischenhalt im Verkehr mit der Schweiz - profitierten die Fahrgäste von überdurchschnittlich vielen pünktlichen Zugankünften. Drittplatzierter Bahnhof im Test ist Leipzig - mit deutlichen Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr. Basis der Auswertung sind die Ankunftszeiten von mehr als 2 Millionen Zügen. Deren Daten wurden über das Kundeninformationssystem der DB ("Ist mein Zug pünktlich?) erfasst.

Die Bahnkunden profitierten vom milden Winterwetter. Im Dezember fuhren die Züge so pünktlich wie schon lange nicht mehr. Von Weihnachten bis Silvester kamen an den 20 Bahnhöfen im Test mehr als 90 Prozent der ICE, EC und IC auf die Minute pünktlich an oder waren allenfalls leicht im Verzug. Die Stiftung Warentest ermittelte den ersten Weihnachtsfeiertag als den Tag des Jahres 2011 mit den besten Pünktlichkeitswerten. Ein Jahr zuvor hatten die Fahrgäste noch unter dem "Winterchaos" gelitten. Damals fuhr wochenlang oft mehr als jeder zweite Fernzug seinem Fahrplan hinterher.

Die guten Pünktlichkeitswerte zum Jahresende zeigen, dass der Schienenverkehr unter günstigen Bedingungen auch in Deutschland problemlos rollt - sogar ähnlich pünktlich wie im Bahnmusterland Schweiz. Gutes Wetter, wenige Baustellen und eine geringere Anzahl von Güterzügen ermöglichten eine "wesentlich höhere Verfügbarkeit des Schienennetzes", so Bahnvorstand Homburg. Schlussfolgerung aus Kundensicht: Wenn das Schienennetz ausgebaut und die Engpässe beseitigt würden, könnten die Züge auch "im Normalbetrieb" deutlich pünktlicher fahren.

Tatsächlich fehlt aber für viele Bahnbauprojekte das Geld. Experten kritisieren, dass sowohl in den Streckenneubau als auch in die Sanierung und den Unterhalt des bestehenden Netzes zu wenig investiert werde. Engpässe an Knotenpunkten, eingleisige Streckenabschnitte, Langsamfahrstellen und vielfältige technische Störungen bremsen immer wieder den Zugverkehr. So deuten die schlechten Pünktlichkeitswerte für Hamburg auf Engpässe im Verkehr zu den deutschen Seehäfen hin.

In einer Presseerklärung warnt die Deutsche Bahn (DB) ihre Kunden schon einmal vor. Bereits jetzt sei absehbar, dass die Züge in den kommenden Monaten nicht so pünktlich wie im Dezember rollen könnten. Bautätigkeit und Güterverkehrsaufkommen würden wieder signifikant anziehen. Diese würden zu einer spürbar höheren Auslastung des Schienennetzes mit entsprechenden Auswirkungen auf die Pünktlichkeit führen. Die Chance, bei knappen Umsteigezeiten einen Anschlusszug zu erreichen, wäre dann wieder schlechter.

Im Jahresdurchschnitt ermittelte die Stiftung Warentest für die Fernzüge an den 20 Bahnhöfen eine Verspätungsquote von etwa 24 Prozent. Zum Vergleich: Für das Gesamtnetz nennt die DB in ihrer eigenen Jahresstatistik eine günstigere Verspätungsquote von 20 Prozent. Dieser Unterschied ist ein Indiz für die häufige Überlastung der wichtigen Knotenpunkte.

Interessant für Bahnkunden sind die Pünktlichkeitswerte der verschiedenen Zugarten. Bei früheren Untersuchungen hatten die schnellen ICE-Züge erstaunlich schlecht abgeschnitten. Anders im letzten Quartal des Jahres 2011: Hier erreichte das DB-Flaggschiff ähnliche Pünktlichkeitswerte wie IC- und EC-Züge. Schlusslichter unter den Fernzügen waren die City-Nightline-Nachtzüge.

Im Vergleich aller Zugarten halten die Regionalbahnen (RB) ihre Fahrpläne am besten ein. Im Sommer ebenso wie im Winter kamen immerhin 93 Prozent von ihnen pünktlich an oder verspäteten sich allenfalls um wenige Minuten. Nur 7 Prozent waren 6 Minuten oder mehr verspätet. Die Regionalexpresszüge (RE), die relativ weite Wege zurücklegen, waren hingegen etwas unpünktlicher. Durchschnittswert für alle Regionalverkehrszüge an den 20 Bahnhöfen: 12 Prozent mit Verspätungen ab 6 Minuten. Relativ pünktlich war der Nahverkehr vor allem im Südwesten, in Saarbrücken, Mannheim und Freiburg.

Alle Informationen unter
www.test.de/bahnverspaetung.
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40 Jahre Junge Philharmonie Köln - Jubiläumskonzert in Hamburg Jubiläumskonzert "Czárdás und Leidenschaft"

home5home4 Aus Anlass des 40 Jahre Jubiläums gibt die Junge Philharmonie Köln ein Jubiläumskonzert "Czárdás und Leidenschaft" in Hamburg, in der Laeiszhalle am 11. März 2012 um 11 Uhr.
Karten in den bekannten VVK-Stellen und an der Tageskasse ab 10 Uhr.

Programm:

Johann Strauss        
"Der Zigeunerbaron" Ouvertüre        

Franz Liszt        
Ungarische Rhapsodie Nr. 2 d-moll für Orchester        

Maurice Ravel        
"Tzigane" für Violine und Orchester        

Johannes Brahms        
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 (1881)

Dirigent: Volker Hartung

Filippo Faes Piano
Arthur Chemonov Violine


Man hätte es nicht gedacht... Die Junge Philharmonie Köln wird 40!
Die Kölner „Talentschmiede“ begann ihre Karriere auf Initiative des Kontrabassisten und Dirigenten Erich Kluge im Jahr 1972. Schon damals - vor vier Jahrzehnten - brachte er musikalische Hochbegabungen aus Köln und aus dem Rheinland zusammen, um gemeinsam mit ihnen einzigartige Konzertprojekte zu realisieren.
Als großes Sinfonieorchester trat die Junge Philharmonie zum ersten Mal im Januar 1990 in der damals frisch gebauten Kölner Philharmonie auf. Seitdem ist es zu einer nachhaltigen Tradition geworden und das Orchester spielte jedes Jahr seine spannenden Musikprogramme unter der Leitung von Volker Hartung.
Am 10. Februar 2012 präsentiert die Junge Philharmonie Köln ihr feierliches Programm unter dem Titel „Czárdás und Leidenschaft“ mit den Werken: „Ungarische Rhapsodie Nr. 2“ von Franz Liszt, Ouvertüre „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss, die Konzert-Rhapsodie für Violine und Orchester „Tzigane“ von Maurice Ravel, die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms und sein zweites Klavierkonzert.
Zwei Solisten werden dem Konzert virtuosen Glanz verleihen. Der international renommierte italienische Pianist Filippo Faes hat bereits im Januar 1990 das Klavierkonzert von Brahms mit der Jungen Philharmonie Köln interpretiert. Das war das erste Sinfoniekonzert der Jungen Philharmonie Köln unter der Leitung von Volker Hartung. Bei Ravels „Tzigane“ wird ein neuer Stern am Solistenhimmel präsentiert. Der Geiger Arthur Chermonov studiert an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz bei Zakhar Bron. Als mehrfacher Preisträger bei internationalen Violinwettbewerben und des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds in der Deutschen Stiftung Musikleben spielt Arthur Chermonov seit Februar 2007 eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume, Paris 1863.
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Fahrkarte zum Selberausdrucken - jetzt auch für Unternehmen

Seit heute bietet der HVV Unternehmen die Fahrkarte zum Selberausdrucken an. Damit können beispielsweise Autohäuser ihren Kundinnen und Kunden für die Dauer der Fahrzeugreparatur Mobilität im gesamten HVV-Gebiet ermöglichen, Hotels ihren Gästen schon bei der Zimmerreservierung eine Fahrkarte für die Anreise zukommen lassen und Firmen ihren Tagungs- oder Seminarbesuchern bereits Fahrkarten kaufen und vor der Anreise zuschicken. Dies kann auch per E-Mail geschehen.
 
Nach erfolgter Registrierung im Onlineshop auf der HVV-Website können Unternehmen zwischen der Ausgabe von Einzel-, Tages- und Gruppenkarten oder einer besonders preisgünstigen Firmen-Tageskarte zum Preis von 5,60 Euro (statt 6,95 Euro) wählen. Alle Fahrkartenkäufe erfolgen durch einfachen Log-in im Onlineshop. Das Unternehmen bezahlt auf Basis einer detaillierten monatlichen Abrechnung.
 
Die Fahrkarten werden jeweils mit dem Namen des Fahrgastes erstellt und ausgedruckt; bei Kontrollen ist dem Prüfpersonal die Fahrkarte zusammen mit einem Lichtbildausweis zu zeigen.
 
Der Onlinekauf hat gleich mehrere Vorteile: Auswärtige Fahrgäste können gleich nach ihrer Ankunft vom Flughafen oder Hamburg-Hauptbahnhof aus sofort in die Verkehrsmittel des HVV umsteigen. Auch die Suche nach einem Fahrkarten­automaten und passendem Bargeld entfällt.
 
Bereits seit Oktober 2010 können HVV-Fahrgäste alle Einzel- und Tageskarten ebenso wie die Hamburg-Card online kaufen und sofort von ihrem Computer aus drucken. Neben dem Handyticket ist die Fahrkarte zum Selberdrucken eine weitere Möglichkeit, HVV-Fahrkarten bequem vorab und bargeldlos zu kaufen. Anstehen am Automaten oder beim Busfahrer gehört damit der Vergangenheit an.
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Wochen-Markt-Händler und das stürmische Wetter

Sicher wird sich der ein oder andere Wochenmarktgänger dieser Tage wundern, warum "sein" Händler nicht an seinem gewohnten Platz steht, nicht da ist. Schnell kommt der Gedanke auf, "na, bei dem schlechten Wetter hat er vielleicht kein Lust". Dem ist aber nicht so. Wenn er nicht gerade krank ist, das ja auch mal vorkommen soll, sind die Händler grundsätzlich bei jedem Wetter präsent. Wenn da nicht die Versicherung wäre. Wird ein Sturmwarnung ausgerufen, ist nämlich der Versicherungsschutz nicht mehr ohne weiteres gegeben. Gerade bei Sturm können die Fahrzeuge und Wochenmarktstände ganz schnell zum Spielball des Windes werden. Wir kennen ja alle die Bilder aus dem Fernsehen, wenn sogar große LKW´s durch den starken Sturm einfach umgerissen werden. Also auf besseres (ruhigeres Wetter) hoffen, beim nächsten Wochenmarkt ist der Händler bestimmt wieder an seinem angestammten Platz.
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Messen, Ausstellungen und Kongresse

logo_2-zeilig-unten_4c_05 Die Hansestadt verfügt über eine der modernsten Messestandorte. Das macht sich auch in dem Messeangebot merkbar. Bis zu 50 Messen und Ausstellungen finden im Jahr in den elf modernen Hallen statt, die Verkehrsanbindung ist vorbildlich. Citynah gelegen mitten in der Stadt mit allen Verkehrsanbindungen. Keine Stadt in Deutschland kann dies bieten. Mehr lesen ...
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Kaufkraft 2012

Nach der neuesten GfK Studie zur Kaufkraft 2012 ist Hamburg im Bundesländervergleich auf Platz 1 vor Bayern und Hessen.
Im Landkreisvergleich kann der "Speckgürtelkreis" Stormarn seinen Platz unter den ersten zehn behaupten.

GfK-Studie zur Kaufkraft 2012: Konsumpotenzial stagniert
Die Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2012“ von GfK GeoMarketing zeigt, dass den Deutschen im Jahr 2012 nominal rund 400 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung stehen werden als im Jahr 2011. Aber dieser Zuwachs dürfte durch ebenfalls steigende Preise fast vollständig aufgezehrt werden. Die Konsumpotenziale der Menschen sind allerdings regional sehr verschieden. Als kaufkraftstärkstes Bundesland wird Bayern vom Stadtstaat Hamburg abgelöst.
GfK GeoMarketing prognostiziert für das kommende Jahr 2012 eine Kaufkraftsumme von 1.636,2 Mrd. Euro für Gesamtdeutschland. Jedem Bundesbürger werden demnach im Jahr 2012 im rechnerischen Durchschnitt 20.014 Euro für den Konsum, Miete oder andere Lebenshaltungskosten zur Verfügung stehen.
Unter der Kaufkraft versteht man das verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung, inklusive staatlicher Transferzahlungen wie Renten, Arbeitslosen- und Kindergeld. Die Zahl der Erwerbstätigen wird in 2012 voraussichtlich weiter moderat zunehmen, die Einkommensentwicklung in vielen Branchen günstig bleiben und auch die monetären Sozialleistungen werden wieder etwas steigen, da beispielsweise die gesetzlichen Altersrenten Mitte 2012 voraussichtlich stärker als im laufenden Jahr erhöht werden. Vor diesem Hintergrund geht GfK GeoMarketing von einem leichten Zuwachs der Kaufkraft um zwei Prozent für den Prognosezeitraum 2012 aus. Das entspricht 413 Euro pro Kopf und bundesweit einem Plus von 32,8 Mrd. Euro gegenüber dem Jahr 2011. Die Kaufkraftprognose ist allerdings nominal, d.h. nicht inflationsbereinigt.
Simone Baecker-Neuchl, Leiterin der Abteilung Market Data & Research bei GfK GeoMarketing und Projektleiterin der Kaufkraft-Studie, kommentiert: „Die reale Kaufkraft der Deutschen wird in 2012 voraussichtlich nahezu stagnieren. Denn die prognostizierte Inflation im Jahr 2012 wird derzeit von der Bundesbank mit rund 1,8 Prozent angesetzt. Das gleicht das nominale Wachstum der Kaufkraft um 2 Prozent real dann nahezu wieder aus. Die Wachstumschancen für die Wirtschaft, insbesondere des Einzelhandels, hängen damit weiterhin direkt von der Stimmung und dem Vertrauen der Konsumenten ab.“
Bundesländer: Hamburg überholt Bayern
Die drei Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin sind in diesem Jahr die Gewinner auf der Ebene der Bundesländer, da sie die deutlichste Veränderung des Indexwertes gegenüber dem Vorjahr verzeichnen können. Die Einwohner Bremens und Hamburgs werden im kommenden Jahr durchschnittlich 18.684 Euro bzw. 21.985 Euro Kaufkraft pro Kopf besitzen. Auf Grund dieser Tatsache hat erstmalig seit 2007 nicht mehr Bayern sondern Hamburg die Spitzenposition unter den Bundesländern inne.
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Im Ranking der Bundesländer haben sich ansonsten keine Änderungen ergeben. Nach wie vor belegen die ostdeutschen Bundesländer die hinteren Plätze. Das Schlusslicht Sachsen-Anhalt verfügt über eine Kaufkraft von 16.606 Euro pro Einwohner und damit mehr als 5.300 Euro pro Kopf weniger als der Spitzenreiter Hamburg.
Stabiles Kreisranking
Ein ähnliches Bild ergibt sich auf der Ebene der 412 Stadt- und Landkreise. Hier haben sich in der Rangfolge keine gravierenden Unterschiede unter den 25 kaufkraftstärksten Kreisen ergeben. Lediglich der Landkreis Miesbach in Bayern verbessert seine Position um 9 Plätze nach oben. Die Rangfolge der Top 10 entspricht der der Vorjahresergebnisse. Mit Abstand an der Spitze liegen der hessische Hochtaunuskreis mit 29.285 Euro und der bayerische Landkreis Starnberg mit 29.142 Euro pro Kopf. Auf einem ähnlichem Kaukraftniveau befinden sich die nachfolgenden Platzierungen: der Landkreis München, der Landkreis Main-Taunus-Kreis, der Stadtkreis München und der Landkreis Ebersberg, deren Bewohner im Schnitt zwischen 27.877 Euro und 26.704 Euro pro Kopf und damit 33 bis 39 Prozent mehr Kaufkraft als der deutsche Bundesdurchschnitt besitzen.
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Die Hälfte der 25 Kreise mit der im bundesweiten Vergleich höchsten Kaufkraft liegen in Bayern. Die kaufkraftstärksten ostdeutschen Kreise befinden sich alle in Brandenburg. Es handelt sich um den Landkreis Potsdam-Mittelmark auf Rang 165 (19.898 Euro pro Kopf), den Stadtkreis Potsdam auf Rang 187 (19.575 Euro pro Kopf) und den Landkreis Oberhavel auf Rang 241 (18.941 Euro pro Kopf).
Stadtkreise im Kaufkraftvergleich
Die zehn kaufkraftstärksten Kreise sind – mit Ausnahme von München und Erlangen – allesamt Landkreise. Denn die durchschnittliche Kaufkraft in den Großstädten wird beispielsweise durch den hohen Anteil von jungen Menschen wie Studenten mit geringeren Einkommen gesenkt, wohingegen die einkommensstärkeren Bevölkerungsschichten oft die Wohngebiete außerhalb der Städte bevorzugen. Werden nur die 111 Stadtkreise aller 412 Kreise analysiert, ergibt sich folgendes Bild: Die fünf kaufkraftstärksten Städte sind München (Index: 137,2), Erlangen (Index: 125), Düsseldorf (Index: 120,9), Baden-Baden (Index: 119) und Frankfurt am Main (117,5) mit einer Kaufkraft von 27.464 Euro bis 23.510 Euro pro Kopf. Am anderen Ende befindet sich – trotz einer deutlichen positiv prognostizierten Entwicklung – die Stadt Bremerhaven mit 16.439 Euro pro Kopf (Index: 82,1), gefolgt von Wismar (Index: 82,7), Halle an der Saale (Index: 83,6), Brandenburg an der Havel (Index: 83,9) und Stralsund (Index: 84,2).
Kaufkraftentwicklungen
Bei der Betrachtung der Entwicklung des Indexwerts im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich, dass sich unter den zehn Kreisen mit der höchsten positiven Veränderung sechs bayerische Kreise befinden, angeführt von Starnberg, Garmisch-Patenkirchen und Miesbach.
Unter den Top 25 mit der höchsten positiven Veränderung befindet sich lediglich ein ostdeutscher Kreis, der Stadtkreis Potsdam, der um 25 Plätze auf Rang 187 klettert. Die meisten Plätze hat im Vergleich zum Vorjahr Bremen gut gemacht. Die Hansestadt klettert von Platz 252 um 33 Plätze nach oben auf Platz 219 aller 412 Kreise.
Zur Studie
Die GfK Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen. Folglich bedeutet ein nominaler Anstieg der Kaufkraft nicht zwangsläufig, dass jedem Einzelnen real mehr Geld zur Verfügung steht, wenn die aufgeführten Ausgaben deutlicher ansteigen. Darüber hinaus ist auch zu berücksichtigen, dass die Kaufkraft einer Region ein Durchschnittswert der dort lebenden Bevölkerung ist und nichts über die Kaufkraft einzelner Individuen, die Kaufkraft je Haushalt oder über die dahinter liegende Einkommensverteilung und damit die Schere zwischen „arm“ und „reich“ aussagt.
Basis der Berechnung sind, neben der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik, einschlägige Statistiken zur Berechnung der staatlichen Leistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute. Die Kaufkraft wird seit 1937 von der GfK berechnet. GfK GeoMarketing stellt die Prognose für das neue Jahr jeweils zum 1. Januar fertig – die GfK Kaufkraftdaten sind ab dann verfügbar für alle deutschen Stadt- und Landkreise, für alle Gemeinden und Postleitzahlgebiete sowie für 2,6 Millionen Straßenabschnitte.
Verwendungszweck der Daten
Die regionalen GfK Kaufkraftdaten sind eine wichtige Grundlage der Vertriebs- und Marketingplanung in Unternehmen vieler Branchen. Entscheidend ist dabei eine realistische Abbildung der regionalen Verteilung der Kaufkraft. Der Fokus der Studie liegt entsprechend nicht in der Vergleichbarkeit der Daten über Jahre hinweg – da es sich um Prognosen handelt, wird ausdrücklich davon abgeraten, die Daten der Vorjahre 1:1 miteinander zu vergleichen.
– Hinweis für die Redaktionen: Steigerungsraten werden von GfK GeoMarketing nur in dieser Pressemitteilung veröffentlicht –
Die in der Pressemitteilung genannten Vergleichszahlen zum Jahr 2011 beziehen sich auf revidierte Werte. Für das Jahr 2011 war zum Ende des Jahres 2010 eine Pro-Kopf-Kaufkraft von 19.684 Euro prognostiziert worden. Zum Jahresende 2011 liegen tatsächliche Inflationsraten und Zahlen zur Lohnentwicklung vor, so dass nun eine revidierte Summe von 19.601 Euro im rechnerischen Bundesdurchschnitt für 2011 ausgewiesen wird. Für das Jahr 2012 wird von diesem revidierten Wert ausgehend bundesweit mit einer nominalen, d.h. nicht inflationsbereinigten, Steigerung von 2 Prozent gerechnet. Die Entwicklung der Kaufkraft der einzelnen Regionen ist aber von vielfältigen Faktoren abhängig – etwa der Entwicklung des regionalen Arbeitsmarktes und der Bevölkerungsstruktur.
Weitere Informationen zur GfK Kaufkraft erhalten Sie unter www.gfk-geomarketing.de/kaufkraft.
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HVV Qualitätsbericht mit Schwächen bei den Bussen

Zum zweiten Mal veröffentlicht der HVV die Jahresergebnisse seines Qualitätssteuerungsverfahrens. Der HVV-Qualitätsbericht 2010 ist jetzt für alle unter www.hvv.de/Aktuelles/Publikationen einsehbar. Erstmals enthält er auch eine Darstellung des barrierefreien Ausbaus der Schnellbahnhaltestellen.
 
Fazit des Qualitätsberichts: Die Leistungen der sechs teilnehmenden Verkehrsunternehmen haben sich im Vergleich zum Vorjahr erneut verbessert. Von besonderer Bedeutung für die positive Entwicklung war, dass Fahrgäste die Hochbahn-Busdienstleistungen deutlich besser bewertet haben und dass die S-Bahn ihre Pünktlichkeit erheblich steigern konnte. Die Pünktlichkeit der U-Bahn ist nach wie vor auf einem Spitzenniveau. Insgesamt wurden für die U-Bahn alle für die Qualitätsbeurteilung festgelegten Zielwerte erreicht oder überschritten. Auch die S-Bahn schneidet bei der Bewertung durch die Fahrgäste und die Qualitätstests des HVV über alles gesehen gut ab; nur beim Zustand der Aufzüge und Rolltreppen treten Mängel auf.
 
Im Busbereich ist die Bewertung durch die Kunden ebenfalls sehr gut ausgefallen, die meisten Zielwerte wurden erreicht oder übertroffen. Trotzdem konnte - über alles gesehen - der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre nicht fortgesetzt werden. Gestiegen ist die Kundenzufriedenheit beispielsweise mit der Sauberkeit der Haltestellen und Fahrzeuge, ebenso wie mit dem Zustand der Fahrzeuge;
rückläufig ist die Bewertung der Kompetenz und Freundlichkeit der Fahrerinnen und Fahrer und der Anschlusssicherung im Abendverkehr.
 
Die Qualitätsbewertung des Schiffsverkehrs im HVV ist insgesamt unverändert auf hohem Niveau. Hervorzuheben ist die überdurchschnittlich gute Beurteilung der Schiffsanleger, besonders in Bezug auf die dort ausgehängten Informationen. Auch mit den Haltestellenansagen und -anzeigen sind die Kunden sehr zufrieden.
 
Neu aufgenommen in den Qualitätsbericht wurde eine ausführliche Darstellung des barrierefreien Ausbaus von U- und S-Bahn-Stationen. Dargestellt sind der Stand im Sommer 2011 sowie die Entwicklung bis 2016. Nachdem bereits in jüngster Vergangenheit mithilfe von Konjunkturprogrammen ein beschleunigter Ausbau erfolgte, ist nun ein erheblicher weiterer Fortschritt geplant. Am Ende des betrachteten Fünfjahreszeitraums werden 60 von 91 U-Bahn-Statio­nen (66 %) und 63 von 68 S-Bahn-Stationen (93 %) barrierefrei sein. Der bar­rierefreie Ausbau der U-Bahn-Systems ist aufgrund der wesentlich höheren Zahl und der Lage der Haltestellen aufwändiger und dauert entsprechend länger als bei der S-Bahn.
 
Die HVV-Qualitätssteuerung bietet den daran beteiligte Verkehrsunternehmen einen Anreiz, die Qualität ihres Angebots ständig zu verbessern. Am Verfahren beteiligt sind die Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH, die VHH-PVG-Unternehmensgruppe, die Autokraft GmbH und die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG. Im Verfahren sind für die verschiedenen Leistungen Zielwerte festgesetzt. Wenn diese überschritten werden, ergibt sich für das Unternehmen ein Bonus, wenn sie nicht erfüllt werden, ist ein Malus zu zahlen.
 
Das Qualitätssteuerungsverfahren bewertet die Leistungen überwiegend aus Kundensicht. So gehen die Ergebnisse regelmäßiger Fahrgastbefragungen zu 50 Prozent in die Bewertung ein, Pünktlichkeitswerte zu 25 Prozent und das sogenannte Mystery Shopping (Qualitätstests) ebenfalls zu 25 Prozent.
 
Bei U- und S-Bahn erfolgt die Pünktlichkeitsbewertung auf Basis von Betriebsdaten, bei den Bussen und Schiffen auf Basis von Kundenmeinungen, d.h. bei Bussen und Schiffen beträgt der Anteil der Kundenbewertung am Gesamtergebnis 75 Prozent.

Für die VHH-PVG-Unternehmensgruppe sollte dieser Bericht Ansporn für mehr Schulung ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sein, den Aufwand hierfür erhalten sie bei Erfolg als Bonus zurück. Für extrem unhöfliche Mitarbeiter sollte es auch Konsequenzen geben, sie schaden dem gesamten Unternehmen.
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HVV-Fahrplan 2012 mit vielen Neuerungen

Am 11. Dezember tritt der HVV-Fahrplan 2012 in Kraft. Für die Fahrgäste enthält der neue Fahrplan an vielen Stellen Verbesserungen, z. B. durch veränderte Linienführung oder durch ein erweitertes Fahrtenangebot.
 
Das neue Fahrplanbuch ist in den HVV-Servicestellen und im Zeitschriften­handel erhältlich. Die Ausgabe für  den Großbereich Hamburg kostet 3 Euro, die Ausgaben für die sieben Kreise im HVV kosten jeweils 1 Euro. Auch unter
www.hvv.de sind die neuen Fahrplandaten schon abrufbar.
 
Im Folgenden die wichtigsten Neuerungen ab 11. Dezember 2011:
 
Regionalbahnlinie R41 - Buchholz - Soltau
Das Unternehmen Erixx GmbH übernimmt ab Fahrplanwechsel den Betrieb auf der Strecke Buchholz –  Soltau –  Hannover. Auf dem im HVV befindlichen Abschnitt zwischen Buchholz und Soltau fahren die Züge nun montags bis freitags tagsüber in einem verlässlichen Einstundentakt. Am Wochenende gibt es einen durchgehenden Zweistundentakt mit zwei Verstärkerfahrten je Richtung am Samstag.
 
Metrobuslinie 6 - Innenstadt - Winterhude
Aufgrund der hohen Fahrgastzahl wird der Fahrplan der Linie 6 in Richtung U-Bahn Borgweg zwischen etwa 7:30 Uhr und 10:00 Uhr verdichtet. Von U-Bahn Rödingsmarkt bzw. der Hafencity kommend (bis zur Mönckebergstraße ist die Linie geteilt) fahren die Busse nun im 15-Minuten-Takt statt im 20-Minuten-Takt ab, sodass die Busse ab der Haltestelle Gerhardt-Hauptmann-Platz alle 7 bis 8 Minuten statt wie bisher alle 10 Minuten in Richtung Borgweg fahren.
 
Metrobuslinie 23 - Lufthansa-Basis - Barmbek
Zwischen Lufthansa-Basis und U/S-Bahn Barmbek wird in beiden Richtungen wegen der hohen Nachfrage zwischen 7 Uhr und 8 Uhr sowie zwischen 14:30 Uhr und 18 Uhr der 10-Minuten-Takt auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet und damit auch die City Nord besser bedient. Bisher vorhandene, gezielt auf die Schichtzeiten der Lufthansa-Basis ausgerichtete Fahrten bleiben erhalten. Vereinzelt werden an allen Tagen zusätzliche Fahrten angeboten, um Ange­botslücken in Tagesrandlagen zu schließen oder nachfragegerechtere Taktungen zu erzielen.
 
Buslinien 236, 436 und 736 - Reinbek
In Reinbek ist die Busanbindung der Stadtteile Schönningstedt, Neuschönningstedt und Ohe neu geordnet worden.
Die Linie 236 fährt künftig von Neuschönningstedt, Haidkrug über Schönning­stedt nach S Reinbek. Zur Erschließung von Ohe ist die Linie 436 neu einge­richtet worden. Sie verbindet Ohe mit dem Reinbeker Stadtzentrum auf direktem Weg über die Oher Straße und die Schönningstedter Straße. Damit erhält die südliche Schönningstedter Straße erstmalig eine regelmäßige Busanbindung.
Für den Schülerverkehr werden gezielte Fahrten auf der neuen Linie 736 geleistet; außerdem werden zusätzlich Fahrten für Berufspendler in Last­richtung von Ohe nach Neuschönningstedt mit Übergang auf den Metrobus 11 von/nach Hamburg angeboten.
 
Buslinien 138 und 338 - Lauenburg
Die bisher nur im Uhrzeigersinn befahrene Ringlinie 138 verkehrt ab Fahrplanwechsel zwischen Lauenburg, ZOB und Bf. Lauenburg in beiden Fahrtrichtungen über die Berliner Straße und die Hafenstraße. Der Bahnhof Lauenburg wird von der Buslinie 338 nur noch angefahren, wenn ein Anschluss an die Linie R21 besteht. Die übrigen Fahrten verkehren ab Lauenburg ZOB als Ring im Uhrzeigersinn über Sandberg und die Unterstadt.
 
Buslinie143 - Seevetal
Auf Bestellung des Landkreises Harburg und der Gemeinde Seevetal sind im Gewerbegebiet Beckedorf zusätzliche Fahrten der Linie 143 eingerichtet worden.
 
Buslinien 143 und 443 - Hamburg-Heimfeld
In Harburg-Heimfeld hat sich durch das Neubaugebiet Ehestorfer Weg / Jahnhöhe im Einzugsbereich der Haltestelle Jahnhöhe eine neue Situation ergeben. Um auf die Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur und damit in der Nachfrage öffentlicher Verkehrsmittel flexibel reagieren zu können, werden in Heimfeld die Linienendpunkte der Buslinien 143 und 443 getauscht, um mit der Linie 443 mehr Fahrten zum Neubaugebiet anbieten zu können.
Die Linie 143 verkehrt nun über den Ehestorfer Weg und den Hainholzweg zum Strucksbarg bzw. Nachtigallenweg, während die Linie 443 über den Vahren­winkelweg führt und an der gleichnamigen Haltestelle endet bzw. beginnt.
 
Buslinie 375 - Hamburg-Volksdorf
Um mobilitätseingeschränkten Fahrgästen im Bereich der nicht barrierefreien U-Bahn-Haltestelle Buchenkamp eine Fahrmöglichkeit zu bieten und zur Verbesserung der Ortserschließung in Volksdorf wird die Betriebszeit der Buslinie 375 ausgeweitet. Sonnabends finden nun auch zwischen etwa 16:30 und 19:30 Uhr stündlich Fahrten statt, ganz neu ist ein stündliches Angebot an Sonntagen zwischen etwa 11:30 und 19:30 Uhr.
 
Buslinie 185 - Tornesch
Die Linie 185 wird mit einigen Fahrten in das Gewerbegebiet Tornesch-Oha geführt. Auf dem neuen Linienweg in der Lise-Meitner Allee werden die Haltestellen Tornesch, Hypatiastraße und Tornesch, Asperhorner Weg eingerichtet. Die Anbindung des Gewerbegebiets erfolgt nur aus bzw. in Richtung Bf. Pinneberg.
 
Nachtbuslinie 623 Hasloh, Quickborn
Der Anfangspunkt der Nachtbuslinie 623 Richtung Hasloh und Quickborn wird von der U-Bahn-Haltestelle Niendorf Markt zur S-Bahn-Haltestelle Elbgaustraße verlegt. Dadurch wird den nächtlichen Fahrgästen eine vergleichbare Weg­strecke wie tagsüber durch die Schnellbahnlinien S21/S3 und AKN geboten.
 
Stadtverkehr Bad Oldesloe
Die Buslinien 8101, 8102 und 8103 sind in ihren Streckenverläufen optimiert worden. Das Neubaugebiet Steinfelder Redder und das Gewerbegebiet Ost wird künftig vom Stadtverkehr direkt erschlossen. Der Fahrplan der Stadtver­kehrslinien wird auf den Anschluss mit der Regionalbahn von/nach Hamburg ausgerichtet. Ferner werden direkte Übergänge zwischen den Linien des Stadtverkehrs angeboten.
 
Stadtverkehr Geesthacht
Die Streckenführungen der Buslinien 139, 239, 339, 439 und 539 wurden optimiert und auf den ZOB in Geesthacht ausgerichtet. Zusammen mit der Regionalbuslinie 8890 wird dort ein Rendezvous-System eingeführt.
Die Linie 139 (Tesperhude – ZOB - Spakenberg) erschließt erstmalig den Stadtteil Spakenberg. Die bisherige Bedienung im Westen Geesthachts wird anderen Linien übertragen.
Der Verlauf der Linie 239 (ZOB - HEW-Siedlung - ZOB) bleibt unverändert.
Die bisherige Linie 339 übernimmt die Bedienung Edmundstahls von der Linie 439 und fährt in der Oberstadt direkt durch das Hansaviertel (Linie 339 neu: Edmundsthal – ZOB – Hansaviertel). Die Bedienung der Gemeinden Hamwarde und Worth erfolgt durch die Regionalbuslinie 8870 und das neue Anrufsammel­taxi (AST) Worth.
Die Linie 439 (ZOB – Heuweg – Borghorst) übernimmt die bisherigen Aufgaben der Linie 120 und wird mit einem verbesserten Angebot in das Stadtbus­konzept integriert.
Die Linie 539 (ZOB – Gewerbegebiet – Marschacht) bleibt im Streckenverlauf unverändert, wird aber durch zusätzliche Fahrten aufgewertet.
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Weltsensation: Riesen-Saurier auf der mineralien hamburg

Bild (Geräteunabhängige Bitmap) 1 „Suuwassea“ – der exotisch klingende Name weist auf die gewaltige Größe des Tieres hin und bedeutet übersetzt so viel wie „der erste Donner im Frühling“. Nach dem Erst-Fund der Donnerechse aus der Diplodocoiden-Familie im Jahr 2000 gilt dieser weitestgehend erhaltene vierfüßigen Dinosauriers dieser Art von mehr als 12 Metern Länge und drei Metern Höhe unter Wissenschaftlern als absolute Weltsensation. Auf der mineralien hamburg auf dem Gelände der Hamburg Messe (Eingangsbereich Ost) wird das aufwändig präparierte Originalskelett der Riesenechse vom 2. bis 4. Dezember erstmalig in Deutschland einem breiten Publikum gezeigt.
 
„Wir sind sehr stolz darauf, auf der mineralien hamburg erstmalig einen Dinosaurier in dieser Größenordnung präsentieren zu können. Mit einer Höhe von über drei Metern ragt er weit über die Besucher hinweg. Der „Suuwassea“ ist eines der hochkarätigsten Exponate, die wir auf Nordeuropas größter Mineralienbörse je gezeigt haben“, sagt Michael Arfmann, Projektleiter der mineralien hamburg. 
 
„Der Fundort im US-Bundesstaat Wyoming und die einzigartigen Merkmale des riesigen Pflanzenfressers geben Anlass zu neuen Hypothesen über Lebensräume und Evolution der tonnenschweren Giganten, die in der Zeit des Oberen Jura vor rund 150 Millionen Jahren weite Teile unserer Urkontinente besiedelten“, sagt Andreas Guhr, Leihgeber der renommierten RED Gallery. Im Westen des nord-amerikanischen Kontinents erstrecken sich von New Mexico bis nach Kanada Ablagerungen der sogenannten Morrison-Formation. Diese geologisch hochinteressanten Ablagerungen sind Zeugen einer Landschaft der Jura-Zeit, einer von weiten Flüssen und Sumpfgebieten durchzogenen Savanne, die den idealen Lebensraum für die als Donnerechsen bezeichneten Reptilien der Urzeit bildete. Sie gilt heute als eins der reichhaltigsten Fundgebiete für Fossilien großer Saurier.
 
Über mineralien hamburg:
Die mineralien hamburg findet vom 2. bis 4. Dezember 2011 in den Hamburger Messehallen statt. Mehr als 400 Aussteller aus über 30 Nationen zeigen auf der weltweit viergrößten Mineralienschau ein großes Angebot aus hochwertigen Edelsteinen, Mineralien, Fossilien und Schmuck. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Experten-Vorträgen, hochwertigen Exponaten und zahlreichen Mitmach-Angeboten für Kinder, Jugendliche und Hobbymineralogen rundet das Angebot ab. Die mineralien hamburg ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 10 Euro (ermäßigt 8 Euro), die Familienkarte und die Dreitages-Dauerkarte kosten jeweils 18 Euro, Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren zahlen 5 Euro, für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt kostenlos. Täglich ab 15 Uhr gibt es das Last-Minute-Ticket für 5 Euro. Weitere Informationen unter:
www.mineralien-hamburg.de         

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Schwedischer Impressionist in Lübeck

Für Kunst-Fans beginnt das Kulturjahr 2012 in Schleswig-Holstein mit einem Paukenschlag: Vom 15. Januar bis zum 15. April zeigt das Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck das Werk des schwedischen Impressionisten Anders Zorn (1860 – 1920). Mehr lesen ...

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Stand für Occupy-Demonstranten auf dem Weihnachtsmarkt

Der Landesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V. (LAGS) bietet Occupy-Bewegung einen Infostand auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz an. Dieser wird von der WAGS Hamburg Events GmbH, einer Tochterfirma des LAGS organisiert .

Die LAGS will mit dem Standangebot dazu beitragen,
über Veränderungen in der Gesellschaft zu diskutieren und damit eine friedliche Lösungen zu finden, statt zu konfrontieren. Das Verständnis für Protestierende ist bei den Schaustellern und Marktbeschickern groß.

Die Bilder von der Auflösung des Occupy-Camps an der New Yorker Wall Street, der Keimzelle der Protestbewegung, der sich weltweit viele Menschen in vielen Städten angeschlossen haben, gingen um die Welt. Unter massivem Polizeieinsatz wurde das Camp vergangene Woche geräumt, fast 200 Personen wurden festgenommen. Auch in anderen Städten in den USA wurden Camps geräumt, es gab Festnahmen, Verletzte. In Zürich wurde nach einmonatiger Duldung ebenfalls ein Zeltlager von Aktivisten aufgelöst, in Berlin ist unklar, wie lange die Anhänger der Bewegung an ihrem Platz am Bundespressestrand noch bleiben können – der Bund will auf dem Grundstück bauen.

In Hamburg zelteten die Anhänger der Occupy-Bewegung bis vorvergangene Woche auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz – dort, wo nun der Weihnachtsmarkt aufgebaut ist. Die Aktivisten mussten zwar ihre Zelte räumen, verschwinden aber müssen sie aus der Innenstadt nicht. „Wir haben uns entschieden, ihnen einen Infostand auf unserem Weihnachtsmarkt anzubieten“, erklärt Dirk Marx, Präsident des Landesverbandes des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V. Er empfinde Sympathien für die Protestanten, so Marx, ebenso wie die Marktbeschicker, die im LAGS organisiert sind. Probleme für den Weihnachtsmarkt sieht er durch die Aktivisten nicht: „Das sind vernünftige junge Menschen, die darauf aufmerksam machen wollen, dass etwas schief läuft im Verhältnis von Banken, Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt Marx. Er ergänzt: „Wir als Händler sind Kleinstunternehmer, die sich durch Banken auch oft vor enorme Herausforderungen gestellt sehen. Ich finde, man sollte hier in eine Diskussionskultur eintreten, bevor man über die Räumung solcher Camps nachdenkt.“ Die friedliche Lösung, Kommunikation statt Konfrontation, könnte Vorbild sein für andere Städte.
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Rocky in Hamburg

ROCKY- Das Musical_Sylvester Stallone bei der Pressekonferenz (b) 20-11-11.JPG_c665934a1O Rocky, das Musical, kommt nach Hamburg. Weltpremiere ist im November 2012 im TUI Operettenhaus auf der Reeperbahn. Stage Entertainment bringt gemeinsam mit den Co-Produzenten Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko diesen Mythos auf die Bühne. Die Filmversion erhielt drei Oscars. Lesen Sie mehr ...
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Weihnachtsmärkte in Hamburg

Der kürzeste Weihnachtsmarkt, der traditionelle Weihnachtsmarkt an der Hauptkirche St. Michaelis bietet wieder am Wochenende, Freitag 25. November von 15-19 Uhr, Sonnabend 26. und Sonntag 27. November von 11 bis 19 Uhr ein vorweihnachtliches Treiben vor historischer Kulisse. Über 80 Aussteller präsentieren sich in diesem Jahr an der größten Kirche Hamburgs. Auf dem Kirchplatz mit Kulisse des Hamburger Wahrzeichens, in der historischen Krypta sowie im Gemeindehaus hält der Weihnachtsmarkt seinen Besuchern ein ausgewähltes Angebot bereit. Bei Bummel über den Markt kann von Kunsthandwerk über Mode und Schmuck bis hin zu weihnachtlicher Dekoration alles erstanden werden, was das Herz nur begehrt. Selbstverständlich ist auch für den Nachwuchs gesorgt, der sich beim weihnachtlichen Kinderbasteln vergnügen kann. Dazu kann man sich im Adventscafé und an den zahlreichen Ständen mit leckeren Getränken und Speisen verwöhnen lassen. Das Kulturprogramm rundet das festliche treiben ab und stimmt Sie auf die Adventszeit ein. Der Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein zieht durch die Straßen und die festlich geschmückten Weihnachtsmärkte verbreiten eine besinnliche Stimmung. Die Weihnachtszeit in Hamburg ist ein ganz besonderes Erlebnis – maritim, märchenhaft und manchmal auch frivol. In den Stadtteilen und in der Hamburger City. Lesen Sie mehr ...
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Richtfest für Coast by East und Sansibar

Die Hafen City erhält ein neues Restaurant. Die East-Gründer Christoph Strenger und Mark Ciunis hatten Ende letzter Woche Richtfest: 500 Gäste feierten an den Marco-Polo-Terrassen im Herzen der Hafencity. Dort entsteht mit Blick auf den neuen Yachthafen das Seafood-Grill-Restaurant Coast by East samt Sansibar Winelounge. Geplanter Starttermin: Frühjahr 2012.

3 Mio. € beträgt die Investitionssumme für die Lifestyle-Locations in Hamburgs HafenCity. Es entsteht ein kleines architektonisches Schmuckstück. Das geschwungene Dach imitiert den Flügelschlag einer Möwe, passend zum maritimen Standort. Vorgesehen sind 120 Plätze innen und 150 im überwiegend überdachten Bereich auf einer umlaufenden Terrasse. Im Erdgeschoss wird Herbert Secklers Sansibar einziehen mit dem vollen Weinsortiment des Sylter Originals und einer Auswahl einfacher Sansibar-Speisenklassiker. Auch der Look holt den Bretterbuden-Charme von der Insel an die Elbe: patiniertes Eichenholz, hellgraues Leder, Reet und Sand sollen noble Sylter Lässigkeit verbreiten.

Das Foodprogramm im Coast auf der Ebene darüber orientiert sich am Küchenstil des East-Designhotels: ein offener Grill zur Zubereitung von frischem Fisch und Fleisch, aber auch Sushi und Sashimi – mediterrane und asiatische Einflüsse in the Mix. Grüner Spargel mit Sesam, Dorsch in schwarzer Pfefferkruste, knuspriger Tintenfisch – solche und ähnliche Gerichte werden nach den Vorstellungen von East-Küchendirektor Tell Wagner und Küchenchef Frank Gmeinwieser auf der Karte stehen.

„Wir machen healthy food, gehen weg von Kohlehydraten und servieren 'Asian Tapas' im Family Style“, erklärt Mark Ciunis. Service und Atmosphäre sollen betont locker-kommunikativ daherkommen: Exklusive Barinseln werden den Tresen ersetzen, Barchef Richard Dührkohp am Tisch der Gäste seine Cocktails mixen.

www.east-hotel.de www.sansibar.de
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Kunst in Hamburg in 12 Spaziergängen entdecken


Kunstführer und Lesebuch in einem: Dieses Buch ist eine kompakte Überblicksdarstellung zur Kunst in Hamburg und für den "
armchair traveller" genauso unterhaltsam wie für den Kunst-Spaziergänger. Das an ein allgemeines kunstinteressiertes Publikum gerichtete Buch bietet einen kompakten und unterhaltsamen Überblick und ist in zwölf Spaziergänge gegliedert: Architektur, Denkmal, Design, Fassadenschmuck, Galerien, Kirchen, Malerei, Museum, Offkunst, Parks und Gärten, Plastik und Skulptur, Plätze. Diese Form der Wissensvermittlung ermöglicht eine lebendige Anschauung der Werke und Kunstorte in der Stadt. Die jeweiligen Touren beanspruchen in Durchschnitt ca. zwei Stunden Zeitaufwand. Sehr gut sind die Hinweise zu öffentlichen Verkehrsmitteln am Beginn eine jeden Kapitels. In den zwölf Touren führt das Buch anhand übersichtlicher Karten durch Parks und Gärten, zu alten und neuen Kirchen, über Hamburgs Plätze und zu historischen Denkmälern sowie zu moderner Skulptur und Plastik. Es gibt Einblicke in Museen und Galerien, zeigt die Hotspots der Off-Kunst- und Streetart-Szene und erläutert die stilgeschichtlichen Besonderheiten des Figurenschmucks an Hamburger Hausfassaden. Architektur und Design in der Hansestadt werden in eigenen Rundgängen ebenso thematisiert wie die gebrauchskünstlerische Möblierung des Stadtraums. Neben der Tourenkarte enthält jedes Kapitel eine Übersichtskarte mit den wichtigen Orten im Hamburger Stadtgebiet. Zudem verzeichnet das Buch In einem umfangreichen Serviceteil die Adressen von Museen, Sammlungen und kunstwissenschaftlichen Einrichtungen. Außerdem findet sich hier eine gut sortierte Liste mit Händlern für Kunst und Gebrauchskunst: Antiquariate, Auktionshäuser, Buchhandlungen, Design-, Möbel- und Trödelläden, Galerien.

Handlich und informativ. Alles in allem ein interessanter Hamburg-Kunst-Führer für Besucher und für Hamburger, die ihre Stadt neu entdecken möchten. Das Buch macht Lust auf mehr.

Kunst in Hamburg

  • ca. 312 Seiten
ca. 500 s/w Abb.
21 x 14,5 cm,
Klappenbroschur
Junius Verlag
1. Auflage 2011
19.90 €/33.90 sFr
ISBN 978-3-88506-460-2
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Nacht der Wunder

teaser_nachtderwunder Am Freitag, den 11. November steht die Nacht ganz im Zeichen der Ausstellung WUNDER: von 19 bis 23 Uhr öffnen wir die Ausstellung für Nachtschwärmer und alle, die noch nicht früh ins Bett müssen. Ein umfangreiches Programm mit Zauberkunst und Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene erwartet Sie in der Ausstellung.

Freuen Sie sich auf einen besonderen Workshop sowie spezielle Kinder- und Jugendführungen. Für Erwachsene finden den ganzen Abend regelmäßige Führungen durch die Ausstellung statt. Ein ganz besonderes Highlight der NACHT DER WUNDER werden die Auftritte des Zauberers Jan Logemann (Deutscher Meister der Kartenkunst) sein, der Jung und Alt in der Ausstellung mit seinen wundersamen Tricks verblüffen wird. Außerdem erklärt Ihnen das Deutsche Zusatzstoffmuseum in einer eigens zur Nacht der Wunder eingerichteten "Geruchsbar" zu welchen Geschmacksverirrungen die Wunderbeere führt und warum der Müsliriegel nach Banane schmeckt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Regulärer Eintritt: 9 Euro, ermäßigt: 6 Euro.
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Entscheidung ist getroffen: „Einstieg vorn“ wird im März 2012 aufs gesamte HVV-Gebiet ausgedehnt

Am 7. März 2011 startete der HVV auf den Buslinien im Bergedorfer und Harburger Raum das Pilotprojekt „Einstieg vorn“. Jetzt liegen neben den Praxiserfahrungen mit der neuen Regelung äußerst positive Untersuchungs­ergebnisse vor. In den Gremien des Verbundes ist deshalb die Entscheidung gefallen, das Modell im März 2012 auf das gesamte HVV-Gebiet auszudehnen. Die Metrobuslinien 4, 5 und 6 bleiben tagsüber vom Einstieg vorn ausgenom­men. Vor allem im Innenstadtbereich sind diese Linien in vielen Bereichen so stark belastet, dass der Einstieg vorn nicht praktikabel ist.
Als Grundlage für die Entscheidung hat der HVV in den vergangenen Monaten die Entwicklung von Schwarzfahrerquoten, Fahrkartenverkauf sowie Akzeptanz bei Fahrgästen und Fahrpersonal untersucht und ausgewertet.
Bereits im April 2011 ergaben Fahrkartenkontrollen, dass in Bergedorf der
Schwarzfahreranteil im Vergleich zum April 2010 von 4,8 auf 1,9 Prozent und in Harburg von 6,6 auf 1,7 Prozent zurückgegangen ist. Dieser Erfolg bestätigte sich bei weiteren Vergleichskontrollen im September 2011. Der Umsatz beim Fahrkartenverkauf konnte im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 20 Prozent gesteigert werden. Die vom HVV zu Beginn des Projekts erwartete Minderung der Einnahmeverluste in den Pilotgebieten in Höhe von zwei Mil­lionen Euro pro Jahr wird damit realisiert.
Zudem nahmen der HVV und die Verkehrsunternehmen umfangreiche Mes­sungen und Beobachtungen der Fahrtzeiten vor. Grundsätzlich lässt sich fest­stellen, dass bei einem Fahrgastwechsel mit bis zu zehn Personen der Einstieg vorn in der Regel schneller und bei mehr als zehn Personen langsamer ist. In der Summe heben sich diese Effekte gegenseitig annähernd auf und ergeben nur geringe Verzögerungen, die sich nicht auf den Fahrplan auswirken.
Die Fahrgäste in Bergedorf und Harburg haben sich gut auf die neue Situation eingestellt. So äußerten sich schon zu Beginn der Maßnahme 69 Prozent der Befragten positiv oder neutral zum Einstieg vorn. In der zweiten Befragung im September ist dieser Wert sogar auf 79 Prozent gestiegen. Eine kürzlich erfolgte Umfrage im HVV-Gesamtgebiet zeigte zudem, dass 86 Prozent der Befragten die Einführung im gesamten HVV positiv oder neutral bewerten, wobei dieser Wert bei den älteren Menschen mit 91 Prozent noch höher ausfällt.
Die Busfahrerinnen und Busfahrer in den Pilotgebieten wurden im August ebenfalls nach Ihrer Meinung zum Einstieg vorn befragt. Das Ergebnis zeigt auch hier eine hohe Zustimmungsrate: 81 Prozent äußerten sich positiv oder neutral.
Um die Akzeptanz bei Fahrgästen und Fahrpersonal noch weiter zu erhöhen, plant der HVV ergänzende Maßnahmen. Hierzu gehören beispielsweise eine noch deutlichere Kennzeichnung der Fahrzeuge, weitere Schulungen des Personals, Förderung des Automaten- und Onlineverkaufs von Fahrkarten sowie Vereinheitlichung und bessere Lesbarkeit der Fahrkarten, um den Fahrerinnen und Fahrern die Prüfung zu erleichtern.
„Einstieg vorn“ als Teil des neuen Fahrkartenprüfkonzepts
Das Pilotprojekt „Einstieg vorn“ ist Teil eines neuen, seit Herbst 2010 ange­wendeten Gesamtkonzepts, mit dem der HVV die Schwarzfahrerquote und die daraus resultierenden Einnahmeverluste senken will. Anlass hierfür waren vorangegangene Stichproben auf verschiedenen Buslinien im Großbereich Hamburg, bei denen deutlich überdurchschnittliche, teilweise sogar zwei­stellige Schwarzfahrerquoten festgestellt wurden.
Das gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen entwickelte Konzept sieht unter anderem 50 Prozent mehr Fahrkartenprüfungen im Busbereich vor. Außerdem arbeiten die Prüfdienste der einzelnen Verkehrsunternehmen vermehrt zusam­men, um besonders bei gemeinsamen Schwerpunktaktionen wie jüngst in Norderstedt, Nettelnburg, Neugraben, Rahlstedt und Pinneberg effektiver vorgehen zu können.
Der HVV erwartet durch sein neues Prüfkonzept insgesamt eine Senkung der Schwarzfahrerquote um 1 bis 1,5 Prozentpunkte und damit eine Reduzierung des Einnahmeverlusts um bis zu sechs Millionen Euro pro Jahr. Zudem will er das Gerechtigkeitsempfinden der zahlenden Fahrgäste bestätigen, denn schon bisher gab es von dieser Seite viel Zustimmung für häufigere Fahrkarten­kontrollen.
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Hamburg Reisen 2012

Bildschirmfoto 2011-10-27 um 13.11.50 Hamburg boomt und erfreut sich als Städtereiseziel großer Beliebtheit. Die besten Möglichkeiten, die schöne Hansestadt zu entdecken, bietet der Spezialreiseveranstalter Hamburg Reisen. Kein Wettbewerber verfügt über ein so umfangreiches und zugleich individuelles Hamburg-Angebot wie die Spezialisten der Hamburg Tourismus GmbH (HHT). Jetzt erscheint der neue Hamburg Reisen-Katalog.
 
„Der Gast ist mehr denn je auf der Suche nach dem gewissen „Extra“ in seiner Freizeit. Mit unseren Pauschal- und Individualangeboten bieten wir mehr Hamburg-Leistungen als jeder andere Reiseveranstalter“, so Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der HHT. „Von der Produktentwicklung, über den Einkauf der Leistungen, bis hin zur Beratung der Kunden im internen Servicecenter – bei uns kommt alles aus einer Hand“, macht Albedyll die Stärken des Veranstalters deutlich.  

Neu sind die sogenannten Hamburg-Plus-Leistungen. So können sich Interessierte beispielsweise an bestimmten Terminen mit selbst gestalteten Figuren im Miniatur Wunderland verewigen. Oder an exklusiven Führungen im Tierpark Hagenbeck und am Musical Tarzan teilnehmen. Weitere Hamburg-Plus-Leistungen bieten viele Hotels – vom Begrüßungscocktail über die kostenfreie Garage, bis hin zum komfortablen späten Check-Out am Sonntag.

Das Thema
Kreuzfahrt und die maritime Erlebniswelt Hamburg spielen auch 2012 eine herausragende Rolle für Hamburg und in der Angebotsstruktur der HHT – vom legendären Hafengeburtstag über den Besuch der Queen Mary 2 in Hamburg, bis hin zu den spektakulären Cruise Days. Die maritimen Feste sind ein Muss in jedem Terminkalender. Das Besondere: Durch eine Kooperation mit der Stiftung Maritim bietet die HHT die passenden Pauschalen inklusive Fahrten auf historischen Schiffen zu diesen Ereignissen  an. Gäste können die maritime Feier der Extraklasse an Bord des historischen Traditionsseglers „Lotsenschoner No. 5 Elbe“ erleben. Das Highlight zum weltgrößten Hafenfest: AIDA gratuliert Hamburg zum 823. Hafengeburtstag in 2012 mit einer Weltpremiere. Drei Schwesterschiffe begleiten die Taufe der AIDAmar. Gäste können das bunte Treiben bei einer dreistündigen Barkassenfahrt genießen. Beim Gipfeltreffen der Kreuzfahrtschiffe, den Hamburg Cruise Days im August, gehen gleich sieben Ozeanriesen innerhalb von drei Tagen in der Hansestadt vor Anker. HHT-Gäste können an Bord des nostalgischen Dampfschiffes Schaarhörn direkt mit den Traumschiffen auf Tuchfühlung gehen. Die Hamburg-Plus-Leistungen für Kreuzfahrtbegeisterte: Die ersten 15 Buchenden* der Pauschale „Queen Mary 2“ können eine Schiffsbesichtigung mit anschließendem Mittagessen im Restaurant Britannia an Bord der Ozeankönigin genießen.  

All jene, die den Alltag einmal komplett vergessen und in der wohlverdienten Freizeit in ein wenig Luxus schwelgen möchten, werden im Hamburg-Reisen-Katalog fündig. Mit dem Angebot „Exklusives Hamburg“ beginnt schon die Anreise mit der Bahn erstklassig. Alle zur Auswahl stehenden Hotels überzeugen mit individuellem Service und luxuriöser Ausstattung. Zusätzlich gibt es einen Shopping-Gutschein und einen Taxitransfer zu Hamburgs wohl prestigeträchtigstem Einkaufshaus.  

Der neue Hamburg Reisen-Katalog ist noch übersichtlicher und leserfreundlicher gestaltet und kann telefonisch unter 040/300 51 300 oder im Internet unter
www.hamburg-tourismus.de bestellen.
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Hamburg Gans weihnachtlich

HHkulinarisch_Ganz s weihnachtlich2011_Titel_rgb Es ist bald wieder soweit: Am 11. November 2011, an Martini, beginnt traditionell die Saison für Gänse, Enten und Co. Das ist auch der Start für die Gastronomieaktion "Hamburg Ganz(s) weihnachtlich", die jedes Jahr mehr begeisterte Gäste findet. Egal wie Sie Ihre Gans am liebsten essen, ob klassisch als krosser Braten aus dem Ofen oder als raffinierte Variation in einem mehrgängigen Menü – schon ab 22,50 EUR können Sie in 57 Restaurants aus abwechlungsreichen Adventmenüs rund um die Gans Ihren Favoriten wählen.

Lassen Sie sich kulinarisch verführen und genießen Sie mit der Familie, mit Freunden oder Kollegen einen ganz weihnachtlichen Abend!
Die Menüs sind nur auf Vorbestellung vom 11. November bis 23. Dezember 2011 erhältlich. Bitte reservieren Sie rechtzeitig telefonisch einen Tisch oder nutzen Sie die bequeme Möglichkeit der Online Reservierung direkt auf 
www.hamburg-kulinarisch.de.

Schauen Sie sich in Ruhe die Angebote an und wählen Sie heute schon Ihr Weihnachtsmenü aus.

Die Broschüre zur Aktion gibt es ab sofort zum Download oder in den Restaurants sowie in den Tourist-Informationen am Hauptbahnhof und an den Landungsbrücken ab Ende Oktober 2011.

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Tag der offenen Tür auf dem künftigen Gartenschaugelände

0e460054d9 Die igs hat ihren Bestimmungsort erreicht: Direkt am künftigen Gartenschaugelände, "Am Inselpark 1"befindet sich das neue igs- Zentrum. Zeitgleich mit dem Bezug ihres neuen Bürogebäudes in Wilhelmsburg Mitte veranstaltet die internationale gartenschau hamburg einen "Tag der offenen Tür" am 9. Oktober 2011.
Großer Bahnhof auf der größten bewohnten Flussinsel Europas: Eine Dauer- Ausstellung zur geplanten Schau wird an diesem Tag für die Besucher mit einem bunten Programm eröffnet.
Gäste können, 18 Monate vor Eröffnung der internationalen Gartenschau, das Gebäude bis zu den Schreibtischen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkunden, die interaktive Dauerausstellung zur Gartenschau im Foyer des Gebäudes besuchen, sich den Führungen über ausgewählte Bereiche des Areals anschließen, einem unterhaltsamen Bühnenprogramm mit Interviews, Gewinnspielen und Musikdarbietungen folgen oder kulinarische Köstlichkeiten zu kleinen Preisen genießen. Eine der Führungen übernimmt der „Grüne Daumen“ der igs und der aus Funk und Fernsehen bekannte Gartenexperte John Langley. Auch die kleinen Gäste kommen voll auf ihre Kosten: Hüpfburg, Kletterturm, Kletterkisten und ein Basketballkorb warten darauf, von ihnen erobert zu werden.

igs-Chef Heiner Baumgarten freut sich auf den Tag der offenen Tür mit Volksfestcharakter und lädt alle Hamburgerinnen und Hamburger ein: „Besuchen Sie die grünste Baustelle Hamburgs und informieren Sie sich über das kommende Großereignis. Wir freuen uns auf alle großen und kleinen Gäste.“
Adresse und Anfahrt
Tag der offenen Tür am 09. Oktober 2011 von 14-18 Uhr im igs-Zentrum mit igs-Ausstellung, Bühnenprogramm, Führungen durch das Gebäude und über Teilbereiche des Geländes.
Adresse: igs-Zentrum; Bürogebäude der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013); Am Inselpark 1, 21109 Hamburg, Kreuzung Neuenfelder Straße (früher: Am Containerbahnhof)
Anfahrt mit ÖPNV: S-Bahn 3 oder 31 Richtung Harburg/Neugraben/ Stade, Ausstieg: S-Bahnhof Wilhelmsburg; 8 Minuten Fahrzeit vom Hauptbahnhof; Vom S-Bahnhof Wilhelmsburg: 300 m Fußweg oder Metrobus 13 Richtung Veddel, Ausstieg Wilhelmsburger Rathaus.
Foto:© igs 2013/ Andreas Bock
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hello handmade

plakat_2011_web Hello handmade Markt am 23.10.2011 von 10-18 Uhr im Foyer, Kampnagel Internationale Kulturfabrik, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg - Eintritt 3 Euro.
hello handmade ist ein Netzwerk für handgemachtes unabhängiges Design jenseits der Stange und eine Mischung aus digitaler Galerie und Marktplatz. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr findet am 23.10.2011 der hello handmade Markt zum zweiten Mal auf Kampnagel statt. Der Markt öffnet für 3€ von 10-18 Uhr seine Türen zu 100 Ausstellern aus ganz Deutschland und Europa. Mit dabei sind diesmal zusätzlich der Strickklub und Etsy, die zum Live-vor-Ort-Handmaden einladen.
Sophie Pester, Jahrgang 1982, Diplom Designerin, lebt, atmet, bastelt, organisiert, sendet, beantwortet und freut sich über Selbstgemachtes in Hamburg. Sie gründete hello handmade im Juni 2010, um handgemachten Produkten einen Platz zu geben. Nach der erfolgreichen Premiere war sie auf Arte zu sehen, hatte Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Hamburger Abendblatt. Und hat dabei nie das Ziel unter den Füßen verloren: Neue, spannende handgemachte Produkte samt Designern zu finden. Auf www.hello-handmade.com tummelt sich ein Jahr später spannendes, inspirierendes und intelligentes. Das Besondere: Es sind Kleinstauflagen, Einzelstücke. Es ist das "Ja" zum eigenen Stil und das "Nein" zur Stangenware. Massenproduktion findet höchstens im kleinen Stil und spätnachts im Schein der Schreibtischlampe statt. Keine Spur von elitärer Attitüde, jeder kann mitmachen.
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Husum und Krabbe

Frische Nordseekrabben – schon der Gedanke daran lässt Liebhabern der kleinen, roten Köstlichkeit das Wasser im Munde zusammenlaufen. Am 15. und 16. Oktober feiert Husum seine Nordseekrabben bei den traditionellen Husumer Krabbentagen mit einem kulinarisch-maritimen Volksfest. Zwei Tage lang lädt die Stadt mit einem großen Veranstaltungsprogramm auf der Hafenmeile und einem verkaufsoffenen Sonntag zu Krabben, Musik und Einkaufsbummel ein.
Im Zentrum der Festlichkeiten stehen dabei die Nordseekrabben: Am Hafen an der Schiffbrücke verkaufen die Fischer die nordfriesischen Delikatessen direkt vom Krabbenkutter aus. Für beste maritime Stimmung sorgt der Husumer Shantychor.
Leckereien aus dem Promi-Kochtopf gibt es am Samstag beim Show- und Promikochen: Unter anderem werden hier Husums neuer Bürgermeister Uwe Schmitz und die Handballspieler der SG Flensburg Handewitt vor Publikum den Löffel schwingen. Und beim Krabbenquiz „Danke Krabbe“ können Krabbenfans ihr Wissen unter Beweis stellen.
Köstliches aus Krabben steht auch am Sonntag auf dem Showprogramm. So können Besucher die Zubereitung und den Verkauf des leckersten Krabbenpfannkuchens verfolgen und Schleswig-Holsteins appetitlichste Krabbensuppe küren. Neben den Aktionen rund um die Meeresfrüchte laden die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag ein: Von 12 bis 17 Uhr können Besucher der Stadt nach Herzenslust bummeln und stöbern. Auf dem Marktplatz präsentieren zudem 35 Aussteller auf dem Kunsthandwerkermarkt ihre Waren.
Anlässlich der Krabbentage können Liebhaber der Meeresfrüchte das Urlaubsarrangement „Krabbe trifft Klaren" buchen. Das Angebot umfasst drei Übernachtungen im Hotel mit Frühstück, eine Krabben- und Seetierfangfahrt, einen Erlebnisbesuch im Schiffahrtsmuseum Nordfriesland oder im NordseeMuseum Husum, Krabbenpulen zum Mitmachen, ein leckeres Krabbenbrötchen, einen dänischen Aquavit und eine Tüte original dänische Salzlakritze. „Krabbe trifft Klaren“ ist ab 97 Euro pro Person bei der Tourist Information Husum unter 04841 – 89870 oder unter
www.husum-tourismus.de buchbar.
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Jugendreisekatalog für Meck-Pomm

"Bis bald, im Wald!" heißt es in der neuen Broschüre "Auf nach Meck-Pomm", die Angebote für Klassenfahrten und Jugendreisen in den Nordosten Deutschlands präsentiert. Insgesamt stellen sich im neuen Katalog 102 Übernachtungsstätten und 47 Erlebnisanbieter mit 182 Angeboten vor. Dabei steht in der achten Auflage des Klassikers das Thema Walderlebnis mit 15 Angeboten im Fokus - eine Reaktion auf das gestiegene Interesse am Wald seit der Aufnahme der Buchenwälder im Müritz-Nationalpark und im Nationalpark Jasmund in die Unesco-Weltnaturerbeliste im Juni dieses Jahres. "Wald macht schlau", "Klimawoche für Einsteiger" oder "Wald- und Jagdgeschichten vom Förster erzählt" lauten die viel versprechenden Angebote, die Kinder- und Jugendliche für die Natur begeistern möchten. Zudem kommen eine Reihe von weiteren Offerten aus den Rubriken "Natur und Umwelt", "Land und Geschichte" oder "Teambildung und Prävention". So bietet die Jugendherberge Mirow am Müritz-Nationalpark das Arrangement "Unsere Klasse ist ein Team - we are the Flintstones", wobei die Teilnehmer ein funktionstüchtiges "Flintstonemobil" entwickeln und damit im Anschluss auf den Gewässern der Mecklenburgischen Seenplatte schippern.

Auch 2011 liegen Kinder- und Jugendreisen nach Mecklenburg-Vorpommern im Trend. Von Januar bis Juli zählte das Statistische Landesamt 570.000 Übernachtungen in diesem Bereich, was einem Plus vom 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. "Die Vorbuchungen für den Herbst sind gut", sagte Reinhard Schwarz, Projektleiter der beim Landestourismusverband angesiedelten Arbeitsgemeinschaft "Junges Land für junge Leute" und Herausgeber der Broschüre. Der Regensommer 2011 habe laut Schwarz keine Auswirkungen auf die Nachfrage gehabt. "Am Ende des Jahres rechnen wir mit einem Übernachtungsplus von fünf Prozent", so Schwarz weiter. Einen großen Anteil an der positiven Entwicklung habe die Eröffnung der neuen Jugendherberge in Prora auf der Insel Rügen Anfang Juli dieses Jahres mit 400 neuen Gästebetten. Über den deutschlandweiten Vertrieb der jugendtouristischen Angebote und Produkte ist es in den vergangenen Jahren gelungen, einen hohen Anteil von Schulklassen und Gruppen aus anderen Bundesländern in den Nordosten zu locken - vier von fünf Gruppenreisen nach Mecklenburg-Vorpommern werden nicht im eigenen Land angetreten.

Noch in diesem Jahr bieten 16 Kinder- und Jugendreiseanbieter besondere Herbst- und Winterarrangements mit Preisnachlässen von bis zu 30 Prozent für Übernachtungen sowie besonderen Programmbausteinen an. Im Jugendgästehaus in Kühlungsborn etwa können Besucher einen Ernährungsführerschein machen. Dabei erfahren sie etwas über gesunde Ernährung, gehen gemeinsam einkaufen, bereiten ein Pausenbrot oder einfache Nudelgerichte zu und entdecken den Spaß an gemeinsamen Essen. Das Jugendwaldheim Loppin etwa hält für die kalten Tage das Angebot "Wie kommen unsere Waldtiere durch den klirrenden Frost?" bereit. Das Programm umfasst unter anderem eine Spurensuche im Schnee, einen morgendlichen Hochsitzbesuch mit dem Förster, den Bau eines Vogelhauses und einen zünftigen Jägerschmaus. Den Abend können die Gäste bei einem Film oder am Kamin ausklingen lassen.

Der Katalog kann kostenlos unter der Rufnummer 0381 3757770 bestellt werden und ist unter
www.auf-nach-mv.de/jugend auch online abrufbar.
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HVV plant Fahrpreiserhöhung für 2012

U S Bahn Der Hamburger Verkehrsverbund hat im Namen der Verkehrsunternehmen im HVV einen Antrag auf Änderung der Fahr­preise eingereicht, mit dem sich heute der Hamburger Senat befasst hat. Der Antrag sieht eine Tarifhebung um 2,8 Prozent mit Wirkung ab 1. Januar 2012 vor und soll Mehreinnahmen von 13 Millionen Euro erbringen.
 
Die Tarifanhebung ist notwendig, um das Leistungsniveau des HVV weiterhin aufrecht ­zu erhalten. Grundlage für die Ermittlung der Erhöhung ist das Ziel, die Kostensteigerung bei Diesel-, Strom- und Personalkosten bei den Verkehrsunternehmen zu finanzieren. Ausgenommen von der Anhebung sind die Kindereinzelkarten (1 Euro für den Großbereich Hamburg) und Kindertageskarten. Relativ gering wird der Preis der viel genutzten Einzelkarte (Erwachsene) für den Großbereich Hamburg angehoben: von 2,80 auf 2,85 Euro. Erstmals seit vier Jahren wird der Preis der Kurzstreckenkarte von 1,30 auf 1,40 Euro erhöht. Und für Nutzer der Flexicard wird sich der Preis je nach räumlichem Geltungsbereich gar nicht oder nur unterdurchschnittlich erhöhen. Damit ergibt sich für Flexicards, deren Geltungszeitraum zwischen sieben Tagen und zwei Monaten wählbar nicht an Monatsanfang und -ende gebunden ist, künftig derselbe Monatspreis wie für die klassischen Monatskarten.
 
Auch Verbesserungen des Fahrplanangebots sind geplant. Wochen- und Monatskarten werden im Zuge der Tarifänderung als gleitende Karten angeboten, um den Bedürfnissen der Kunden entgegenzukommen und um Warteschlangen zum Monatswechsel zu reduzieren. Das bedeutet, dass eine Wochenkarte beispielsweise vom Dienstag bis zum Montag der folgenden Woche gilt und eine Monatskarte beispielsweise vom 12. bis zum 11. des Folgemonats.
 
Bevor der Senat abschließend entscheidet und die neuen Preise am 1. Januar 2012 in Kraft treten können, wird der Tarifänderungsantrag noch der Bürger­schaft zur Kenntnis gegeben. Außerdem müssen auch die in Schleswig-Holstein und Niedersachsen für den HVV zuständigen Genehmigungsbehörden zustimmen.
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HVV Umwelttag

Plakat Luftballons c HVV "Einsteigen und Klima schonen!" heißt es am Sonnabend, dem 8. Oktober, von 12 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt. Der HVV und die Verkehrs­unternehmen präsentieren sich mit Information, umweltfreundlicher Technik und viel Unterhaltung auf dem Rathausmarkt. Der HVV-Umwelttag ist ein Baustein der Hamburger Aktionswochen "Umsteigen - ohne Trennungs­schmerz".
 
Ein Abwechslungsreiches erwartet die Besucherinnen und Besucher. Der HVV informiert im Zelt und mit dem Info-Mobil über sein Angebot. Außerdem sind zwei Gewinnspiele in ein abwechslungsreiches Bühnen­programm eingebunden. Zu den Höhepunkten des Programms gehört die Band SECOND TAKE, die in der bunten Covermusic-Szene Norddeutschlands seit mehr als zehn Jahren eine feste Größe ist. Außerdem wird einer der gefragtesten Bauchredner Deutschlands, Jörg Jará, das Publikum mit seiner Puppet-Comedy erfreuen.

SauberBus, Bild HVV - P1000450 Die Hamburg Hochbahn AG präsentiert ihren „SauberBus“. Er ist der erste Bus auf Hamburgs Straßen, der rein elektrisch betrieben fährt, Wasserdampf statt Schadstoffe ausstößt und beim Bremsen Energie gewinnt. Foto © HVV

Die S-Bahn Hamburg GmbH bietet ein buntes Programm für die ganze Familie mit einer Ausstellung über umweltfreundliche Maßnahmen und Techniken des Unternehmens sowie ein Glücksrad mit vielen Gewinnen. In einem weiteren Zelt gibt es Kinderschminken, Luftballonmodellation und Popcorn.
Die VHH-PVG-Unternehmensgruppe beteiligt sich mit ihrem beliebten Klimaquiz für jeweils vier Spielerinnen und Spieler auf einer 3 mal 10 Meter großen Spielfläche. Zahlreiche Umweltfragen, zu den Themen  Hamburg, Geografie und  ÖPNV sind zu beantworten.

Das Bühnenprogramm des HVV-Umweltages:
 
12.00 Uhr:          Eröffnung und Begrüßung mit Live-Musik der Covermusic-Band SECOND TAKE

12.45 Uhr:          Bauchredner Jörg Jará mit Rentner Erwin Jensen
 
13.10 Uhr:          Gewinnspiel "Der HVV sucht den Umweltexperten" / 1. Spielrunde
 
13.20 Uhr:          Live-Musik mit der Covermusic-Band SECOND TAKE
 
14.00 Uhr:          Gewinnspiel "Der HVV sucht den Umweltexperten" / 2. Spielrunde
 
14.15 Uhr:          Hören Sie Wunschtitel von der CD mit DJ und Moderator
 
14.35 Uhr:          Bauchredner Jörg Jará mit der Vogeldame Olga
 
15.00 Uhr:          Live-Musik mit der Covermusic-Band SECOND TAKE
 
15.40 Uhr:          Gewinnspiel "Der HVV sucht den Umweltexperten" / 3. Spielrunde
 
16.10 Uhr:          Bauchredner Jörg Jará mit Dodo
 
16.30 Uhr:          Live-Musik mit der Covermusic-Band SECOND TAKE
 
17.20 Uhr:          Gewinnspiel "HVV sucht den Umweltexperten"/ 4. Spielrunde
 
17:30 Uhr:          Gewinnspiel-Auslosung
 
17.35 Uhr:          Hören Sie Wunschtitel von der CD mit DJ und Moderator
 
18.00 Uhr:          Ende des HVV-Umwelttages
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DU und DEINE WELT

WA_280911_066  Auf rund 45.000 Quadratmetern bieten insgesamt 500 Aussteller aus 20 Nationen auf der DU UND DEINE WELT ein abwechslungsreiches Angebot. Noch bis Montag, 3. Oktober, gibt es in sieben Messehallen Produkte aus den Bereichen Küche & Kulinarisches, Internationales & Spezialitäten, digital & fun, Gesundheit & Wellness, Freizeit & Hobby, Bauen & Wohnen, Info & Beratung, Geschenkideen & Dekoratives und Mode & Accessoires. Ein Highlight der Messe ist das große Special 2011: Piraten! Tollkühne Freibeuter, furiose Gefechte und eine fesselnde Geschichte um Macht, Gold und Liebe. 30 Akteure, Schauspieler und Stuntmen erzählen die Geschichte um Capt´n Flint und haben dazu die ganze Messehalle B4 geentert. Wer am letzten Messetag mit dem Fahrrad kommt, erhält am Fahrradparkplatz beim Eingang Ost freien Eintritt zur DU UND DEINE WELT. Darüber hinaus ist der Eintritt für Schüler mit einem Hamburger Ferienpass an diesem Tag kostenlos. Mehr lesen … Foto © Stephan Wallocha HamburgMesse
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Neues WasserMuseum in Hamburg

Schieberhäuschen und Filtrationsbecken Wasserkunst Kaltehofe Als 1892 in Hamburg die Cholera ausbrach, wurde vom damaligen Senat rasch gehandelt. Um die Bevölkerung schnell mit filtriertem Trinkwasser zu versorgen, wurde 1893 die Filtrationsanlage auf Kaltehofe in Betrieb genommen. Ein Jahr später wurde auf dem Gelände eine Außenstelle des Hygienischen Staatsinstituts fertiggestellt. In dieser Villa wurden die wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts durchgeführt. Wo vorher Landwirtschaft betrieben wurde, ging es jetzt darum, das Wasser aus der Filtrationsanlage ständig zu kontrollieren. Da die Elbinsel Kaltehofe weit außerhalb der Stadt lag, wohnten die Mitarbeiter in der Villa. Heute sind in den Räumen die Ausstellung untergebracht. Im ehemaligen chemischen Laboratorium ist der Museumsshop eingerichtet. Das Museum Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe ist ein spannendes Industriedenkmal. Das Gelände des ehemaligen Wasserwerks Kaltehofe ist ein weitläufiger Natur- und Erholungspark über das Thema "Wasser" und zeigt eindrucksvoll die historische Entwicklung des Trinkwassers. Lesen Sie mehr ...
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Speisenauszeichnung a'la Wandrahm in der HafenCity

Letzten Sonntag in der HafenCity. Das Wetter war sehr schön, eine schöner Anlass zum Spazieren gehen und draußen eine Kleinigkeit essen. Am Kaiserkai hat Wandrahm LoungeMöbel in seiner Bistro & Bar Baltic aufgestellt. Auf der Tafel im Fußgängerbereich hat mich doch sehr die Auszeichnung "Soup de Atlantic an Salat …" inspiriert, hier halt zu machen. Nun könnte ein normaler Gast die Erwartung haben, daß seine Fischsuppe gemeint ist. Mich irritierte der Zusatz "Salat…." und ich fragte die freundliche Bedienung, welcher Fisch sich dahinter verbirgt. Die Frage kam offensichtlich nicht überraschend, Seelachsfiltet auf Blattsalat. Auf meine Anmerkung, "das ist aber unglückliche formuliert" kam auch sehr entschuldigend die Anmerkung, ich verstehe sie. Deshalb sage ich auch gleich, Seelachsfilet auf Blattsalat. So weit so gut. Ich habe Bruschetta mit einem schönen Weißwein genossen, aber insgeheim ärgerte ich mich doch. Solche irreführende Auspreisung hat doch ein ansonsten gutes Restaurant nicht nötig. Also schreibe ich ein E-Mail an das Wandrahm. Aber nach einer Woche noch keine Antwort.
Fazit: Traue im Zweifel auch keinem Restaurant mit einem vermeintlich guten Ruf. Die Schaumschläger sind auch in dieser Kategorie zu finden.
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Neuer Bus für Hamburg?

Phileas-Bus_Sperrfrist22092011_14Uhr Auf dem Weg zu einem modernen Bussystem gibt es viele interessante Entwicklungen. Die VHH PVG-Unternehmensgruppe hat hierzu ihre Fühler in Richtung innovative Fahrzeugtechniken ausgestreckt und ist dabei in Helmond (Niederlande) fündig geworden. Ein futuristischer Bus der Marke Phileas, welcher u.a. in Douai (Frankreich) und Istanbul (Türkei) eingesetzt wird und in Schweden getestet wurde. Der Dieselhybridbus, eher einer Straßenbahn als einem Linienbus ähnelnd, hat Türen zu beiden Seiten und kann seitlich an den Bordstein „krabbeln“. Alle drei Achsen können einzeln gelenkt werden.

phileas7 Einstieg wie bei der Straßenbahn.
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Hamburg mit schlechten Werten in der Deutschen Bahn Pünktlichkeit

Die Stiftung Warentest begrüßt die Absicht der Deutschen Bahn (DB), von heute an die Pünktlichkeitswerte ihrer Züge im Internet zu veröffentlichen. Zugleich veröffentlichen die Tester detaillierte Pünktlichkeitswerte von 20 wichtigen Bahnhöfen in allen Regionen Deutschlands. Dabei schneidet Hamburg sehr schlecht ab.

Kritisch beurteilt die Stiftung Warentest, dass die DB ihre S-Bahnen in Ihre
Pünktlichkeitswerte des Nahverkehrs eingerechnet hat. Die Zahlen des Nahverkehrs erscheinen dadurch relativ positiv. Hintergrund: Viele S-Bahnen rollen auf eigenen Schienennetzen, die weniger störanfällig sind und separat betrachtet werden sollten.

Beispiel: Für den Monat August hat die Stiftung Warentest für Regionalbahnen und Regionalexpresszüge an den Testbahnhöfen eine Verspätungsquote von 11 Prozent ermittelt. Die DB gibt hingegen - unter Einbeziehung der relativ pünktlichen S-Bahnen - bundesweit 6,4 Prozent an.

Die von der DB und der Stiftung Warentest veröffentlichten Pünktlichkeitswerte für die Fernverkehrszüge stimmen recht gut überein: Beide kommen zu dem Ergebnis, dass im August etwa jeder fünfte Fernzug verspätet ankam (mehr als 5 Minuten nach Fahrplan).

Die Verbraucherschützer fordern, dass sich die Pünktlichkeit der Züge weiter verbessern muss. Dafür sind vor allem zusätzliche Investitionen ins Schienennetz erforderlich, um Engpässe und Langsamfahrstellen zu beseitigen und überlastete Bahnknoten und -strecken auszubauen.

Die Deutsche Bahn
Pünktlichkeitsentwicklung
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Piraten entern Hamburgs Einkaufs- und Erlebnismesse DU UND DEINE WELT

Bildschirmfoto 2011-09-20 um 12.00.15 Wenn die DU UND DEINE WELT am Samstag, 24. September, startet, sind die Hamburg Messe und Congress GmbH und die Aussteller gut vorbereitet. Auf einer Ausstellungsfläche von 45.000 Quadratmetern in den Messehallen B1 bis B7 werden von Samstag, 24. September, bis Montag, 3. Oktober, Produkte aus den Bereichen Küche & Kulinarisches, Internationales & Spezialitäten, digital & fun, Gesundheit & Wellness, Freizeit & Hobby, Bauen & Wohnen, Info & Beratung, Geschenkideen & Dekoratives und Mode & Accessoires präsentiert. Unter den Ausstellern sind zahlreiche Unternehmen mit bekannten Marken. Highlight und Schwerpunktthema in diesem Jahr ist das große Special 2011: Piraten! Tollkühne Freibeuter, furiose Gefechte und eine fesselnde Geschichte um Macht, Gold und Liebe. Ein attraktives Rahmenprogramm mit spannenden Sonderschauen, Vorträgen, Live-Demonstrationen sowie speziellen Angeboten garantiert einen hohen Unterhaltungs- und Informationswert für die ganze Familie. Da der Feiertag zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober auf einen Montag fällt, geht die DU UND DEINE WELT in Verlängerung: Statt neun Tage findet die Messe dieses Jahr zehn Tage statt. Und: Wer an diesem letzten Messetag zur DU UND DEINE WELT radelt, erhält am Fahrradparkplatz beim Eingang Foyer Ost freien Eintritt. Auch ist der Eintritt an diesem Tag für Schüler mit einem Hamburger Ferienpass kostenlos.      

 
Wenn sich die Herrscher der Meere zum spektakulären Indoor-Seegefecht auf Hamburgs größter Einkaufs- und Erlebnismesse treffen, verwandelt sich die ganze Messehalle B4 in eine Pirateninsel.   Meterlange Kulissen, Wände, Stoffe, Pflanzen, ein Piratenschiff, Wasserbecken, Hängebrücken wurden aufgebaut, so dass die Besucher die Geschichte um Käpt’n Flint und seiner Piratencrew hautnah miterleben können. Erzählt wird eine mitreißende Story mit atemberaubenden Stunts, professionellen Spezialeffekten und einem spannenden Seegefecht. „Die DU UND DEINE WELT hat eine lange Geschichte. Ganze Generationen sind mit dem Besuch aufgewachsen. Denn seit 1955 bieten wir mit einer der bedeutendsten Verbraucherausstellungen in Deutschland, Spaß und Information für die ganze Familie sowie eine Vielfalt an Produkten und Dienstleistungen rund um Bereiche des täglichen Lebens“, sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH.
 
Publikumsmagnete sind unter anderem die „Genusswelt – das gläserne Kochstudio“ sowie das Forum Gesundheit. Unter dem Motto „Goldener Herbst – Herzhafte Gerichte und süße Verführungen“ zeigen Profi-, Star- und Sterneköche in der „Genusswelt – das gläserne Kochstudio“ Schritt für Schritt die Zubereitung bestimmter Produkte, vermitteln Spezialwissen aus der Küche und geben vor den Augen der Besucher ihr Können zum Besten. Der Ausstellungsbereich Gesundheit bietet täglich ein attraktives Programm mit zahlreichen Angeboten, Informationen, Beratungen und Gesundheits-Checks. Dabei steht das erste Messewochenende (Samstag, 24. September, bis Montag, 26. September) unter dem Top-Thema „Gesundheits-Checks und Therapien – Kliniken präsentieren ihr Angebot“. Thema des zweiten Messewochenendes (Samstag, 1. Oktober, bis Montag, 3. Oktober) ist „Mobil bleiben – Bewegung und Gelenke“. Zudem bietet die Sonderausstellung „Harley Davidson & Indian Bike Collection“ seltene und neuere Modelle aus einer Privatsammlung. Zum Jubiläum des Multimedia-Bereiches erwarten die Besucher ganz besondere Highlights. Neben Schnäppchen aus Hardware, Software, Spielkonsolen, Heimelektronik können die Besucher die kleinste Digitalkamera der Welt und Rennsport-Feeling in einem Formel1-Simulator erleben. Auch ein Sony-Playstation-Truck macht von Freitag, 30. September, bis Sonntag, 2. Oktober, auf dem Freigelände vor Halle B2.EG Station. Mit an Bord neue und aktuelle Spiele.
 
Die DU UND DEINE WELT von Samstag, 24. September, bis Montag, 3. Oktober, ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Donnerstag bis 19 Uhr. Erwachsene bezahlen für die Comeback-Karte, die an einem beliebigen zweiten Tag ab 15 Uhr zum Wiedereintritt berechtigt, 8,50 Euro. Die 15-Uhr-Karte kostet 5 Euro und ist von Montag bis Freitag ab 15 Uhr erhältlich. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt kostenlos. Kinder zwischen 6 und 15 Jahren zahlen 5 Euro. Mit dem Online-Ticketing können Besucher ohne Wartezeiten vor der Kasse die Comeback-Karten sowie das 15-Uhr-Ticket unter www.duunddeinewelt.de buchen. Freier Eintritt für Schüler mit Ferienpass und Radfahrer am 3. Oktober.

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Paddel und Pedal in Ostfriesland

Bildschirmfoto 2011-09-18 um 16.51.41 "Paddel und Pedal“ fasziniert Touristen und Einheimische im Feriengebiet „Südliches Ostfriesland“ nach wie vor. „Es gibt viele attraktive Wasserwege, und viele Menschen schätzen es, unser schönes Land einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen“ erklärt Kurt Radtke, Prokurist der Touristik GmbH, das Interesse. Jetzt wurden alle wissenswerten Informationen in einer neuen Broschüre zusammengestellt. „Ein handlicher Begleiter für unterwegs“, sagt Siegfried Kaiser, der sich bei der Touristik GmbH um „Paddel und Pedal“ kümmert und die neue Broschüre entwickelt hat.

Inzwischen gibt es nicht nur 21 Paddel- und Pedalstationen, die Räder und Kanus vermieten, sondern auch bewährte Mehrtagesangebote, spezielle Touren und Übernachtungsmöglichkeiten. Alles wird in der neuen Broschüre ausführlich beschrieben. Außerdem gibt es Informationen zur Natur, zur Tide und zu unterschiedlichsten Unterkunftsmöglichkeiten. Neu sind eine handgezeichnete Karte von Ostfriesland und die Ausweitung der Stationen bis in die Niederlande zur „Blauen Stadt“ mit mehreren Einstiegsstellen rund um das Oldambtmeer.

Viele unserer Gäste nutzen die Angebote auch für Klassentreffen, Geburtstagsfeiern oder ähnliche Anlässe, sagt Kaiser. Um eine möglichst reibungslose Planung und Durchführung der Erlebnistouren zu gewährleisten, empfiehlt er eine Anmeldung bei der Paddel- und Pedalzentrale Ostfriesland. Sie ist unter der Telefonnummer (04 91) 91 96 96 30 zu erreichen.

Die neue Broschüre ist in den Touristinformationen im Feriengebiet oder telefonisch bei der Paddel-und Pedalzentrale erhältlich. Sie steht auch elektronisch unter der Internetadresse
www.paddelundpedal.de zur Verfügung.
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Mecklenburg-Vorpommern schenkt seine Gästen einen Tag Urlaub im kulinarischen Herbst

Mecklenburg-Vorpommern schenkt seinen Gästen im Herbst erstmals einen Urlaubstag: Unter dem Titel "Premium genießen. Last Minute zahlen" bieten vom 4. Oktober bis 19. Dezember 2011 landesweit rund 100 Hotels, Pensionen und Jugendunterkünfte eine Übernachtung gratis an. Herbsturlauber dürfen dementsprechend einen Tag länger zwischen Ostseeküste und Seenplatte bleiben als sie bezahlen - je nach Angebot müssen beispielsweise von sieben gebuchten Nächten nur sechs bezahlt werden, oder es werden statt drei Übernachtungen nur zwei berechnet.
Zu finden sind alle Angebote zum verlängerten Urlaub auf der Internetseite des Landestourismusverbandes unter
www.auf-nach-mv.de.

Ideal kombinieren kann man den Schnäppchen-Urlaub mit zahlreichen Veranstaltungen in der kulinarischen Saison. In der goldenen Jahreszeit präsentiert sich das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern den Feinschmeckern im Genussreich MV mit einer bunten Auswahl an kulinarischen Veranstaltungen. An Festwochenenden, Aktionstagen und zu Themenwochen können Gäste die kulinarischen Höhepunkte der Herbstsaison erleben und von einer herzhaft-würzigen Kohlpfanne auf einem Erntefest bis hin zu einem exquisiten Mehr-Gänge-Menü die geschmackliche Vielfalt Mecklenburg-Vorpommerns kennenlernen. Ob Mecklenburger Rippenbraten, Grünkohl mit Tüften oder Fischgerichte in allen Variationen: Gutes Essen lockt Gäste ins Schlemmerland Mecklenburg-Vorpommern. Aktuelle Marktforschungsergebnisse zeigen, dass bereits 16 Prozent der Gäste ihren Aufenthalt in MV als kulinarische Reise bezeichnen und 23 Prozent der Urlauber sich unter anderem aufgrund des gastronomischen Angebotes für eine Reise in den Nordosten entscheiden. Dabei legen immer mehr Besucher Wert auf die regionale Herkunft der verwendeten Lebensmittel. Der Reichtum der Natur zwischen Ostsee und Seenplatte bestimmt daher zunehmend die Speisekarten der Gaststätten und Restaurants auf Rügen, in Plau am See oder auf Fischland-Darß-Zingst. Informationen zu landestypischen Spezialitäten, Rezeptvorschlägen und Anbietern regionaler Delikatessen sind auf der Internetseite www.genussreich-mv.de zusammengefasst, auf der Interessierte sich außerdem über die Veranstaltungsfülle im Nordosten informieren können.

Hier eine Auswahl der Veranstaltungshöhepunkte im Herbst:

Müritz-Fischtage 2011: "Frische Fische, feine Küche" in der Mecklenburgischen Seenplatte
Zu den Müritz-Fischtagen vom 24. September bis zum 9. Oktober 2011 bringen die Köche in den rund 60 teilnehmenden Restaurants in der Region rund um den Plauer See und die Müritz von Aal bis Zander die enorme Vielfalt der heimischen Fischbestände auf die Teller. Als besondere Leckerbissen sind im fünften Veranstaltungsjahr in jedem der teilnehmenden Häuser drei Gerichte exklusiv für die Müritz-Fischtage kreiert worden. So kann man beispielsweise im Fischerhaus Plau am See "Saiblingsfilet unter der Wildkräuterkruste, Bio-Saitlinge und Milchkartoffeln" genießen oder sich im Hotel-Restaurant Fackelgarten ein "gebratenes Edelmaränenfilet auf hausgemachten Kräuter-Tomaten-Nudeln mit Möhrenstreifen und Rucola in einer Oliven-Butter-Soße" auf der Zunge zergehen lassen. Genussbotschafterin ist in diesem Jahr die Fernsehköchin Sarah Wiener. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Restaurants, den angebotenen Gerichten und den im Rahmen der Müritz-Fischtage stattfindenden Veranstaltungen unter:
www.mueritz-fischtage.de.

Rügener Kohlwochen 2011: Köstliche Kohlgerichte auf der Ostseeinsel
Passend zum farbenfrohen Herbst präsentieren rund 30 Restaurants auf der Ostseeinsel zu den Rügener Kohlwochen vom 25. September bis zum 30. Oktober 2011 das energiereiche Blattgemüse in all seinen Farben und Verarbeitungsformen. Als Klassiker wird die traditionelle Rügener Kohlpfanne angeboten, aber auch Kohl in ungewöhnlichen Kombinationen, zum Beispiel in Verbindung mit Rebhuhn, Lachs oder Wildschwein, findet seinen Weg auf die Speisekarten der Region. Die teilnehmenden Gastronomiebetriebe haben sich der regionalen Esskultur verschrieben und beziehen einen Großteil der verwendeten Zutaten von regionalen Anbietern. Traditionell werden die Rügener Kohlwochen bei einem Fest mit Ernteumzug und geschmückten Wagen auf dem Rügenhof Kap Arkona eröffnet, bei dem als Vorgeschmack auf die kommenden Wochen Kohl aus einer großen Pfanne gereicht und an Ständen verkauft wird. Weitere Informationen:
www.ruegen.de.

Plau kocht: Herbstliche Hochgenüsse in sieben Restaurants rund um den Plauer See
Kulinarische Abendveranstaltungen der Extraklasse erleben Genießer von Oktober 2011 bis April 2012 bei der fünften Staffel der Veranstaltungsreihe "Plau kocht". Viele Köche verderben den Brei: Dieses Küchenweisheit widerlegen die Chefköche von sieben Hotels und Gaststätten rund um den Plauer See, die Interesse an der regionalen Küche der Seenplatte mit ihren lokal produzierten Produkten wecken wollen. Einmal im Monat richtet eins der sieben Restaurants einen Themenabend mit besonderem Unterhaltungsprogramm aus, an dem die Küchenchefs der teilnehmenden Häuser gemeinsam ein Feuerwerk der Kochkunst entfachen. Im Parkhotel Klüschenberg können Gäste am 8. Oktober "Grimms Geburtstagsmenü aus Plaulinas Hexenküche" probieren, im Hotel Restaurant Fackelgarten am 5. November unter dem Motto "Plau kocht fackelfeurig am Fluss" ein köstliches Sieben-Gänge-Menü zu sich nehmen oder im Fischerhaus Plau am See am 17. Dezember zu einer "kulinarischen Reise ins Zarenreich" aufbrechen. Je nach Kapazität der Gaststätte wird das Kochspektaktel per Live-Schaltung aus der Küche ins Restaurant übertragen, oder die Gerichte werden in einer Show-Küche direkt vor den Augen der Gäste zubereitet. Weitere Informationen unter:
www.plau-kocht.de.

Usedomer Wildwochen 2011: Spezialitäten aus den Wäldern der Ostseeinsel
Zu den 7. Usedomer Wildwochen vom 15. bis zum 31. Oktober 2011 lockt die Ostseeinsel mit kulinarischen Köstlichkeiten aus den Wäldern der Region. Neben den Wildspezialitäten, die es in über 30 Hotels und Restaurant auf dem Eiland zu kosten gilt, wird ein buntes Programm rund um das Thema Wild angeboten. Am 15. Oktober ab 11.00 Uhr können Jagdfreunde bei der Eröffnungsveranstaltung an der Konzertmuschel im Kaiserbad Bansin Wildschwein am Spieß probieren oder zwischen den Verkaufsständen mit regionalen Produkten bummeln. Das Auge isst mit: Pünktlich zu Beginn der Usedomer Modetage werden im Rahmen der Wildwochen außerdem beim "Wild(en) Fashion Dinner" am 28. Oktober ab 19.00 Uhr im Forsthaus Damerow auf einer Modenschau exklusive Kreationen aus Pelz und Leder präsentiert, während die Geschmacksnerven der Besucher von fünf Usedomer Spitzenköchen verwöhnt werden, die jeweils einen Gang zum Menü des Abends beisteuern, beispielsweise "Domino von der Hirschleber" als Vorspeise oder "Filet vom Rehbock im Strudelteig" zum Hauptgang. Für die Abschlussveranstaltung der Wildwochen am 29. Oktober im Forsthaus Damerow sind neben dem Verkauf von Wildprodukten eine Falkner-Show und eine Wanderung zum Klimawald geplant, die von dem Jagdhornbläserverein der Insel Usedom musikalisch begleitet wird. Weitere Informationen unter:
www.usedomer-wildwochen.de.

Rostocker Dorschtage 2011: Fischbratwurst und Dorschbier in der Hansestadt
Vom 15. bis zum 30. Oktober werden die 8. Rostocker Dorschtage in der Hansestadt und im Ostseebad Warnemünde veranstaltet. Eröffnet werden die Festwochen am 15. Oktober im Fischereihafen, wo Besucher des maritimen Treibens von 11.00 bis 16.00 Uhr in der Show-Küche dem Filetieren der Dorsche zuschauen oder Sanddornprodukte, Gewürze und andere regionale Erzeugnisse erstehen können. Als ein Programmhöhepunkt findet am 22. Oktober an der Warnemünder Mittelmole der traditionelle Anstich des Dorschbieres statt, das vom Brauhaus "Trotzenburg" aus Rostock eigens für die Dorschtage herstellt wird. Der Shantychor "De Klaashahns" sorgt bei beiden Veranstaltungen für die musikalische Begleitung. Während der Festwochen können Gäste der Hansestadt in rund 25 Hotels und Gastronomiebetrieben Dorschgerichte in klassischen und ungewöhnlichen Variationen probieren, beispielsweise als Suppe, sauer eingekocht oder sogar als Fisch-Bratwurst. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und den teilnehmenden Häusern unter:
www.dorschtage-rostock.de.

Kulinarische Wochen auf Fischland-Darß-Zingst
Wahre Gaumenfreuden werden Feinschmeckern vom 15. Oktober bis zum 15. November 2011 in ausgewählten Hotels und Gastronomiebetrieben auf Fischland-Darß-Zingst geboten. Einen Monat lang präsentiert sich die Region zwischen Meer und Bodden von ihrer geschmackvollsten Seite. So können Besucher bei verschiedenen Veranstaltungen die Gourmetküche der Halbinsel mit ihren traditionellen, regionalen Speisen und Produkten kennenlernen. Lukullische Hochgenüsse in ausgewählten Häusern der Künstlerkolonie Ahrenshoop verbunden mit faszinierenden Eindrücken bei einer kulinarischen Reise durch die Kunstgeschichte des Ortes, machen den "2. Ahrenshooper Kunst-Genuss" am 15. Oktober zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Darüber hinaus können Gäste an einer "Kulinarischen Rallye über das Fischland" am 21. Oktober teilnehmen oder sich bei "Fischland löffelweise" am 30. Oktober im Kurhaus Ahrenshoop von den Kochkünsten der Küchenchefs der teilnehmenden Häuser überzeugen. Weitere Informationen unter:
www.kulinarische-wochen.de.

1. Gutsküchenwoche 2011: Fürstlich speisen in der Mecklenburgischen Schweiz
Dinieren wie die Könige können Genussmenschen in der "1. Gutsküchenwoche" vom 21. bis zum 31. Oktober 2011 in sieben Schlössern und Herrenhäusern in der Mecklenburgischen Schweiz. Die Gutsküchenwoche ist Teil des "Schlösserherbstes" MV im Oktober, bei dem über 20 ehemalige Herrschaftssitze in MV zu besonderen Veranstaltungen einladen. Im Schlosshotel Burg Schlitz kommt "Feines aus dem Schlosspark" auf den Teller, im Gutshotel Groß Breesen, dem ersten Bücherhotel Deutschlands, genießen Leseratten ein "Literarisches Dinner", und das Hotel Schloss Schorssow präsentiert auf Empfehlung des Küchenchefs unter anderem "Mecklenburger Hecht in Aspik an Schorssower Kräutersauce". In den altehrwürdigen Gemäuern der Schlösser und Herrenhäuser kann man aber nicht nur herrschaftlich schlemmen, sondern nach den lukullischen Hochgenüssen des Festmahls am Abend auch gemütlich schlummern, denn jedes der teilnehmenden Hotels bietet in Verbindung mit dem Gutsküchenwochen-Menü eine Übernachtung zum Vorzugspreis an. Weitere Informationen unter:
www.mecklenburgische-schweiz.com oder www.auf-nach-mv.de/schloesserherbst.

"Kulinarische Sinfonie" im Ozeaneum: Dinieren auf dem Meeresgrund
Zu einem Abendessen ins Reich der Seepferdchen, Katzenhaie und Langusten lädt das Ozeaneum in der Hansestadt Stralsund seine Besucher am 5. November ab 20.00 Uhr ein. Bei  der zweimal jährlich stattfindenden "Kulinarischen Sinfonie" in Europas Museum des Jahres 2010 können Besucher an Tischen unter den Kuppeln der Aquarien im Nordsee-Rundgang der Ausstellung Platz nehmen. Ein Hochgenuss für die Sinne ist garantiert: Bei klassischer Musik können Gäste der Veranstaltung sich an den maritimen Welten jenseits der Scheibe sattsehen oder ein schmackhaftes, betont fisch-freies Vier-Gänge-Menü genießen. So wird beispielsweise eine "Sinfonie von geräucherter Entenbrust und einem Salat von jungem Spinat mit roter Zwiebelmarmelade" und eine "Roulade von der Rinderhüfte mit gekräuterter Geflügelfarce und sonnengetrockneten Tomaten an einer Schwarzbier-Rosmarin-Sauce" serviert. Tischreservierungen werden unter der Telefonnummer 03831 2650704 entgegengenommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter
www.ozeaneum.de.

"Schweriner Köstlichkeiten": Kulinarische Spezialitäten zwischen "Himmel und Erde"
"Schweriner Köstlichkeiten" können Besucher der Landeshauptstadt vom 8. bis zum 13. November in 22 Restaurants und Hotels in Schwerin und Umgebung genießen. Mit dabei sind beispielsweise das Hotel "Speicher" am Ziegelsee, das Hotel und Restaurant "Zur guten Quelle" oder das Fischrestaurant "Lukas" in der Schweriner Altstadt. Im Zuge der kulinarischen Spezialitätenwoche präsentieren die teilnehmenden Gastronomiebetriebe nicht nur regionaltypische Speisen, zubereitet mit regionalen und saisonalen Produkten, sondern empfangen ihre Gäste außerdem mit ihrer individuell kreierten und angerichteten Version des Traditionsgerichtes "Himmel und Erde", das als Vorspeise gratis zum Hauptgericht gereicht wird. Weitere Informationen unter:
www.citymanagement.schwerin.de.

Kühlungsborner Gourmet-Tage 2011: Ein Abend voller Abwechslung
Eine kulinarische Reise durch Kühlungsborn können Freunde der gehobenen Küche vom 11. bis 19. November 2011 bei den 10. Kühlungsborner Gourmet-Tagen in sechs Hotels des Ostseebades erleben. Jedes der teilnehmenden Häuser richtet einen Themenabend aus. So kann man beispielsweise am 19. November im Kühlungsborner Neptun-Hotel zum Thema "Kann denn Genießen Sünde sein?" bei einem Vier-Gänge-Menü in Anlehnung an Filme der 20er und 30er Jahre schwelgen oder im Hotel Aquamarin am 18. November "Köstlichkeiten im Kerzenlicht" verspeisen. Gleichzeitig laden die Hotels zum so genannten Hopper Menü ein, einem Abend voller Abwechslung und kulinarischer Hochgenüsse, an dem Gäste sich ein Fünf-Gänge-Menü in drei verschiedenen Restaurants auf der Zunge zergehen lassen können. Der Transfer zwischen den Hotels und zurück zum Startpunkt ist dabei im Service inbegriffen. Das Hopper Menü kostet 59 Euro pro Person, die Teilnahme an einem der Themenabende 69 Euro pro Person. Weitere Informationen unter:
www.gourmet-tage.com.
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Bio-Restaurantführer für Norddeutschland

Bio-Restaurantführer_Titel Kopie Zur Präsentation des ersten Bio-Restaurantführers für den Norden Deutschlands präsentierten fünf Bio-Gastgeber aus fünf verschiedenen Bundesländern auf dem Hamburger Hof Eggers ein fünfgängiges Menü. Canapés mit Wurst aus eigener Schlachtung vom Hof Eggers zum Auftakt. Zu Kürbiscappuccino mit Feta lud die Wulksfelder Gutsküche aus Schleswig Holstein. Deftige Mecklenburger Küche servierte das Gut Gremmelin: eine Suppe von Himmel und Erde und dazu ein selbst geräuchertes Schweinefilet mit Erbspüree. Das niedersächsische Café Himmelhoch bot als Dessert handgemachtes Bio-Eis. Die Gläserne Molkerei aus Brandenburg reichte zum Abschluss eine Auswahl ihrer Käsespezialitäten.
In kurzen wie spannenden Vorträgen berichteten die Bio-Gastgeber von ihrer Arbeit und Motivation. Die ehemalige Zollbeamtin Andrea Heider erzählte wie sie gemeinsam mit ihrem Mann Matthias und einer Freundin sehr erfolgreich und viel Herzblut ein Café und Restaurant in der niedersächsischen Provinz betreibt. Der studierte Informatiker Matthias Heider macht heute lieber Eis, das bis nach Büsum geliefert wird. Die hauseigenen Sahnetorten überzeugen auch die Dorfeinwohner. Profi-Koch Matthias Gfrörer hat in internationalen Küchen bekannter Restaurants gekocht, bevor er mit seiner Frau Rebecca auf dem Gut Wulksfelde sein erstes eigenes Restaurant eröffnete. Heute genießt er es, dass die guten Zutaten für seine Küche nur wenige Meter vom Restaurant entfernt geerntet werden. Claudia Schaffhausen bewirtet auf dem Gut Gremmelin in der Mecklenburger Schweiz viele Tagungsgäste. Sie freut sich, wenn ihnen nicht nur die frische, regionale  Bio-Küche schmeckt, sondern auch abends der Cocktail aus ökologischen Zutaten. Und Christine Beeken wollte, dass die zahlreichen Ausflügler, die den traditionsreichen Hof Eggers in den Vierländer Elbmarsch besuchen, nicht wieder hungrig nach Hause fahren müssen. So serviert sie in ihrem hofladencafé zu einer guten Tasse Kaffee selbst gebackenen Kuchen oder Brote belegt mit hofeigener Wurst.
In der neuen Broschüre „Bio-Gastgeber im Norden“ gibt es auf 120 Seiten noch über hundert weitere Portraits norddeutscher Gastronomen und ihrer landwirtschaftlichen Lieferanten, die sich dem Genuss verschrieben haben. Da findet sich der Gemüsegärtner, der mit seinen Pflanzen spricht, ebenso wie der Chef der Autostadt-Restaurants, der die Entscheidung zur Umstellung auf regionale Bio-Erzeugnisse als Glücksmoment bezeichnet. Und egal ob Gastronom oder Landwirt. Sie alle verbindet die Überzeugung, dass Bio-Erzeugnisse nicht nur hervorragend schmecken, sondern auch gut für Mensch und Umwelt sind. Zu beziehen ist die Broschüre über den Verein landaktiv
www.landaktiv-mv.de
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Abenteuer für die Kleinen und Kuschelabend für die Großen

6b96d38dfb1dba1ce8f45e7c4656fb92 Ein Städtetrip nach Schleswig-Holstein mit der ganzen Familie wird durch „Gustav Glüh“ zum Kinderspiel. Das aufgeweckte Glühwürmchen und Maskottchen der familienfreundlichen Urlaubskampagne „Nightlife für Kinder“ schwirrt in den Herbstferien unermüdlich durch die Nacht und sucht in den Städten Schleswig-Holsteins neue Freunde zum Spielen. Da kommt garantiert keine Langeweile auf! Und das Schönste ist, diese besondere Urlaubsidee für Kinder macht auch Mama und Papa glücklich und sorgt für einen ungestörten Kuschelabend der Eltern, während die Kinder eine aufregende Urlaubsnacht mal ganz ohne die Großen erleben können. Viel Spaß garantieren die Nightlife-Angebote und sorgen für viel „Nervenkitzel“, unermüdlichen „Forschergeist“, „Rampenlicht“ und „Gänsehaut“. So werden beispielsweise Glückstadt, Kiel und Lübeck zu phantasievollen Abenteuerspielplätzen und idealen Urlaubsorten für kleine Forscher, Detektive, Tänzer und Sternengucker. Ein Ponyhof lädt zur ersten Reitstunde und zu liebevollen Streicheleinheiten für die Vierbeiner ein und auf dem Elbdeich werden schaurige Fischergeschichten erzählt. In der Sternwarte starten die Kinder mit Fernrohr und Astro-Karte zur spannenden Reise in das Sonnensystem, im Wildgehege warten schon das Lagerfeuer mit Stockbrot und Bratwurst, wenn die Kleinen mit dem Förster auf Nachtwanderung gehen, und als erfolgreiche Detektive verfolgen sie Mister X auf seiner Flucht und machen ihn „dingfest“. Die Nachtschwärmer-Pakete, zu denen auch immer ein leckeres Abendessen für die Kinder und eine liebevolle Betreuung gehört, sind in diesen Herbstferien wieder für Kinder von 6 bis 12 Jahren zum Preis zwischen 10,00 und 26,00 Euro pro Kind buchbar und finden vom 7. bis 23.10.2011 immer donnerstags, freitags und samstags von 19 bis 23 Uhr statt. Weitere Infos über „Nightlife für Kinder“, kinderfreundliche Hotels, Pauschalangebote, Veranstaltungen, Restaurant- und Ausflugstipps unter www.sh-elternfrei.de. Die familienfreundliche Urlaubskampagne „Nightlife für Kinder“ der Marketingkooperation Städte in Schleswig-Holstein e.V. wurde im Jahr 2005 mit dem Deutschen Tourismuspreis in der Kategorie „Innovative Tourismusprodukte" ausgezeichnet.
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Eine Liebeserklärung an Hamburg


Das Buch nennt 111 subjektive Gründe, warum die Hamburgerin Ann-Christin Zilling und der zugezogene Torsten Lindner die Hansestadt lieben. Es ist kein Reiseführer, dafür fehlen schon die Fotos. Es ist ein Lesebuch für Neu-Hamburger und Ur-Hamburger. Das Buch bietet zahlreiche "Insider"-Informationen und Eindrücke, die so in keinem anderen Buch zu finden sind. Die Autoren beschreiben "Ihre" Sehenswürdigkeiten und Shoppingadressen und gehen der hanseatischen Gesinnung und den Hamburger Befindlichkeiten mit scharfem Blick und viel Humor auf den Grund. Es ist ein ideales Geschenk für Hamburger, Quiddje (Zugezogene) und Besucher. So animiert der Artikel der Public-Realtions-Expertin Ann-Christin Zwilling Naturliebhaber zum Besuch des Botanischen Gartens. Dieser liegt in einer der grünen Lungen der Metropole, Planten un Blomen. Durch die ehrenamtliche Tätigkeit im Botanischen Garten bedankt sich die Autorin auf Ihre Art bei "ihrer" Stadt. Torsten Lindner, Germanist und freier Autor aus dem Ruhrpott, erzählt aus seinem "Dorf" Blankenese über die Rodelstrecke am dritthöchsten Berg Hamburgs, dem Waseberg. Dort heißt es auch nicht "rodeln" sondern "rüschen" und der Schlitten heiß nicht "der Rodel" sondern "die Kreek". Diese flachen, schwere "Kasten"Rennrodel bekommt man nicht im Baumarkt sondern von zwei Blankeneser Schreinern (Tischler), die diese in Handarbeit aus Vollholz fertigen. Diese und andere humorvollen und pointierte Geschichten sind ein Beispiel für den schwärmerischern Streifzug durch "Ihre Stadt".

Ann-Christin Zilling, Torsten Lindner
111 Gründe, Hamburg zu lieben. Eine Liebeserklärung an die großartigste Stadt der Welt
288 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-89602-968-3
9,95 €
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2011
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Künstlerkolonien in Schleswig-Holstein

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden mit dem Erfolg der Freilichtmalerei in ganz Europa Künstlerkolonien in Gegenden, die von der industriellen Entwicklung noch wenig berührt waren. Meist waren es junge Künstlerinnen und Künstler, die ihre Ateliers und die Zwänge der Akademien in den Großstädten verließen und zum Malen und Zeichnen in die unberührte Natur, zu Fischern und Bauern kamen. Mehr ...
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VHH PVG Busse onTour

Bildschirmfoto 2011-09-02 um 12.15.12 Ab Montag, 12. September gehen die Infobusse der VHH PVG-Unternehmensgruppe für eine Woche auf Tournee. Neben Informationen rund um den HVV-Fahrplan, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch für Fragen zum HVV-Tarif zur Verfügung.
Sehr beliebt sind dabei die sogenannten „Küchenfahrpläne“, Ausdrucke von Haltestellenaushängen, die vor Ort auf Wunsch erstellt werden und die sich Kundinnen und Kunden gerne mitnehmen können.

Die Standorte der Infobusse:
 
Altona ZOB
Montag, 12.09., 09:00 bis 17:00 Uhr
 
Ahrensburg, Markt
Dienstag, 13.09., 09:00 bis 16:00 Uhr
 
Uetersen, Woolworth
Dienstag, 13.09., 08:30 bis 12:30 Uhr
 
Wedel, Passage
Dienstag, 13.09., 13:30 bis 17:00 Uhr
 
Wentorf, Casinopark
Mittwoch, 14.09., 09:00 bis 17:00 Uhr
 
Osdorf, BornCenter Haupteingang
Mittwoch, 14.09., 14:00 bis 17:00 Uhr
 
Eidelstedt, Center
Mittwoch, 14.09., 09:00 bis 13:00 Uhr
Freitag, 16.09., 09:00 bis 17:00 Uhr
 
Norderstedt Mitte, Busanlage
Donnerstag, 15.09., 09:00 bis 17:00 Uhr
 
Pinneberg, Markt Drostei
Donnerstag, 15.09., 08:30 bis 13:00 Uhr
 
Blankenese, Busanlage
Donnerstag, 15.09., 14:00 bis 17:00 Uhr
 
Bergedorf, ZOB
Sonnabend, 17.09., 12:00 – 17:00 Uhr
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Alstervergnügen Hamburg 2011

Am Donnerstag, 1. September 2011, wird das 36. Hamburger Alstervergnügen eröffnet. Die Fläche rund um die Binnenalster wird dann vier Tage lang zur Freilichtbühne für Genuss, Unterhaltung und Kultur. Es ist das größte innerstädtische Volksfest Norddeutschlands – und eine der beliebtesten Veranstaltungen überhaupt für Hamburger und Hamburg-Besucher. Verweilflächen und Flaniermeilen, Musik und Kleinkunst, Spektakel und Sport, Schausteller, Markthändler und Gastronomen sorgen für Leib und Seele. Dieses Jahr steht es unter dem Motto „Wer das Leben genießen will, muss das Rezept kennen“.

Die Öffnungszeiten für das 36. Alstervergnügen Hamburg vom 1. – 4. September 2011:
Donnerstag 12 bis 24 Uhr - Freitag 10 bis 24 Uhr - Sonnabend 10 bis 24 Uhr - Sonntag 10 bis 23 Uhr

Auch das Alstervergnügen trägt dazu bei, dass Hamburg den Titel Umwelthauptstadt Europas zu Recht trägt: Die Veranstalter haben 50.000 Kilowattstunden Strom gekauft, der zu 100 Prozent aus regenerativen Energien stammt. „Das ist erfahrungsgemäß die Menge Strom, die für das gesamte Spektakel verbraucht wird“, verrät Organisatorin Cordula Stein von WAGS HAMBURG events GmbH.

Das mittlerweile schon traditionelle Feuerwerkfestival, das am Donnerstag, Freitag und Samstag stattfindet, wartet ebenso auf die Besucher wie eine Wakeboardanlage und zahlreiche kleine und große Aktionen rund um die Binnenalster. Wie bereits im letzten Jahr, ist St. Pauli wieder zu Gast: Angie’s Nightclub, die Original Currywurst aus dem Heiße Ecke-Imbiss und Cocktails vom Kiez mit Blick auf die Alster.

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr wird das 2. Hamburger Lions-Entenrennen. Viele tausend gelbe Quietscheenten treten auf der Alster gegeneinander an – für einen guten Zweck. Der Erlös geht an die Kinderkardiologie des UKE. Alle Informationen dazu gibt es auch unter www.entenrennen-hamburg.de.

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Hamburg mit hoher Lebensqualität auf Platz 14 in der Welt

Der Liveability Ranking Report August 2011 des Institut Economist Intelligence Unit (EIU) wurde am 29.08.2011 veröffentlicht. Die Überraschung: Hamburg gehört in einem Vergleich von 140 Metropolen zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität der Welt. Bei einer Auflistung schaffte es die Hafenstadt auf Platz 14, gefolgt von Frankfurt am Main auf Platz 18 und Berlin auf Platz 22. München liegt in dem Vergleich auf dem 29. Platz, Düsseldorf auf 32.
Platz 1 erreichte Australien mit Melbourne. Eine weitere Überraschung: Österreichs Hauptstadt Wien liegt auf Platz zwei, gefolgt von Kanada mit Vancouver, das seit fast zehn Jahren nicht auf Platz eins ist. Auch Toronto, Calgary und Sydney schafften es auf vordere Plätze.
Für die Studie, die zweimal im Jahr erscheint, wurden Faktoren wie Gesundheitsversorgung, Umwelt, Infrastruktur oder das Bildungs- und Kulturangebot auf einer Skala zwischen akzeptabel und unerträglich bewertet. Hinzu kamen Bewertungen von Analysten. Insgesamt hat die Krise der Euro-Zone nach Angaben des Instituts dazu geführt, dass die Lebensqualität in Europa leicht zurückgegangen ist. Vor allem Griechenland muss den Zahlen zufolge einen Rückgang hinnehmen. Athen liegt auf Platz 67 und damit hinter Montevideo in Uruguay und San Juan in Puerto Rico.


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Block House am Hafen

Die voraussichtliche Eröffnung der Gasthausbrauerei Block Bräu im Hamburger Hafen/Landungsbrücken wird im April 2012 sein. Im selben Gebäudeomplex befindet sich auch das Hamburger Hard Rock Café.

Anfang August 2011 wurde das Herzstück des Hauses, die Brauanlage, eingesetzt. „Damit sind wir der geplanten Eröffnung im Frühjahr 2012 ein ganzes Stück näher gerückt“, so Unternehmer Eugen Block. Insgesamt 8 Sattelschlepper hatten die Brauanlage des Herstellers BrauKon im Wert von 750.000 Euro von Süddeutschland nach Hamburg transportiert. Die Baustelle an Brücke 3 war hell erleuchtet, als ab 22 Uhr der 60-Tonnen Turm-Dreh-Kran zum Einsatz kam. Nach und nach wurde die gesamte Anlage mit einem Gesamtgewicht von rund 22 Tonnen über das offene Dach des Block Bräu in das Gebäude gebracht. Viele Mitarbeiter und Schaulustige waren gekommen, um dem imposanten Treiben zu zusehen. „Wir haben mit dem Interesse der Hamburger gerechnet, so eine große Begeisterung hatten wir allerdings nicht erwartet“ so Geschäftsführer Andreas Vogel.
Die ganze Nacht lang, bis in den heutigen Mittwoch hinein wurde vor Ort gearbeitet. „Diese Anlage ist das Herzstück vom Block Bräu. „Im Oktober können wir nun endlich mit dem Innenausbau beginnen“, berichtete Block. „Ich bin meinem Ziel, ein eigenes Bier zu brauen, ein großes Stück näher gerückt. Die Hamburger sollen wieder stolz auf ihre Landungsbrücken sein!“
Mitte Dezember 2010 führte Gastronomie-Unternehmer Eugen Block höchstpersönlich durch sein künftiges Block Bräu an den Hamburger Landungsbrücken (ehemals Pupasch). Bis zu 1.000 Gäste sollen hier in knapp einem Jahr selbstgebrautes Bier und herzhafte Gerichte genießen können.
An und in dem historischen Gebäude sind umfangreiche Arbeiten und grundlegende Sanierungsarbeiten notwendig. Bis zu 40 t Bier sollen u.a. in den Silos gelagert werden. „Allmählich nimmt das Brauhaus Formen an“, freut sich Block. „Im Frühjahr setzen wir die drei Braukessel ein und können endlich mit dem Innenausbau beginnen.“ Der große Braukessel, der als Mittelpunkt im Inneren des Gebäudes platziert wird, kann jährlich 500.000 Liter produzieren.
Mit dem Brauhaus erfüllt sich der Steakhauspionier einen lange gehegten Traum: dem Wahrzeichen des Hamburger Hafens zu neuem Glanz zu verhelfen und einem alten hanseatischen Gewerbe zu neuem Ruhm. „Wir wollen Hamburg und die Hamburger Braukunst in den Mittelpunkt des Konzeptes stellen“, so Block. Im späten Mittelalter galt die Elbstadt mit ihren damals 500 Brauereien angeblich als „Brauhaus der Hanse“. Die Karte wird volkstümliche Speisen präsentierten, hergestellt in drei Küchen und serviert von Servicekräften in neuzeitlich interpretierten Vierländer Trachten. Das selbstgebraute Block-Bräu-Bier ist zusätzlich an vier Bars zu haben und wird auch in den anderen Block Häusern verkauft werden.
500 Innenplätze verteilen sich auf drei Ebenen: 250 in Erdgeschoss, 150 im 1. Obergeschoss sowie weitere 100 in einem Klubraum im 2. Obergeschoss. Die von innen und außen erreichbare Dachterrasse mit traumhaftem Hafenblick bietet nochmals 500 Menschen Platz. Operativ zeichnet Andreas Vogel als Geschäftsführer der Block Bräu GmbH für das Projekt verantwortlich, zuvor beim britischen SSP-Konzern für Flughafengastronomie tätig. Der neue Betrieb in dieser Lage dürfte eine Gelddruckmaschinen werden.

Die Block Gruppe
www.block-gruppe.de mit rund 2.000 Mitarbeitern umfasst heute drei Aktiengesellschaften und 16 GmbHs. Mit einem Umsatz von 250 Millionen Euro (2010) zählt sie zu den 15 größten Gastronomieunternehmen Deutschlands. Neben den Block House-Restaurants www.block-house.de und dem Grand Elysée zählen unter anderem die Premium-Burger-Restaurantkette Jim Block und die Block Foods AG mit der hauseigenen Fleischerei und der Block Menü zur Gruppe.
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China näher an Hamburg

Bildschirmfoto 2011-08-30 um 12.47.20 Ab dem 30. August 2011 verfügt Hamburg erstmals über einen Direktflug zwischen Hamburg und Shanghai. China Eastern wird Hamburg mit Shanghai einmal wöchentlich immer dienstags mit einem kurzen Zwischenstopp in Frankfurt verbinden. Mit dem Winterflugplan ab dem 01. November 2011 besteht die Perspektive, dass Hamburg zweimal wöchentlich angeflogen wird. Die neue Flugverbindung von China Eastern Airlines bietet große Wertschöpfungspotenziale für die Metropolregion Hamburg. Die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) hält eine Verdoppelung der Übernachtungszahlen bis 2015 für möglich. „Mehr als 400 Firmen aus der Metropolregion Hamburg pflegen wirtschaftliche Beziehungen zu China. Unter weiterhin positiven Voraussetzungen ist davon auszugehen, dass die Übernachtungen aus Geschäfts- und Freizeitreisen von Chinesen auf bis zu 100.000 Übernachtungen in 2015 steigen werden“, so Dietrich von Albedyll,  Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH.
 
Auch Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, freut sich über die neue Verbindung: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich die neue Direktverbindung Hamburg-Shanghai schnell und gut weiterentwickelt. Eine Chance für Hotels, Restaurants und auch den Einzelhandel in Hamburg. Wenn wir noch mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer chinesischen Gäste eingehen, wird auch der Tourismus in der Hansestadt von der neuen Direktverbindung nach Shanghai in hohem Maße profitieren.“
 
Nach Angaben der Welttourismusorganisation (UNWTO) werden sich die Übernachtungen von Chinesen in Deutschland bis 2020 verdoppeln. Die Hamburger Tourismuswirtschaft bemüht sich daher im engen Schulterschluss mit den Partnern seit Jahren um internationale Fluganbindungen. So wurde von der HHT im Jahr 2005 ein Vermarktungspool für China mit dem Ziel gegründet, eine Flugverbindung nach China zu akquirieren. Auf Initiative der HHT begleitet Hamburg den Erstflug mit umfangreichen Marketingaktivitäten vor Ort in Shanghai, beispielsweise mit Plakatierungen in Bahnhöfen, Buswerbung sowie Artikeln im Bordmagazin oder Tageszeitungen.
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HVV-Futuretour – Schulklassen können sich jetzt anmelden

Bildschirmfoto 2011-08-30 um 12.38.05 Wie passen Mobilität und Klimaschutz zusammen? Welche Herausforderungen haben wir in den nächsten Jahren zu bewältigen und was wird heute schon für eine zukunftsfähige Mobilität getan? Die Antworten auf diese Fragen können Schülerinnen und Schüler bei der HVV-Futuretour erkunden und gleichzeitig als Umweltberater mit eigenen Ideen glänzen. Interessierte Schulklassen können sich jetzt unter www.hvv-futuretour.de  anmelden. Für den Wettbewerb stehen den Schülergruppen wahlweise 14 Lernstationen offen, wo ihnen fortschrittliche Technologien vorgestellt werden. Darunter sind vor allem Verkehrsunternehmen im HVV mit Betriebshöfen in Hamburg und den umlie­genden Kreisen, aber auch Bildungseinrichtungen und Verbände, die sich mit umweltfreundlichen Techniken beschäftigen. Eine der 14 Lernstationen ist beispielsweise der Betriebshof Lüneburg der KVG Stade GmbH, wo zurzeit 17 mit Erdgas betriebene Omnibusse im Einsatz sind.  In Hamburg können außerdem die Hochbahn, die S-Bahn, die VHH und die HADAG besucht werden, in Kaltenkirchen die AKN, in Bad Segeberg die Autokraft und in Schenefeld die PVG. Den Siegerklassen winken bei der HVV-Futuretour attraktive Preise, beispielsweise ein Ausflug ins Klimahaus Bremerhaven. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 an allgemeinbildenden Schulen und aller Klassen an berufsbildenden Schulen im gesamten HVV-Gebiet. Die Anmeldung erfolgt durch die Lehrerin oder den Lehrer unter www.hvv-futuretour.de. Auf dieser interaktiven Website gibt es zudem vielfältige und anschauliche Hintergrund­informationen für die Recherchen. Außerdem können die Schülergruppen hier die Ergebnisse ihrer Vor-Ort-Erkundung einstellen. Die HVV-Futuretour läuft vom 1. September 2011 bis zum 31. März 2012 und wird gemeinsam von der Schulberatung des Hamburger Verkehrsverbundes und der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) ausgeschrieben. Für weitere Auskünfte an interessierte Lehrerinnen und Lehrer steht Dr. Andreas Huber – Tel. 040/72594-181, E-Mail: huber@hvv-schulberatung.info  – zur Verfügung.
 
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Touristen bringen jährlich 11 Milliarden Euro in die Metropolregion Hamburg

Hamburg steht an der Spitze des europäischen Städterankings. Mit einem Übernachtungszuwachs von 9,5 Prozent im ersten Halbjahr steht Hamburg noch vor Barcelona (+9,3Prozent) und Rom (+8,7Prozent).  Seit 2001 konnten die Übernachtungen um 87,6 Prozent gesteigert werden. Mit einem Branchenumsatz von 11 Mrd. Euro jährlich und 182.600 standortgebundene Arbeitsplätze ist der Tourismus eine wichtige Säule für Wohlstand, Wirtschaftskraft und Lebensqualität in der Metropolregion Hamburg. Die Übernachtungen aus dem Ausland stiegen von Januar bis Juni sogar um 14,6 Prozent im Verglich zum Vorjahresmonat auf 923.647. Mit dem erneuten Rekordergebnis im Juni wächst die Hamburger Tourismuswirtschaft nun im 26. Monat in Folge. „Hamburg ist beliebt wie nie. Das bemerkt jeder, der in diesen Tagen durch die Innenstadt geht und an jeder Ecke eine andere Sprache hört. Allein im ersten Halbjahr 2011 kamen 400.000 Übernachtungen aus dem In- und Ausland hinzu, das sind 2.000 täglich“, so Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hamburg Tourismus GmbH. „Hamburg wächst mit großer Konstanz und stößt damit in die Spitze der europäischen Städtedestinationen vor“, so Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH. Gründe dafür seien beständig neue Reiseanlässe sowie eine gesunde Kapazitätsausweitung im Bettenangebot. „Die Übernachtungszahlen zeigen deutlich, dass die zusätzlichen Kapazitäten in einem gesunden Verhältnis zur Nachfrage stehen“, so Albedyll weiter. Während die durchschnittliche Zimmerauslastung in deutschen Städten in den ersten sechs Monaten bei 62,5 Prozent liegt, kann Hamburg eine Auslastung von 72,4 Prozent vorweisen und liegt damit vor München (69,6 Prozent) und Berlin (65,5 Prozent). Mit einer Zunahme von 7,4 Prozent bei der Zimmerauslastung im Vergleich zum Vorjahr steht Hamburg auch in dieser Statistik an erster Position in Europa. (Quelle: Deutscher Hotelverband)

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ÖPNV-Kundenbarometer 2011: HVV-Kunden überdurchschnittlich zufrieden

stacks_image_5104_1 Die Zufriedenheit mit den Leistungen des HVV ist 2011 erneut bestätigt worden. Bei der Gesamtzufriedenheit der Kundinnen und Kunden erreichte der HVV im Durchschnitt eine Note von 2,68. Die im HVV-Gebiet 1.000 Befragten konnten die Leistungen des HVV auf einer 5er-Skala benoten, wobei 1 für vollkommen zufrieden und 5 für unzufrieden steht. 87 Prozent der HVV-Fahrgäste sind demnach mindestens zufrieden (Noten 1-3). Besonders zufrieden zeigen sich erneut die Nutzer der U-Bahn mit der Note 2,55. Im Vergleich zu der bundesweiten Untersuchung, bei der sich für alle einbe­zogenen Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde ein Mittelwert von 2,92 und ein Anteil von 81 Prozent zufriedene Nutzer ergaben, äußerten sich die HVV-Kunden erneut überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem öffentlichen Nahverkehr. Unter den acht am ÖPNV-Kundenbarometer teilnehmenden Verkehrsverbünden rangiert der HVV damit hinter dem VVO (Dresden, Note 2,65) auf dem 2. Platz. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Gesamtzufriedenheit leicht verbessert (2010: 2,71). Von den bedeutenden Leistungsmerkmalen werden die Schnelligkeit der Beförderung (2,48) und das Linien- und Streckennetz (2,55) am besten beurteilt. Einen ebenfalls hervorragenden Wert von 2,52 erreicht der Internetauftritt des HVV und liegt damit bundesweit an der Spitze der Verkehrsverbünde. Deutlich verbessert haben sich die Beurteilungen von Sauberkeit und Gepflegtheit von Fahrzeugen und Haltestellen sowie von Komfort und Aus­stattung der Haltestellen. Hierzu hat besonders die bessere Beurteilung durch Busfahrgäste beigetragen, welches unter anderem auf die neuen Fahrgastunterstände zurückzuführen ist. Anerkannt wird auch der fortschreitende zugangserleichternde Ausbau der Schnellbahn-Haltestellen mit Aufzügen und Rolltreppen, was sich in einer signifikant verbesserten Beurteilung des Merkmals „Zugang und Nutzung der Haltestellen und Verkehrsmittel durch mobilitätsbeeinträchtigte Personen“ niederschlägt. Verbessert hat sich zudem die Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses im HVV auf einen Wert von 3,37 (Mittelwert Deutschland: 3,81). Eine unbefriedigende Benotung von 3,46 erhielten die unzureichenden oder fehlenden Informationen bei Störungen/Verspätungen. Diese sind vor allem im Zusammenhang mit streikbedingten Störungen bei einigen Verkehrs­unternehmen im HVV zu sehen.
 
Das ÖPNV-Kundenbarometer ist eine repräsentative Befragung zur Kunden­zufriedenheit in deutschen Verkehrsunternehmen und -verbünden. Das Institut TNS Infratest befragte im Jahr 2011 insgesamt über 20.000 repräsen­tativ ausgewählte ÖPNV-Nutzer ab 16 Jahren telefonisch nach ihrer Zufrieden­heit mit den Leistungen des ÖPNV. Im HVV-Gebiet beläuft sich die Stichprobe auf 1.000 Interviews. Ermittelt werden dabei die Gesamtzufriedenheit und die Zufriedenheit mit einzelnen Leistungsmerkmalen, gemessen auf einer 5-stufigen Skala entsprechend dem Kundenmonitor Deutschland (1 - vollkom­men zufrieden; 2 - sehr zufrieden; 3 - zufrieden; 4 - weniger zufrieden; 5 - unzufrieden).
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KATWARN Warnsystem auch in Hamburg

Bildschirmfoto 2011-08-18 um 22.39.09 Wenn in Zukunft die Elbe über die Ufer tritt oder ein Großbrand die Anwohner bedroht, erhalten die Hamburgerinnen und Hamburger postleitzahlengenau kostenlose Warninformationen per SMS. Möglich wird dies durch das Fraunhofer-Warnsystem KATWARN, das heute in Hamburg von der Innenbehörde und der Hamburger Feuerkasse eingeführt wird.

Hamburgs Innensenator Michael Neumann: »Im Vergleich zur traditionellen Warnung per Sirene bietet KATWARN den Vorteil, Bürgerinnen und Bürger postleitzahlgenau per SMS und optional per E-Mail warnen zu können und dabei direkt Anweisungen an die Bevölkerung weiterzugeben«. Sicherheitsexperte Ortwin Neuschwander, Beauftragter öffentliche Sicherheit und Frühwarnsysteme am Fraunhofer ISST, fügt hinzu: »Damit können wir verhindern, dass Alarmierungen falsch interpretiert werden und zu Fehlverhalten, im schlimmsten Fall sogar zu Panik führen«.
Allen Beteiligten ist klar, dass derart schwere Gefahrenlagen, in denen die Bevölkerung den Selbstschutz mit in die Hand nehmen muss, selten sind. Aber gerade dieser Umstand macht Systeme wie KATWARN wichtig: »Wir alle sind nicht mehr daran gewöhnt, im Gefahrenfall selbstständig Entscheidungen zu treffen, wir verlassen uns auf die Feuerwehr und Rettungsdienste«, so Ulrich Meissen vom Fraunhofer ISST, in dessen Abteilung KATWARN entwickelt wurde. »Das ist in aller Regel ja auch richtig, aber dennoch müssen Bürger bei schweren Gefahrenlagen auch selbstständig agieren können. Hierfür ist KATWARN genau richtig«.
Denn KATWARN liefert Warnungen von der Feuerwehr und dem zentralen Katastrophendienststab der Hamburger Innenbehörde, die Kurzinformationen zu der anstehenden Gefahr, wie beispielsweise Hochwasser, Großbrand oder Gefahrengutunfall, sowie Verhaltensempfehlungen enthalten. Ein Beispiel: »Sturmflut-Warnung der Innenbehörde, gültig ab sofort, für PLZ 20457, tiefliegende Außendeichgebiete verlassen«.
KATWARN wird von der Stadt Hamburg eingeführt, die auch die Kosten für die Einführung und den Betrieb sowie im Falle einer Alarmierung für das Versenden der Kurznachrichten übernimmt. Die technische Plattform stellt die Hamburger Feuerkasse der Stadt kostenlos zur Verfügung. Dr. Hartwig Essert, Vorstand der Hamburger Feuerkasse, sieht in dem neuen System eine bedeutende Verbesserung: »Als Versicherer haben wir ein Interesse daran, Schäden möglichst vermeiden zu helfen und im Katastrophenfall gering zu halten. Als eng mit Hamburg verbundenes Unternehmen unterstützen wir deshalb die Einführung von KATWARN aus voller Überzeugung, weil dadurch für mehr Sicherheit gesorgt wird«.
Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST installiert, schult und betreut das von ihm entwickelte System KATWARN für die Stadt Hamburg im Auftrag der Hamburger Feuerkasse. Für die Bürger ist das System als Dienstleistung der Stadt Hamburg kostenlos. Es entstehen lediglich Kosten für eine normale SMS bei der Anmeldung und ggf. Um- bzw. Abmeldung.
Und so funktioniert KATWARN:
Bürgerinnen und Bürger können sich kostenlos über die Servicenummer 0163-755 88 42 per SMS anmelden - mit dem Stichwort »KATWARN« und der Angabe des Postleitzahlgebietes in Hamburg, für das die Warnung gelten soll (Beispiel-SMS für das Postleitzahlengebiet 20457 rund um den Hamburger Hafen: »KATWARN 20457 hans.mustermann@mail.de«). Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Pro Handynummer kann eine Postleitzahl angegeben werden. Nach dem Versand erhalten Sie eine Bestätigungs-SMS.
Die Nutzer erhalten dann - falls notwendig - künftig eine Warnung, wenn für den angegeben Ort eine Gefahrenlage gegeben ist. Wichtig ist, dass ausschließlich Postleitzahlen innerhalb Hamburgs berücksichtigt werden.
Bei einer Teilnahme ist zu beachten, dass KATWARN nicht die lokalen Anweisungen von Behörden, Polizei oder Einsatzkräften ersetzt, sondern diese ergänzt. Den Anweisungen ist auch weiterhin unbedingt Folge zu leisten.
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Bergedorfer Stadtfest

Bildschirmfoto 2011-08-18 um 09.54.08 Vom 19. bis 21. August 2011 wird die historische Bergedorfer Innenstadt zur Partymeile. Bergedorf feiert dann mit seinen 500.000 Besuchern und über 30 internationalen Tanz- und Musikgruppen aus ganz Europa das Bergedorfer Stadtfest, bei dem 1.500 Künstler auf zahlreichen großen und kleinen Bühnen auftreten.
Die ca. 2 km lang gestreckte Feiermeile liegt mitten zwischen denkmalgeschützten Fassaden, dem einzigen Schloss auf Hamburger Grund und dem Bergedorfer Stadthafen Serrahn.

Bevor das Stadtfest am Freitagnachmittag startet, macht es noch einen Abstecher in die Hamburger Innenstadt. Von 11.00 bis 12.00 Uhr ziehen die internationalen Gruppen als Festumzug über die Mönckebergstraße bis zum
Hamburger Rathaus.
Wer diesen Umzug verpasst oder ein zweites Mal sehen möchte, hat dann noch am Sonntag die Chance. Von 12.00 Uhr an zieht der Festumzug vom Bergedorfer Rathaus zur Bergedorfer Schlosswiese, wo ab 14.00 Uhr ein umfangreiches Festprogramm einen runden Abschluss bildet.
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Vattenfall Cyclassics 2011

Bildschirmfoto 2011-08-18 um 09.39.59 Zu den Vattenfall Cyclassics 2011, Europas größtes Radrennen, werden am Sonntag, den 21. August 2011, bis zu 22.000 Jedermänner und über 160 Radsportprofis wie Tyler Farrar, André Greipel, Gerald Ciolek und Davis, O'Grady erwartet. Schon bei der Premiere des "Hamburger Radrennen für Profis und Jedermann" im Jahr 1996 gingen knapp 100 Radprofis an den Start, darunter auch Sprinter-As Erik Zabel, der sich im Jahr 2001 in die Siegerliste eintragen konnte. Zuvor sorgte bereits Jan Ullrich durch einen Doppelsieg bei der Tour de France 1997 und dem damals noch unter dem Titel HEW-Cyclassics laufenden Hamburger Rennen für einen enormen Popularitätsschub des Radsports in Deutschland. Mit der Verleihung des Weltcup-Status erreichte das Hamburger Radrennen im Jahr 1998 seinen vorläufigen Höhepunkt. Seit 2005 wird das Profirennen unter dem Prädikat der höchsten Radsportkönigsklasse veranstaltet, die seit 2005 UCI ProTour hieß sowie ab 2011 den Titel UCI WorldTour trägt. Die Veranstaltung zählt längst nicht nur offiziell zu den bedeutendsten Radsport-Eintagesrennen der Welt. Gut 800.000 Zuschauer werden entlang der komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrten Strecke erwartet. Auch für die 2011-Edition sind wieder einige attraktive Neuerungen geplant – unter anderem führt die Südschleife die Teilnehmer der 100-km- und 155-km-Distanz nun in neuer Fahrtrichtung, entgegen dem Uhrzeigersinn. Auch können sich insbesondere Radsport-Einsteigerinnen bei der Anmeldung für die Einteilung in einen eigenen Frauen-Startblock entscheiden. Neben dem radsportlichen Geschehen bieten auch die 16. Vattenfall Cyclassics erneut ein vielfältiges und hochwertiges Messe- und Rahmenprogramm. Die begleitende Messe hat sich mittlerweile zur größten deutschen Endverbrauchermesse mit bis zu 300.000 Besuchern, 300 Marken und ca. 5.000 Produkten entwickelt und ist in den letzten Jahren stets ausverkauft. Über 80 Aussteller präsentieren sämtliche Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Fahrrad, Sport, Outdoor und Wellness. Auf dem Rathausmarkt und dem Jungfernstieg können sich Besucher umfassend über die Neuheiten der Saison informieren und diese zudem käuflich erwerben.

Der HVV gibt Verkehrshinweise zu den Cyclassics. Für die An- und Abreise zum Cyclassics-Radrennen am kommenden Sonntag verstärkt der HVV das U- und S-Bahn-Angebot. Generell empfiehlt der HVV, am Sonntag U- und S-Bahn zu benutzen, denn im Straßenverkehr kommt es wegen des Rennens zu erheblichen Beeinträchti­gungen, von denen auch viele Buslinien betroffen sind. Deshalb setzt der HVV auf allen U- und S-Bahnlinien längere Züge ein. Auf der Linie U 2 verkehren nach Bedarf zusätzliche Züge. Die U3 verkehrt alle 5 Minuten – ist aber noch zwischen Berliner Tor und Mundsburg gesperrt. Die Busse des Ersatzverkehrs werden von den Cyclassics-Rennen jedoch nicht beeinträchtigt.
 
Start des Radrennens ist für die 55 km Alsterglacis/Kennedybrücke und für die 100/155 km die Mönckebergstraße; zu Straßensperrungen kommt es im inneren Hamburger Stadtgebiet ganztägig und in den westlichen Hamburger Stadtteilen sowie angrenzenden Gebieten des Kreises Pinneberg bis etwa 17 Uhr in den Bereichen Harburg und Nordheide bis etwa 14 Uhr.
Detaillierte Fahrplanauskünfte erhalten die Fahrgäste im Internet unter www.hvv.de, per Handy unter mobil.hvv.de oder telefonisch bei der HVV-Infoline (040) 19449.
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Alkoholtrinken im HVV ab 1. September 2011 verboten

PM110816-Anl. Piktogramm Alkoholverbot Die Einführung des Alkoholkonsumverbots im HVV steht vor der Tür. In ca. zwei Wochen, ab 1. September 2011 wird es in allen U-, S- und A-Bahn-Zügen, in den Zügen von Metronom und EVB sowie in allen Bussen und in den Haltestellen von U-, S- und A-Bahnen untersagt sein, Alkohol zu trinken oder in geöffneten Behältnissen mit sich zu führen. Der Beschluss wurde bereits im Mai 2011 gefasst und soll nun umgesetzt werden. Frank Horch, Senator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Wir wollen einen attraktiven ÖPNV für Hamburg, in dem sich alle Fahrgäste sicher fühlen können. Wenn bisher Unentschlossenen die Entscheidung zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel durch das Alkoholverbot leichter fällt, würde ich mich freuen.“ Dies ist auch im Sinne von Lutz Aigner, Geschäftsführer des HVV: „Mit 86 Prozent hat sich im vergangenen Jahr die große Mehrheit unserer Fahrgäste für ein Alkoholkonsumverbot ausgesprochen. Wir wollen diesen Kundinnen und Kunden ein besseres Gefühl bei der Nutzung von Bus und Bahn geben und gehen bei der Umsetzung des Verbots von der Einsicht und Rücksichtnahme auch der übrigen Fahrgäste aus.“ In der ersten Phase, die bis Ende September gelten soll, setzen HVV und Verkehrsunternehmen vor allem auf die Information der Fahrgäste. Bereits jetzt werden entsprechende Plakate im Haltestelleneingangsbereich, auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen angebracht. Piktogramme werden - ähnlich wie beim Rauchverbot - dauerhaft auf das Verbot aufmerksam machen. Zudem überreicht das Sicherheits- und Fahrkartenprüfpersonal der Unternehmen den Fahrgästen vor Ort Informationskarten, die auch über die HVV-Servicestellen verteilt werden. Auf Schnellbahnhaltestellen weisen außerdem automatische Durchsagen auf das Bestehen des Alkoholkonsumverbots hin. Einen Monat lang, bis Ende September, wird es eine „Verwarnphase“ geben, in der zwar alkoholtrinkende Fahrgäste aufgefordert werden, den Konsum zu unterlassen, aber für die Übertretung des Verbots noch nichts zahlen müssen. Ab dem 1. Oktober droht jedoch für die Missachtung des Verbots eine Strafe von 40 Euro. Diese Strafe wird vom Sicherheitspersonal oder vom Prüfpersonal der Verkehrsunternehmen erhoben, in deren Zuständigkeit die Durchsetzung des Verbots fällt. Ausgenommen vom Alkoholkonsumverbot des HVV sind nur die Nord-Ostsee- Bahn, Nordbahn und DB Regio, da diese Verkehrsunternehmen Bahnlinien betreiben, die das HVV-Gebiet in Richtung Schleswig-Holstein überschreiten, und dort kein Alkoholverbot eingeführt wird. Ausgenommen ist auch die HADAG wegen ihres touristisch geprägten Elb-Fährverkehrs. Nach wie vor ist es im gesamten HVV erlaubt, alkoholhaltige Getränke in fest verschlossenen Behältnissen mit sich zu führen und selbstverständlich kann jeder, der vorher etwas getrunken hat, auch weiterhin mit dem HVV fahren.
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Hamburger Food Market

Bildschirmfoto 2011-08-14 um 12.07.27 Am 3. und 4. September veranstalten „Der Feinschmecker“ und der Großmarkt Hamburg den „6. Food Market Hamburg“. Seit dem Jahr 2006 laden sie zu diesem Markt der kulinarischen Genüsse unter dem Motto „Aus der Region für die Region“ in die Großmarkthalle ein. Staatsrat Dr. Bernd Egart und Dieter Braatz vom Feinschmecker eröffnen den Markt am Samstag, den 3. September, um 13 Uhr.
Die einzigartige Veranstaltung in Norddeutschland ist ein fester Termin aller Gourmets. Im „Bauch von Hamburg“, wie der Großmarkt auch genannt wird, können die Gäste an den Ständen von rund 100 Ausstellern aus erntefrischem Obst und Gemüse auswählen, aus Kräutern, Fleisch, Wurst, Käse, hausgemachter Pasta, Ölen, Gewürzen, Honig, Pralinen, Gebäck und vielen anderen regionalen Köstlichkeiten. Delikatessen aus aller Welt wie erlesene Weine, Champagner sowie Kaffee- und Teespezialitäten runden das große kulinarische Angebot ab. Spitzenköche wie Heinz Wehmann, Landhaus Scherer oder Gerald Zogbaum, Küchenwerkstatt, werden wieder die die Besucher mit erlesenen Kreationen verwöhnen.
Mit dem “Food Market“ öffnet der Hamburger Großmarkt seine Tore für die Verbraucher, damit sie einen Blick hinter die Kulissen der Großmarkthalle werfen können. Der Großmarkt Hamburg diese Veranstaltung auch, um den marktansässigen Firmen eine Plattform zu bieten. Das auf dem Großmarktgelände ansässige „Deutsche Zusatzstoffmuseum“ informiert über seine Arbeit und führt Interessierte durch seine Räumlichkeiten. Am Stand des Schülerlabors „SCOLAB“ – ebenfalls eine Einrichtung auf dem Gelände – können Schüler kleine Experimente durchführen. Auch die IGS
Internationale Gartenschau 2013 in Hamburg präsentiert sich an einem Info-Stand. Der Großmarkt Hamburg ist das Frische-Zentrum des Nordens für Obst, Gemüse und Blumen. Sage und schreibe 450 Marktfirmen mit insgesamt 2.400 Beschäftigten arbeiten auf dem Gelände und machen die Nacht zum Tag. Auf dem Großmarkt kaufen nicht nur Wochenmarkthändler und Inhaber von Obst- und Gemüsefachgeschäften ein, sondern auch Gastronomiebetriebe, Catering-Unternehmen und Großküchen. Das Angebot überzeugt mit Frische, Qualität und Vielfalt: Ob Gemüse und Obst aus konventionellem Anbau oder in Bio-Qualität, ob aus heimischen Gefilden, aus Nord- und Südeuropa oder von Übersee – auf dem Hamburger Großmarkt bleibt kein Wunsch offen.
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Elbphilharmonie Open Air mit Live-Musik und Baustellen-Besichtigungen am 17./18. September 2011

ElbphilharmonieHamburg_Foto_Nadin_Hanzig Hamburger und ihre Gäste erleben ihr neues Konzerthaus. Sie ist Europas spannendste und größte Kulturbaustelle und das Interesse an ihr ist riesig. Am Wochenende des 17./18. September 2011 lädt die Elbphilharmonie Hamburg daher Bürger und ihre Gäste zum Elbphilharmonie Open Air in die HafenCity. Mit einem außergewöhnlichen Musikprogramm von Pop bis Klassik, von Jazz bis Weltmusik präsentieren die Elbphilharmonie Konzerte auf dem Vorplatz des entstehenden Konzerthauses einen aufregenden Querschnitt ihres schon jetzt überall in Hamburg hörbaren Programms – ein Musik-Fest, das einen Ausblick auf die kommende Spielzeit der Elbphilharmonie Konzerte gibt, welche am 26. September beginnt. Foto © ElbphilharmonieHamburg_Foto_Nadin_Hanzig Lesen Sie mehr ...
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Tag des offenen Denkmals

plakat_toffd Letztes Jahr waren in ganz Deutschland am 12. September 2010 rund 4,5 Millionen Menschen in Sachen Denkmalschutz unterwegs. Rund die Hälfte aller Veranstaltungen ist dem diesjährigen Motto des Denkmaltags "Romantik, Realismus, Revolution - Das 19. Jahrhundert" gewidmet. Die Besucher bekommen von den Eigentümern und beteiligten Fachleuten Informationen aus erster Hand zur Geschichte der Denkmale bei Führungen, Präsentationen und Ausstellungen. Vor Ort erleben die Besucher den aktuellen baulichen Zustand und erfahren alles über die notwendigen Maßnahmen zur Instandsetzung und Erhaltung der Objekte. Das laufend aktualisierte Programm ist im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de abrufbar. Auf den Seiten finden die Nutzer alle Denkmale einer Region, sie können nach Denkmalkategorien suchen und mit einem persönlichen Merkzettel Touren zusammenstellen.
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Musikfest auf dem Lande, ein Sommer(nachts)traum in der Baumschule

Das bedeutendste Musikfestival in Deutschland, eines der größten klassischen Musikfestivals der Welt, das Schleswig-Holstein Musikfestival, ist auch dieses Jahr wieder Gast in Hamburg. In der Reihe "Die Musikfeste auf dem Lande 2011" in Hamburg-Marmstorf in der parkähnlichen Baumschule Lorenz von Ehren. Das großzügige Gelände ist ein Mekka für Gartenfreunde und lädt zum Lustwandeln ein. Eine ideale Location für ein Event wie das Musikfestival. Der Veranstaltungsort verfügt über eine vortreffliche Infrastruktur und über eine große Halle, Lorenz von Ehren Halle in der üblicherweise die Pflanzen verpackt und versandfertig gemacht werden. Durch die Größe des Areals entsteht überhaupt kein Gedränge, alles geht in lockerer und heiterer Atmosphäre vonstatten. In diesem Jahr finden an zwei Tagen vier Konzerte statt, am Sonnabend, 6. August und Sonntag, 7. August 2011. Das Konzept sieht jeweils 1 Stunde Musik und 1 Stunde Pause dazwischen vor. Zwischen den beiden Konzerten 2 Stunden Pause. Wir haben den Sonnabend besucht.
Im ersten Konzert von 13-16 Uhr eröffnete das Elbipolis Barockorchester Hamburg Elbipolis mit Werken von Georg Philipp Telemann, Alessandro Scarlatti, Georg Friedrich Händel und Arcangelo Corelli den Musikreigen. Das Ensemble, das sich im Kern aus Musikern aus Bremen, Hamburg und Berlin zusammensetzt, ist ein gerne gesehener Gast bei zahlreichen Musikfestivals wie beispielsweise dem Rheingau Musik Festival. Die anschließende Pause nutzten viele Konzertbesucher zu einem Picknick Baumschule von Ehren im weitläufigen Gelände der Baumschule. Teilweise kommen die Besucher mit ihren Wohnmobilen und verwandeln den Parkplatz kurzerhand in einen Campingplatz. Die Gäste ohne diesen Komfort packen ihre mitgebrachten Stühle aus und verteilen sich auf den großzügig gestalteten Rasenflächen. Das Cateringzelt lädt zudem die Gäste ein, zu äußerst moderaten Preisen und guter Qualität der Speisen und Getränke. Nach der Pause der Höhepunkt des Nachmittags. Das Trio White Raven White Raven mit ihrem Deutschland, respektive Schleswig-Holstein Musik Festival Debüt. White Raven wurde vor acht Jahren von Kathleen Dineen ins Leben gerufen. Die gebürtige Irin möchte traditionelle irische Musik mit einem Vokaltrio aufführen. Dies ist der Sopranistin, dem amerikanischen Tenor Robert M. Getchell und dem lettischen Bariton Raitis Grigalis eindrucksvoll gelungen. Als eine der Zugaben wurde der Tennessee Waltz gegeben, es kam Gänsehaut Feeling auf, als das Publikum im Chor mit gesummt hat. TIPP: Die Homepage ist ein Besuch wert. Nach dem gelungenen Auftakt des Konzerttages folgt nun eine längere Pause von 16-18 Uhr. Die Zeit nutzt man für einen Bummel durch den Park oder zu einem Shoppingbesuch. Von Ehren bietet hervorragende Möglichkeiten, sich für die Gestaltung des eigenen Gartens inspirieren zu lassen. Außergewöhnliche Accessoires oder Qualitäts-Gärtnerwerkzeug ergänzen das Programm. In dem Café kann man an teilweise ungewöhnlichen Sitzgarnituren Platz nehmen und bei einem Latte Macchiato den Tag geniessen.
Ein besonderes Lob gilt der Idee, die mitgebrachten Kinder in der Kindermusikwerkstatt Kinder Musik Schule zu betreuen. Diese familienfreundliche Serviceleistung ermöglicht allen Kindern ab 4 Jahren einen spielerisch-kreativen Umgang mit dem Medium Musik. Als Finale gab es einen gemeinsamen Auftritt in der Nachmittagsvorstellung auf der großen Konzertbühne. Kinder Musik Schule 2 Ein entspannter Tag für die Eltern und ein aufregender für die Kinder. Tolle Idee.
Im Abendkonzert von 18-21 Uhr eröffnete das Ensemble Octoplus Oktoplus mit Werken von Franz Hasenöhrl, Volker David Kirchner und Antonin Dvořák den Abend. Besonders die Geigerin Isabelle van Keulen konnte mit "Till Eulenspiegel einmal anders" gefallen. Nach der 60-minütigen Pause klingt der Abend mit dem Cello8ctett Amsterdam Cello8ctett Amsterdam aus. Die Interpretation des 3. Satzes aus der Symphonie No. 3 von Philip Glass als "Symphonie for 8" war sehr gelungen. Auch die spanisch inspirierten Streicher-Sound-Klänge begeisterten das Publikum so sehr, daß es mehrere Zugaben forderte und auch erhielt.
Ein wunderschöner Sommer(nachts)Traum in einer wunderschönen Umgebung. Bravo Schleswig-Holstein Musik Festival.
Perfekt. Lesen Sie mehr ...
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Schlemmersommer im Hotel Vier Jahreszeiten

Hamburg kulinarisch organisiert auch dieses Jahr wieder den Hamburger Schlemmersommer, eine Erfolgsstory. Auch das Hotel Vier Jahreszeiten nimmt mit seinem Jahreszeiten Grill an der Aktion teil. Hier, im Art Déco Ambiente gibt es das fünf-Gänge-Menü für zwei Personen für 59 €. Selten habe ich für so wenig Geld so gut gegessen. Als Amuse-Gueule wurde eine Garnelensüppchen im Glaszylinder gereicht. Über die Verpackung kann man unterschiedlicher Meinung sein, aber der Inhalt war schon mal gut. Als Vorspeise kommt ein Vitello Tonnato vom Kalbsrücken mit Thunfisch und Kapernmayonnaise. Tadellos. Das Zwischengericht sind geräucherte Black Tiger Garnelen auf perfektem lauwarmem Pfifferlingssalat und leichtem Wasabischaum. Toller leichter Räuchergeschmack. Die einzige Kritik, den Wasabi muß man erahnen. Zum neutralisieren der Geschmacksnerven wird ein Süppchen vom Granny Smith mit Joghurt-Limonensorbet vom freundlichen und aufmerksamen Service serviert. Die Pausen zwischen den Gängen sind optimal gewählt. Als Hauptgericht gibt es ein gebratenes Filet vom Zackenbarsch in Holunderblütenschaum mit glacierten Zuckerschoten und Auberginenpüree. Ein wahrer Genuss und nicht immer selbstverständlich grätenfrei. Dazu passt der empfohlenen Weißburgunder von Franz Keller zu 42 € hervorragend, wie zum ganzen Menü. Den Abschluss bildet ein Buttermilchsorbet an gelierten Himbeeren und kandierten Veilchen. Der Abschluss eines wunderbaren Menüs für wenig Geld. Der Abend ist in der Wohnhalle, dem Herz des fünf Sterne Hotels, am Kamin ausgeklungen. Bei einem Portwein. Übrigens, die Wohnhalle steht unter Denkmalschutz. TIPP: Nach dem Shopping in der Innenstadt hier zur Tea Time. Gerne auch zur Adventszeit, der schönsten "Wohnhallenzeit".
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Gartenrouten zwischen den Meeren

Vor den Toren Hamburgs finden Garten-Liebhaber ihr Glück in liebevoll angelegten Themengärten, imposanten Gutsparks, schattigen Alleen und bei faszinierenden Begegnungen mit exotischen und fleischfressenden Pflanzen. Die gartenrouten zwischen den meeren* zeichnen ein Bild der Gartenkultur Schleswig-Holsteins und laden mit dem Drahtesel, per pedes oder motorisiert in die zwischen Nord- und Ostsee gelegenen Gärten und Parks. Die Touren umfassen zehn Gärten und führen auch zu weiteren grünen Kleinoden am Wegesrand, die das Herz des Gartenfreundes höher schlagen lassen: gemütlichen Gartencafés, gut sortierten Gärtnereien und spektakulären Aussichtspunkten. Eine Mehrtagestour per Fahrrad ist dabei ebenso möglich wie der Sonntagsausflug zu einem der Gärten mit seinen benachbarten Sehenswürdigkeiten. Lesen Sie mehr …
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Alstervergnügen in Hamburg

Das Alstervergnügen Hamburg gibt es seit 36 Jahren. Angefangen hat alles 1975 nach einer Idee von Eberhard Möbius als Theater- und Straßenfest auf dem Jungfernstieg und in den Colonnaden – veranstaltet von der Kulturbehörde. Im hamburgischen Staatssäckel herrschte jedoch schon damals Ebbe. Dem Alstervergnügen drohte das Aus. Ein privater Finanzier wurde gesucht und gefunden: 1984 übernahm der Landesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V., getragen von rund 1.000 Mitgliedern, die Regie des Alsterspektakels. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Alstervergnügen zu einem Open-Air-Music-, Gourmet-, Straßen- und Feuerwerk-Festival, das in Europa seines gleichen sucht. Seit einigen Jahren organisiert die WAGS HAMBURG events GmbH, eine Tochter des Landesverbandes, das Fest der Superlative. Lesen Sie mehr ...

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Hamburg-Triathlon 2011: HVV verstärkt U- und S-Bahnverkehr – Busse müssen ausweichen

Am 16. und 17. Juli findet in der Hamburger Innenstadt wieder der Triathlon an der Binnen- und Außenalster und im Hamburger Westen entlang der Elbe statt. Daher kommt es im Bereich des Strecken­verlaufs zu Straßensperrungen, die auch den Busverkehr beeinträchtigen werden. Der HVV empfiehlt, an beiden Tagen nach Möglichkeit U- und S-Bahn zu benutzen und hat hierfür sein Angebot verstärkt.
Auf allen U- und S-Bahnlinien werden an beiden Veranstaltungstagen verlängerte Züge eingesetzt. Außerdem setzt der 10-Minuten-Betrieb der U1 und der U2 an diesem Wochenende bereits um 5.30 Uhr ein.
Zum Start (Alsteranleger Jungfernstieg) und Ziel (Rathausmarkt) des Triathlons kommen die Sportbegeisterten am besten über die Haltestellen Jungfernstieg (S1, S3, U1, U2) und Rathaus (U3).
Ein Hinweis für Triathlonteilnehmer aus Wedel und dem Hamburger Westen: Die S-Bahn-Linie S1 ist wegen Bauarbeiten zwischen Wedel und Blankenese gesperrt. In den Bussen des S1-Ersatzverkehrs ist an den Renntagen ausnahms­weise die Fahrradmitnahme gestattet. Allerdings haben Rollstuhlnutzer und Fahrgäste mit Kinderwagen Vorrang.
Auch die U-Bahn-Linie U3 zwischen Mundsburg und Berliner Tor ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Hier sollten die Fahrgäste möglichst auf die U1 oder der S1 ausweichen, um in die Innenstadt zu gelangen.
Detaillierte Fahrplanauskünfte sind unter www.hvv.de , unter der HVV-Infoline (040) 19449 erhältlich oder per Handy unter mobil.hvv.de.
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Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Bildschirmfoto 2011-07-01 um 11.28.40 Der Hamburger Schlemmersommer ist noch in vollem Gange, da lockt schon das nächste GourmetEvent. Das 25. Schleswig-Holstein Gourmet Festival lockt viele Besucher aus der MetropolRegion Hamburg und von weiter her in das Land zwischen den Meeren. Lesen Sie mehr.
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Sternwarte Hamburg in Bergedorf

Bergedorf Sternwarte Auf dem Gojenberg in Hamburg-Bergedorf befindet sich die Sternwarte Hamburg. Das Kleinod wird langsam wachgeküsst, ist es doch als Tourismusziel in Hamburg und sogar in Bergedorf weitgehend unbekannt. Dabei ist es ein Denkmal von nationalem Rang und es hat berechtigte Chancen, als UNESCO Welterbe anerkannt zu werden. Kunst- und Kulturschaffende haben deshalb das Interesse an dieser Location gefunden. Die Hamburger Autorenvereinigung schickt am Sonnabend, 13. August einen Künstler auf den Gojenberg. Von 20 bis 24 Uhr können es sich die Besucher auf der Wiese bequem machen und den Worten des Dichters lauschen. Eine weitere Veranstaltung ist die "vision sterwARTe". Mehr lesen.
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Hamburgs Wattenmeer ist Welterbe

Neben den Pfahlbauten hat das Welterbekomitee am 25. Juni das Fagus-Werk in Alfeld als Weltkulturerbe sowie die Alten Buchenwälder in Deutschland als Weltnaturerbe anerkannt. Als Erweiterung des deutsch-niederländischen Weltnaturerbes Wattenmeer hat das Komitee den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
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HVV Bilanz und Ausblick mit Innovationen

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Neuer Fahrgastrekord
 
Der Fahrgastzuwachs des Jahres 2010 hat die Erwartungen des HVV übertroffen. Nach vorsichtiger Prognose Anfang 2010 von 1 Prozent, weist das tatsächliche Jahres­ergebnis einen Zuwachs von 3,1 Prozent (+ 20,2 Millionen) auf. Insgesamt 676,3 Mil­lionen Fahrgäste nutzten im vergangenen Jahr den HVV – ein neuer Rekord in der 45‑jährigen Geschichte des Verbundes. Die Fahrgeldeinnahmen im HVV erhöhten sich 2010 um 4,8 Prozent (+ 28,4 Mio. Euro) auf 617,0 Millionen Euro. Davon resultieren etwa 8,0 Millionen Euro aus der Tarif­anhebung vom 1. Januar 2010, d. h. ohne Tarifanhebung wären die Einnahmen um 3,5 Prozent gestiegen. Überdurchschnittlich beigetragen zum positiven Gesamtergebnis haben die Zeitkarten des Berufsverkehrs mit 3,7 Prozent und die Einzel- und Tageskarten (Gelegenheits­verkehr) sogar mit 6,0 Prozent Zuwachs. Die Gründe sind vielfältig: Einerseits hat sich der Arbeitsmarkt erholt und fördert damit den Absatz von HVV-Zeitkarten, andererseits haben die auf den Freizeitverkehr zielenden Werbemaßnahmen des HVV, der Tourismusboom und zudem das lang anhaltende Winterwetter eine Zunahme des Gelegenheitsverkehrs bewirkt. Für das Jahr 2011 prognostiziert der HVV einen moderaten Anstieg der Fahrgastzahl von etwa einem Prozent.
 
Moderne Vertriebswege: Fahrkartenkauf leicht gemacht
 
Mit innovativen Vertriebswegen erleichtert der HVV seinen Kundinnen und Kundinnen den Fahrkartenkauf und verringert somit die Einstiegshürden.
Das seit 2007 angebotene Handyticket wurde im November 2010 für das mobile Internet optimiert. Man braucht nun für den Kauf keine Software mehr herunter­zuladen, sondern kann direkt über die Seite
mobil.handyticket.de/hvv seine Fahrkarte kaufen und aufs Handy laden. Außerdem wurden kostenlose Apps fürs iPhone und für Androidgeräte eingeführt. Eine App für Blackberrys ist in Vorbereitung . Die Kunden wissen die Neuerungen zu schätzen, seit ihrer Einführung hat sich Handyticketverkauf verdreifacht: Im Mai 2011 lag der Monatsumsatz schon über 100.000 Euro.
Ebenfalls einen neuen Weg für bequemen
Fahrkartenkauf stellt die seit Oktober 2010 verfügbare Fahrkarte zum Selberdrucken dar: Fahrgäste können alle Einzel- und Tageskarten zu Hause am eigenen PC kaufen und gleich ausdrucken. Im Mai betrug der Monatsumsatz dieses Vertriebswegs schon 88.000 Euro.
Ab kommenden Herbst will der HVV Fahrkarten zum Selberdrucken auch Unter­nehmen anbieten, die dann die im Internet gekauften Fahrkarten monatlich per Rechnung bezahlen können. So können Firmen ihren Gästen, Kunden oder auch Mitarbeitern für Dienstfahrten auf einfache Weise HVV-Fahrkarten zur Verfügung stellen. Bestell- und Abrechnungsmodalitäten werden speziell auf die Bedürfnisse von Firmen abgestellt sein. So können nicht nur für einzelne Personen, sondern durch auch für Personengruppen Karten gekauft werden und den einzelnen Empfängern unkompliziert per E-Mail zustellt werden.
Einen besonders zukunftsträchtigen Vertriebsweg eröffnet der HVV ebenfalls noch in diesem Jahr: Das
E-Ticket wird zunächst als Pilotversuch im Bezirk und Landkreis Harburg eingeführt. Mit der elektronischen Kundenkarte im Scheckkartenformat wird ein neues Tarifangebot verknüpft: Bei Zahlung eines Grundbetrags von 10 Euro monatlich erhält der Karteninhaber 25 Prozent Rabatt auf jede gekaufte Einzel- oder Tageskarte. Gekauft und aufs „E-Ticket“ geladen werden die Fahrkarten an HVV-Automaten und bei Busfahrern, bezahlt wird per Lastschrift oder Kreditkarte. Mittelfristiges Ziel des E-Ticketings ist eine elektronische Kundenkarte, die für alle Fahrkartenarten und von Kindesbeinen bis ins Rentenalter verwendbar ist.
 
Ab Herbst 2011: alkoholfrei im HVV
 
Eine weitere Neuerung im HVV wird am 1. September 2011 starten: das Alkohol­konsumverbot. Mit dieser Regelung kommt der HVV der Mehrzahl seiner Fahrgäste entgegen, denn auf die mit der HVV-Imageanalyse 2010 gestellte Frage nach einem Verbot des Alkoholkonsums im HVV gaben 86 Prozent der Befragten an, dies zu befürworten.
Verkehrsunternehmen und Verbund haben nun Anfang 2011 die Einführung eines entsprechenden Verbots beschlossen. Es soll nicht nur in Bussen und Bahnen, sondern auch auf den Haltestellen von U-, S- und A-Bahn gelten. Im ersten Monat des Alkohol­konsumverbots werden alle  Fahrgäste besonders gründlich über die Neuerung informiert. Ab 1. Oktober wird zudem für die Übertretung des Verbots ein Betrag von 40 Euro zu zahlen sein. Ausgenommen vom Alkoholkonsumverbot sind nur die Unternehmen Nord-Ostsee-Bahn, Nordbahn und DB Regio sowie die Hadag.
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Ausbau des Verkehrsangebots
 
In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der HVV-Fahrgäste um 16,5 Prozent gewachsen. Das Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Ein so starker Nachfrage­zuwachs kann nicht allein durch vorhandene Kapazitäten gedeckt werden, sondern macht einen Ausbau des Verkehrsangebots notwendig. In den letzten Jahren einge­führte neue Angebote wie die S-Bahn nach Stade und die Flughafen-S-Bahn oder neue Busverbindungen haben die Nachfrageprognosen übertroffen. Auf den S-Bahn- und Metronomstrecken im Süden des Verbundgebiets musste das Angebot mehrmals verdichtet werden. Im Bau sind die U4 in die Hafencity, die im zweiten Halbjahr 2012 in Betrieb gehen soll, die Planungen für die S4 in Richtung Ahrensburg laufen.
Nach der Einstellung der Stadtbahn-Planungen muss sich das Augenmerk auf einen forcierten Ausbau des Hamburger Bussystems richten, denn hier waren schon in den vergangenen Jahren – besonders auf den Metrobuslinien – immer wieder Kapazitäts­ausweitungen notwendig. Im vergangenen Jahr hat der HVV zwei neue Buslinien (167, 213) eingerichtet und die Linie 172 verlängert. Um das Bussystem angesichts des dichten Hamburger Autoverkehrs und begrenzten Straßenraums leistungsfähiger zu machen, wird auch an Konzepten zur Busbeschleunigung gearbeitet werden. Sowohl eine Ampelbeeinflussung durch sich nähernde Busse als auch die Einrichtung weiterer Busspuren sind dabei probate Mittel. Der HVV ist mit den großen Hamburger Busunter­nehmen (Hamburger Hochbahn AG und VHH-PVG-Unternehmensgruppe) in einem von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation geleiteten Arbeitskreis vertreten, um dieses Thema voranzubringen.
 
Qualitätssteuerung mit Bonus und Malus
 
Das im HVV angewandte Qualitätssteuerungsverfahren hat 2010 wieder ein hohes Leistungsniveau bei den teilnehmenden Verkehrsunternehmen registriert. Die Gesamt­betrachtung zeigt einen deutlichen Bonusüberschuss, viele Zielvorgaben sind über­erfüllt worden. Weiter verbessert hat sich die Pünktlichkeitsbewertung bei S-Bahn, Bussen und Schiffen. Es gibt wenige Felder, in denen im Vergleich zum Vorjahr
Ver­schlechterungen eingetreten sind, wie beim Sicherheitsgefühl der Fahrgäste. Diese Entwicklung muss jedoch in Zusammenhang mit einzelnen Gewalttaten im Früh­sommer 2010 und der daraus folgenden intensiven Sicherheitsdiskussion in der Öffentlichkeit gesehen werden.
Seit 2008 werden bei der Hamburger Hochbahn AG, der S-Bahn Hamburg GmbH, der VHH-PVG-Unternehmensgruppe und HADAG Seetouristik und Fährdienst AG Qua­litätskennwerte erhoben und finanziell bewertet. Schlechte Leistungen werden mit einem Malus belegt, während Boni für das Übertreffen der Zielvorgaben ausgelobt werden. Auch die Autokraft ist mittlerweile mit ihrem Busverkehr im Kreis Stormarn am System beteiligt. Der Qualitätsbericht 2010 wird nach Fertigstellung vom HVV veröffentlicht.
 
HVV-Garantie
 
Seit dem 11. Januar 2011 garantiert der HVV seinen Fahrgästen: „
Pünktlich oder Geld zurück“. Wer sein Fahrtziel mehr als 20 Minuten zu spät erreicht, erhält die Hälfte des Fahrpreises, mindestens aber einen Euro zurück. Gezahlt wird unabhängig vom Verspätungsgrund. Der HVV ist der erste große Verbund in Deutschland, der seinen Fahrgästen eine umfassende Garantie für alle Verkehrsmittel und ohne jede Ausnahme anbietet. Lesen Sie mehr.
Bis zum 21. Juni wurde die HVV-Garantie rund 20.100 mal in Anspruch genommen, die Gesamtsumme der bis dahin beantragten Entschädigungsbeträge liegt bei rund 27.300 Euro. Die ersten Monate haben gezeigt, dass die Fahrgäste sehr sensibel auf besondere Vorkommnisse reagieren, so wirken sich beispielsweise Fahrplanbeeinträchtigen durch Streik oder Streckensperrungen wegen unvorher­sehbarer Ereignisse schnell auf die Zahl der eingehenden Garantie-Anträge aus. Ein Indiz für die "doppelte Moral". Verständnis für die Streikforderungen, gerne auch von der Presse verbreitet, anschließend das betroffenen Unternehmen zur Kasse bitten. Aber die Solidargemeinschaft der restlichen Kunden zahlt ja......
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HVV-Umweltleuchtturm eingeweiht – Symbol für den Klimaschutz auf dem Rathausmarkt

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Gemeinsam haben heute der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, der Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hochbahn AG, Günter Elste, und der Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsverbundes, Lutz Aigner, den HVV-Umweltleuchtturm eingeweiht.
 
Olaf Scholz: „Der HVV-Umweltleuchtturm ist ein leuchtendes Symbol für den Klimaschutz – mitten im Herzen Hamburgs. Unser Ziel ist es, das modernste Bussystem Europas zu schaffen. Wir machen den öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz.“
 
Der insgesamt 16 Meter hohe Umweltleuchtturm wurde anlässlich des Umwelthauptstadtjahres entwickelt und visualisiert in bewegten Bildern, wie viel CO
2 sich einsparen lässt, wenn man mit Bus und Bahn statt mit dem Auto unterwegs ist.
 
Auf der Leuchtsäule werden die CO
2-Einsparungen aufgezeigt, die den HVV-Fahrgästen zu verdanken sind. Die Differenz zwischen Auto- und HVV-Nutzung wird durch grünes Licht und weitere Animationen dargestellt. Die 14 Meter hohe Säule wird immer mehr in grünes Licht getaucht, bis am Ende des Jahres ein komplett grüner Leuchtturm auf dem Rathausmarkt erstrahlt, der dann die CO2-Einsparungen der HVV-Fahrgäste für das ganze Jahr 2011 zeigt. Dabei variiert die Darstellung stündlich, monatlich und auf das Jahr bezogen im Wechselspiel. Ergänzt wird die Animation durch das Anzeigen der Fahr­gastzahlen, der Anzahl der Fahrzeuge, Streckenlänge und der Haltestellen­anzahl im HVV.
 
„Der HVV ist der Mobilitätsdienstleister in Hamburg und der Metropolregion. Und er ist die einfachste Möglichkeit für Hamburgerinnen und Hamburger, einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten: durch Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr. Ende 2011 werden die Fahrgäste des Hamburger Verkehrsverbundes etwa 600.000 Tonnen CO
2 eingespart haben – einfach dadurch, dass sie den HVV nutzen“, so Lutz Aigner, Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsverbundes.
 
Zusätzlich können sich Passanten eingehend über weitere Fakten zum Thema „Mobilität und HVV“, vor allem über die breit gefächerten Umweltschutz­maßnahmen der Verbundverkehrsunternehmen, informieren. Dafür befinden sich auf dem vier Meter breiten und zwei Meter hohen Sockel des Turms großflächige Plakate.
 
Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG: „Die HOCHBAHN steht für die „grüne Mobilität“! Gemeinsam mit der Industrie entwickeln wir schon seit Jahren alternative Antriebstechnologien. Zudem arbeiten wir ständig daran, unser umfangreiches Bus- und U-Bahn-Angebot weiter zu verbessern. Der jährliche Fahrgastzuwachs bestätigt unsere Auffassung, dass ein attraktives Verkehrsangebot der richtige Schritt zum aktiven Umweltschutz ist.“
 
Der HVV-Umweltleuchtturm verfügt über 48 Leucht-Dioden in der Breite und 684 in der Höhe auf jeder der beiden Seiten der Leuchtsäule, das entspricht insgesamt 65.664 Dioden. Betrieben wird der Leuchtturm mit Ökostrom.
 
Bis Anfang 2012 bleibt der Turm auf dem Rathausmarkt stehen.
 
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Frühstück in Weiss im Reetwerder in Bergedorf

Der Reetwerder, die Straße mit besonderem Charme im Bergedorfer Zentrum, veranstaltet am Sonntag, den 26. Juni 2011 ein „Frühstück in Weiss“.
Zwischen 11:00 und 15:00 Uhr sind alle Anwohner, Geschäftsleute und Freunde des Reetwerders eingeladen, am Frühstück teilzunehmen und gemeinsam in den Tag zu starten.
Alle Teilnehmer kommen ganz in Weiß gekleidet, Sitzgelegenheiten und Tische sind aufgestellt, jeder bringt etwas zu essen und zu trinken mit. Auch für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Der Gitarrist Mat Bahr begleitet die Veranstaltung genauso wie die Sängerin Sirin Esinsel. Die gute Laune bringen die Reetwerderaner gleich mit.
In den Schaufenstern der Geschäften werden entlang der Straße außerdem noch Werke von Künstlern ausgestellt.
Ansprechpartnerin der Reetwerder-Initiative ist Johanna Siemssen (Rechtsanwältin, Reetwerder 19). Weitere Informationen und Anmeldung unter siemssen@ladenkanzlei.de oder persönlich in den Geschäften.
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Hamburger Schlemmersommer

TitelSS02011 Jetzt ist es wieder soweit: beim 13. Hamburger Schlemmer Sommer vom 15. Juni bis 15. August 2011 laden Sie über 90 Restaurants ein, den Sommer kulinarisch zu genießen. Der Preis ist in allen Restaurants einheitlich. Für 59,00 € bekommen Sie ein Menü für 2 Personen.

Verpackt in mehrere Gänge servieren Hamburgs beste Köche mit ihren Teams kulinarische Highlights. Ein Blick auf die Speisekarte zeigt die Vielfalt: von der klassischen Küche bis zur neuen japanischen Kochkunst. Bei über 90 teilnehmenden Restaurants ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Und auch für treue Schlemmer-Sommer-Fans gibt es immer wieder Neues und Überraschendes zu entdecken.
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Voller Erfolg für Einstieg vorn

Das am 7. März gestartete HVV-Pilotprojekt ist nach den Auswertungen der Monate März und April 2011 ein voller Erfolg. Seitdem die Fahrgäste im Bergedorfer und Harburger Raum ganztägig beim Einsteigen in den Bus ihre Fahrkarte vorzeigen müssen, hat sich die Zahl der Schwarzfahrer auf diesen Linien deutlich verringert.
Fahrkartenkontrollen im April 2011 ergaben, dass in Bergedorf der Anteil der Schwarzfahrer im Vergleich zum April 2010 von 4,8 Prozent auf 1,9 Prozent und in Harburg von 6,6 auf 1,7 Prozent zurückgegangen ist.
Die Zahl der im Bus verkauften Fahrkarten ist in beiden Gebieten - ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr - um 24 Prozent gestiegen. Das Absatzplus beruht im Wesentlichen auf dem Mehrverkauf von Kurzstreckenkarten. Aber nicht nur der Einzelkartenverkauf ist merklich gestiegen: Im März und April wurden im Bereich Bergedorf und Harburg 700 zusätzliche HVV-Abokarten verkauft.
Diese Ergebnisse bestätigen die Prognose des HVV, dass mit dem Einstieg vorn die Verluste durch Schwarzfahren von insgesamt mehr als 20 Millionen Euro pro Jahr effektiv verringert werden können. Auch wenn die Zahl der Schwarzfahrer in den Pilotgebieten nach den Anfangserfolgen im Laufe des Jahres wieder leicht ansteigen sollte, rechnet der HVV aufs Jahr mit einer Reduzierung der Einnahmenverluste in den beiden Pilotgebieten um rund 2 Millionen Euro.
Die Fahrgäste haben sich gut auf die neue Situation eingestellt. Dazu hat auch die gründliche Information durch die Verkehrsunternehmen und den HVV beigetragen. Die Ende März bis Anfang April vom HVV durchgeführte Fahrgast­befragung hat ergeben, dass 90 Prozent der Befragten schon beim Start des Projekts von der neuen Regelung wussten. Die meisten Fahrgäste befürworten den Einstieg vorn.
Verkehrsunternehmen und HVV rechnen damit, dass sich durch den Gewöh­nungseffekt der Ablauf in den folgenden Monaten noch weiter verbessern wird. Außerdem wollen die Unternehmen noch genauer prüfen, wie und ob sich der Einstieg vorn nachhaltig auf die Fahrzeiten auswirkt.
Der Pilotversuch in Bergedorf und Harburg soll ein Jahr laufen und dann zusammenfassend bewertet werden.

Einstieg vorn als Teil des neuen Fahrkartenprüfkonzepts
Das Pilotprojekt „Einstieg vorn“ ist Teil des neuen Gesamtkonzepts, mit dem der HVV die Schwarzfahrerquote und die daraus resultierenden Einnahmenverluste senken will. Anlass hierfür waren Stichproben auf verschiedenen Buslinien im Großbereich Hamburg, bei denen deutlich überdurchschnittliche, teilweise sogar zweistellige Schwarzfahrerquoten festgestellt wurden.
Das gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen entwickelte Konzept sieht unter anderem 50 Prozent mehr Fahrkartenprüfungen im Busbereich vor. Außerdem arbeiten die Prüfdienste der einzelnen Verkehrsunternehmen vermehrt zusammen, um besonders bei gemeinsamen Schwerpunktaktionen effektiver vorgehen zu können.
Der HVV erwartet insgesamt durch sein neues Prüfkonzept eine Senkung der Schwarzfahrerquote um 1 bis 1,5 Prozentpunkte und damit bis zu 6 Millionen Euro Einnahmenverlust weniger pro Jahr. Zudem erhofft er sich, dass das Gerechtigkeitsempfinden der zahlenden Fahrgäste bestätigt wird, denn schon bisher gab es von dieser Seite viel Zustimmung für häufigere Fahrkarten­kontrollen.
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Mehr Service für Hamburg

Die neue Hamburg Information und die neue HVV-Servicestelle erstrahlen nach grundlegenden Umbau- und Modernisierungsarbeiten im neuen Glanze. Mehr Service und eine klare Orientierung für den Kunden sind das Ergebnis.
 
„120 Mio. Besucher jährlich in unserer Stadt und allein 500.000 Gäste, die die Hamburg Information aufsuchen, belegen wie wichtig, sinnvoll und notwendig Modernisierung und Ausbau waren“, so Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, auf der Veranstaltung zur Präsentation der neuen Räumlichkeiten. Rieckhof weiter: „Kompetente, persönliche Beratung ist nach wie vor der Schlüssel zur Zufriedenheit unserer Gäste und der beste Weg, aus ihnen ‚Wiederholungstäter‘ zu machen.“
 
Mehr Service und Informationen für Hamburger
Die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) hat die Umbaumaßnahmen auch genutzt, um den Namen der Informationsstelle zu verändern: Aus ‚Tourist Information‘ ist ‚Hamburg Information‘ geworden. Der Vorsitzende der HHT-Geschäftsleitung, Dietrich von Albedyll, erklärt, warum: „Mit der Namensgebung möchten wir verdeutlichen, dass es sich auch um eine Informationsstelle für Hamburger handelt.“ Denn auch für die Einwohner der Stadt bietet die Hamburg Information attraktive Serviceangebote:
-       Informationen rund um Hamburg und die Metropolregion
-       Souvenir-Shop und Hamburg-Geschenke
-       Eintrittskarten und Tickets für alle Highlights der Stadt
-       Hotelbuchungen mit tagesaktuellen Raten.
 
Lutz Aigner, Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), ergänzt: „Die Servicestelle im Hamburger Hauptbahnhof ist die umsatzstärkste Servicestelle im HVV mit täglich rund 800, am Monatsende sogar bis zu 1.300 Kunden. Mit Bezug der neuen Räume konnten statt bisher drei jetzt vier Servicecounter eingerichtet werden."
 
„Der Hamburger Hauptbahnhof ist mit täglich rund 450.000 Fahrgästen und Besuchern einer der frequentiertesten Punkte Hamburgs und damit der ideale Standort für beide Partner. Mit den modernen und schön gestalteten Räumen und der Hamburg-Silhouette im Hintergrund präsentieren sich HVV/S-Bahn Hamburg und Hamburg Tourismus den Fahrgästen und Hamburg-Besuchern in einem ansprechendem Rahmen", so Ute Plambeck, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn Hamburg und Schleswig-Holstein.
 
„Für eine positive und nachhaltige Gesamtwahrnehmung Hamburgs sind hohe Servicestandards sehr wichtig. Positive Erfahrungen bleiben in den Köpfen der Menschen und wirken sich positiv auf das Image der Stadt aus“, so von Albedyll.  Außerdem wolle man durch die Erneuerung und Erweiterung die Hamburg Information an das ständig wachsende und sich modernisierende Stadtbild anpassen.
 
 
Öffnungszeiten
Die von der S-Bahn Hamburg betriebene HVV-Servicestelle ist montags bis freitags von 6 bis 21 Uhr, am Wochenende von 7 bis 21 Uhr geöffnet. Neben dem Verkauf von Fahrkarten können sich Kunden in den Servicestellen über alle HVV-Angebote informieren.
Die Hamburg Information ist montags bis samstags von 9 bis 19 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Alkoholkonsumverbot im Hamburger Verkehrsverbund

Der Hamburger Verkehrsverbund und die Verkehrsunternehmen im HVV haben sich jetzt auf den Startzeitpunkt des geplanten Alkoholkonsumverbots geeinigt. Ab dem 1. September 2011 ist das Konsumieren von alkoholischen Getränken sowohl in den Fahrzeugen als auch auf den Haltestellen von U-, S- und A-Bahn sowie in den Bussen verboten. Im ersten Monat wird für das Übertreten der neuen Regelung noch keine Vertragsstrafe erhoben. In dieser „Verwarnphase“ werden die Fahrgäste verstärkt über das Alkoholkonsumverbot informiert. Wer ab dem 1. Oktober beim Trinken oder mit geöffneten Behältnissen von alkohol­haltigen Getränken angetroffen wird, muss 40 Euro Vertragsstrafe zahlen.
 
Seit
geraumer Zeit ist der Alkoholkonsum im öffentlichen Nahverkehr bundes­weit immer wieder ein Diskussionsthema. Im vergangenen Jahr hat der HVV bei einer repräsentativen Befragung festgestellt, dass 86 Prozent der Bürgerinnen und Bürger im HVV-Gebiet ein Alkoholkonsumverbot in Bus und Bahn befür­worten. Im Januar 2011 haben dann die im HVV-Beirat vertretenen Verkehrs­unternehmen beschlossen, ein Alkoholkonsumverbot vorzubereiten. Hierfür wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um für die mehr als dreißig im Verbund zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen eine für alle akzeptable Regelung zu schaffen.
 
Dieses Arbeitsziel ist nun erreicht; ausgenommen vom Alkoholverbot sind lediglich die Hadag-Fähren sowie die Bahnen des Regionalverkehrs, die die HVV-Grenzen in Richtung Schleswig-Holstein und umgekehrt überschreiten (Nord-Ostsee-Bahn, Nordbahn und DB Regio). In den Zügen der Metronom Eisenbahngesellschaft, die im Süden des Verbundgebiets verkehren, besteht bereits seit Ende 2009 ein Alkoholkonsumverbot.

 
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Mehr als 1,5 Millionen Besucher kamen zum größten Hafenfest der Welt

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und ein maritimes Programm der Superlative lockten mehr als 1,5 Millionen Besucher auf den 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG, der am Sonntag nach drei Tagen endete. Auf rund sechs Kilometern Länge von der HafenCity bis zum Museumshafen Oevelgönne bot das größte Hafenfest der Welt den Gästen aus dem In- und Ausland abwechslungsreiche Unterhaltung für jeden Geschmack. Von morgens bis spät in die Nacht sorgte der HAFENGEBURTSTAG HAMBURG mit mehr Schiffen als je zuvor und über 200 unterschiedlichen Programmpunkten generationenübergreifend für gute Stimmung. Seefahrtstradition für Romantiker und hochmoderne Wasserfahrzeuge für Technikfans, neue Mitmachangebote für Kinder und aktuelle Live-Acts für Partygänger, gastronomische Vielfalt und vieles mehr – jeder Besucher des maritimen Volksfestes zu Ehren des Hafens konnte das Geburtstagskind auf seine ganz individuelle Weise feiern. Während vor allem viele Eltern schon am Vormittag mit ihren Kindern über die Festmeile bummelten, genossen Feierlaunige die ersten lauen Sommernächte des Jahres für gesellige Abendstunden unter freiem Himmel.
 
„Im Hafen schlägt Hamburgs wirtschaftliches Herz. Der diesjährige Hafengeburtstag spiegelt in beeindruckender Weise die Vielfalt der maritimen Welt wider und ist allerbeste Werbung für unsere Stadt“, so das Fazit von Senator Frank Horch, Präses der zuständigen Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg. „Ich freue mich über dieses ungemein gelungene Fest und bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben!“
 
Der Hamburger Hafen zeigte sich vom 6. bis 8. Mai lebendig wie nie und schon aus der Ferne wies ein Mastenwald vor den Landungsbrücken den Weg zum größten Hafenfest der Welt. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 330 schwimmende Gäste aus sämtlichen Bereichen des maritimen Lebens am HAFENGEBURTSTAG HAMBURG und stellten damit einen neuen Rekord auf. Fünf Windjammer und sechs Kreuzfahrtschiffe, Marine- und Einsatzfahrzeuge, Traditions- und Museumsschiffe, Segel- und Motoryachten, Drachenboote und eine römische Galeere – nie zuvor bot sich den Besuchern ein vielfältigeres Bild. Mehr als 60.000 Sehmänner und -frauen nutzten das „Open Ship Angebot“ und gingen an Bord der Schiffe und Marineeinheiten. Zu den traditionellen Programmhighlights auf dem Wasser gehörten die große Einlaufparade am Freitag sowie das weltweit einmalige Schlepperballett am Samstag.
 
Seefahrerromantik pur versprühten einige der schönsten Windjammer der Welt wie die Dar Mlodziezy, die Kruzenshtern und die Sea Cloud. Fernweh und Reisefieber dürfte bei vielen Besuchern der Anblick der insgesamt sechs Kreuzfahrtschiffe ausgelöst haben, die an den drei Tagen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG in der Hansestadt festmachten. Die „Königin der Meere“ Queen Mary 2 gab sich als krönender Abschluss am Sonntag die Ehre.
 
Bereits zum Auftakt am Freitag zeigte sich das größte Hafenfest der Welt mit Kaiserwetter und einem royalen Gast von seiner glanzvollen Seite. Der norwegische Kronprinz Haakon und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz eröffneten am Nachmittag gemeinsam den 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an Bord der Rickmer Rickmers. Zahlreiche Hamburger und Gäste aus Nah und Fern kamen zur Begrüßung des königlichen Staatsgastes, der sich die Ehre gab, weil Norwegen in diesem Jahr Partnerland des Hafenfestes war. So war der „Michel“ beim internationalen ökumenischen Eröffnungsgottesdienst am Freitagmittag bis auf den letzten Platz besetzt und neben dem Kronprinzen hörten rund 2.200 Besucher die Dialogpredigt von Hauptpastor Alexander Röder und Schauspieler Siegfried Rauch zu dem Thema „Das Glück an neuen Ufern“.
 
Auch als der Thronfolger später das NORWEGEN-FESTIVAL auf der Kehrwiederspitze eröffnete, waren zahlreiche begeisterte Zuschauer dabei. „Wir sind überwältigt vom Interesse der Hamburger an Norwegen und hoffen, dass viele Besucher des NORWEGEN-FESTIVALs nun auch unser Land besuchen werden“, freute sich der Norwegische Generalkonsul Morten Paulsen am Sonntag. Unter dem Motto „Die Oslo-Region rückt näher“ boten die norwegischen Partner mit kulturellen Darbietungen, einem Wikingerdorf und landestypischen Spezialitäten Erlebniswelten für Klein und Groß.

 

Auf der Hafenmeile sorgten rund 500 Schausteller und Subveranstalter für gute Unterhaltung. Als Publikumsmagneten erwiesen sich neue Angebote wie die REWE-Aktionsfläche mit Spaß, Spiel und Infotainment für die ganze Familie auf der Uferpromenade, St. Pauli Fischmarkt. Auf zahlreichen Bühnen von der Kehrwiederspitze bis zum St. Pauli Fischmarkt sowie im Museumshafen Oevelgönne und im Traditionsschiffhafen in der HafenCity wurde kostenlos Live-Musik gespielt und der Hafen der Hansestadt drei Tage lang in ein einzigartiges Open-Air-Festival verwandelt. Das attraktive Programm reichte von Shantys und Folkmusik über Blues und Jazz bis hin zu Pop und Punkrock. Auf Einladung des Landeskommandos Hamburg der Bundeswehr feierten auf einem Ponton an der Überseebrücke die Musicals „Rats“ aus Hameln und „Lügenbaron“ aus Bodenwerder unter begeistertem Applaus des Publikums Hamburg-Premiere. Als stimmungsvoller Höhepunkt am Samstagabend tauchte das große Costa Kreuzfahrten Feuerwerk den Nachthimmel über der Elbe in ein funkelndes Farbenmeer.
 
Die Polizei war mit dem Verlauf des 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG zufrieden. Für eine Veranstaltung dieser Größenordnung mit einem Millionenpublikum sei es ruhig gewesen. Das bestätigten auch die Feuerwehr sowie die Hilfsorganisationen und Rettungsdienste.

Veranstalter des größten Hafenfestes der Welt ist die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Seit 1994 ist die
Hamburg Messe und Congress GmbH als Veranstaltungsbeauftragte für den HAFENGEBURTSTAG HAMBURG tätig.

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JazzBaltica 2011 – „piano, piano – remembering Esbjörn“

 image001 Schleswig-Holstein Musik Festival:


Unter dem Motto
„piano, piano – remembering Esbjörn“ findet vom 30. Juni bis zum 3. Juli in Kiel, Husum und Salzau JazzBaltica 2011 statt. Damit ehrt das Festival einen ganz Großen der Jazzgeschichte: Esbjörn Svensson, dessen Trio e.s.t. Geschichte geschrieben hat und von Salzau aus zu einer einmaligen Karriere startete. Alles nahm 1996 bei JazzBaltica den Anfang, vor drei Jahren kam Esbjörn Svensson bei einem tragischen Unfall ums Leben. 2011 würde e.s.t. 20 Jahre existieren. In Salzau werden viele Weggefährten und Freunde sowie Künstler, deren heutige Karriere ohne das Vorbild Esbjörn nicht denkbar wäre, zu seinen Ehren antreten. Beim Tribute to Esbjörn-Konzert spielt der große Gitarrist Pat Metheny, mit dem Svensson 2003 ein legendäres Konzert auf Salzau bestritt. Erstmals nach dem tragischen Unfall werden die beiden verbliebenen e.s.t.-Mitglieder Dan Berglund und Magnus Öström wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Die jungen Pianisten Vijay Iyer, Yaron Herman, Leszek Możdżer und Michael Wollny, allesamt der Tradition von Esbjörn Svensson verpflichtet, treten ebenfalls zu seinen Ehren an. Außerdem sind Viktoria Tolstoy, Nils Landgren und Lars Danielsson mit dabei. Der Schweizer Pianist Stefan Rusconi beschließt mit seinem Trio den Abend im JazzCafé.
 
Die Saxophonlegende Bunky Green stellt sich gemeinsam mit ihrem jungen, indisch-stämmigen Kollegen Rudresh Mahanthappa dem Salzauer Publikum vor. Diese höchst fruchtbare Verbindung APEX, zustande gekommen durch eine erste Begegnung 2008 in Salzau, ergänzen die hochkarätigen Bandmitglieder Jason Maron (Klavier), François Moutin (Bass) und Damion Reid. Hier verbinden sich State of the Art und die Zukunft des Altsaxophons. „Ein Meisterwerk“, so Jazzthetik.
 Die NDR Bigband kommt mit zwei ganz gegensätzlichen Programmen zum Festival: Mit „Children of the Sun“ präsentieren sie eine Weltpremiere. Songwriter Joe Sample, der sich in dem Projekt musikalisch mit seiner Familienhistorie auseinandersetzt, komponierte diese der NDR Bigband auf den Leib. Bei dem zweiten Konzert der Band treten die Musiker gemeinsam mit dem Bossa Nova-Star João Bosco auf.
Zum ersten Mal präsentiert sich der Schweizer Pianist Nik Bärtsch mit seiner Gruppe RONIN bei JazzBaltica. Dem Zenfunk-Quartett, wie sich die Gruppe selbst beschreibt, geht es in ihren Sounds um Reduktion und Konzentration. Eine weitere Salzau-Premiere ist das Konzert des Vijay Iyer Trios. Die Gruppe gilt als spektakuläre Neudefinition des klassischen Klaviertrios, wie Die Zeit meinte.Das JazzBaltica Ensemble wird diesen Sommer von Nils Wülker geleitet. Ins Ensemble hat er sich einen erfrischenden Mix aus Newcomern geholt: Arne Jansen, Charlotte Greve und Janning Trumann. Natürlich stehen auch bekannte Gesichter wie Axel Schlosser, Donny McCaslin und Johannes Enders auf der Bühne. Dave Douglas bereichert das Ensemble als Gastarrangeur und Trompeter.
Don Friedman, seit sieben Jahren JazzBaltica-Stammgast, lässt es sich nicht nehmen, auch 2011 nach Salzau zu kommen. Der 76-Jährige verzichtet auf musikalische Unterstützung und präsentiert sich dem Publikum dieses Jahr beim Piano solo. Als weitere Salzau-Vertraute sind Joachim Kühn, Cæcilie Norby, Lars Danielsson u.a. zu hören. Rolf Kühn trifft bei JazzBaltica auf seinen Bruder, beide haben gerade den Echo Jazz für ihr Lebenswerk erhalten.
Open Air stellen Talente des Young German Jazz aus Schleswig-Holstein ihr Können unter Beweis. Die vier Flensburger Jungs von Highfive kommen mit ihrem Mix aus Funk, Fusion und Jazz nach Salzau. Einen Tag später heizt der Lübecker Marcel Schaie, der seit einigen Jahren u.a. Schüler von Nils Landgren ist, gemeinsam mit seiner Band dem Publikum ein.
Wenn es Nacht wird, ist es Zeit für die SessionKonzerte im JazzCafé. Den Freitagabend bestreiten zwei Klaviertrios: Das Clara Haberkamp Trio und das Chris Gall Trio feat. ENIK (special guest: Verneri Pohjola). Auch am Samstagabend entführt ein Klaviertrio in die Nacht: Die Gruppe RUSCONI gibt ihr Debut in Salzau. Den Festivalausklang am Sonntagabend gestaltet das Ensemble Malte Schiller’s Red Balloon. Anschließend werden Ulf Meyer & Martin Wind feat. Alex Riel das Festival ausklingen lassen.
 
Der öffentliche
Vorverkauf beginnt am Mittwoch, 4. Mai 2011.
 
Karten sind über die Ticket-Hotline 0431-23 70 70 (neu!) erhältlich.
 
Weitere Informationen unter
www.jazzbaltica.de oder Telefon 0451-389 570.

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Vierländer Kirche St. Severini wird saniert

Für die anstehenden Sanierungsarbeiten an der St. Severini-Kirche in Hamburg Kirchwerder überbringt Dr. Klaus Röhrer, Ortskurator Hamburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), im Beisein von Stefanie Wille von der Lotto Hamburg GmbH am Freitag, den 29. April 2011 um 10.00 Uhr einen Vertrag über 25.000 Euro an Pastor Joachim Sach. Damit sollen konkret die Zimmermannsarbeiten am Holztragwerk und die Erneuerung der Schalung am freistehenden Glockenturm unterstützt werden.
 
Bildschirmfoto 2011-04-26 um 14.51.39 St. Severini gehört zu den bereits im Mittelalter errichteten Vierländer Kirchen, die in dem rund 70 Quadratkilometer großen Gebiet der Vierlande um Curslack, Kirchwerder, Neuen- und Altengamme entstanden sind. Es handelt sich um einschiffige feldsteinerne Saalkirchen. Die hölzernen Kirchtürme wurden abseits des Kirchengebäudes errichtet.
 
Die Severinskirche ist die größte der Vierländer Kirchen und stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert. Reste der gequaderten Mauerschichtungen des frühgotischen Baus finden sich noch im westlichen Teil der Nordwand. Zisterziensermönche aus Scharnebeck bei Lüneburg nutzten die Kirche im Grenzgebiet zu den heidnischen Wenden, worauf noch das typische Spitzbogenportal hinter dem Brauthaus verweist. Das Brauthaus, in dem früher vor der kirchlichen Trauung die zivile Eheschließung stattfand, wurde 1649/50 als Fachwerkanbau vor das Portal gesetzt. Von 1785 bis 1791 wurde die mittelalterliche Kirche im Osten dreiseitig geschlossen und eine hölzerne Tonnendecke eingezogen. Durch deren Einbau – die die ursprüngliche Flachdecke ersetzte – gewann man Platz für die beiderseits des Altars angelegten Doppelemporen. Quer zum Kirchenschiff nach Süden hin kam noch ein Erweiterungsbau hinzu, den man im 20. Jahrhundert erneuern musste.
 
Der etwas abseits stehende hölzerne Glockenturm von 1604 mit seiner Spitze von 1721 besteht aus einer Eichenholz-Skelettkonstruktion, die sich in eine äußere Pfosten-Riegelkonstruktion und eine den Glockenstuhl bildende innere diagonale Strebenkonstruktion gliedert. Als Witterungsschutz ist der Turm außen mit Nadelholzprofilbrettern verkleidet. Für die Deckung hat man Holzschindeln genommen.
 
Die umfangreiche Ausstattung der Kirche, die fast zur Gänze von der bäuerlichen Bevölkerung gestiftet wurde, legt Zeugnis ab für das hochstehende ländliche Handwerk. Wertvoll sind ebenso der barocke Altar wie die Emporen bzw. die klassizistische, Mahagoni furnierte Holzkanzel, aber auch die Gestühleblöcke von 1641 mit ihren reichen Renaissanceintarsien, die zu den Spezialitäten der Vierlande gehören. Auf dem Kirchhof finden sich noch rund neunzig Sandsteingrabplatten des 16. bis 18. Jahrhunderts.
 
Die Vierländer Kirche St. Severini in Kirchwerder ist eines von 23 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden und aus Mitteln der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, bisher allein im Bundesland Hamburg fördern konnte. Dazu gehören der Lieger Caesar, das Spiekerhus im Museumsdorf Volksdorf und Hof Eggers in Bergedorf.
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Landesgartenschau Norderstedt eröffnet

Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote eröffneten feierlich die zweite schleswig-holsteinische Landesgartenschau.
8955deac46fe8e097be401f846cf3751 Foto ©Landesgartenschau Norderstedt 2011 gGmbH
Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen eröffneten gestern Peter Harry Carstensen, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und Schirmherr der Landesgartenschau Norderstedt, und Hans-Joachim Grote, Oberbürgermeister der Stadt Norderstedt, das größte Gartenfestival Norddeutschlands. Rund 800 geladene Gäste und viele Zuschauer wohnten dem Festakt bei. Der anschließende Geländerundgang führte an den zahlreichen Attraktionen in Wald-, See- und Feldpark vorbei. Bereits seit 9.00 Uhr strömten die ersten Besucher auf das Gelände, um sich von den dreifach einmaligen Attraktionen der zweiten schleswig-holsteinischen Gartenschau zu überzeugen.
„Diese Landesgartenschau wird ein unvergessliches Erlebnis für alle Gartenschaufreunde und diejenigen, die es werden wollen. Ich habe ausgesprochen gern die Schirmherrschaft für dieses gelungene Beispiel innovativer Gartengestaltung übernommen“, sagte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen. „Die zweite Landesgartenschau zeigt, dass wir Schleswig-Holsteiner langsam in Übung kommen. Mit 76 Hektar ist die Schau in Norderstedt mehr als viermal so groß wie die Premiere in Schleswig vor drei Jahren“, sagte der Regierungschef weiter. Das Land habe sich mit 3,7 Millionen Euro an einer bleibenden Infrastruktur beteiligt. „Die Parkteile See, Wald und Feld sind bereit für die erwarteten 600.000 Besucher. Erfreuen wir uns am Norderstedter Blütenmeer“, so Carstensen.
Nach Schleswig ist Norderstedt der zweite Ausrichtungsort einer schleswig-holsteinischen Landesgartenschau. Mit 75.000 Einwohnern ist die fünfgrößte Stadt im nördlichsten Bundesland Sitz vieler mittelständischer Unternehmen sowie internationaler Konzerne und ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Mit der Landesgartenschau Norderstedt wird die 1970 gegründete und damit noch junge Stadt ihre Bedeutung in der Metropolregion Hamburg stärken. Hans-Joachim Grote, Oberbürgermeister der Stadt Norderstedt und Aufsichtsratsvorsitzender der Landesgartenschau, sagte: „Unsere Landesgartenschau ist mehr als ein Großereignis für ein halbes Jahr. Sie ist ein wesentlicher Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Stadtentwicklung. Ich freue mich, dass sich Norderstedt als Gastgeber der zweiten schleswig-holsteinischen Gartenschau von seiner besten Seite zeigen kann. Wir setzen alles daran, den Besuchern einen tollen und unvergesslichen Aufenthalt auf der Landesgartenschau zu bieten.“
Auch die Landesgartenschau Norderstedt selbst bietet eine Vielzahl an Erlebnissen für Kinder und Erwachsene, Gartenliebhaber und Naturfreunde, Kulturinteressierte und Bewegungsfreudige: über 30 große und kleine Gärten, zwölf Blumenschauen im BlütenWerk, einem ehemaligen Kalksandsteinwerk, zahlreiche Pflanzungen von Rhododendren über Rosen bis zu Staudenbändern und lavendelreichen Blumenfeldern, Obstbaumwiese und Arboretum, das Strandbad, fantasievolle Spielplätze, ein Bauernhof, ein Naturerlebnispfad, mehr als zehn Kilometer Wege am See, durch Wald, Heide und Blumenpracht sowie ein Rahmenprogramm mit über 1.000 Veranstaltungen.
Reimer Meier, Ehrenvorsitzender des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Schleswig-Holstein und Repräsentant der Grünen Verbände im Aufsichtsrat der Landesgartenschau Norderstedt ist begeistert: „Hier in Norderstedt zeigen die Mitglieder der Grünen Verbände das gesamte Spektrum ihres Könnens. Ohne ihr großes finanzielles wie ideelles Engagement wäre eine Gartenschau wie hier in Norderstedt nicht denkbar.“
Durch den offiziellen Festakt auf der Sparkasse Südholstein Bühne führten NDR-Moderatoren Laura Lange und Christian Schröder. Für beste Unterhaltung sorgten das Sinfonische Blasorchester, amtierender Kulturträger der Stadt Norderstedt, sowie drei abwechslungsreiche Showacts. In seiner Rede dankte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen allen Akteuren und Sponsoren, die sich für die Landesgartenschau eingesetzt haben: „Unsere Gartenbaubranche, unsere Vereine und Verbände haben wieder ganze Arbeit geleistet, um dieser Landesgartenschau zu einem Erfolg zu verhelfen. Wer sich auf dem Gelände umsieht, wird feststellen, welche Kompetenz in diesem Bereich in Schleswig-Holstein zu Hause ist“, sagte Carstensen. Deshalb habe sich die Landesregierung entschieden, auch 2016 wieder eine Landesgartenschau auszuloben. Zum großen Finale ließen Ministerpräsident Carstensen, Oberbürgermeister Grote und Repräsentant der Grünen Verbände Reimer Meier sowie 600 Kindergartenkinder – angeführt von den drei Maskottchen Birk, Lilly und Fleur – 2011 Luftballons in den Landesgartenschau-Farben Grün, Blau und Gelb gen Himmel steigen.
Beim anschließenden Rundgang über das Gartenschau-Gelände überzeugten sich Ministerpräsident, Oberbürgermeister, Sponsoren, Partner und Medienvertreter von den „dreifach einmaligen“ Landschaften der Landesgartenschau Norderstedt. Vorbei an den Blumenfeldern des Feldparks führte der erste Weg zum Himmelszelt, dem Ort der Kirche auf der Gartenschau. Zur feierlichen Einweihung des transparenten Kuppelbaus hielten Bischof Gerhard Ulrich, Nordelbische Ev.-Luth. Kirche, und Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, Röm.-Kath. Erzbistum Hamburg, eine ökumenische Andacht. „Das Himmelszelt ist ein Ort der inneren Einkehr. Hier können die Besucher Ruhe finden und neuen Atem schöpfen, ihren Gedanken freien Raum lassen und die Wunder der Schöpfung genießen,“ so Landesgartenschau-Pastor Gunnar Urbach.
Neben dem Bauernhof, auf dem Esel, Schweine, Schafe und Störche beheimatet sind, begeisterte auf dem Rundgang der Giftpflanzengarten „Hexenkessel“, die KunstWerkstattNatur, die Gärten der Gartenfreunde sowie die 14 Themengärten unter dem Motto „Film ab!“. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung des Hauses der Gärtner, dem Treffpunkt der Grünen Verbände auf der Landesgartenschau Norderstedt, sagte Andreas Lohff, Präsident des Gartenbauverbands Nord und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Landesgartenschau: „Eine Landesgartenschau ohne Gärtner ist wie Schleswig-Holstein ohne Nord- und Ostsee. Für die Grünen Verbände ist eine solche Schau Motor und Plattform zugleich. Sie ist ein perfekter Rahmen, sich publikums- und medienwirksam zu präsentieren und das Können der Fachbetriebe zu zeigen. Hier im Haus der Gärtner stehen unsere Vertreter dem Besucher an 172 Tagen beratend zur Seite und zeigen bei kleinen und großen Veranstaltungen die Möglichkeiten des Gartenbaus.“
Der Rundgang fand seinen feierlichen Abschluss mit der Eröffnung der Blumenschauen im BlütenWerk. Die zwölffach wechselnden „BlütenSchauspiele“ zeigen sich in der ungewöhnlichen Kulisse eines ehemaligen Kalksandsteinwerks und sind inspiriert von Opern, Operetten und Theaterstücken.
Auf alle, die am heutigen Gründonnerstag und am folgenden Osterwochenende die Gartenschau besuchen, wartet ein buntes Programm mit den Maskottchen, Musik und Unterhaltung. Mit einer Fülle von Veranstaltungen und Aktionen startet die Landesgartenschau Norderstedt zu 172 Tagen voller Erlebnisse. >>>>>>>
Seite der Landesgartenschau mit Preisen, Anfahrt, Terminen usw.
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Privattheater in Hamburg

Das kleine Hoftheater im Hamburger Stadtteil Horn ist eines der kleinen, sympathischen Theater, die kaum oder gar nicht in der Kulturszene wahrgenommen werden. Dabei besteht es bereits seit 25 Jahren, wenn auch an wechselnden Standorten. Lesen Sie mehr ....

Das Theater ist im ehemaligen Gemeindesaal mit einer professionellen Bühne ausgestattet, der Vorraum ist gastfreundlich ausgestattet, Sitzgelegenheit und Stehtische, die Preise sind ebenso wie der Eintritt sehr moderat. Die Getränke kann man in den Vorstellungsraum mitnehmen, vier Zuschauern teilen sich einen kleinen runden Tisch.

1426993977_74_100_75_100_0_0_100_jobsuey_Job-Suey Fotoklein Aktuell steht das Stück Job-Suey auf dem Programm. Um es vorweg zu nehmen, das Stück könnte auch im Winterhuder Fährhaus spielen. Die schauspielerische Leistung ist gleichwertig. Das Ensemble besteht aus Laien- und professionellen Schauspielern. Und das ohne Starallüren. Der Garderobiere steht ab und zu auf der Bühne, ebenso die Bedienung hinter dem Tresen. Der Verein hat ca. 30 Mitglieder, alle stehen ab und zu auf der Bühne. Ergänzt wird je nach Stück durch professionelle Schauspieler.

Auch in einem Arbeiterbezirk hat Kultur seinen Platz und wird angenommen. Leider zu wenig in der öffentlichen Wahrnehmung, eigentlich schade.
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Nacht der Museen in Hamburg

Zum 11. Mal findet die Lange Nacht der Museen am Sonnabend, dem 16. April 2011 in Hamburg statt.
Einmal im Jahr sind die Museen in Hamburg abends proppenvoll: Die Lange Nacht der Museen hat sich zum Erfolgsevent entwickelt. Bis zu 30 000 gut gelaunte Besucher stürmen die Hamburger Museen, die ein umfangreiches Programm aufstellen, in dem für jede und jeden etwas dabei ist - für den Kunstliebhaber wie für diejenige, die sonst nie oder selten ins Museum geht. Neben den kurzweiligen Führungen und Vorträgen zu den Ausstellungen gibt es Musik, Theater, Tanz und vieles mehr. Das besondere Bonbon: Die Eintrittskarte zur Langen Nacht gilt auch am Sonntag, und dass zu einem Preis von nur 12 Euro (ermäßigt 8 Euro).
Jedes Jahr öffnen mehr Museen und Ausstellungshäuser zwischen 18 und 2 Uhr ihre Türen, bei der nächsten Langen Nacht am 16. April werden es fast fünfzig sein. Neu dabei ist das gerade eröffnete St. Pauli Museum in der Davidstrasse, das in Bildern, Installationen und Filmen die Geschichte des Stadtteils mit der sagenumwobenen Reeperbahn zeigt.
Exklusiv zur Langen Nacht präsentiert sich das „electrum“ - nach einer Pause von zehn Jahren - jetzt an einem neuen Standort in Harburg. In dem Museum der Elektrizität stellen 10 000 Exponate die Geschichte von Stromversorgung und elektrischen Geräten vor. Die HafenCity ist in diesem Jahr erstmals mit dem Nachhaltigkeitspavillon vertreten, der Mitte Februar in der Osakaallee eröffnet und die Konzeption der HafenCity und die einzelnen Projekte der nachhaltigen Stadtentwicklung erlebbar macht.
Überraschend und wandelbar zeigen sich auch wieder die Museen, die schon seit vielen Jahren an der Langen Nacht teilnehmen: Der Kunstverein verwandelt sich in einen Jahrmarkt mit Akrobaten, Feuerschluckern, Zauberern, Jongleuren, Stelzenläufern und vielen Spielbuden, im Museum für Kunst und Gewerbe verwandeln sich rund 150 historische Staubsauger, Mixer und Waschmaschinen in ein Sinfonieorchester und das Museum Bergedorf verwandelt sich in ein Rock-Schloß, in dem während der Langen Nacht verschiedene Bands auftreten.
In der
HafenCity können die Besucher vor dem Zollmuseum den 28 Meter langen Zollkreuzer "Oldenburg" besichtigen und sich im Maritimen Museum an einem Rettungskreuzer-Simulator testen. Im Miniatur Wunderland geben Führungen einen exklusivem Einblick in die Geheimnisse des Wunderlandes.
Allein die Ausstellungen und Sammlungen der großen Museen wie der
Hamburger Kunsthalle, dem Bucerius Kunst Forum, den Deichtorhallen und dem Museum der Arbeit lohnen den Besuch der Langen Nacht. Aber auch die Sonderausstellungen in den kleineren Museen sind spannend, wie z.B. die Andy Warhol-Ausstellung mit dem Titel „Pop meets Pop“ bei Beatlemania auf der Reeperbahn und die Sonderausstellung im Zoologischen Museum „ Darwin meets Business - von der Natur für die Wirtschaft lernen“.
Um die Museen in der Langen Nacht schnell und bequem zu erreichen, gibt es einen Bus-Shuttle: 11 Museumslinien verbinden die Museen von der Innenstadt bis nach Bergedorf und Harburg. Der zentrale Abfahrtsplatz ist in diesem Jahr wieder der Deichtorplatz. Als besondere Attraktion fährt der Museumszug der Hamburger S-Bahn auf der Strecke Barmbek – Altona. Die beliebten Alsterschiffe werden wieder vom Jungfernstieg zum Anleger des Museums der Arbeit fahren und auf der Elbe ist eine Shuttleverbindung mit Barkassen zur BallinStadt und dem Hafenmuseum eingerichtet.
Die
Eintrittskarten kosten 12,- Euro / ermäßigt 8,- Euro und sind erhältlich an allen Museumskassen, in der Haspa-Hauptgeschäftsstelle am Jungfernstieg, im Oldie 95 Ticket-Center, der BILD BOX in der Europa Passage, in der Hamburger Tourismuszentrale am Hauptbahnhof, in allen Konzert- und Vorverkaufskassen und im Internet über www.eventim.de. Das Ticket enthält den Eintrittspreis für die teilnehmenden Museen sowie die Berechtigung zur Nutzung der Museumsnacht-Busse und aller HVV-Linien zur An- und Abreise von Samstag 17.00 Uhr bis Sonntag 10.00 Uhr.

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Die Giganten der Weltmeere treffen sich auf dem 822. Hafengeburtstag Hamburg

Hamburg feiert seinen Hafen und mehr als eine Million Besucher aus dem In- und Ausland feiern vom 6. bis 8. Mai 2011 mit. Insgesamt fünf Windjammern und sechs Kreuzfahrtschiffen werden zum größten Hafenfest der Welt in Hamburg erwartet. Insgesamt beteiligen sich mehr als 300 Wasserfahrzeuge aus sämtlichen Bereichen des maritimen Lebens. Auch königlicher Besuch hat sich zum Auftakt des dreitägigen Festes für die ganze Familie angekündigt: Der norwegische Kronprinz Haakon eröffnet am Freitag, 6. Mai, das NORWEGEN FESTIVAL auf der Kehrwiederspitze und nimmt an weiteren Feierlichkeiten zum Start der Veranstaltung teil.  

Der größte noch segelnde traditionelle Windjammer der Welt wird in diesem Jahr 90. Die 118 Meter lange Viermastbark lief 1921 als Magdalene Vinnen auf der Kieler Friedrich Krupp Germaniawerft vom Stapel und war für die Reederei Vinnen als Handelsschiff auf den Weltmeeren unterwegs. 1936 erwarb der Norddeutsche Lloyd das Schiff und nutzte es unter dem Namen Kommodore Johnson als Schulschiff. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Bark als Reparationsleistung an die Sowjetunion und erhielt den Namen
Sedov. Heute dient sie als Schulschiff der russischen Marine. Darüber hinaus können an den Fahrten auch andere Interessierte als aktive Besatzungsmitglieder teilnehmen.

Zehn Jahre jünger als die Sedov ist die
Sea Cloud, die erstmals am HAFENGEBURTSTAG HAMBURG teilnimmt. Die 110 Meter lange Viermastbark wurde 1931 im Auftrag eines Wall Street Brokers auf der Germania Werft in Kiel erbaut. Der Börsianer schenkte die damals größte Privatyacht der Welt seiner Frau Lady Marjorie Post. Während des Zweiten Weltkriegs war die Sea Cloud für die US-Küstenwache im Militäreinsatz. 1955 verkaufte die Besitzerin das Schiff in die Dominikanische Republik. Von dort gelangte die Sea Cloud nach Panama, bevor Kapitän Hartmut Paschburg mit einer Gruppe Hamburger Kaufleute sie Ende der 1970er Jahre erwarb und wieder seetüchtig machte. Heute ist die Luxusyacht unter maltesischer Flagge als Kreuzfahrtschiff auf den Weltmeeren zu Hause.

Auch der
Großsegler Eye of the Wind blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Er lief 1911 als Toppsegelschoner unter dem Namen Friedrich auf der Lühring Werft in Brake vom Stapel, befuhr 50 Jahre lang die Ost- und Nordsee als Frachtschiff, wurde zu einem Motorschiff umgebaut und stand nach einem Brand 1969 vor der Verschrottung. Die Rettung kam 1973, als Windjammerfreunde das 40 Meter lange Schiff übernahmen und in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzten. Mit dem neuen Namen Eye of the Wind führte es 1978 die wissenschaftliche Expedition „Drake“ unter Schirmherrschaft von Prinz Charles an. Im Jahr 2000 erwarb ein dänischer Unternehmer die Eye of the Wind und restaurierte sie. Seit 2009 ist sie als Trainingsschiff für Führungskräfte im Einsatz.

Bereits ein halbes Jahrhundert Geschichte schreibt ein Wahrzeichen des Hamburger Hafens: die
Cap San Diego. Sie wurde 1961 von der Deutschen Werft in Finkenwerder für die Reederei Hamburg Süd als einer von sechs Stückgutfrachtern gebaut. Dank ihrer eleganten Form wurden die Schiffe auch als die weißen Schwäne des Südatlantiks betitelt. Mit dem Einzug der Containerschiffe in den 1980er Jahren endete die Epoche der Stückgutfrachter. Heute ist die rund 160 Meter lange Cap San Diego das größte fahrtüchtige, zivile Museumsschiff der Welt und liegt an den St. Pauli Landungsbrücken. Eigentümer ist die Stiftung Hamburger Admiralität, die die Cap San Diego 1986 vor der Verschrottung rettete.

Vor 100 Jahren lief in Brandenburg auf der Schiffswerft & Maschinenfabrik Gebrüder Wiemann der
Dampfeisbrecher Elbe vom Stapel. Er ist der einzige erhaltene dampfbetriebene Flusseisbrecher in Deutschland und war bis in die 1970er Jahre im Einsatz. 1982 wurde das 30 Meter lange Schiff dem Technikmuseum Berlin übergeben, gelangte anschließend nach Enkhuizen in den Niederlanden. Zehn Jahre später holte der heutige Eigner die verwahrloste Elbe zurück nach Hamburg und machte sie wieder fahrtüchtig. Seit 2006 ist der Eisbrecher als Fahrgastschiff unter Dampf.
 
Bei seiner Eröffnung vor 100 Jahren galt er als technische Meisterleistung und auch heute hat der
St. Pauli Elbtunnel nichts von seiner Faszination verloren. 1911 eröffnet verbindet der 425 Meter lange Tunnel die Hamburger Innenstadt bei den St. Pauli-Landungsbrücken mit Steinwerder. Über Aufzüge gelangen Autos, Fahrradfahrer und Fußgänger in die beiden Röhren des Tunnels. Nötig wurde die Unterquerung der Elbe, weil sich das Wachstum des Hamburger Hafens Anfang des 20. Jahrhunderts immer mehr auf die südliche Elbseite verlagerte. Eine verbesserte Verkehrsverbindung zwischen den Ufern wurde unausweichlich. Der St. Pauli-Elbtunnel steht seit 2003 unter Denkmalschutz und wird seit 2009 aufwändig saniert. Regelmäßig finden dort kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Ausstellungen statt.

Seinen 175. Geburtstag feiert der Hamburger und Germania Ruder Club und ist damit der älteste Ruderclub Deutschlands und der zweitälteste der Welt. Anlässlich dieses Jubiläums präsentiert der Verein am Samstag, 7. Mai, um 18.30 Uhr auf dem 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG den 16 Meter langen und vier Tonnen schweren Nachbau einer
römischen Galeere, die Hamburger Bootsbauer und Studierende rekonstruiert haben. Als Vorlage diente eine 1994 in Süddeutschland geborgene, rund 2000 Jahre alte Galeere der Römer.

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Schleswig-Holstein Musik Festival 2011 Örtlicher und telefonischer Vorverkauf beginnen

Am kommenden Montag, 11. April 2011, starten der örtliche und der telefonische Kartenvorverkauf für das Schleswig-Holstein Musik Festival 2011. Für die 131 Konzerte, fünf „Musikfeste auf dem Lande“ und zwei Kindermusikfeste, die vom 9. Juli bis zum 28. August unter dem Motto „Merhaba Türkiye“ stattfinden. Karten sind erhältlich über die Kartenzentrale des Schleswig-Holstein Musik Festivals, Postfach 3840, 24037 Kiel, Tel. 0431-23 70 70, Fax 0431-23 70 711 und an den örtlichen Vorverkaufsstellen. Zudem kann man unter www.shmf.de oder bestellung@shmf.de auf einfachem Weg von zu Hause aus Karten bestellen.
 
Höhepunkte des Länderschwerpunkts Türkei sind die Konzerte des türkischen Alleskönner Fazıl Say. Ob als Pianist, Dirigent oder Komponist – gleich in dreifacher Funktion tritt er in Erscheinung. Das Bilkent Symphony Orchestra spielt groß auf in Norddeutschland. Mit dem Borusan Quartet kommt es zum kammermusikalischen Stelldichein. Ein Juwel wird sicherlich die Aufführung von Mozarts Oper „Zaide“. Regisseur Daniel Karasek und der Designer und Bühnenbildner Peter Schmidt nehmen sich gemeinsam mit einem renommierten jungen Solistenensemble und dem Schleswig-Holstein Festival Orchester unter der Leitung des Mozart-Kenners Leopold Hager dieses literarisch wie musikalisch ambitionierten Projekts exklusiv für das SHMF an. Solistische Highlights sind u.a. die Auftritte der türkischen Pianistengarde Gülsin Onay, Hüseyin Sermet und den Zwillingen Ferhan und Ferzan Önder.
 
Internationale Stars wie Anne-Sophie Mutter, die King’s Singers, Sol Gabetta, Philippe Jaroussky, Sabine Meyer, Grigory Sokolov, Waltraud Meier, Viktoria Mullova, Pinchas Zukerman, Martin Stadtfeld, Christian Zacharias, Leonidas Kavakos und Paul McCreesh sowie zahlreiche Jungstars – u.a. Ray Chen, Serge Zimmermann, Wiebke Lehmkuhl, Mischa Meyer und Julian Steckel – runden den Länderschwerpunkt ab. Durch besondere Auszeichnungen gefördert werden der Komponist Markus Lehmann-Horn (Paul Hindemith-Preis, mit 20.000 Euro dotiert), der Bratschist David Aaron Carpenter (Leonard Bernstein Award, gestiftet von der Sparkassen-Finanzgruppe, mit 10.000 Euro dotiert) und die Altistin Wiebke Lehmkuhl (Förderpreis der Walter und Charlotte Hamel Stiftung, mit 10.000 Euro dotiert).
 
Abseits der Klassik lockt das SHMF mit mitreißenden Crossover-Projekten vom Bosporus. Die lebendige und impulsive Musikszene der Türkei präsentieren die angesagte Band Kolektif İstanbul, der (weibliche) DJ İpek mit seinem wilden Stilmix „Eklektik Berlinİstan“, die kurdische Sängerin Aynur und der aus einer türkischen Romafamilie stammende Klarinettist Selim Sesler. Der türkische Pianist Fazıl Say hat eigens für das SHMF ein Auftragswerk komponiert, dass der junge Schlagzeuger Martin Grubinger zusammen mit dem Ferhan und Ferzan Önder Piano Duo interpretieren wird. Das Solistenensemble der Dresdner Sinfoniker sowie türkische und armenische Musiker nehmen das Publikum mit auf eine Reise in den Nordosten der Türkei: in der musikalisch-filmischen Collage „Hasretim – Eine anatolische Reise“.

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Gitarrenlegende Pat Metheny ist Stargast bei JazzBaltica 2011

Es war einer der unvergesslichen Momente in der 21-jährigen JazzBaltica Geschichte: Die Begegnung von Esbjörn Svensson und Pat Metheny in Salzau 2003. Hier hatten sich wahre Seelenverwandte gefunden. Ihre Konzerte mit e.s.t und einem Chamber Orchester sowie das sensationelle Konzert gemeinsam mit Michael Brecker, Nils Landgren, Lars Danielsson und Wolfgang Haffner zählen ohne Zweifel zu den unvergesslichen JazzBaltica Höhepunkten.

 
Dass es nun gelungen ist, Pat Metheny für
JazzBaltica 2011, für das Tribute To Esbjörn am Samstagabend des 2. Juli zu gewinnen, das ist der engen Beziehung Pat Methenys zu JazzBaltica zu verdanken. Pat Metheny gibt damit im Jahr der großen Sorgen um JazzBaltica ein besonderes Zeichen freundschaftlicher Solidarität. In den vergangenen Monaten hatten viele internationale Größen der Jazz-  und Popmusik ihre enge Verbundenheit zu JazzBaltica bekundet und sich in Protestnoten oder – wie Poplegende Quincy Jones – sich in eigenen Stellungnahmen für die Zukunft von JazzBaltica eingesetzt, das für sie und zahllose Gäste und Besucher aus Deutschland und der Welt zu den liebenswertesten Festivals gehört. Neben Pat Metheny werden zurzeit Gespräche mit weiteren Künstlerfreunden des Festivals über eine Gastrolle vom 1. bis 3. Juli in Salzau geführt.
 
Rainer Haarmann: „Ich bin Pat für dieses großartige Freundschaftssignal von Herzen dankbar. Er – wie einige andere großartige Künstler – wird zeigen, dass JazzBaltica kraftvoll weiter leben wird. Indes, niemand möge dieses Zeichen der Solidarität missverstehen oder gar umdeuten; es ist in jeder Hinsicht ein einmaliges Signal und kein Modell für die Zukunft!“
 
Die erste Bühnenbegegnung seit nun acht Jahren von Pat Metheny mit den langjährigen Svensson Mitstreitern des e.s.t.-Trios Dan Berglund und Magnus Öström sowie weiteren Tribute-Gästen wie Viktoria Tolstoy, Nils Landgren, Leszek Mozdzer, Yaron Herman, Vijay Iyer, Lars Danielsson und Michael Wollny wird ohne Zweifel zu den Highlights des 21. JazzBaltica-Festivals gehören.
 
Das vollständige Programm wird am 27. April 2011 bekannt gegeben. Der Vorverkauf für dieses Konzert wie für alle weiteren Konzerte des Festivals beginnt am 4. Mai.

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Der 822. Hafengeburtstag Hamburg bietet vom 6. bis 8. Mai ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Landprogramm

Viele neue Attraktionen an Land beim größten Hafenfest der Welt: Ein einzigartiger maritimer Landgang und eine Erlebniswelt für die ganze Familie.
Seine königliche Hoheit Kronprinz Haakon von Norwegen wird am Freitag, 6. Mai, das NORWEGEN FESTIVAL eröffnen. Das skandinavische Land ist Partnerland des größten Hafenfestes der Welt vom 6. bis 8. Mai und präsentiert sich unter dem Motto „Die Oslo-Region rückt näher“ auf der Kehrwiederspitze. Beim Landgang über das Veranstaltungsgelände von der HafenCity bis zur Fischauktionshalle erwarten die Besucher darüber hinaus zahlreiche traditionelle und ganz neue Programmpunkte. Mehr als 500 Schausteller und Subveranstalter bieten kulinarische Vielfalt, kostenlose Live-Musik auf den Veranstaltungsbühnen und spannende Mitmachaktionen für Jung und Alt. Ausstellungen und Aufführungen norwegischer Künstler, ein Wikingerdorf und norwegische Spezialitäten schaffen Erlebniswelten für Klein und Groß. Weitere Informationen unter
www.norwegenfestival.de
  
Eine neue Spaßoase für die ganze Familie auf 8.200 Quadratmeter und damit mehr als ein Fußballfeld an der Uferpromenade am St. Pauli Fischmarkt garantiert Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Ob Ballakrobatik in der Fußballwelt, Kühltruhen-Angeln, Traktorrennen oder Transportkistenrutsche – alle Mitmachaktionen für die ganz Kleinen, Jugendliche und Erwachsene bieten beim Ausprobieren und Zugucken beste Unterhaltung.

Unter dem Motto „Hafenrock“ treten auf mehrere Bühnen unter anderem die Bands „Gamma Ray“ und „Bon Scott“ sowie aus den Niederlanden „Peter Pan Speedrock“ auf. In der „Gipsy Lounge“ treffen unterschiedliche musikalische Einflüsse aus Ost- und Westeuropa mit Gitarren-Jazz, Swing und Folklore aufeinander, während die „Jolly Roger Bühne“ ein buntes Programm aus Reggae, Punk, Folk und Ska bietet. Weitere Informationen unter
www.hafenrock.de. Am Sonntag, 8. Mai, findet zwischen 14 und 18 Uhr das Finale des Nachwuchswettbewerbs „Hamburg rockt“ statt, bei dem ein Plattenvertrag als Hauptpreis lockt.

In der HafenCity finden anlässlich des größten Hafenfestes der Welt jedes Jahr mehr Aktionen statt. 2011 erwartet die Besucher eine maritime Mischung aus Live-Musik, Wissenswertem rund um die Hamburger Hafenwelt und Aktionen für Kinder. Ein Höhepunkt im Wortsinn ist das 60 Meter große Riesenrad am Strandkai 1, das einen fantastischen Blick über den Hafen ermöglicht. Stimmungsvoll geht es am Samstagabend beim Lichterfest mit rund 70 Feuertöpfen entlang der Sandtorkaimauer und der Magellan-Terrassen zu. Besonders spannend für kleine Besucher dürften die Vorführungen im Heros Tauchcontainer sein, in dem Unterwasserarbeiten wie Schweißen und Brennen gezeigt werden. Erstmals beteiligt sich auch das Überseequartier am Magdeburger Hafen und lädt unter anderem mit einer großen Fotoausstellung unter freiem Himmel auf dem Überseeboulevard zur Entdeckungstour ein.
 
Norddeutsche Urlaubsregionen stellen sich auf der „Elbe-Meile“ an der Niederbaumbrücke vor. Hier informieren die Tourismusorganisationen Flusslandschaft Elbe, Elbtalau-Wendland, Mecklenburg-Schwerin, Prignitz und Lüneburger Heide über Tagestouren oder einen Kurzurlaub entlang der Elbe. Außerdem stellen sich Bremerhaven mit dem „Promobus“ und der Landkreis Stade mit dem „Vogelkieckerbus“ vor.
 
Die öffentliche Verkehrsmittel fahren länger, die Linien des HVV und die AKN-Linien A1 und A2 fahren nachts jeweils eine Stunde länger. Auf der Linie R 10 fährt in beiden Nächten ein zusätzlicher Zug um 1:56 Uhr vom Hauptbahnhof nach Ahrensburg.
 
Weitere Informationen finden Sie unter www.hafengeburtstag-hamburg.de.
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Metronom-Tagestickets sind ab 1. April auch im HVV-Großbereich gültig

Mit den metronom-Tagestickets können Fahrgäste ab dem 1. April 2011 auch alle Verkehrsmittel im Großbereich des Hamburger Verkehrs­verbundes (HVV) nutzen. Wer künftig mit dem metronom-Tagesticket nach Hamburg fährt oder seine Fahrt dort startet, benötigt für eine Anschlussfahrt in den HVV-Tarifringen A und B keine zusätzliche Fahrkarte mehr.
 
Bereits seit dem 12. Dezember gibt es die neuen metronom-Tagestickets, die exklusiv in allen
metronom-Zügen (ME/MEr) ab 9 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen sogar ganztägig gültig sind. Fahrgäste können im gesamten metronom-Streckengebiet ihre Freizeitfahrt für 19 Euro als Alleinreisender oder für 27 Euro als Gruppe von bis zu fünf gemeinsam reisenden Personen antreten. „Wir freuen uns, Fahrgästen nach Hamburg nun noch mehr Leistung anbieten zu können“, so Wolfgang Birlin, Geschäftsführer der metronom Eisenbahngesellschaft mit Sitz in Uelzen. Lutz Aigner, Geschäftsführer des HVV, ergänzt: „Da viele unserer Fahrgäste in der Freizeit gern über die Grenzen des HVV-Gebiets hinausfahren, können sie dies jetzt auch mit dem Metronom bequem mit nur einer Fahrkarte tun.“
 
Erhältlich sind die metronom-Tagestickets an den auffälligen blau-gelben Fahrkartenautomaten am Bahnhof sowie in allen metronom-Servicecentern.

 

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Alkoholverbot in U- und S-Bahn in Hamburg

Heute wurde in Radio und TV ein Bericht verbreitet, der HVV würde ein Alkoholverbot in dem ÖPNV in Hamburg einführen. Auf Nachfrage bei der Pressestelle des HVV wird erklärt, an der Beschluss- und Sachlage hätte sich nichts geändert, ein definierter Zeitplan ist auch nicht beschlossen. Auslöser war ein Artikel in der BILD, die offenbar mehr weiß, Hellseher ist oder vertrauliche Informationen besitzt, die noch nicht veröffentlicht werden sollen. Mal sehen, wann die Katze aus dem Sack ist. Bis dahin darf spekuliert werden.
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Anja Tabarelli ist Hamburger Kreuzfahrtpersönlichkeit 2011

Der letzte Fachbesuchertag am Hamburg-Stand auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin stand ganz im Zeichen der Kreuzfahrtwirtschaft. Die Köpfe der deutschen Kreuzfahrtbranche kamen beim traditionellen „Reeder-Talk“ mit Uwe Bahn zu Wort.

ITB 2011-Kreuzfahrtpersönlichkeit-001 Bild: ITB 2011 Kreuzfahrtpersönlichkeit Anja Tabarelli von Cunard Line ist Hamburger Kreuzfahrtpersönlichkeit 2001


Eine besondere Ehre gebührte Anja Tabarelli, Director Sales & Marketing von Cunard Line, die mit dem Titel „Hamburger Kreuzfahrtpersönlichkeit 2011“ ausgezeichnet wurde.
 
„Sie haben das Image des Hamburger Hafens als einen faszinierenden Ort mit einzigartigem maritimen Flair entscheidend mitgeprägt. Sie sind dadurch zu einer anerkannten Botschafterin unserer Stadt und unseres Hafens geworden“, so Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH, in seiner Laudatio stellvertretend für die Jury bestehend aus Vertretern des Hamburg Cruise Center, des Kreuzfahrt-Guides und der Hamburg Tourismus GmbH. „Ich fühle mich sehr geehrt. Unseren Erfolg verdanken wir allen Kreuzfahrt-Begeisterten, auch denen, die unsere Schiffe regelmäßig im Hamburger Hafen begrüßen“, bedankte sich Tabarelli.
 
Hamburg als Treffpunkt der Kreuzfahrtbranche
Der Hamburg-Stand war heute wie in den letzten zwei Jahren Treffpunkt und Plattform der Kreuzfahrtbranche, mehr als 200 Gäste folgten der Einladung zum „Hamburger Kreuzfahrttag. „Hamburg erwartet für 2011 mit insgesamt 300.000 Passagieren und einem Zuwachs von 20 Prozent einen weiteren Wachstumsrekord, so Gerd Drossel, Managing Director Hamburg Cruise Center. Als Highlights für das Hamburger Kreuzfahrtjahr 2011 bezeichnete er die Schiffstaufen von „Mein Schiff 2“ und der Celebrity Silhouette sowie die Eröffnung des Kreuzfahrtterminals in Altona. HHT-Geschäftsführer Thorsten Kausch führt weiter aus: „Hamburg hat viele maritime Angebote zu bieten: Die Hamburg Cruise Days gehören hierbei zu den Veranstaltungs-Höhepunkten. Außerdem gibt es in Kooperation mit diversen Partnern weitere attraktive Angebote. Auf diesem breiten Spektrum setzen wir im Bereich Marketing auf.“
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Eröffnung des neuen, modernen HVV-Kundenzentrums

Am Montag, dem 14. März, öffnet das neue HVV-Kundenzentrum in der Hamburger Innenstadt am Johanniswall 2 seine Pforten. Das neue HVV-Kundenzentrum befindet sich direkt an der U-Bahn-Haltestelle Steinstraße (U1) und ist nur einen kurzen Fußweg vom Hauptbahnhof entfernt. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Nach dem Umzug aus der Steinstraße 27 wird der bisher von der Servicestelle räumlich getrennte Abonnementservice in denselben, großzügig gestalteten Räumlichkeiten stattfinden. Durch die Zusammenlegung bietet der HVV den Kundinnen und Kunden nun eine zentrale Anlaufstelle. Neben Fahrkartenverkauf, Fahrplan- und Tarifauskünften werden hier auch Zeitkartenkäufer sowie Abonnenten umfassend beraten und betreut.
  
Folgenden Service bietet das neue HVV-Kundenzentrum an:

HVV-Servicestelle
 
  • Persönliche Kundenberatung, z. B.: Fahrplanauskünfte, Informationen zum HVV-Gemeinschaftstarif, Produktberatung
  • Verkauf von Zeitkarten, z. B.: Monatskarten, Wochenkarten
  • Ausgabe diverser HVV-Broschüren

HVV-Abonnementservice
 
  • Persönliche Kundenberatung mit Fokus auf das Abonnement
  • Annahme und Bearbeitung aller Abonnementsbestellungen, Abonnementsverlängerungen, Abonnementsänderungen und Abonnementskündigungen
  • Annahme und Bearbeitung der Sozialpässe, Aufnahme und Änderung der vertragsrelevanten Kundendaten (z. B. Anschrift, Kontoverbindung)
  • Persönliche Beratung bei allen Fragen rund um das Abonnement wie. Abbuchungsfragen, Kündigungsfristen, Änderung des Geltungsbereichs


Am Mittwoch, dem 16. März, von 10 bis 18 Uhr wird der HVV die Eröffnung feiern und seine Kundinnen und Kunden mit einigen Überraschungen im neuen Kundenzentrum willkommen heißen: Es werden kleine Begrüßungsgeschenke ausgegeben und ein „BusBus“ der Hamburger Hochbahn AG mit umwelt­schonendem Hybridantrieb steht zur Besichtung bereit. Wer Glück hat, kann vor Ort außerdem eine Alsterschifffahrt der ATG oder eine Elbfahrt der HADAG gewinnen.



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APP Elbphilharmonie App im Apple iTunes Store zum Download

Ab heute steht die Vollversion der Elbphilharmonie App im Apple iTunes Store zum Download zur Verfügung. Neben aktuellen Informationen zur spektakulären Baustelle der Elbphilharmonie bietet die App auch einen direkten Zugriff auf den kompletten Veranstaltungskalender der Laeiszhalle, die Möglichkeit zum Kartenkauf nach dem Bestpreissystem sowie jede Menge Extras.
 
Die Laeiszhalle und Elbphilharmonie Hamburg bietet als erstes Konzerthaus in Deutschland eine kostenlose App für iPhone und iPad an, gesponsert. von einer Privatbank. Ein Veranstaltungskalender gibt Überblick über alle in der Laeiszhalle stattfindenden Veranstaltungen und die Elbphilharmonie Konzerte. Die App informiert tagesaktuell über Ticketverfügbarkeit, Programmänderungen und Konzertabsagen. Überdies erhält der Nutzer ausführliche Informationen zu ausgewählten Konzerthöhepunkten sowie zu den einzelnen Veranstaltungsorten. Eine flexible Suchfunktion nach Spielort, Genre und Veranstalter ermöglicht eine unkomplizierte Konzertsuche. Den richtigen Konzerttipp erhält der User individuell über den interaktiven »Musikberater«.        

Wir haben es auf iPhone und iPod getestet. Alles problemlos, gewohnte einfache Bedienung. Informationen zu Hamburgs spektakulärem Konzerthaus, neues zur Baustelle und eine Live-Webcam ergänzen die App. Anhand der Bilder bekommt man einen Einblick in die entstehende Elbphilharmonie. Für Konzertgänger ein Muß.
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822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG Das Programm und die Gäste

Das größte Hafenfest der Welt vom 6. bis 8. Mai präsentiert sich wieder mal mit schwimmenden Gästen von allen Weltmeeren, eine maritime Zeitreise von der römischen Galeere bis zum modernen Luxusliner.
 
Windjammer und Kreuzfahrtschiffe, Marine- und Einsatzfahrzeuge, Traditions- und Museumsschiffe, Segel- und Motoryachten, Drachenboote und eine römische Galeere – die Liste lässt kaum maritime Wünsche offen. Insgesamt feiern mehr als 300 Wasserfahrzeuge von allen Weltmeeren vor der
einzigartigen Kulisse der Landungsbrücken in Hamburg vom 6. bis 8. Mai das größte Hafenfest der Welt. „Der Hafen ist an diesen drei Tagen lebendig wie nie“, freut sich Hafenkapitän Jörg Pollmann. „Die vielen unterschiedlichen Schiffstypen und Programmpunkte auf der Elbe ergeben ein einzigartiges Bild, das jedes Jahr mehr als eine Million Besucher zu den Feierlichkeiten in den Hamburger Hafen lockt.“ Die Gäste aus dem In- und Ausland erwartet ein Wasserprogramm der Superlative, das von der großen Einlaufparade am Freitag, 6. Mai, um 16.30 Uhr, und der großen Auslaufparade am Sonntag, 8. Mai, um 17.30 Uhr, eingerahmt wird. Auch im Museumshafen Oevelgönne und im Traditionsschiffhafen in der HafenCity gibt es zahlreiche maritime Attraktionen.
 
Windjammerromantik pur: Der Hafen voller Masten
Beim größten Hafenfest der Welt werden im Bereich der Landungsbrücken so viele Masten in den Himmel ragen wie selten zuvor. Mit der Dar Mlodziezy, der Kruzenshtern, der Mir, der Sedov und der Sea Cloud haben sich fünf der größten und schönsten Windjammer angekündigt. Auf den Weltmeeren zu Hause versprühen die mehr als 100 Meter langen Großsegler Seefahrerromantik pur. Die 1931 in Kiel als damals größte Privatyacht der Welt gebaute Sea Cloud nimmt erstmals am HAFENGEBURTSTAG HAMBURG teil und besucht nach 33 Jahren erstmals wieder die Hansestadt. Auch Traditionssegler wie die J. R. Tolkien, die Mare Frisium oder die Loth Lorien lassen die Faszination vergangener Epochen aufleben.
 
Stelldichein der
Luxusliner
Fernweh und Reisefieber dürfte bei vielen Besuchern der Anblick der insgesamt sechs Kreuzfahrtschiffe auslösen, die an den drei Tagen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG ein- und auslaufen. Die AIDAcara, die AIDAblu und die Mein Schiff 2 kommen bereits am Freitag, die Amadea und das Expeditionsschiff Fram aus Norwegen folgen am Samstag. Am Sonntag schließlich besucht die Queen Mary 2 die Hansestadt. Auch die größte europäische Kreuzfahrtreederei Costa Crociere, die Hamburg als neuen Heimathafen ihres Kreuzfahrtschiffes Costa Magica auserkoren hat, feiert mit und sponsort das große Costa Kreuzfahrten Feuerwerk am Samstag, 7. Mai, um 22.30 Uhr am Himmel über der Elbe.
 
Internationaler
Marinebesuch und der Rattenfänger aus Hameln im Schlepptau
Das größte Hafenfest der Welt führt traditionell viele deutsche und ausländische Marinesoldaten nach Hamburg. Aus Deutschland kommen die Fregatte Sachsen, das Schnellboot Hermelin sowie die Minenjagdboote Homburg und Hameln. Letzteres bringt eine besondere Geburtstagsüberraschung aus seiner Patenstadt mit: Am Samstag und Sonntag wird auf einem Ponton an der Überseebrücke das Musical „Rats“ frei nach Motiven der Rattenfängersage insgesamt dreimal aufgeführt. Zusätzlich feiert am Samstag das Musical „Münchhausen“ auf der schwimmenden Bühne Hamburg-Premiere. Die Aufführungen sind für Gäste des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG kostenfrei zugänglich.
Das Partnerland Norwegen präsentiert sich in Hamburg mit der Fregatte Otto Sverdrup, und aus Belgien machen die Minenjagdboote Crocus und Primula in der Hansestadt fest.
 
Im Einsatz für die Sicherheit:
Seenotkreuzer, Wasserschutzpolizei und mehr
Welche Herausforderungen die Arbeit auf hoher See bereit hält, zeigen die zahlreichen modernen Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Fischereischutz, THW, Wasserschutzpolizei und Zoll. Zum letzten Mal vor seiner Außerdienststellung gibt sich der Seenotkreuzer John T. Essberger der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) beim HAFENGEBURTSTAG HAMBURG die Ehre. Anschließend führt ihn seine letzte Fahrt ins Technikmuseum nach Speyer, wo er künftig als Museumsschiff vor Anker liegen wird.
 
Wie die
alten Römer: 22 Mann am Ruder
Der Hamburger und Germania Ruderclub feiert auf dem 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG sein 175-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass präsentiert der zweitälteste Ruderclub der Welt am Samstag, 7. Mai, um 18.30 Uhr den Nachbau einer römischen Galeere. 22 Clubmitglieder bringen die „Victoria“ allein durch ihre Muskelkraft vor den Landungsbrücken in Fahrt. Das 16 Meter lange und vier Tonnen schwere römische Kriegsschiff wurde 2007 von Hamburger Bootsbauern und Studierenden der Universität Hamburg gebaut.
 
Tanzende
Schlepper, Traditionsschiffe und Tempomacher
Einer der traditionellen Höhepunkte des maritimen Programms ist das weltweit einmalige Schlepperballet am Samstag, 17 Uhr, bei dem bis zu 5000 PS starke Hafenschlepper auf der Elbe ihre Pirouetten drehen. Als besonderer Geburtstagsgruß des Museumshafen Oevelgönne passieren am Samstag, 16 Uhr, historische Dampfschiffe unter dem Motto „Wir machen Dampf“ die Landungsbrücken. Neben Dampfwolken werden sie dabei auch Luftballons in den Himmel entsenden.
Weitere attraktive Programmpunkte sind die Paraden Motor- und Segelyachten, die Wasserski-Vorführungen und das Drachenbootrennen. Für dieses Spektakel können sich Interessenten noch bis zum 31. März unter
www.hafencup.com anmelden. Rasanter geht es beim Show Match-Race von zwei Volvo Ocean Race-Yachten am Sonntag, 8. Mai, um 15 Uhr zu. Als Vorgeschmack auf den „BMW Sailing Cup“, die weltweit größte Amateurregattaserie, liefern sich sechs Segelyachten am Samstag und Sonntag spannende Wettfahrten. Interessenten können sich bis zum 25. März unter www.bmwhamburg.de im Bereich „Unternehmen und Events“ bewerben.
 
Die
Cap San Diego legt ab
Am Freitag, 10 Uhr, haben die Hamburger und auswärtige Besucher des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG die seltene Gelegenheit, ein Wahrzeichen der Hansestadt in voller Fahrt zu erleben. Die Cap San Diego – 160 Meter lang, 21 Meter breit – ist das größte fahrtüchtige, zivile Museumsschiff der Welt. Sie ist das letzte noch erhaltene Schiff einer Serie von sechs schnellen Stückgutfrachtern, die 1961/62 für die Reederei Hamburg Süd gebaut wurde. Bis Ende 1981 wurde sie vorzugsweise in der Südamerikafahrt eingesetzt. Zum Start des größten Hafenfestes der Welt verlässt der „weiße Schwan des Südatlantiks“ seinen Stammplatz an der Überseebrücke, um gemeinsam mit den vielen schwimmenden Gästen aus Nah und Fern an der Einlaufparade um 16.30 Uhr teilzunehmen. 
 
Maritime Abenteurer aus dem Partnerland Norwegen
Aus dem Partnerland Norwegen sind neben der Fregatte Otto Sverdrup Schiffe ganz unterschiedlicher Bau- und Nutzungsart zu Gast beim 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG. Im Traditionsschiffhafen in der HafenCity lädt das arktische Schiff Berntine zu einem Besuch an Bord ein. Es wurde 1890 in der Tromsøer Schiffswerft gebaut und mehrfach restauriert. Das ursprünglich für den Fischfang konzipierte Schiff befördert heute Touristen auf Segelausflügen in die Oslofjord-Region. Das Schulschiff Sjøkurs wurde 1956 von der Hamburger Schiffswerft Blohm & Voss als Postschiff Ragnvald Jarl gebaut. Heute leben 60 Schüler an Bord und bereisen etwa zehn Wochen pro Jahr Norwegen und andere Länder. Im Hamburg Cruise Center HafenCity macht das Expeditionsschiff Fram fest. Am 16. Mai 2007 taufte die norwegische Kronprinzessin Mette Marit das jüngste Schiff der Hurtigruten-Flotte. Es ist überwiegend in den polaren Gebieten der Welt unterwegs.
 
Besuch an Bord
Viele der schwimmenden Gäste, darunter auch die Großsegler und Marineeinheiten, laden zu einem Besuch an Bord ein. Außerdem bieten viele Barkassen und Fahrgastschiffe den Besuchern des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an, bei den Paraden mitzufahren oder laden zur Besichtigung ein. Eine Übersicht und weitere wertvolle Tipps rund um das größte Hafenfest der Welt gibt es unter
www.hafengeburtstag-hamburg.de oder täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH: 040 3005 1300.

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Cruise Liner in Hamburg

Schiffsreisen boomen. Während die Containerschifffahrt in den vergangenen beiden Jahren dramatische Rückgänge verzeichnete, kommen immer mehr Kreuzfahrtschiffe nach Hamburg. Im letzten Jahr über 100 Besuche. Eine Erfolgsstory und schon ein Event ist die QM2. Sie kommt in diesem Jahr gleich mehrmals. In der Saison kann es daher an den Liegeplätzen schon einmal knapp werden – und den Sehleuten schwer fallen, den Überblick zu behalten.

Das Jahrbuch 'Cruise Liner in Hamburg' schafft Abhilfe: Sorgfältig sind hier alle erwarteten Schiffe mit den genauen An- und Ablegeterminen inklusive Liegeplätzen dokumentiert - nicht in langweiliger Tabellenform, sondern im Magazinformat mit einem umfassenden Textteil und über 300 Hochglanzbildern.

Alle 27 Luxusliner, die in diesem Jahr Kurs auf die Elbmetropole nehmen, werden auf mindestens einer Doppelseite ausführlich mit allen Stärken und Schwächen sowie ihren
technischen Daten und mit vielen Bildern vorgestellt. Hinzu kommen Reportagen rund um maritime Themen. Dazu nur einige Beispiele: Wie wird Hamburgs zweites Kreuzfahrtterminal aussehen? Wie gestalten Experten ein Kreuzfahrtschiff? Welche Designtrends gibt es? Wie wird an Bord gekocht – oder: Wer hat die Kreuzfahrten überhaupt erfunden?

'Cruise Liner in Hamburg' erscheint bereits im fünften Jahrgang und gilt für viele Hamburger, Hamburg-Besucher und natürlich Kreuzfahrer mittlerweile als das Standardwerk nicht nur für das „Schiffe gucken“, sondern auch als ideale Vorbereitung für die nächsten Kreuzfahrten ab Hamburg.

Alles in allem ein gut gestalteter, sehr informativer und übersichtlicher Führer durch die Welt der Kreuzfahrer aus Hamburger Sicht. Auf Seite 70 wird eine interessante Leserreise mit der "Celebrity Silhouette" in das Mittelmeer vorgestellt und auf Seite 154 ein TIPP für die daheimgebliebenen.

Das Jahrbuch 'Cruise Liner in Hamburg' ist ab sofort für 12,80 Euro im Buchhandel erhältlich, kann direkt unter www.cruise-liner-in-hamburg.de oder hier
bestellt werden.
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Noddeutsche Tourismus-Allianz

Wenn vom 9. bis 13. März 2011 in Berlin die Internationale Tourismusbörse ITB, die weltgrößte Reisemesse, ihre Tore öffnet, werden die Hansestadt Hamburg und das benachbarte Urlaubsland Schleswig-Holstein gemeinsam um nationale und internationale Gäste werben. „Mehr Kooperation für den Norden“ ist das Motto der beiden beteiligten touristischen Marketingorganisationen Hamburg Tourismus GmbH (HHT) und Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH (TASH).

In Zeiten des wachsenden Wettbewerbs schmieden die HHT und die TASH eine starke Allianz. Auf der Reisemesse ITB 2011 werden die Metropole Hamburg und die Urlaubsmarke Schleswig-Holstein gemeinsam um die Gunst der in- und ausländischen Gäste werben und sich mit einem neu gestalteten „Marktplatz“ präsentieren. Die dadurch gekonnt miteinander verbundenen Messestände vertiefen damit die länderübergreifende Kooperation. 

Die Metropole, die auch die Metropolregion Hamburg und Kreise Schleswig-Holsteins einschließt, und das Land zwischen den Meeren erfreuen sich bei Besuchern stetig wachsender Beliebtheit. Von Januar bis Dezember 2010 kamen 2,2 Prozent mehr Gäste nach Schleswig-Holstein als im Vorjahreszeitraum, Hamburg verzeichnet für die gleiche Periode eine Steigerung um 8,4 Prozent bei den Gästeankünften. Insgesamt kommen die beiden Länder auf mehr als 30 Mio. Übernachtungsgäste in 2010. Mit einer gemeinsamen Zielrichtung und Strategie der genau definierten Zielgruppenansprache möchten HHT und TASH sowohl das Wachstum als auch die Wertschöpfung im Tourismus in Zukunft weiter steigern. Dazu Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH: „Der gemeinsame Marktplatz wird der Treffpunkt für Hamburg-Fans und Schleswig-Holstein-Liebhaber sein. Durch die offizielle Standeröffnung und einen gemeinsamen Empfang am ersten Messetag präsentieren wir den Norden in Kooperation mit den norddeutschen Bundesländern Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen als grenzenlos lebendiges Reiseziel mit abwechslungsreichen Facetten.“
„Der gemeinsame ITB-Auftritt ist außerdem der Startschuss für eine Reihe weiterer gemeinsamer Projekte“, ergänzt TASH-Geschäftsführer Christian Schmidt. „Wir werden die Zusammenarbeit bei Highlights wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival mit Spielstätten in Hamburg und Schleswig-Holstein intensivieren und auch die starke Zielgruppe der Kreuzfahrttouristen gemeinsam ansprechen.“
Unter dem Dach des Deutschen Küstenlandes e. V. (DKL) kooperieren Hamburg und Schleswig-Holstein darüber hinaus bereits erfolgreich im Auslandsmarketing. Eine Intensivierung der Zusammenarbeit in weiteren Märkten ist geplant.

Die Metropole an der Elbe und das attraktive Urlaubsland mit den zwei Küsten ergänzen sich für gemeinsame Projekte: Für Strandurlauber an Nordsee oder Ostsee bieten das vielseitige kulturelle Angebot oder auch die attraktiven Einkaufsmöglichkeiten in Hamburg zusätzliche Anreize für eine Reiseentscheidung. Hamburg-Touristen und Tagesausflügler aus der Metropolregion genießen an Schleswig-Holsteins Küsten und im Binnenland die Entspannung am Meer.

Schon beim Betreten der Norddeutschlandhalle ist der große schwebende Kubus mit den schönsten Motiven aus Hamburg und Schleswig-Holstein weithin sichtbar, er weist den Weg zum Marktplatz, wo sich die Fachbesucher und das Publikum zum Austausch treffen. Die Info-Counter von Hamburg und Schleswig-Holstein werden von den Messeständen auf den Marktplatz verlegt, um den Gemeinschaftsgedanken zu unterstützen.
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GourmetSchnapper

Sparfüchse aufgepasst! Genießen, erleben und sparen mit der neuen Auflage des blauen Gutscheinbuchs für Hamburg und Umgebung. In 2011 mit 140 Gutscheinen, davon 79 neuen Gastro- und Freizeit-Highlights.

1039555_shop_gross Freuen Sie sich auf 140 Gutscheine, die Ihren Geldbeutel schonen. 88 Gastronomie- und 52 Freizeit-Gutscheine der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ laden Hanseaten zum Schlemmen und Erholen ein!

Die Gutscheine lesen sich wie ein Who is Who der Hamburger Gastronomie-, Freizeit- und Kulturszene. Beispielsweise die Gastronomie mit Landhaus Dill, Shalimar, La Fayette u.v.m. Hier ist meistens das zweite Hauptgericht gratis. Im Freizeit-Bereich mit vielen Hamburger Theatern und Museen ist der Eintritt für die Begleitung meist frei oder mit Rabatt erhältlich. Die Highlights sind hier Beatlemania, Ohnsorg-Theater, BallinStadt Auswanderermuseum, Hamburg Dungeon, Cap San Diego, HSV Museum u.v.m.

Brauchen Sie Erholung vom Alltagsstress? Dann lassen Sie sich von dem Gutscheinbuch inspirieren. Sie erhalten viele Anregungen für Ihren Wochenendausflug, Kurztrip oder Stadtbummel.

Entdecken Sie Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen in der schönsten Stadt im Norden, Hamburg. Es ist genug Zeit zum Einlösen der Gutscheine: alle sind bis 31. Januar 2012 gültig!

Erhältlich ist "Schlemmerreise Hamburg und Umgebung mit Gutscheinbuch.de" ->>> hier, in jeder Buchhandlung oder -->
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Schleswig-Holstein Musik Festival „Merhaba Türkiye“ vom 9. Juli bis 28. August

„Merhaba Türkiye“ – Willkommen Türkei:

image001 Unter diesem Motto lädt das 26. Schleswig-Holstein Musik Festival vom 9. Juli bis 28. August 2011 zu einer Entdeckungsreise durch die türkische Musiklandschaft ein. Festivalintendant Prof. Rolf Beck und sein Team präsentieren ein vielfältiges Konzertprogramm und zeigen die Musik der Türkei am Puls der Zeit: Bedeutende Solisten, Orchester, Dirigenten und Komponisten sowie hoffnungsvolle Talente sind zu Gast, der Bogen reicht von einer anatolischen Reise entlang der Schwarzmeerküste über die farbenreiche Kammermusik des großen türkischen Komponisten Ahmed Adnan Saygun und das fantasievolle Œuvre seines ebenso bedeutenden Kollegen Fazıl Say (inklusive zweier Uraufführungen) bis hin zu tanzenden Derwischen und zu DJ Ipek, dem hippsten DJ Europas.

 
Vorgesehen sind insgesamt 131 Konzerte, zusätzlich fünf „Musikfeste auf dem Lande“ und zwei Kindermusikfeste, in 44 Spielorten an insgesamt 73 Spielstätten in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Teilen Dänemarks. In der Reihe „Spielraum Hamburg“ werden dabei in 14 Spielstätten 19 Konzerte und ein Musikfest veranstaltet. Es stehen rund 137.000 Eintrittskarten zur Verfügung. Der vom Stiftungsrat genehmigte Haushalt beläuft sich auf 7,75 Millionen Euro. Der Landeszuschuss beträgt in diesem Jahr 1,445 Millionen Euro. Der Länderschwerpunkt Türkei wird gefördert durch: Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Türkei, International Istanbul Music Festival.
 
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Kunsthaus Stade

Mail-Anhang Bild: Horst Janssen: Gans als Hauptgericht reicht für 8 bis 9 Personen 1948, Monotypie, Foto: Issue One Production © VG Bild-Kunst, Bonn 2011

Sonderveranstaltung im Kunsthaus Stade


Die Zeichnung, Horst Janssens Königsdisziplin


Mittwoch, 2. März 2011, 17:30 Uhr, Kunsthaus Stade


Horst Janssen war einer der produktivsten und herausragendsten Zeichner Nachkriegsdeutschlands. Für den unmittelbaren, oft ungebremsten und unverstellten Janssen war und blieb die Zeichnung das erste und bedeutendste Ausdrucksmittel, hier konnte er - ohne Farben zu mischen oder eine Leinwand vorzubereiten - seine Gedanken unmittelbar auf das Blatt übertragen. Mit Beginn der 1960er Jahre fing er das „Kritzeln“ an, bildete seinen unverwechselbaren Feinstrichstil aus. Schier endlos fortgesetzte Linien flossen aus seiner Hand, wurden miteinander verknotet und verdichtet und formierten sich auf dem Papier zur Gestalt. Seine Feinstrichzeichnungen von Nackten, Alten und Fantasiewesen, die sogenannten „Fleischzeichnungen“, brachten ihm auf der Biennale von Venedig 1968 den internationalen Grafikpreis ein und sorgten für weltweite Anerkennung und Aufmerksamkeit. Über Janssens Entwicklung vom begabten Schüler zum international ausgezeichneten Meisterzeichner wird der Künstler Matthias Weber bei seiner Sonderführung am 2. März  Auskunft geben.

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JACK FREAK PICTURES

Die Ausstellung präsentiert die neueste, umfangreiche Werkgruppe der "Jack Freak Pictures" des Künstlerpaares in der kathedralenartigen Architektur der großen Deichtorhalle "HALLE FÜR AKTUELLE KUNST" vom 25. Februar bis 22. Mai 2011 mit rund 120 Arbeiten erstmalig nahezu komplett. Damit holen die Deichtorhallen Hamburg einmal mehr Weltstars der internationalen Kunst nach Hamburg.

PosterGilb Die britischen Künstler Gilbert & George (*1943 / 1942) gelten durch ihre lustvoll inszenierten Tabubrüche und stilisierte äußere Erscheinung längst als Ikonen der britischen Kunst.

Eine Zusammenfassung der aktuellen Ausstellungen und eine Vorschau auf das kommende finden sie hier...


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HVV mit neuem Konzept gegen Schwarzfahrer

Der HVV will mit neuem Konzept Schwarzfahrerquote senken. Ab 7. März heißt es auf den HVV-Buslinien im Raum Bergedorf und Harburg:
Bitte vorne einsteigen und Fahrkarten vorzeigen! Das Pilotprojekt „Einstieg vorn“ ist Teil eines neuen Fahrkarten-Prüfkonzepts, mit dem der Hamburger Verkehrsverbund die Schwarzfahrerquote senken will.
Aufkleber EinstiegVorn_RZ11012011 Lutz Aigner, Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsverbundes GmbH: „Im Interesse von ehrlich zahlenden Fahrgästen kann der HVV das Schwarzfahren nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn pro Jahr entgehen dem Verbund bei einer Schwarzfahrerquote von 3,5 Prozent mehr als 20 Millionen Euro Fahrgeldeinnahmen.“

Anlass für die Entwicklung des neuen Prüfkonzepts waren Kontrollen auf verschiedenen Buslinien im Großbereich Hamburg, bei denen deutlich überdurchschnittliche, teilweise sogar zweistellige Schwarzfahrerquoten festgestellt wurden. Zwar können diese Stichproben nicht als repräsentativ für alle Buslinien des Verkehrsverbundes gelten, aber sie zeigten Handlungsbedarf für ein systematischeres Vorgehen bei Fahrkartenkontrollen im Busbereich an.

Das neue, gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen entwickelte Konzept sieht 50 Prozent mehr Fahrkartenprüfungen im Busbereich vor. Für jede Linie gibt es Prüfvorgaben, die jeweils nach ermitteltem Schwarzfahreranteil flexibel gestaltet werden. Außerdem arbeiten die Prüfdienste der einzelnen Verkehrsunternehmen vermehrt zusammen, um besonders bei gemeinsamen Schwerpunktaktionen
effektiver vorgehen zu können. Ein weiterer Bestandteil des neuen Prüfkonzepts ist der „Einstieg vorn“, bei dem die Fahrgäste der Busfahrerin oder dem Busfahrer ihre Fahrkarte vorzeigen.

Bereits seit 2002 steigen die HVV-Busfahrgäste ab 21 Uhr und an Sonntagen ganztags vorne ein und zeigen ihre Fahrkarte. Allein dies führte zu Fahrgeld-Mehreinnahmen von etwa 3 Millionen pro Jahr. In den Außenbereichen des HVV, z. B. in Geesthacht, Ahrensburg, Lüneburg und Stade, wird bisher schon an allen Wochentagen der ganztägige „Einstieg vorn“ praktiziert.

Am 7. März soll nun der ganztägige „Einstieg vorn“ zunächst als Pilotprojekt im Bergedorfer und Harburger Raum eingeführt werden. Mit Plakaten, Fahrzeugaufklebern und Flyern werden die Fahrgäste darauf aufmerksam gemacht, dass sie vorne einsteigen und dabei ihre Fahrkarte vorzeigen sollen. Fahrgäste mit Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator und Fahrrad können selbstverständlich weiterhin durch die hinteren Türen einsteigen. Erfahrungen in anderen Städten zeigen, dass das Ein- und Aussteigen sogar schneller gehen kann, wenn alle Fahrgäste die Regel „Vorne einsteigen, hinten aussteigen“ befolgen.

Ulrich Sieg, Vorstand der Hamburger Hochbahn AG: „Uns ist es wichtig, die Fahrgäste und auch die Fahrerinnen und Fahrer während der Testphase zu unterstützen. Deshalb wird zum Start des Projekts zusätzliches Personal an viel genutzten Haltestellen für Information und Unterstützung sorgen.“ Dies gilt zum einen für die Buslinien im Harburger Raum, die hauptsächlich von der Hamburger Hochbahn AG und zum Teil von der KVG Stade betrieben werden, zum anderen auch für die in Bergedorf von der VHH PVG – Unternehmensgruppe betriebenen Linien. Insgesamt werden rund 150 Servicekräfte für
Fragen und Information zur Verfügung stehen. Dr. Thomas Becker, Vorstand der VHH PVG - Unternehmensgruppe: „Wir machen in Ahrensburg und Geesthacht bereits seit längerem gute Erfahrungen mit dem Vorne-Einstieg und sind zuversichtlich, dass es auch in Bergedorf gut klappen wird. In den vergangenen zwei Jahren haben wir in Ahrensburg deutlich mehr Fahrkarten verkauft. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase für Fahrgäste und Busfahrer läuft es nun sehr gut.“ Heinz-Dieter Pohl, Geschäftsführer der KVG Stade, ergänzt: „Auf unseren Buslinien außerhalb des HVVGroßbereichs wird der ‚Einstieg vorn’ schon immer praktiziert, deshalb haben wir eine sehr niedrige Schwarzfahrerquote.“

Während der einjährigen Pilotphase wird der HVV das Funktionieren und die Wirkung des Vorne-Einstiegs bewerten. So wird ein Vorher-Nachher-Vergleich von Schwarzfahrerquote und Fahrgeldeinnahmen erfolgen. Ebenso wird geprüft, ob sich die Fahrtzeiten durch den „Einstieg vorn“ verändert haben. Außerdem werden sowohl die Fahrgäste als auch das Fahrpersonal nach den Erfahrungen mit der neuen Regelung befragt. Der HVV erwartet insgesamt durch sein neues Prüfkonzept eine Senkung der Schwarzfahrerquote um 1 bis 1,5 Prozentpunkte und damit Mehreinnahmen von bis zu 6 Millionen Euro jährlich. Zudem erhofft er sich, dass das Gerechtigkeitsempfinden der zahlenden Fahrgäste bestätigt wird, denn schon bisher gab es von dieser Seite viel Zustimmung für häufigere Fahrkartenkontrollen.
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Genusswochen

Genusswochen im Frühling vom 11.2. bis 3.4.2011
HH kulinarisch2011_fin Die Hamburger Top-Gastronomen laden bereits zum 6. Mal zu Genusswochen in den ersten Frühlingstagen des Jahres ein. Vom 11. Februar bis 3. April 2011 servieren 43 Restaurants ein besonderes Menü zu einem attraktiven Preis.

Die Menüs kosten zwischen 20 € und 59 €, einige Menüs beinhalten die korrespondierenden Weine, andere einen Aperitif. Aber eines haben alle gemeinsam: Sie bieten hochwertige und kreative Kochkunst für Genießer!

Alle Menüs werden auf dem Internetportal
www.hamburg-kulinarisch.de vorgestellt. Dort können Sie auch online reservieren.
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Endspurt beim 24. Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Sie sind Meister in ihrem Beruf, Logistiker beim Einkauf und der Verarbeitung, akribische Zeitmanager und meist auch noch Sportler zum Stressausgleich: die Rede ist von Top-Köchen. Einige von ihnen laufen gerade auf die Zielgerade des 24. Schleswig-Holstein Gourmet Festivals ein.
 
Am 5. Februar reist Achim Schwekendiek aus seinem Märchen-Schlosshotel Münchhausen in die Hansestadt Lübeck, um in der Schiffergesellschaft heimische Produkte wie Bachsaibling, Ostseesteinbutt oder Lammrücken zu geschmacksintensiven Aha-Erlebnissen zu verarbeiten. Nebenbei hält sich der Sternekoch mit Triathlon fit.
 
Bobby_Braeuer_im_Kraeutergarten_Spa_002 Sein Debüt gibt André Großfeld beim ältesten Gourmet Festival Deutschlands am 12./13.2.2011 im Waldschlösschen Schleswig. Der einst jüngste Sternekoch von Hessen wird seine Kreativität ins Schleswig austoben können. Auf dem Menü stehen Ziegenkäse mit getrüffeltem Pumpernickeleis * Makrele mit Rote-Bete-Rindfleischsalat oder mit Kalbskopf glacierte Schnitte vom Steinbutt.
 
Skifahren kann Bobby Bräuer längst, ist seine derzeitige Heimat doch das exklusive Golfresort Grand Tirolia im österreichischen Nobelskiort Kitzbühel. Der einstige Witzigmann-Schüler ist ein ausgewiesener Kräuterexperte und freut sich auf sein Gastspiel in Schleswig-Holstein am 20. + 21. Februar im VITALIA Seehotel Bad Segeberg.
 
PF_Thomas Martin.hoch dunkel_mi Ein Garant für exquisite Gaumenfreuden ist Hamburgs Nr. 1 aus dem Jacobs, Thomas Martin mit seiner leichten, frankophilen Küche. Martin ist gern Gastkoch beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival: „denn es ist immer ein spannendes Erlebnis. Jede Küche ist anders, das Interesse der lokalen Küchencrews ist hoch und die Gäste sind begeisterte Feinschmecker, die gern mal mit uns Gastköchen fachsimpeln.“ Freuen dürfen sich die Gäste der Holländischen Stube in Friedrichstadt auf Thomas Martin am 25. + 26. Februar.
 
Henri Bach Das Beste zum Schluss! Einer der kreativsten Köche Deutschlands kommt am 5. und 6. März 2011 nach Dithmarschen. Henri Bach, seit über 22 Jahren in der Rèsidence (Essen-Kettwig) mit 2 Michelin-Sternen ausgezeichnet, besucht seinen ehemaligen Schüler Marc Schlürscheid im Ringhotel Landhaus Gardels. Das Feuerwerk an Aromen, die nuancierten Geschmacks-Kombinationen und die Leidenschaft für seinen Beruf bringen die Gäste des gebürtigen Rheinländers auf eine andere Genussebene – sein Kokuna-Kochstil (KochenKunstNatur) ist einzigartig!
 
Wer jetzt Appetit bekommen hat, der kann sich über
www.gourmetfestival.de informieren oder direkt in den jeweiligen Häusern noch Restplätze buchen. Der Preis pro 5-Gänge-Menü beträgt 128 Euro inkl. aller Getränke.
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Tag der offenen Tür bei der Bergedorfer Schifffahrtslinie

Die drei Fahrgastschiffe der Bergedorfer Schifffahrtslinie können am Tag der offenen Tür besichtigt werden.
26.03.2011 von 11-16 Uhr im Bergedorfer Hafen.
Die Schiffslinie bietet Fahrten u.a. durch die Vierlande und auf der Dove Elbe nach Wilhelmsburg an.

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Hamburger Tourismus wächst zweistellig

Für das Jahr 2010 wird eine absolute Übernachtungszahl von nahezu 9 Mio. erwartet. Bei den Gästezahlen wird die Marke von 5 Mio. erwartet. Die genauen Zahlen werden Ende Februar veröffentlicht. Wir werden berichten.
Die Erfolgsserie hält an. Bis auf Frankreich legten alle Top 20-Märkte zu. Hohe Wachstumsraten von 20 Prozent für Österreich und 12,7 Prozent für die Schweiz sprechen für eine tiefe Marktdurchdringung. Dazu Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH (
HHT): „Die Verkehrsanbindung ist ein wichtiger Faktor bei Auslandsmärkten. Daher haben wir in den Alpenländern mit unserem neuen Produkt ‚Flughit Hamburg‘ reagiert. Eine Marktneuheit für Destinationsmarketingorganisationen und so nur bei der HHT zu buchen.“ Mit dem Angebot fliegen die Gäste von Wien oder Zürich mit der Fluggesellschaft Air Berlin nach Hamburg. Hier erwarten sie zwei Nächte in einem 4- oder 5-Sterne-Hotel und viele weitere Extras – zu einem Preis ab 399 Euro. Insbesondere die Gäste aus der Schweiz sind nach Besuchern aus Russland und China die ausgabefreudigste Zielgruppe aus dem Ausland.
Der dänische Markt hat sich mittlerweile auf Position vier der wichtigsten Märkte vorgearbeitet. Auch hier sind die guten Anbindungen insbesondere mit der Dänischen Staatsbahn ein Erfolgsfaktor für den Übernachtungszuwachs von 12,9 Prozent bis einschließlich November. „Insgesamt haben wir seit 2006 mehr als 75.000 Übernachtungen aus Dänemark hinzugewinnen können, was einer Steigerung von rund 100 Prozent entspricht“, so Albedyll. Allein in 2009 seien rund 100.000 Dänen über die ICE-Verbindung aus Kopenhagen nach Hamburg gekommen.
Auch die Märkte Großbritannien und Arabische Golfstaaten entwickelten sich mit einem Plus von 11,7 Prozent (Großbritannien) und 17,5 Prozent (Arabische Golfstaaten) im Zeitraum Januar bis November deutlich über Vorjahresniveau und liegen sogar über dem Ergebnis von 2008. Gründe dafür sind u.a. eine neue tägliche Flugverbindung der Fluggesellschaft EasyJet von Manchester nach Hamburg. Hinzu kommen umfangreichen Marketingmaßnahmen der HHT in Kooperation mit dem Hamburg Airport, die in den Großräumen London, Manchester und Birmingham u.a. zum Thema „50 Jahre Beatles Hamburg“ umgesetzt wurden.

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HVV bereitet Alkoholkonsumverbot vor

Auf einer Sondersitzung des HVV-Beirats haben die darin vertretenen Verkehrs­unternehmen beschlossen, die Einführung eines Alkoholkonsumverbots im Hamburger Verkehrsverbund vorzubereiten. Hierzu wurde eine Arbeitsgruppe mit Vertretern des HVV und der Verkehrsunternehmen eingerichtet, die zügig ein Konzept für eine praxisnahe Umsetzung erarbeiten soll.
 
Die Arbeitsgruppe wird eine Reihe von Punkten zu klären haben. So muss unter anderem festgelegt werden, ob das Verbot in allen Verkehrsmitteln oder mit Ausnahmen – z. B. im regionalen Bahnverkehr in Schleswig-Holstein – gelten soll. Gleichzeitig müssen einheitliche Handlungsempfehlungen zur Durch­setzung des Verbots formuliert werden, ebenso die Höhe der Vertragsstrafe, die für ein Übertreten des Verbots zu zahlen sein wird. Zu klären ist zudem, wie die Frage des Personaleinsatzes – insbesondere in den Wochenendnächten – zu lösen ist.
 
Neben den Fragen zur Ausgestaltung des Verbots wird die Arbeitsgruppe einen Zeitplan für die Einführung erarbeiten. In diesem Zusammenhang muss auch eine Kampagne zur Information und Aufklärung der Fahrgäste vorbereitet werden.
 
Die Sondersitzung des HVV-Beirats wurde einberufen, nachdem die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt den HVV beauftragt hatte, mit den Verkehrsunternehmen Gespräche über die Einführung eines Alkoholkonsum­verbots aufzunehmen.

Im ÖPNV gibt es bereits solche Regelungen. Seit August 2009 gilt beispielsweise ein Alkoholverbot in allen Fahrzeugen der Münchener Verkehrsgesellschaft.
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Start Ticketverkauf für Hamburger Ostertöne 2011

Sonnabend, den 15. Januar 2011, beginnt der Vorverkauf für die »Hamburger Ostertöne 2011«. Unter dem Motto »Brahms und Moderne« werden vom 22. bis 25. April rund 20 Künstler, Orchester und Dirigenten das Festival-Programm mit Konzerten, einem offenen Singen und Lesungen in der Laeiszhalle und auf Kampnagel präsentieren. Festivalleiterin Simone Young begrüßt in diesem Jahr den spanischen Komponisten José María Sánchez-Verdú (*1968) als Composer in Residence. Karten (6–55 Euro) können ab sofort im Elbphilharmonie Kulturcafé und online unter www.ostertoene.de bestellt werden. Mehr ...
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Metroploregion

Die Hansestadt Lübeck möchte der Metropolregion Hamburg beitreten. Dies soll in diesem Jahr entschieden werden. Für die Hamburger ist das Seeebad Travemünde ein beliebter Ausflug. Mehr
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HVV zahlt bei Verspätung

Ab jetzt HVV-Garantie: „Pünktlich oder Geld zurück!“
 
Pünktlichkeit ist für Kundinnen und Kunden des öffentlichen Nahverkehrs eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Einen entsprechend hohen Stellenwert nimmt die Pünktlichkeitssicherung beim Hamburger Verkehrsverbund ein.
Jeder HVV-Fahrgast, der mit mehr als 20 Minuten Verspätung sein Ziel erreicht, erhält vom Verkehrsverbund 50 Prozent des Fahrpreises, mindestens aber 1,00 Euro, zurück. Bei Zeitkartenkunden errechnet sich der Fahrpreis aus der durchschnittlichen Nutzungshäufigkeit der Zeitkarte, auch hier beträgt der Erstattungsbetrag mindestens 1,00 Euro. Dabei ist es vollkommen egal, wodurch eine Verspätung verursacht wird. Ob dichter Verkehr, Betriebsstörungen an Fahrzeugen oder Anlagen, Unfälle, Unwetter oder anderes – die HVV-Garantie gilt immer.

Und so kommt der Fahrgast an sein Geld: Innerhalb von drei Tagen nach der verspäteten Fahrt, meldet der Fahrgast den Vorfall auf der Internetseite des HVV unter
www.hvv.de. Hier sind Angaben zur Fahrt, zur genutzten Fahrkarte und zur Person einzutragen. Nach Prüfung der Angaben erhält die Kundin oder der Kunde per E-Mail einen Beleg mit dem Entschädigungsbetrag und einer Buchungsnummer. Gegen Vorlage dieses Belegs und der genutzten Fahrkarte bekommt der Fahrgast in jeder HVV-Servicestelle den Erstattungsbetrag in bar ausgezahlt. Der Weg übers Internet ist die beste Möglichkeit, ohne Wartezeiten den Erstattungsanspruch geltend zu machen. Fahrgäste ohne Internetanschluss können ihre Meldung aber auch telefonisch unter der Nr. (040) 32 88 48 49 abgeben. Sie erhalten den Erstattungsbeleg per Post zugesendet.
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Tag der Romantik

Am Sonntag, 9. Januar 2011, von 11 bis 18 Uhr in der Hamburger Kunsthalle Für Philipp Otto Runge und Caspar David Friedrich
 
In keinem anderen Museum der Welt sind sie so vereint wie in der Hamburger Kunsthalle: Philipp Otto Runge (1777-1810) und Caspar David Friedrich (1774-1840). Der eine, früh verstorbenes Genie und einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Der andere, noch zu Lebzeiten in Vergessenheit geraten und heute als wichtigster Maler der deutschen Romantik anerkannt. Beide sind die maßgeblichen Begründer der Romantik und ihre Werke gehören zu den Höhepunkten der Sammlung. Am 9. Januar lädt die Kunsthalle zu einem Tag der Romantik zu Ehren der Künstler ein. In zahlreichen (Familien-)Führungen, einem literarischen Salon, verschiedenen ‚Werkstätten zur Erbauung’ und durch exklusive Schätze aus dem Kupferstichkabinett können die Romantiker näher kennen gelernt werden.
 
Besonders im Fokus steht an diesem Tag der Wanderer über dem Nebelmeer, seit langem Markenzeichen der Hamburger Kunsthalle. Das Gemälde von Caspar David Friedrich ist eine Dauerleihgabe der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen und erscheint am 3. Januar 2011 als Briefmarke. Zum Tag der Romantik ist diese Briefmarke in der Kunsthalle zusammen mit einem Sonderstempel erhältlich. Der Direktor Hubertus Gaßner eröffnet die Caspar-David-Friedrich-Sonderpostfiliale und drückt dem Wanderer den Stempel auf. Dazu passend kann das Briefeschreiben wie im 19. Jahrhundert erprobt werden. Philipp Otto Runge kann man durch einen Besuch in der sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Restaurierungswerkstatt näher kommen. Hier wird die Maltechnik des Künstlers unter die Lupe genommen. Besucher können sich aber auch mit dem Urururenkel Dr. Paul Runge und seiner Frau über die Kunst ihres Vorfahren unterhalten, sich von Schauspielern, Buchhändlern und Autoren im eigens im Kupferstichkabinett eingerichteten literarischen Salon vorlesen lassen oder in der Scherenschnitt-Werkstatt kreativ werden.
 
Der Tag der Romantik ist Teil des umfangreichen Sonderprogramms in der
Hamburger Kunsthalle, das parallel zur Ausstellung Kosmos Runge "Der Morgen der Romantik" noch bis Mitte März 2011 läuft.
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Portal für den Bezirk Bergedorf und die Region

Portal für den Bezirk Bergedorf und die Region

Aktuelle Informationen, Veranstaltungstermine, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Bildergalerie über das Landgebiet der Freien und Hansestadt Hamburg im Osten der Metropole.
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Veranstaltungen 2011 in Bergedorf

Das Jahr 2011 hat begonnen und viele Kultur-Events, Veranstaltungen und Festival-Termine stehen fest.

Das größte Fest ist wieder das Stadtfest. Die Bergedorfer Bautage sind zwischenzeitlich zu einer festen Größe im Osten der Metropolregion geworden.

Alle Termine und Artikel werden
laufend aktualisiert und überarbeitet.

Hier geht es zu den
Terminen.
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Veranstaltungen 2011 in Hamburg

Das Jahr 2011 steht vor der Tür und die meisten Kultur-Events, Veranstaltungen und Festival-Termine stehen fest.

Das größte Festival ist wieder das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Programm steht im Februar fest. Wir informieren
hier. Der Hamburg Marathon findet unter dem Namen HASPA Marathon Hamburg statt. Der Termin für die "Hamburg-Harley-Days" ist noch nicht bestätigt, sie werden wohl wegen dem Titel "Umwelthauptstadt 2011" in diesem Jahr nicht stattfinden. Vor der Bürgerschaftswahl wird nicht mit einer Bestätigung gerechnet.

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Übernachtungen in Hamburg

Seit Beginn der Vermarkungsinitiative „Weihnachtliches Hamburg“ im Jahr 2001 verzeichnet der Hamburg-Tourismus im Dezember einen Übernachtungszuwachs von 83 Prozent bis 2009. Hinzukommen in diesem Jahr mehr als 15 Millionen Tagesgäste – so viele wie nie zuvor. „Hamburg hat sich zur Weihnachtshauptstadt des Nordens entwickelt“, so HHT-Geschäftsführer Dietrich von Albedyll.

Rathaus_Weihnachten_7883 Weihnachten in Hamburg. Blick von den Alsterarkaden auf das Hamburger Rathaus. © Fotograf: Jörg Modrow, 2010

Durch das vielfältige Angebot an Weihnachtsmärkten, kulturellem Angebot und auch Einkaufsmöglichkeiten kann Hamburg auch in der touristischen Nebensaison November und Dezember deutliche Zuwächse verzeichnen und wirtschaftliche Effekte generieren. „Auch dank der intensiven Bemühungen der Vermarktungsinitiative ist Hamburg zu einem festen Begriff als Reiseziel in der Weihnachtszeit geworden“, so Albedyll. Die Tourismusbranche rechnet mit einer spürbaren Steigerung der Gästezahlen im Dezember. „Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Dezember erstmalig mehr als 600.000 Übernachtungen zählen werden und somit das Rekordjahr 2010 auch mit einem weiteren Rekordmonat abschließen können.“ 2001 seine es noch 322.000 Übernachtungen gewesen.
 
„Gutes Jahr für Budenbetreiber“
Ebenfalls zufrieden zeigt sich Dirk Marx: „Das Weihnachtsgeschäft hat für die Budenbetreiber an Bedeutung gewonnen. In diesem Jahr sind Geschäfte erfreulich gut gelaufen. Wir spüren den großen Zulauf von Touristen, das ist insbesondere unter der Woche ganz wichtig“, so der Vorsitzende des Landesverbands des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V.
Dank der guten Besucherzahlen aus den Vorjahren werden auch in diesem Jahr einige Weihnachtsmärkte bis Silvester geöffnet haben. So können Besucher die weihnachtliche Atmosphäre am Jungfernstieg (bis 31.12.), an der Petri-Kirche, in der Spitalerstraße und am Gerhart-Hauptmann-Platz (jeweils bis 30.12.) noch ein paar Tage länger genießen.
Auch im Ausland sorgen die traditionellen deutschen Weihnachtsmärkte für große Begeisterung und werden zum Anlass genommen, um eine Hamburg-Reise anzutreten. So stiegen seit 2001 die Übernachtungszahlen aus dem Ausland im Monat Dezember um mehr als 70 Prozent. Insbesondere in den Alpenländern und Dänemark zahlen sich die zusätzlichen Marketingmaßnahmen aus.
 
Hamburger Einzelhandel rechnet mit deutlicher Umsatzsteigerung
Ergänzt werden die Weihnachtsmärkte durch vielfältige Veranstaltungen und Attraktionen für Jung und Alt. Insbesondere die Märchenschiffe am Jungfernstieg erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. „Wir werden in diesem Jahr einen Besucherrekord auf den Märchenschiffen erzielen: Mehr als 19.000 Kinder haben begeistert gebastelt, Kekse backen oder Theater gespielt“ so Brigitte Engler vom City Management. Auch der Einzelhandel in der Innenstadt zieht eine positive Bilanz. „Wir können das gute Vorjahresergebnis noch um rund 3 Prozent auf 310 Millionen Euro steigern.“
 
Die Hamburg Hotellerie blickt auf ein gutes Jahr 2010 zurück. „Die abschließenden Dezember-Zahlen liegen noch nicht vor, aber wir sind durchaus zufrieden. Das Weihnachtsgeschäft hat sich schon in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Trotz der schwierigen Witterungsbedingungen werden wir in diesem Jahr sogar noch eine weitere Steigerung bei den Übernachtungen erzielen können“ erklärt Lutz Nicolaus, Vorsitzender der Fachgruppe Hotels im DEHOGA Hamburg.
Leichter Optimismus auch in der Gastronomie: Zum Jahresende zieht das Geschäft mit Weihnachtsfeiern wieder merklich an. „Die Advents- und Weihnachtszeit gehört für viele Gastronomen zur wichtigsten Zeit des Jahres“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes.
 
Auch für Kreuzfahrtgäste ist das weihnachtliche Hamburg eine Attraktion. „Mit drei Anläufen aus Großbritannien und rund 3.000 Passaagieren konnten wir auch in diesem Jahr die Kreuzfahrtsaison bis in den Dezember verlängern“ berichtet Gerd Drossel, geschäftsführendes Vorstandsmitglied vom Hamburg Cruise Center.
 
Die Initiative „Weihnachtliches Hamburg“ – die unter dem Dach der Hamburg Tourismus GmbH die Partner City Management Hamburg, Promotion Pool der Hamburger Hotellerie, der DOM Promotion und die Betreiber der Weihnachtsmärkte sowie Museen, Kirchen und Theater vereint – vermarktet bereits im zehnten Jahr mit großem Erfolg den Hamburger Weihnachtszauber. Neben einer Vielzahl an nationalen Marketingmaßnahmen koordiniert die HHT auch eine Fülle an Aktivitäten im Ausland. Unter anderem zählten dazu in diesem Jahr insgesamt acht Presse- und Studienreisen mit rund 80 Teilnehmern sowie PR-Kampagnen in Dänemark, Österreich und der Schweiz.
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Die Finnen kommen

Finland goes Hamburg! Nach »Akkordeonist!«, »Türkische Nächte« und »Hamburger Ostertöne« in der Saison 2009/2010 feiern die Elbphilharmonie Konzerte nun mit »Rantakala« ihr viertes Festival – diesmal mit international erfolgreichen und bekannten Künstlern und ihrer Musik aus Finnland. Zum ersten Mal werden an der Elbe 44 finnische Künstler rund um den gefeierten Elektro- und Jazzmusiker Jimi Tenor acht Tage lang die vielfältige Musikszene ihrer Heimat präsentieren. In Clubs und Theatern auf St. Pauli und auf Kampnagel – vom 12. bis 19. Februar 2011 heißt es dann in zehn Konzerten, darunter zwei Night-Sessions: »Die Finnen kommen!«
 
Jimi_Tenor2-Foto_Ilpo_Musto Foto©Jimi_Tenor2-Foto_Ilpo_Musto
Die Finnen sind aber nicht nur leidenschaftliche Musiker, sie pflegen auch ihre Tradition und lieben zugleich das Experimentieren mit unterschiedlichen Stilen. In kaum einem anderen Land  verknüpfen Klangkünstler so zwanglos – und oft mit bemerkenswertem Ergebnis – Tradition mit Moderne, Unterhaltsames mit hohem Kunstanspruch. So werden auch die finnischen Solisten und Ensembles des Festivals »Rantakala«
Jazz und Neo-Folk, Elektro, Techno und zeitgenössische finnische Klassik in ein kreatives, pulsierendes Spannungsverhältnis setzen – und uns eine Seite ihrer Heimat zeigen, die man hierzulande kaum kennt.
 
»Die finnische Musikszene ist so kreativ und bunt, wie wir uns das Programm der Elbphilharmonie vorstellen«, sagt Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant von Laeiszhalle und Elbphilharmonie Hamburg. »Wir werden unterschiedliche Musik verschiedener Stilrichtungen vorstellen. Es ist ein Mischmasch. Finnen sind neugierige Menschen und lassen sich sehr gerne von anderen Kulturen beeinflussen. Dies wird man definitiv im Musikprogramm von »Rantakala« hören und auch sehen!«, ergänzt Jimi Tenor. Zwischen Hamburg und Helsinki gibt es viele Gemeinsamkeiten: Beide Städte liegen am Wasser und realisieren mit ihren entstehenden Konzerthäusern gerade gigantische Bauprojekte. Und die Menschen beider Städte stehen in dem Ruf, besonders kühl und ruhig zu sein. Dass dies längst nicht auf alle Bewohner Helsinkis (und natürlich auch nicht auf alle Hamburger) zutrifft, wird man beim Finnen-Festival »Rantakala« hautnah miterleben können. Denn Finnland hat musikalisch weitaus mehr zu bieten als den großen Komponisten Jean Sibelius. Gemessen an seiner geringen Bevölkerungsdichte gibt es weltweit kein zweites Land, das so viele Komponisten, Dirigenten, Sänger und Weltklasse-Orchester vorweisen kann. Heute sind in Finnland mit seinen nur 5,3 Millionen Einwohnern etwa 30 Berufsorchester aktiv.
 
Und so ist »Rantakala« fast schon ein Treffen unter Freunden, denn in der überschaubaren Musikszene Finnlands kennt jeder jeden. Wie beim traditionellen alljährlichen »Rantakala« (»Strandfisch«), bei dem man sich mit Freunden am Wasser trifft und selbstgefangenen Fisch über dem Lagerfeuer in großen Töpfen voll flüssiger Butter kocht. Dabei wird erzählt, getrunken und gesungen. Die Selbstverständlichkeit und Freude des Musizierens, das Wechselbad zwischen Melancholie und Feierlaune sowie ein liebenswerter Hang zur Skurrilität machen die sympathischen Künstler und ihre Musik aus dem hohen Norden so einzigartig.
 
Treffpunkt und Zentrum des Finnen-Festivals »Rantakala« bildet die »hausbar« im Schmidt Theater, direkt neben dem St. Pauli Theater. Hier kann das Publikum nach der Show mit den Künstlern zusammentreffen und mit ihnen und anderen Konzertbesuchern fachsimpeln. Oder Sie lassen den ereignisreichen Abend einfach entspannt ausklingen und beobachten das Treiben auf dem Spielbudenplatz.
 
Zur Konzertübersicht »Rantakala« und weitere Informationen
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Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie, Hamburgs entstehendes Konzerthaus im Hafen, präsentiert sich ab heute mit einer neuen Webseite im Internet. Unter www.elbphilharmonie-erleben.de können Internetbesucher schon heute faszinierende Eindrücke von dem spektakulären Bau sammeln. Die Elbphilharmonie Hamburg markiert einen Meilenstein auf dem Weg Hamburgs zur künftigen Musikmetropole. Das Konzerthaus wird in den Wettbewerb zu den international bedeutenden Spielstätten gehen und stößt in seiner Bauphase auf ein großes Interesse im In- und Ausland. Internetbesucher finden auf der neuen Seite daher vielfältige Informationen rund um das große kulturelle Bauprojekt, darunter Interviews, Filme und aktuelle Artikel zu Architektur und Musik.
 
Der Entwurf für die Elbphilharmonie stammt von den bedeutenden Architekten Herzog & de Meuron. Einer der weltweit besten Akustiker, Yasuhisa Toyota, wurde mit der klanglichen Planung des Großen Konzertsaales beauftragt. Generalintendant Christoph Lieben-Seutter verantwortet bereits heute ein eigenes Konzertprogramm als Visitenkarte und Aushängeschild des künftigen Konzerthauses. All diese Fakten stoßen auf hohes Interesse bei Musik- und Architekturfans aus dem In- und Ausland. Sie finden sie nun an einem zentralen Ort im Netz auf
Elbphilharmonie-erleben.de. Die Webseite wird unterstützt von der Hamburg Marketing GmbH, die darin eine große Chance für die Vermarktung der Musikstadt Hamburg sieht.
 
Elbphilharmonie-erleben.de gibt auch musikalische Einblicke. Wechselnde Künstlerinterviews und interaktive Spiele vermitteln interessante Einblicke in die Welt der Musik und führen neue Zielgruppen weit vor der Eröffnung der Elbphilharmonie an die Inhalte heran. Die großen Orchester der Hansestadt wie das NDR Sinfonieorchester, die Philharmoniker Hamburg und die Hamburger Symphoniker werden vorgestellt, ebenso die traditionsreichen Veranstalter – denn sie alle prägen die musikalische Vielfalt in der Stadt. Des Weiteren werden aktuelle Ereignisse kommentiert. Der Internetauftritt bietet damit in Zukunft eine wichtige Informationsquelle auch zu planerischen Sachverhalten rund um das Leuchtturmprojekt.
 
Mit dem neuen Auftritt ist die Elbphilharmonie nun zweimal im Netz vertreten:
Elbphilharmonie.de bietet weiterhin Ticketing und Service für Konzertkarten der Laeiszhalle und der Elbphilharmonie Konzerte. Mit Elbphilharmonie-erleben.de entdecken Besucher das virtuelle Bauprojekt und werden in die spannende Musikwelt eingeführt, für die das Bauwerk später stehen wird.

Gastronomisch sind die Weichen gestellt. Die "Nordmann Unternehmensgruppe", einer der größten Getränkegroßhändler in Deutschland und der größte Norddeutschlands, bekannt geworden u.a. durch die Wiederbelebung der alten Hamburger Biersorte "
Ratsherren Pils", investiert und liefert das Konzept für die Publikumsgastronomie, die dann vom EAST-Hotel betrieben werden soll. Das Elbphilharmonie-Hotel wird wie geplant von "Sheraton Starwoodhotels" mit der Marke "The Westin Hamburg" betrieben. Die Gruppe ist bereits mit "Le Royal Méridien Hamburg" aktiv in der Hansestadt.
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Kunstmeile

kunstmeile_passhuelle_vorn Kulturliebhaber aufgepasst. Hier kommt ein Weihnachts-Geschenktipp in letzter Minute. Eine Geschenkidee für alle,  die Freunde und Verwandte in Hamburg haben, für alle Nichten, Neffen, Tanten und Onkel, Omas und Opas, Brüder und Schwestern.

Mit dem Kunstmeilenpass können Sie 5 x Freude bereiten. Das Kombiticket ermöglicht je einen Besuch inkl. Sonderausstellungen aller 5 Kulturinstitutionen: BUCERIUS KUNST FORUM, DEICHTORHALLEN HAMBURG, HAMBURGER KUNSTHALLE, KUNSTVEREIN HAMBURG und MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG bieten ein umfassendes Programm mit bis zu 50 Ausstellungen pro Jahr. Der Kunstmeilen-Pass ist 12 Monate gültig und kostet 29 €, ermäßigt sogar nur 15 €.

Kunstmeilenpass
1 Ticket –  gültig in 5 Häuser  –  12 Monate gültig – Preis 29 €, ermäßigt 15 € (Auszubildende, Wehrdienst- und Zivildienstleistende u. Studenten bis 27 Jahre, Sozialbedürftige), mit
Hamburg Card 25 €, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei.
 
Bezugsquellen
Online-Ticket über  
www.kunstmeile-hamburg.de sowie an den Kassen der Kunstmeilen-Institutionen.
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Hafenfest

Das größte Hafenfest der Welt vom 6. bis 8. Mai 2011 mit Attraktionen für die ganze Familie zu Wasser, zu Lande und in der Luft.