Nur in Hamburg gibt es einen See mitten in der Großstadt. Erholung pur. Unter Seglern gilt die Außen-Alster als anspruchsvolles Revier, weil der Wind bedingt durch die Häuserschluchten aus unterschiedlichen Richtungen weht. Zu allen Jahreszeiten finden rund um die Alster Veranstaltungen statt wie das große Feuerwerk zum japanischen Kirschblütenfest im Mai oder das Alstervergnügen im Spätsommer. Eine Attraktion sind die Alsterrundfahrten über Alster, Teiche und Kanäle.
Das Alstervergnügen Hamburg gibt es seit 36 Jahren. Angefangen hat alles 1975 nach einer Idee von Eberhard Möbius als Theater- und Straßenfest auf dem Jungfernstieg und in den Colonnaden – veranstaltet von der Kulturbehörde. Im hamburgischen Staatssäckel herrschte jedoch schon damals Ebbe. Dem Alstervergnügen drohte das Aus. Ein privater Finanzier wurde gesucht und gefunden: 1984 übernahm der Landesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V., getragen von rund 1.000 Mitgliedern, die Regie des Alsterspektakels. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Alstervergnügen zu einem Open-Air-Music-, Gourmet-, Straßen- und Feuerwerk-Festival, das in Europa seines gleichen sucht. Seit einigen Jahren organisiert die WAGS HAMBURG events GmbH, eine Tochter des Landesverbandes, das Fest der Superlative.
Vom Wasser aus eröffnen sich neue Perspektiven. Davon können Sie sich auf einer Barkassenfahrt durch die Gewässer Hamburgs überzeugen. Mit den kleinen Barkassen gehen die Fahrten durch Fleete, Kanäle, Hafenbecken und Schleusen. So kann man die historische Entwicklung des Hafens und wie die Stadt mit neuer Architektur und öffentlichen Plätzen an die Elbe heranwächst am besten nachvollziehen. Die Touren führen in die Speicherstadt mit den kaiserzeitlichen Hafenanlagen und in die neue HafenCity. Eine andere Tour zeigt die traditionellen Hafentätigkeiten wie Warenumschlag und Schiffbau, hier entdecken Sie alte Hafenschuppen und Fruchtterminals im Hansahafen, die Containerterminals Altenwerder und Waltershof sowie die Werft Blohm + Voss mit ihren Schwimm- und Trockendocks.
Einen traumaften Blick aus 150 Meter Höhe mit dem stationären Highflyer oder Fahrten über die Hansestadt oder das Umland.
DOM
Der Hamburger DOM ist das größte Volksfest im Norden. Frühjahr-, Sommer- und Winter-DOM. Jeden Mittwoch ist Familientag mit ermäßigten Preisen. Highlight ist an jedem Freitag ab 22:30 Uhr das traditionelle Feuerwerk.
Duckstein-Festival
Kunst, Kultur & Kulinarisches, so lautet das Motto des Duckstein-Festivals, das zwischen Fleethof, Hotel Steigenberger, Bleichenfleet und Stadthausbrücke stattfindet. Die Fleetinsel - einer der charmantesten Plätze der Hamburger Innenstadt - ist das Zuhause dieses stimmungsvollsten Events der Hansestadt. Lesen Sie mehr ...
Sonntags ab 5:00 Uhr (Nov.-März ab 7:00 Uhr) bis 9:30 Uhr wird auf Hamburgs traditionsreichstem Markt seit 1703 alles gehandelt. Vom alten Besteck bis zum Lebendtier ist hier um die alte Fischauktionshalle alles zu haben. Auch Fisch vom Kutter. Natürlich frisch.
Das größte Hafenfest der Welt mit seinem bunten und abwechslungsreichen Programm ist jedes Jahr eine maritime Zeitreise. Windjammer, Kreuzfahrtschiffe, Marine, Feuerwehr, Bergungsschlepper, Traditions- und Museumsschiffe, Segel- und Motorjachten und römische Galeeren präsentieren sich vor mehr als einer Million Schaulustigen an den drei Tagen. Mehr lesen und hier.
Vielleicht ein Bundesligaspiel mit dem HSV, dem Dino der Fußball-Bundesliga?. Oder bei den Kiezkickern FC St. Pauli. Der Marathon Hamburg lockt jedes Jahr aus über 80 Nationen Profi-Leichtathleten und Amateure an. An der 42.195 Meter langen Strecke durch die schönsten Viertel der Hansestadt werden die bis zu 25.000 Läufer, Walker, Rennrollstuhlfahrer und Handbiker von über 800.000 Fans, Freunden und Familienangehörigen angefeuert.
Die Rickmer Rickmers wurde 1896 als Vollschiff aus Stahl gebaut und liegt seit 1987 im Hamburger Hafen. Der Lotsenschoner No. 5 Elbe, Segeln wie vor 125 Jahren. Der letzte erhaltene Dampf-Eisbrecher "Elbe" ist schon 100 Jahre alt. Fahrplan auf der Homepage. Mit der Alster- Schifffahrt unterwegs, u.a. auch nach Bergedorf. Der 1986 nach 25 Jahren Dienstzeit weltweit größte Museums-Stückgutfrachter Cap San Diego liegt an der Überseebrücke.
Der Hamburger Rathausplatz verwandelt sich in ein Laubendorf, in dem schwäbische Spezialitäten wie Maultaschen, Buabaspätzle, Brezeln sowie Trollinger und andere Württemberger Weine bei Live-Musik angeboten werden. Lesen Sie mehr ...
Der Hagenbeck'sche Tierpark revolutionierte zur Zeit seiner Gründung (1907) die Auffassungen von der Tierhaltung. Ca. 1.900 Tiere in 210 Arten gehören zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt. Der Privatzoo erhält keinerlei öffentliche Gelder. Sehr beliebt sind die Dschungel-Nächte im Frühsommer und die Romantik-Nächte im Sommer. Im Tropen-Aquarium Hagenbeck leben auf 8.000 qm über 14.000 Tierarten.
Hamburger Dom Das größte Volksfest Norddeutschlands dreimal im Jahr (Frühling, Sommer und Winter) auf dem Heiligengeistfeld neben dem St. Pauli Stadion. Im Hamburg Dungeon (neben der Modelleisenbahn) eine Zeitreise durch die dunkle Vergangenheit der Stadt.
In der HafenCity die Speicherstadt Rösterei mir erlesenen Kaffeesorten und das Spicy´s Gewürzmuseum mit den exotischen Gewürzen aus aller Welt.
Zwischen den U-Bahn Stationen Hoheluft und Eppendorfer Baum unter der Hochbahntrasse, einem Viadukt findet Di und Fr 8:30 bis 14 Uhr der Isemarkt statt. 200 Händler drängen sich dicht aneinander. Seit 1949 wird hier u.a. frisches Gemüse aus den Vierlanden und frisches Obst aus dem Alten Land angeboten. Besser geht es nicht.
Am 21. November 2011 ist es wieder soweit. Für sechs Wochen zieht wieder der Duft von Mandeln und Glühwein durch die Stadt. Die Hansestadt lädt mit weihnachtlichen Buden und Beleuchtung zum Bummeln und Entdecken ein. Bis zum 31. Dezember können die Besucher die besondere Atmosphäre der Winter-Wunder-Welt geniessen.
Der schönste und interessanteste ist der Historische Roncalli Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus. Neben nostalgischen Attraktionen gibt es u.a. eine Spielzeuggasse und eine Naschgasse. Weitere empfehlenswerte Weihnachtsmärkte sind auf dem Gänsemarkt und am Gerhart-Hauptmann-Platz. Die Einkaufsmeile Jungfernstieg mit Spitalergasse und Petri-Kirche sind ebenfalls mit weihnachtichen Buden versehen, jedoch meist mit Fressbuden und Glühweinständen. Lesen Sie mehr ...
Am Alsteranleger am Jungfernstieg ist die Märchenlandschaft für die Kleinen aufgebaut. Fünf umgebaute Alsterdampfer als Märchenschiffe liegen vom 25. November bis 23. Dezember vor Anker. Gemeinsam mit seinen Partnern hat das Hamburger City Management ein buntes Programm mit vielen Überraschungen zusammengestellt. Natürlich darf das Weihnachtsbacken für Kinder ab 3 Jahren gemeinsam mit DAT BACKHUS dabei nicht fehlen. Der Kartenvorverkauf für die Backschiffe findet einmalig am Samstag, den 19. November 2011, in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr im Büro Märchenschiffe am Alsteranleger Jungfernstieg statt. Der reguläre Kartenverkauf wird ab dem 25. November 2011 (Mo-Fr 10.00 bis 17.00, Sa/So 11.00 bis 17.00 Uhr) ebenfalls vom Büro Märchenschiffe durchgeführt. Für die Karten wird eine Sicherungsgebühr von 1,- Euro erhoben, die DAT BACKHUS für eine soziale Kindereinrichtung spendet.
Weihnachtsmarkt Tibarg
Seit Jahren haben die Niendorfer ihren eigenen Weihnachtsmarkt: Auch 2011 lädt der Veranstalter des Weihnachtsmarktes am Tibarg, WAGS Hamburg Events, die Besucher zu einem Bummel über den Weihnachtsmarkt vor dem Tibarg-Center ein.
Einheimische Kunsthandwerker präsentieren ihre Arbeiten, weihnachtliche Dekorationen und eine beleuchtete Riesentanne verwandeln die Fläche vor dem Tibarg-Center in eine vorweihnachtliche Erlebniswelt. Auch kulinarische Köstlichkeiten erwarten die Besucher: Mit Schmalzkuchen, Maronen, Kartoffelpuffern, Glühwein und vielem mehr lässt es sich gut auf die Weihnachtszeit einstimmen. In einer Kunsthandwerkerhütte mit täglich wechselndem Programm präsentieren Kunsthandwerker aus Niendorf ihre Arbeiten, ganz gleich ob Schmuck, T-Shirts, Holzarbeiten, Keramiken oder Weihnachtskarten. Besucher finden hier Anregungen für eigene Basteleien oder werden gleich vor Ort fündig. Am Dienstag, 13. Dezember 2011, macht auch der Coca-Cola-Weihnachtstruck am Tibarg Station: Besucher haben die Gelegenheit von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr, Weihnachtsfreude zu erleben, Weihnachtsgrüße zu teilen und damit Gutes zu tun. Für jeden Weihnachtsgruß spendet Coca-Cola an die Aktion "Ein Herz für Kinder".
Zusätzliches Highlight des Weihnachtsmarktes am Tibarg ist auch in diesem Jahr eine künstliche Eislaufbahn. Auf 400 Quadratmetern können Schlittschuhfans hier ihrer Leidenschaft frönen. Geöffnet ist die Eisbahn vom Donnerstag, 24. November 2011, bis Freitag, 23. Dezember 2011, montags bis freitags von 15.00 – 19.00 Uhr, am Wochenende von 11.00 – 14.00 Uhr und von 15.00 – 19.00 Uhr. Schlittschuhe können vor Ort ausgeliehen werden, eine „Disco on Ice“ begeistert am Freitag, 2. Dezember und Freitag, 16. Dezember Jung und Alt von 20.00 Uhr – 22.00 Uhr. An diesen beiden Freitagen gibt es auch Hüttengaudi am Glühweinstand am Karussell, der gesamte Weihnachtsmarkt bleibt bis 22.00 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 24. November bis Freitag, 23. Dezember 2011
Täglich von 10.00 – 19.00 Uhr, am 02.12. und 16.12. bis 22.00 Uhr
1968 riefen der Landesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V. (LAGS) sowie die Geschäftsleute der Mönckebergstraße den traditionellen Hamburger Weihnachtsmarkt zur Innenstadtbelebung ins Leben. Er entwickelte sich im Laufe der Jahre vom kleinen St. Petri-Weihnachtsmarkt zur wohl größten und prachtvollsten Weihnachtsmarktmeile Norddeutschlands. Der Weihnachtsmarkt in der Innenstadt wird geplant und veranstaltet von der WAGS Hamburg Events GmbH, einer Tochterfirma des LAGS.
Die Weihnachtsmeile führt vom Hauptbahnhof durch die Spitalerstraße zum Gehart-Hauptmann-Platz mit Mönckebergbrunnen, Gertrudenkirchhof und Jacobikirchhof bis rund um die St. Petri-Kirche. Knapp 150 festlich gestaltete, kleine und große, liebevoll und individuell dekorierte Stände und Hütten begeistern auch auf dem 44. Hamburger Weihnachtsmarkt in der Innenstadt. Weihnachtspyramiden, lebensgroße Weihnachtskrippen, eine überdimensionale Weihnachtstanne und viele Attraktionen für Kinder und Erwachsene machen den Besuch auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt zu einem Erlebnis. Die geschmückten und dekorierten Stände und Hütten verbreiten weihnachtliches Flair und verwandeln die City in eine vorweihnachtliche Erlebniswelt, eingehüllt in den verführerischen Duft gebrannter Mandeln, gerösteter Maronen, von Zimtsternen und Glühwein.
Die Spitalerstraße (mit Mönckebergbrunnen, Gertrudenkirchof und Jacobikirchhof) empfängt alle Besucher, die ihren Weihnachtsbummel vom Hauptbahnhof aus starten. Das vielfältige Angebot der kleinen und individuell dekorierten Weihnachtshütten wie Puppen, Kristalle, Holzspielwaren, Wachsmodellagen, Bratäpfel, Glühwein, Schmuck, Flaschenteufel und vieles mehr machen zusammen mit den exklusiven Schaufensterauslagen der Geschäfte und einer traumhaften Straßendekoration die Fußgängerzone zu der Weihnachts-Einkaufsmeile schlechthin.
Auf dem Platz des ehemaligen Mönckebergbrunnens steht das Wahrzeichen des 44. Hamburger Weihnachtsmarktes und taucht den Platz in ein anheimelndes Licht: die große Weihnachtstanne. Am Fuß des mehr als 20 Meter hohen Weihnachtsbaums, der von über 30.000 Glühlampen erleuchtet wird, seht eine Weihnachtskrippe mit kunstvoll geschnitzten lebensgroßen Figuren. Sie ist nicht nur Symbol für das volkstümlichste Fest der Christlichen Kirche, sondern dient gleichzeitig als Sammelstelle für die St. Petri-Kirchen-Kollekte. Auf einem Podest vor der Krippe finden Anliegerpräsentationen statt, singen bekannte Chöre, werden Andachten gehalten, laden Weihnachtskonzerte zum Verweilen ein. Ein Aktionsprogramm speziell für Kinder ist die „Weihnachtsmann-Sprechstunde“, die jeden Sonntag stattfindet, und in der die Kleinen dem Weihnachtsmann ihre Wünsche vortragen, ein Gedicht oder ein Lied präsentieren können.
Auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz, gleich hinter dem stilvollen Weihnachtstor, beginnt der Traum von klingender, strahlender und duftender Adventszeit. Auf den tannengeschmückten Dächern der Hütten tummeln sich Rehe, Hasen und andere Tiere aus dem Winterwunderwald. Die Gassen der kleinen Weihnachtsstadt sind festlich dekoriert und von zigtausend Glühbirnen erleuchtet. Eine glitzernde Erlebniswelt für Jung und Alt – und ganz besonders für die dazwischen. In winzigen Werkstätten können Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit beobachtet werden. Es wird gesponnen, geschnitzt, geschliffen, gebrannt, geformt, graviert und vieles mehr. Eine schier unendliche Vielfalt an Geschenkideen und musikalische Rahmenprogramme verführen ebenso zum Bleiben wie der Duft frisch gebackener Schmalzkuchen, von Zimtsternen, Glühwein und Met. Das Kinderbastelhaus, das sich ebenfalls auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz befindet, steckt voller Überraschungen für Groß und Klein: Hier können die Lütten unter pädagogischer Anleitung Weihnachtsgeschenke für ihre Eltern und Großeltern basteln.
Rund um die St. Petri-Kirche befindet sich die Geburtsstätte des Hamburger Weihnachtsmarktes: Vor genau 44 Jahren entstand hier der erste Hamburger Weihnachtsmarkt. Die tannengeschmückten kleinen Holzlauben rund um St. Petri bieten auch in diesem Jahr 1.001 Geschenk-Ideen. Die Fangemeinde der prachtvollen Designer-Schmuckstücke vom Silberschmied und Troubador Angelo Motta und des nostalgischen Kinderkarussells wird immer größer. Felle, exotische Gewürze, Zucker- und Backwaren, herzhafte Imbisse, den obligatorischen Glühwein und vieles mehr – das erwartet die Besucher des Weihnachtsmarktes rund um St. Petri. Das zentrale Gotteshaus verleiht dem Weihnachtsmarkt zudem ein ganz besonders festliches Antlitz.
Öffnungszeiten:
Montag, 21. November bis Freitag, 30. Dezember
täglich 10.00 bis 21.00 Uhr
Heiligabend 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
1. und 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen