Ticketverkaufsstart »Sounds of Israel«
Ein Elbphilharmonie Festival vom 11. bis 19. Februar 2012
 

Am Montag, den 5. Dezember 2011, beginnt der Kartenvorverkauf für das Elbphilharmonie Festival »Sounds of Israel«. Vom 11. bis 19. Februar 2012 präsentieren zahlreiche Künstler aus Israel die Musikszene ihrer Heimat als lebendigen »melting pot« zwischen Orient und Okzident. 

 

Elf Konzerte von Klassik über Jazz, Weltmusik und traditionelle Volksmusik bis Pop und elektronische Musik sind u.a. auf Kampnagel, in der Laeiszhalle, im St. Pauli Theater, in der Talmud-Tora-Schule und der Kulturkirche Altona zu erleben. Ergänzt wird das Programm durch ein Symposium, eine Filmvorführung, ein Offenes Singen und ein umfangreiches Musikvermittlungsprogramm. Mit dabei sind u.a.: Noa, The Idan Raichel Project, Avishai Cohen, das Ensemble Meitar, das Jerusalem Chamber Music Festival und Shesh Besh.

 
Karten ab 5. Dezember
unter
www.sounds-of-israel.de
im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen / Barkhof 3
an der Konzertkasse Laeiszhalle; Johannes-Brahms-Platz
sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen
Tickethotline: 040 357 666 66 / E-Mail:
tickets@elbphilharmonie.de 
 
Kartenpreise: 5 bis 38 €
Festivalpass: 119 € / Frühbucherpreis 99 € bis 31.12.11

Laeiszhalle Elbphilharmonie Hamburg

Mit der künftigen Elbphilharmonie und der renommierten Laeiszhalle werden beide Konzertbetriebe aus einer Hand geführt. Generalintendant ist seit 2007 Christoph Lieben-Seutter. Seit der Konzertsaison 2009/10 verantwortet er darüber hinaus ein eigenes Programm mit durchschnittlich 100 Konzerten, die neben den Veranstaltungen der privaten Konzertveranstalter unter anderem in der Laeiszhalle stattfinden. Die Elbphilharmonie Konzerte bieten ein facettenreiches, modernes und weltoffenes Programm, welches das Publikum inhaltlich zum künftigen Konzerthaus Elbphilharmonie und die Musikstadt Hamburg in die Zukunft führt.
Informationen, Abonnements und Karten unter
www.elbphilharmonie.de und im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen, Barkhof 1, 20095 Hamburg, Tel: + 49 40 357 666 66, Fax + 49 40 357 666 888, kulturcafe@elbphilharmonie.de

N E U Elbphilharmonie App im Apple iTunes Store
Besichtigungen der Elbphilharmonie-Baustelle:
 
Weitere Höhepunkte des Elbphilharmonie Open Air sind Besichtigungen der Baustelle mit Einblicken in den Großen Konzertsaal und Ausblicken von der Plaza auf Hamburgs atemberaubendes Panorama. Die Tickets werden über das Hamburger Abendblatt, den NDR und
www.elbphilharmonie.de verlost.
Jahrhundertbauwerk Elbphilharmonie, Hamburgs Wahrzeichen für die Kultur. Der archaisch wirkende Backsteinbau Kaispeicher mit dem kühnen Schwung des schillernden Glaskörpers ist die architektonische Visitenkarte der Elbphilharmonie.
Mit seinen 2.150 Plätzen ist der Große Konzertsaal das Herz der Elbphilharmonie. Das Orchester befindet sich in der Mitte des Saales. Die Ränge ragen in einem steilen Zuschauerkessel hinauf. Der 12.500 Tonnen schwere Saal auf 362 riesigen Federpaketen ist in 50 Meter Höhe vom restlichen Gebäude entkoppelt. Für die perfekte Akustik werden 10.000 Gipsfaserplatten individuell gefräst und reflektieren den Klang in jeden Winkel des Konzertsaales. Eine viermanualige Orgel mit 65 Registern wird den Großen Konzertsaal vervollständigen. Die Stahlträger stabilisieren des Saal während der Bauarbeiten.

Im Gegensatz zum Großen Konzertsaal folgt der Kleine Musiksaal dem klassischen Konzept der "Schuhbox". Der Kammermusiksaal ist mit einer flexiblen Podesttechnik und der Bestuhlung für bis zu 550 Besucher für Kammermusik, Jazz- oder Soloabende geeignet, sondern erlaubt zahlreiche weitere Nutzungsvarianten.

Die anfängliche Idee, den Kaispeicher A wieder zu beleben, war ein Bürohaus für die Medienbranche auf dem Kaispeicher mit bis zu 90 Meter Höhe zu errichten. Doch mit dem Platzen der Dotcom-Blase wurde der Plan verworfen. Vom Projektentwickler beauftragt, entstand eine Projektskizze durch die Schweizer Star-Architekten Herzog & de Meuron. Der Entwurf überzeugte Senat und Bürgerschaft und so wurde eine stadteigene Projekt-Realisierungsgesellschaft eingesetzt. Nachdem die Machbarkeit und ein Nutzungskonzept erarbeitet war, wurde europaweit nach Partnern für Bau, Finanzierung und Betrieb gesucht. 2007 begannen die Bauarbeiten. Die Fertigstellung ist nach Verzögerungen für 2014 vorgesehen. Die Baukosten sind im Laufe der Jahre immer wieder revidiert worden.

In der Elbphilharmonie entstehen neben den drei Konzertsälen auch ein Hotel der Westin Hotels & Resorts, 45 Wohnungen und ein Parkhaus mit 510 Stellplätzen. An der Nahtstelle zwischen Backsteinbau und Glasaufbau entsteht in 37 Meter Höhe eine öffentlich zugängliche 360° Plaza mit Rundum-Blick über Hafen und Innenstadt. Auf 4.000 qm befinden sich hier Restaurants, Bars, Ticketoffice, die Hotellobby sowie die Foyertreppe zum Großen Konzertsaal. An keiner Stelle erschließt sich der Zusammenhang von Stadt und Hafen so eindrucksvoll wie hier.

Das Gebäude wurde komplett entkernt, nur die Backsteinfassade blieb bestehen. Um die 200.000 Tonnen der Elbphilharmonie tragen zu können, wurden zusätzlich zu den 1.111 bestehenden Stahlbetonpfählen, auf denen der Kaispeicher bislang ruhte, weitere 620 Pfähle in den Elbschlick gerammt. Mit dem Erreichen des 26. und damit letzten Geschosses im Rohbau fand 2010 das Richtfest statt.

Alt und neu verbinden sich zu einer aufregenden Synthese. Hier die vom Hafen geprägte, schlichte Backsteinklassik, dort der gleißende leuchtende gläserne Aufbau. Zwischen Kaispeicher und Neubau entsteht ein frei zugänglicher Raum, die Plaza.

Der Große Saal folgt dem Konzept der "Weinberg-Architektur". Mit seinen ca. 2.150 Plätzen bildet er das Herzstück der Elbphilharmonie. Wie Weinterrassen sind die Publikumsebenen rund um das Podium angeordnet. Orchester und Dirigent befinden sich mitten im Raum, die Ränge sind unregelmäßig ineinander verwoben und bilden einen steilen Zuschauerkessel, der allen Besuchern hervorragende Sicht- und Hörverhältnisse bietet. In der Wirkung erinnert der Große Saal an eine Mischung aus Berliner Philharmonie und Mailänder Scala. Architektonisch beeindruckend ist auch der Reflektor an der spitz nach oben zulaufender Saaldecke. Er sorgt für eine hervorragende Akustik und beherbergt gleichzeitig einen Teil der Licht- und Bühnentechnik. Das akustische Konzept wurde von einem der weltbesten Akustiker Yasuhisa Toyota von Nagata Acustics entwickelt und anhand eines detailgetreu im Maßstab 1:10 gebauten Saalmodells messtechnisch überprüft.

Die Elbphilharmonie entsteht an einem historisch bedeutsamen Ort. Im Sandtorhafen. 1875 wurde hier das damals größte Lagerhaus des Hamburger Hafens errichtet. Der Kaispeicher. Schnell avancierte der neugotische Bau zum Wahrzeichen und die Stadt zu einer internationalen Handelsmetropole. Im 2. Weltkrieg weitgehend zerstört, wurde der Kaispeicher 1963 gesprengt und 1966 als Kaispeicher A wieder erbaut. Bis in die 90er Jahre wurden hier Kakao, Tee und Tabak gelagert. Mit dem Anstieg des Containertransports verlor der Kasispeicher an Bedeutung und stand schließlich leer.

Eine viermalige Orgel mit 65 Registern vervollständigt den Großen Konzertsaal. Ein Fernwerk mit weiteren Registern ist im Reflektor über der Bühne vorgesehen. Die Klangqualität soll insbesondere dem Repertoire ab dem 19. Jahrhundert, aber auch den Bedürfnissen zeitgenössischer Musik entsprechen. Die traditionsreiche Werkstatt Johannes Kalis Orgelbau aus Bonn baut die Orgel.

Blick durch die Glasfassade im 12. Stock auf die Hafenanlagen. Die Glaselemente sind von außen bedruckt und beeinflussen so den Fassadenanblick je nach Sonnenstand oder Wolkenbild. Es ergibt ein en ständig wechselnden Anblick des Konzerthauses.

Der Kaispeicher, der Backsteinteil der Elbphlharmonie, wird überwiegend als Parkhaus genutzt. Daneben erhält er Wellness- und Konferenzräume, einen Musikpädagogischen Bereich, Backstage-Räume und den dritten Saal für ca. 170 Personen. Der imposante Eingang ist eine 82 Meter lange, konkav gebogenen Rolltreppe

Der Dritte Konzertsaal, das Kaistudio für bis zu 170 Besucher dient als Aufführungsort für zeitgenössische und experimentelle Musik sowie als Probensaal für Ensembles und Chöre.

Das neue Jahr 2012 beginnen die Elbphilharmonie Konzerte mit der Reihe »Die Orgel der Laeiszhalle« und dem belgischen Universalmusiker Bernard Foccroulle. Am 13. Januar gastiert der Organist im Großen Saal mit einem Programm von Buxtehude und Bach über Messiaen bis Boesmans und Dusapin – einer dynamischen Mischung aus sakraler Orgelmusik und zeitgenössischer Klassik.
Vom 14. bis 16. sowie am 21. und 22. Januar ist die Kinderkonzertreihe »Dr. Sound im Einsatz« wieder in Wilhelmsburg, Mümmelmannsberg, Jenfeld, Altona und erstmals auch in Stellingen zu Gast. Diesmal bekommt es der Klangforscher Dr. Sound mit dem »gemeinen Klangschlurg« zu tun, einer gefährlichen Maschine, die Töne einfach wegsaugt – genau die richtige Unterhaltung für Kinder ab sechs Jahren mit Werken von Strauss, Mozart, Rossini und Hindemith.
Junge aufstrebende Nachwuchsmusiker präsentieren die Reihen »Teatime Classics« und »Rising Stars«. Am 14. Januar stellt sich das italienisch-rumänische Trio Monte mit einem erfrischend abwechslungsreichen Programm aus Dvoráks Klaviertrio e-Moll op. 90 und Piazollas »Cuatro Estaciones porteñas« beim Nachmittagskonzert im Brahms-Foyer vor. Und als »Rising Star« widmet sich das griechische Tetraktys Streichquartett am 16. Januar ganz der Musik des 20. Jahrhunderts – mit Werken von Skalkottas, Schostakowitsch und Ginastera.
Am 24. Januar ist schließlich das Belcea Quartet im Rahmen seines »Beethoven Projekts« zum dritten Mal im Kleinen Saal der Laeiszhalle zu Gast; dieses Mal mit den Streichquartetten G-Dur op. 18/2, e-Moll op. 59/2 und cis-Moll op. 131. Und zum krönenden Abschluss seiner Residenz bei den Elbphilharmonie Konzerten tritt am 30. Januar der Geiger Christian Tetzlaff im Großen Saal der Laeiszhalle solistisch auf – mit den virtuosen Sonaten und Partiten für Violine solo BWV 1001-1006 von Johann Sebastian Bach.

Elbphilharmonie Konzerte im Januar
 
Fr 13.01. / 20.00 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal
Die Orgel der Laeiszhalle: Bernard Foccroulle
Dietrich Buxtehude:
Toccata F-Dur BuxWV 156
Christ, unser Herr, zum Jordan kam BuxWV 180
Olivier Messiaen: Messe de la Pentecôte (Auszüge)
Pascal Dusapin: Memory
Anonymus: Kyrie, Christe, Kyrie
Philippe Boesmans: Fanfare II
Johann Sebastian Bach:
Christ, unser Herr, zum Jordan kam BWV 684 (Clavier-Übung III)
Fantasia und Fuge g-Moll BWV 542
€ 18
Foto © Foccroulle Bernard_Johan Jacobs
Mo 16.01. / 20.00 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal
Rising Stars: Tetraktys Quartet
Giorgos Panayiotidis, Violine
Kostas Panayiotidis, Violine
Ali Basegmezler, Viola
Dimitris Travlos, Violoncello
Nikos Skalkottas: 10 Sketches A/K 38 für Streichquartett (Suite)
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 Alberto Ginastera: Streichquartett Nr. 2 op. 26
In Kooperation mit der ECHO – European Concert Hall Organisation. € 23 / 18 / 13 / 8
Foto © tetraktys quartet5_Foto_Giorgos Mavropoulos
Mo 30.01. / 19.00 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal
Christian Tetzlaff, Violine
Johann Sebastian Bach: Sonaten und Partiten BWV 1001-1006 für Violine solo
€ 45 / 38 / 31 / 25 / 14 / 8
Foto © Tetzlaff_Christian_Foto_Giogia Bertazzi
Veranstaltungen im Elbphilharmonie Kulturcafé
 
Der Eintritt ist frei!
Do 19.01. / 18.00 Uhr / Elbphilharmonie Kulturcafé Jazz im Kulturcafé The Toughest Tenors  Bernd Suchland Tenorsaxophon Patrick Braun Tenorsaxophon Sebastian Wittstock Klavier Lars Gühlke Kontrabass Ralf Ruh Schlagzeug Geballte Energie, ungebremste Spielfreude und schlagfertiger Humor: Die Toughest Tenors aus Berlin mit dem Programm ihrer Debüt-CD »What´s Happening?« zu Gast im Elbphilharmonie Kulturcafé.
 
Mi 25.01. / 18.00 Uhr / Elbphilharmonie Kulturcafé Elbphilharmonie Kulturgespräch mit Bo Skovhus Bo Skovhus, Bariton Melanie von Bismarck, Moderation
Der dänische Sänger im Gespräch über seine Karriere, seine Hauptrolle in der Hamburger Neuinszenierung »Lear« von Karoline Gruber und über die Musik von Aribert Reimann.
Sa 14.01. / 15.30 Uhr / Stadtteilschule Mümmelmannsberg
So 15.01. / 15.30 Uhr / Fabrik (Altona)
Mo 16.01. / 15.30 Uhr / Gesamtschule Stellingen
Sa 21.01. / 15.30 Uhr / Jenfeld-Haus
So 22.01. / 15.30 Uhr / Bürgerhaus Wilhelmsburg
Dr. Sound im Einsatz: Der gemeine Klangschlurg
ensemble:acht
Sebastian Dunkelberg, Moderation
Georg Münzel, Dr. Sound
Angela Gerrits, Konzeptmitarbeit und Dialoge
Verschluckte Klänge und Musik von Richard Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini und Paul Hindemith.
€ 4 (€ 2 in Mümmelmannsberg) / Abo € 12 / freie Platzwahl
 
Sa 14.01. / 16.00 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Brahms-Foyer
Teatime Classics: Trio Monte
Antonín Dvořák: Klaviertrio e-Moll op. 90 »Dumky-Trio«
Astor Piazzolla: Cuatro Estaciones porteñas (Fassung für Klaviertrio) € 14
Foto © Trio_Monte_Foto_Bjoern_Hadem_klein
Di 24.01. / 20.00 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal
Belcea Quartet: Beethoven III
Corina Belcea, Violine
Axel Schacher, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello
Ludwig van Beethoven:
Streichquartett G-Dur op. 18/2
Streichquartett e-Moll op. 59/2
Streichquartett cis-Moll op. 131
In Kooperation mit der Hamburgischen Vereinigung von Freunden der Kammermusik.
€ 38 / 31 / 23 / 11
Foto © Belcea Quartet_Foto_Ronald_Knapp

Bei ihrem zweiten Konzert in Hamburg in dieser Saison reist Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – das Residenzorchester der Elbphilharmonie Konzerte – am 03. Februar mit ihrem Künstlerischen Leiter, dem charismatischen estnischen Dirigenten Paavo Järvi an. Ihr Programm widmet sich dieses Mal mit Schumanns vierter und Brahms‘ zweiter Symphonie ganz der romantischen Symphonik. Foto © DtKammerphilharmonie__1_Foto_JuliaBaier

Mit dem Elbphilharmonie Festival »Sounds of Israel« öffnet Hamburg vom 11. bis 19. Februar das Tor zur Welt der aktuellen Musikszene Israels – mit insgesamt 14 Veranstaltungen, darunter elf Konzerte, ein Symposium und eine Filmvorführung. Mit dabei sind u.a.: Noa, The Idan Raichel Project, Avishai Cohen, das Ensemble Meitar, das Jerusalem Chamber Music Festival und Shesh Besh.

Am 05. Februar geht es in der Kinderkonzertreihe »Von Rittern und Rabauken« auf »Die Reise nach Brasilien«. Dann steht die abenteuerliche Erzählung um die beiden Freunde Kolja und Petja auf dem Programm im Kleinen Saal – speziell für Kinder ab vier Jahren.

Erst spät begann Ian Bostridges rasante Karriere als Sänger, heute zählt er zu den ganz Großen seines Fachs. Am 15. Februar ist der britische Tenor im Kleinen Saal der Laeiszhalle in der Reihe »Liederabende« zu erleben – mit Liedern von Schumann und Brahms. Und in der Reihe »Kammermusik« ist am 22. Februar der schwedische Klarinettist Martin Fröst zu Gast im Kleinen Saal. Er kommt mit dem Programm seines Kammermusikfestivals »Vinterfest mit Fröst« und in Begleitung von Shai Wosner und dem Apollon Musagete Quartett nach Hamburg. Foto © FröstMartin_Foto_MatsBäcker01

Neuer Service für öffentliche Führungen über die Baustelle Elbphilharmonie
 
Der Besuch der Baustelle Elbphilharmonie wird in Zukunft einfacher und planbarer gestaltet:
Ab dem 20. Juli sind Tickets für öffentliche Baustellenführungen im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen erhältlich. Die Tickets können ebenfalls online über www.elbphilharmonie.de/elbphilharmonie-fuehrungen.de bestellt werden. Auch der Elbphilharmonie Pavillon präsentiert sich neu. Auf den Ausstellungstafeln findet der Besucher aktuelle Inhalte, neue Filme und Bilder.
 
Mit der verbesserten Serviceleistung wird auf die stetig steigende Nachfrage nach Elbphilharmonie-Führungen reagiert. Den Besuchern ermöglicht dies eine bessere Planbarkeit für den Besuch der größten Kulturbaustelle Europas. Die öffentlichen Baustellenführungen durch die Elbphilharmonie finden jeden Sonntag statt und beginnen stündlich von 11 bis 16 Uhr am Elbphilharmonie Pavillon auf den Magellan-Terrassen. Tickets sind für einen Unkostenbeitrag von 5 Euro bzw. 3 Euro ermäßigt im Elbphilharmonie Kulturcafé oder telefonisch unter 040 357 666 66 erhältlich. Aus Sicherheitsgründen ist die Teilnahme erst ab 14 Jahren erlaubt. Die Baustelle ist nicht barrierefrei. Weitere Informationen sind unter
www.elbphilharmonie.de erhältlich.
 
Der neu gestaltete Elbphilharmonie Pavillon zeigt eine überarbeitete Ausstellung über das Konzerthaus Elbphilharmonie und die Musikstadt Hamburg. Er beherbergt das eindrucksvolle 1:10-Akustik-Modell des Großen Konzertsaales der Elbphilharmonie.
Elbphilharmonie Pavillon – Daten und Fakten
Öffnungszeiten Elbphilharmonie Pavillon
April – Oktober
November – März
Dienstag – Sonntag: 10:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag – Sonntag: 10:00 – 17:00 Uhr
Geschlossen 24. – 26.12., 31.12.
Öffentliche Führungen über die Baustelle der Elbphilharmonie
Sonntags stündlich Erste Führung 11:00 Letzte Führung 16:00
Dauer: ca. 100 Min.
Preis /ermäßigt € 5,00 / € 3,00
Treffpunkt Elbphilharmonie Pavillon auf den Magellan-Terrassen
Keine Führungen 24. – 26.12., 31.12.
Anfahrt
Bus Linie 3, 4 und 6: Haltestelle Magellan-Terrassen
U-Bahn U1: Haltestelle Messberg U3: Haltestelle Baumwall
Hafenfähre Fähre 62: Haltestelle Sandtorgehöft
Auto Parkhaus Speicherstadt, Parkplatz Hongkongstraße, Parkplatz Hanseatic Trade Center
Karten und Informationen
Elbphilharmonie Kulturcafé Am Mönckebergbrunnen, Barkhof 3, Tel.: 040 357 666 66, Fax.: 040 357 666 888
E-Mail:
kulturcafe@elbphilharmonie.de
Internet
www.elbphilharmonie.de/

Teilnahme ab 14 Jahren
Zugang nicht barrierefrei
Baustellenbegehung auf eigene Gefahr

Pressemitteilung der Elbphilharmonie
Die besten Plätze für 10 Euro – jung, spontan, neugierig: mit dem RedTicket der Haspa Musik Stiftung zu den Elbphilharmonie Konzerten
 
Ins Mahler-Konzert mit den Wiener Philharmonikern? Zum Electro-Abend mit Vladislav Delay? Oder Jazz-Piano mit Brad Mehldau? Für Hamburgs nächste Generation von Konzertbesuchern in Zukunft keine finanzielle Herausforderung mehr! Dank der großzügigen Unterstützung der Haspa Musik Stiftung gibt es rechtzeitig zum zweiten Saisonauftakt der Elbphilharmonie Konzerte ab Oktober das RedTicket für Musikfreunde bis 27 in der Ausbildung, im Studium. Alle Eintrittskarten für die Elbphilharmonie Konzerte sind ab sofort eine Woche im Voraus zum Festpreis von Euro 10,- erhältlich.
 
»Vergünstigte Konzertkarten sind nichts Neues. Beim RedTicket handelt es sich aber um günstige Karten für junge, musikinteressierte Menschen auf guten Plätzen. Man sitzt auf den Top-Plätzen zum neuen Festpreis von nur 10 Euro. Ein tolles Engagement der Haspa Musik Stiftung und von den Elbphilharmonie Konzerten ein weiteres Signal, dass wir auf ein neues und vor allem junges Publikum zugehen und auf die nächste Generation setzen«, sagt Elbphilharmonie und Laeiszhallen-Intendant Christoph Lieben-Seutter.
 
Dazu der Vorstandsvorsitzende der Haspa Musik Stiftung, Dr. Harald Vogelsang: »Die Haspa Musik Stiftung setzt sich dafür ein, allen Hamburgern einen Zugang zur Musik zu ermöglichen. Ich freue mich, dass wir mit dem RedTicket der Elbphilharmonie Konzerte in der Laeiszhalle, auf Kampnagel, auf der Reeperbahn und an anderen spannenden Orten insbesondere jungen Menschen ein Musikvergnügen zum Kinopreis ermöglichen«.
 
Das RedTicket der Haspa Musik Stiftung gibt es für Schüler, Studenten, Azubis, Wehr- und Zivildienstleistende bis 27 Jahre im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen/Barkhof 3, kulturcafe@elbphilharmonie.de, im Internet unter www.elbphilharmonie.de, im HaspaJoker Shop in der Filiale am Jungfernstieg 4-5 (keine Barzahlung möglich)und an der Abendkasse.
© Alle Fotos von der Elbphilharmonie zur Verfügung gestellt.