Die Metropolregion Hamburg bündelt ein hohes Maß an historischer, politischer, kultureller sowie städtebaulicher Bedeutung und ein entsprechendes internationales Ansehen. Gegründet 1995, ist sie eine stark verdichtete Großstadtregion von hoher internationaler Bedeutung. Die Region wird als Motor der sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung betrachtet. Sie nimmt eine Schlüsselrolle in Europa ein. Die Hansestadt Hamburg verfügt über einen dicht bebauten Vorortbereich, auch "Speckgürtel" genannt. Die Metropolregion mit ihren ca. 4,3 Millionen Einwohnern schließt auch die großen ländlichen Gebiete mit ein, die mit den Zentren der Region durch wirtschaftliche Verflechtungen und Pendlerströme in enger Verbindung stehen.

Metropolregion Hamburg

Großstadtflair, Küste und Meer, idyllische Seenlandschaften, sanfte Hügel, Herrenhäuser und Schlösser. Eine der schönsten und wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands.

Die Metropolregion ist der Motor gesellschaftlicher, kultureller und technologischer Entwicklung. Dies zeichnet sich durch eine hohe Anzahl an Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen aus wie das Max-Planck-Gesellschaft und Institut oder Fraunhofer-Institut. Auch kulturelle Großveranstaltungen können ausgerichtet werden, da die nötige Infrastruktur wie Stadien und Theater vorhanden sind.

Freie und Hansestadt Hamburg
Die Freie und Hansestadt Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Der Stadtstaat ist eines von 16 Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland. Bild © Wikipedia

Schleswig-Holstein
Das Land der Horizonte zwischen Nord- und Ostsee. Die Heimat von Thomas Mann und Theodor Storm, Emil Nolde und Günter Grass, den Wikingern und den Herzögen lockt mit spannenden Museen, Schlössern, Ausstellungen und Kulturhighlights.
Bild © Wikipedia

Der Tourismus in Schleswig-Holstein ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Ostsee in Schleswig-Holstein und die Nordsee in Schleswig-Holstein sind die herausragenden Reiseziele der Urlauber und Tagestouristen.

Ob Kulturnacht in Husum, Schädelkult in Schleswig, KulturSommer am Kanal im Herzogtum Lauenburg oder das hochkarätige Schleswig-Holstein Musik Festival, mit einem erstklassigen Veranstaltungsprogramm lädt das Land zwischen den Meeren zur kulturellen (Tages)-Reise nach Schleswig-Holstein ein.

Niedersachsen
Das zweitgrößte Bundesland zwischen Nordsee und Harz.
Neben der großen Wirtschaftskraft des Landes erfährt der Tourismus in Niedersachsen einen immer größeren Stellenwert, die Nordsee in Niedersachsen wird immer beliebter. Bild © Wikipedia

Ein unvergleichliches Naturschauspiel ereignet sich Ende April/Anfang Mai im Alten Land: Die Blüte der Obstbäume überstrahlt den Frühling in zartem Rosa und kräftigem Weiß.

Dass Norddeutschland nicht immer nur „platt“ ist, beweist das hügelige Herzogtum Lauenburg zwischen Hamburg, Lübeck und der Elbe. Dennoch – oder gerade deswegen – ist die seenreiche Region bei Radlern sehr beliebt. Jetzt gibt es auf den insgesamt 1.000 Kilometer Radwegen ordentlich Rückenwind. Lesen Sie mehr ...

20 Sterne funkeln seit Erscheinen der aktuellen Ausgabe des Guide Michelin am schleswig-holsteinischen Gourmet-Himmel. Insgesamt 14 Spitzenküchen wurden von den strengen Testern mit Auszeichnungen geadelt. Neu aufgenommen in die Riege der Spitzengastronomie ist die Küche von Chefkoch Jens Rittmeyer im Restaurant KAI3 im Hotel Budersand auf Sylt. Ihren zweiten Stern erkochten die beiden Chefköche Christian Scharrer, Buddenbrooks in Lübeck, und Sebastian Zier, La Mer in List auf Sylt. Spitzenreiter in Schleswig-Holsteins Sternegastronomie bleibt die Insel Sylt mit sechs ausgezeichneten Restaurants, gefolgt von Lübeck mit drei Gourmet-Adressen. Weitere kulinarische Höhepunkte erwartet Schleswig-Holstein-Gäste in Glückburg, Plön, Timmendorfer Strand, Scharbeutz und Alt Duvenstedt.

Endlos weite Strände und Meeresrauschen, grüne Deiche und charmante Dörfer – die einzigartige Natur am UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer lässt sich am besten mit dem Fahrrad entdecken. Ob Radfernwege zum Etappenradeln oder Rundtouren für den Tagesausflug – Radfahrer an der Nordsee erwartet ein gut ausgebautes und ausgeschildertes Radwegenetz.
Zu den schönsten Zielen der Küste und den Inseln führt zum Beispiel der 400 Kilometer lange
Nordseeküsten-Radweg. Tafeln am Wegesrand informieren über die Besonderheiten in der Region. Foto © nordseetourismus.de / Carlos Arias Enciso

Eine wahre Grenzerfahrung bietet der Radfernweg Grenzroute: Auf dem Themenradweg mit 40 Informationspunkten lässt sich die Kulturhistorie der deutsch-dänischen Grenzregion entdecken. Wer lieber eine kürzere Tagestour fahren möchte, findet in Nordfriesland neun Erlebnisrouten zwischen 12 und 40 Kilometern Länge. Die Radrouten führen durch die abwechslungsreiche Landschaft der Geest und der Marschen, vorbei an Kirchen, Mühlen und historischen Gebäuden. www.nordseetourismus.de/de/radrouten-im-mittleren-nordfriesland

Navigation per GPS-Gerät bietet jetzt das Nordseeheilbad St. Peter-Ording. Zwölf neu ausgeschilderte Routen durch die reizvolle Küstenregion sind digitalisiert und können auf ein Navigationsgerät geladen werden. Unter www.st.-peter-ording.de können Interessierte zwischen verschiedenen Rundwegen wählen. Start- und Zielpunkt ist jeweils St. Peter-Ording. Ob kombinierte Deich- und Ortstour, eine Radtour zum berühmten Westerhever Leuchtturm oder zum Fischbrötchenessen in die Hafenstadt Tönning – für alle Touren stehen die GPS-Daten zum Download bereit und können auf ein GPS-Gerät oder auf den Computer geladen werden.

Viele Menschen suchen ihre Erholung im Urlaub durch Besinnung, Einkehr und Ruhe. Der Mönchsweg bietet beides: gesunde Bewegung in abwechslungsreicher Natur und eine Entdeckungsreise zu jahrhundertealten Kirchen und damit den Ursprüngen der Kultur im nördlichsten Bundesland. 37 neue Stationen mit Informationen zu den Kirchen, Sehenswürdigkeiten und den Regionen sowie Rastplätze, Fahrrad-Abstellanlagen und Schützhütten – der Radfernweg Mönchsweg lädt mit einer verbesserten Infrastruktur zum Start in die Rad-Saison 2012 ein. „Viele Radurlauber finden Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels oder Pensionen in unserem kostenlosen Flyer mit Unterkunftsverzeichnis. Wir bieten aber auch Pauschalreisen oder einen Rücktransport von Fehmarn nach Glückstadt an“, empfiehlt Dagmar Ott von der Geschäftsstelle Mönchsweg. So ist zum Beispiel die Pauschale „Auf den Spuren der Mönche“ entlang der 340 Kilometer langen Hauptroute von Glückstadt nach Puttgarden auf Fehmarn inklusive sechs Übernachtungen schon ab 289 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Der Radfernweg Mönchsweg wurde 2007 eröffnet und führt auf den Spuren der ersten Mönche Nordelbiens in Schleswig-Holstein von Glückstadt im Südwesten bis Fehmarn im Osten. Auf 340 Kilometern geht es an der Elbe entlang über Deiche, durch alte Waldgebiete und durch den Naturpark Holsteinische Schweiz bis zur Sonneninsel in der Ostsee. Auf dem Weg entdecken Radurlauber reizvolle Naturlandschaften, beeindruckende Schlösser und malerische Gutshöfe. Zu Stille und Einkehr laden die romantischen Landkirchen sowie das ehemalige Kloster Cismar auf der Strecke ein. Mit Stempeln von Kirchen und anderen Stationen am Weg können Erinnerungen an die Fahrt im Mönchsweg-Radpilgerpass gesammelt werden. Der Pass ist in allen Tourist-Informationen am Weg kostenfrei erhältlich.
Der Ausbau des Radfernweges Mönchsweg wurde gefördert vom Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein und der Metropolregion Hamburg. Weitere Informationen unter:
www.moenchsweg.de oder beim Mönchsweg e.V., 04351/735-273. Foto © Mönchsweg e.V

Rund 200 Kilometer Radwege erwarten Gäste auf der Insel Sylt. Von Nord nach Süd entdecken Radfahrer zum Beispiel die Insel entlang der stillgelegten Inselbahntrasse. Wer keine Lust hat, den Rückweg selbst zu radeln, nutzt die Fahrradplätze im Linienbus. An zahlreichen Leihstationen auf der Insel können Urlauber auch ein Fahrrad leihen. Wer beim Radfahren mehr Unterstützung möchte, wählt ein E-Bike mit Elektroantrieb. www.sylt.de

Beim Nationalfest der Friesen den Winter vertreiben. Am 21. Februar lodern an der nordfriesischen Küste und auf den Inseln und Halligen nach altem friesischem Brauch die Biikefeuer. Dann treiben die Nordfriesen bei einem der wichtigsten Volksfeste des Nordens den Winter aus. Gäste sind herzlich willkommen, mehr ...

In Heiligenhafen entsteht Schleswig-Holsteins aufregendste Seebrücke 435 Meter lang wird die neue, blitzförmige Seebrücke im Ostseebad Heiligenhafen, die Ende Mai 2012 rechtzeitig zur Sommer-Saison fertig gestellt werden soll. Auf zwei Ebenen laden 1.800 Quadratmeter zum Flanieren über der Ostsee ein. In der Meereslounge, im Badedeck, Kinder-Spieldeck, Ruhedeck oder Veranstaltungsdeck findet jeder das richtige Plätzchen zum Relaxen oder für spannende Erlebnisse.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden mit dem Erfolg der Freilichtmalerei in ganz Europa Künstlerkolonien in Gegenden, die von der industriellen Entwicklung noch wenig berührt waren. Meist zog es die junge Künstlerinnen und Künstler in die Küstenorte an Nordsee und Ostsee. Sie zogen Schriftsteller, Literaten, Intellektuelle, Maler und Fotografen an. Die Landschaft an der Flensburger Förde, die Fischerei und der Betrieb auf dem Fjord im hohen Norden faszinierte Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr Künstler und Künstlerinnen. Sie folgten den Malern Louis Gurlitt und C. Eckersberg, die die Gegend um Ekensund am Nordufer der Flensburger Förde während der Deutsch-Dänischen Kriege für ihre Malerei entdeckt hatten. Junge Maler wie Theodor Sander, Jacob Nöbbe, Heinrich Rasch und Heinrich-Petersen Angeln, die in der Nähe der Flensburger Förde aufgewachsen waren, brachten Künstler von den Akademien aus Berlin, Weimar und Düsseldorf mit nach Ekensund, darunter auch den schon berühmten Landschaftsmaler Eugen Dücker. Seit 1882 traf sich eine feste Gruppe von Malern um den Flensburger Fotografen Wilhelm Dreesen, im Laufe der 1880er Jahre besuchten Mitglieder anderer Künstlerkolonien und der nationalen Kunstszene Ekensund, so dass Schleswig-Holstein mit der Künstlerkolonie Anschluss an die Kunstelite des Deutschen Kaiserreiches fand. Zentraler Treffpunkt der Künstler war der Gasthof „Schumann“. Als dieser Anfang des 20. Jahrhunderts verkauft wurde, die nachfolgende Maler-Generation nur noch Künstler aus dem Landesteil Schleswig zuließ und ideologisch besetzte „Heimatkunst“ schuf, verschwand das Gemeinschaftsgefühl und es kamen immer weniger Künstler an die Förde. Als Ekensund in Folge der Grenzabstimmung wieder Teil des dänischen Staates wurde, löste sich die Künstlerkolonie endgültig auf. Werke der Maler von Ekensund sind in der Gemäldegalerie des www.museumsberg.flensburg.de von April bis Oktober immer dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und donnerstags bis 20 Uhr zu sehen. Von November bis März ist das Museum dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr und donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Das Ostseebad Heikendorf mit seinen idyllischen Buchten und ursprünglichem Fischerhafen an der Kieler Förde ist ein beliebter Wohn- und Ferienort für Kieler und Urlaubsgäste. Um die Jahrhundertwende entdeckte eine Künstlergruppe um den Maler Heinrich Blunck den idyllischen Ort an dem engsten Abschnitt der Kieler Förde für sich. Zusammen mit seiner Frau erwarb Blunck im Jahr 1923 ein Haus mit weitläufigem Garten in Heikendorf. Nach und nach errichteten sich weitere Künstler aus Schleswig-Holstein wie Werner Lange, Georg Burmester, Rudolf Behrend und Oskar Droege hier ihre Ateliers, die durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg zum großen Teil zerstört wurden. Nur das Wohn- und Atelierhaus Heinrich Bluncks blieb erhalten und wurde zum Museum umgebaut. Heute bildet es den Kern des www.kuenstlermuseumheikendorf.de. In der Sammlung sind Werke der Spätimpressionisten und Expressionisten wie Heinrich Blunck, Rudolf Behrend, Georg Burmester, Oskar Droege, Karin Hertz, Werner Lange und Fritz Stoltenberg zu sehen, die neue Ausstellungshalle präsentiert in Wechselausstellungen zeitgenössische Künstler. Das Museum ist dienstags bis samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Schlummern im alten Leuchtturm Der alte Leuchtturm von Dagebüll wird in 2012 als Mini-Luxushotel eröffnet: Dann können die Gäste der luxuriösen Suite des Mini-Hotels in zwei Zimmern durch die Rundum-Panoramafenster den Blick auf die weite nordfriesische Landschaft, die Halligen und die Insel Föhr genießen – zum Beispiel vom Whirlpool aus.

Schiffstouren auf der Ostsee und in der Holsteinischen Schweiz Im alten Flensburger Zollpackhaus, wo einst die Waren aus Übersee lagerten, befinden sich heute die Sammlungen des Schifffahrtsmuseums. Zu entdecken gibt es hier die Geschichte der Butterfahrten, Petuhtanten und der Westindienfahrten. In der Museumswerft beobachten Besucher die Wiederherstellung und Instandhaltung traditioneller Segelschiffe und anderer historischer Wasserfahrzeuge. Wer selbst in See stechen möchte, kann ab Flensburg einen Segeltörn auf der „Pirola“ machen. Auf dem gaffelgetakelten Heringslogger erleben die Passagiere die deutsch-dänische Küstenlandschaft vom Wasser aus und erhalten Einblick in die traditionelle Segeltechnik. Einmal selbst am Ruder eines alten Seglers stehen können Interessierte beim Sommergästesegeln. In der Hochsaison geht es sonntags ab Flensburger Museumshafen für drei bis vier Stunden hinaus auf die Flensburger Förde. Bis zu 23 Passagiere können je Törn teilnehmen www.flensburg-tourismus.de.
Ein Stück maritime Geschichte erleben Besucher des Museumshafens Kappeln. Viele kleine und große ehemalige Fracht- und Fischerei-Fahrzeuge sind hier beheimatet. Das Spektrum reicht vom alten Heringsboot bis zum Lachskutter, vom hundert Jahre alten See-Ewer bis zur historischen Ostsee-Yacht
www.museumshafen-kappeln.de.
Gemeinsam mit den Krimiautoren Jan van der Bank oder Petra Tessendorf sticht der Traditionssegler „Norden“ ab Neustadt in Holstein in die „Mörderische Ostsee“. Teilnehmer erhalten ein signiertes Buch, und genießen ein kulinarisches Angebot. Termine und Preise unter
www.räuberevents.de.
Sieben unterschiedliche Strecken laden zur Ausflugsfahrt auf den Seen der Holsteinischen Schweiz ein. Besonders beliebt sind die Fünf-Seen-Fahrt zwischen Malente und Plön sowie die Fahrt über den Großen Plöner See. Zwischen Plön und Bosau auf dem Großen Plöner See lässt sich die Schiffstour zudem mit einer Radtour kombinieren – hier ist die Fahrradmitnahme möglich
www.holsteinischeschweiz.de.

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer an der Nordsee ist mit 4.410 km² der größte Nationalpark Europas. Er reicht von der deutsch-dänischen Grenze bis zur Elbe. Mehrere hundert Tier- und Pflanzenarten haben am und im Wattenmeer einen Lebensraum gefunden, der weltweit einzigartig ist. Allein im Frühjahr und Spätsommer rasten hier mehr als zwei Millionen Watt- und Wasservögel, die an den Küsten Sibiriens, Grönlands und Kanadas brüten. Das immer wiederkehrende Naturspektakel von Ebbe und Flut prägt das Leben im Wattenmeer. Alle sechs Stunden geben die Gezeiten das Watt frei und die Urlauber an der Nordsee können barfuß auf dem Meeresgrund laufen. Fachkundige Wattführer und Nationalpark-Ranger öffnen den Gästen wie Einheimischen die Augen und Ohren für die Besonderheiten des Wattenmeers bei verschiedensten Wattführungen. www.nordseetourismus.de.

Von der Nordseeküste über das Alte Land bis zur Lüneburger Heide - die typisch norddeutsche Landschaft bietet Kindern und Erwachsenen viel Raum zum Radfahren, Erleben und Genießen. Mit einem Wegweiser als Kampagnen-Symbol werden die Routen im Internet vorgestellt:  mit Sehenswürdigkeiten, Aktionen für Kinder, Einkehrmöglichkeiten, Karten und GPS-Daten. Auf über 20 familiengerechten Tages-Radtouren können sie die Metropolregion entdecken. Lesen Sie mehr ...

Austausch von Wissen und Informationen ist ohne große Probleme möglich, da eine sehr gute Erreichbarkeit durch Flughäfen, Verkehrsknotenpunkte und Messen gegeben ist. Der Hamburger Verkehrsverbund deckt bereits heute große Bereiche der Metropolregion ab.

In der Metropolregion besteht eine hohe Konzentration von politischen und ökonomischen Einrichtungen. Große Unternehmen aus Deutschland, Europa und der Welt haben hier ihre Hauptsitze bzw. Zweigstellen. Auch internationale Organisationen wie der Internationale Seegerichtshof.

Die fünf Kulturlandschaften der Metropolregion Hamburg präsentieren sich auf der igs 2013. Ganz nah beieinander können hier Landschaften erlebt werden, die diese norddeutsche Region auszeichnen: Das Altes Land, die Lüneburger Heide, die Vier- und Marschlande, das Pinneberger Baumschulland und die Schleswig-Holsteiner Knicklandschaft. Alle Regionalmanager in diesem Projekt haben ihre Arbeit jetzt aufgenommen.
Die igs 2013 wird die Kulturlandschaften der Metropolregion Hamburg in die Gartenschau einbinden, nicht zuletzt, weil sie wichtige Naherholungsgebiete sind. Ihre Besonderheiten werden ein halbes Jahr lang auf einer Gesamtfläche von rund 1,5 Hektar erlebbar sein. Die Metropolregion Hamburg hat dieses Vorhaben als Leitprojekt ausgewählt. Die Gesamtkosten liegen bei 700.000 Euro. Wobei knapp 600.000 Euro von der Metropolregion Hamburg getragen werden.

Mecklenburg-Vorpommern

Das Bundesland im Nordosten mit den schönsten Ostsee-Stränden und den riesigen Ländereien. Der Tourismus in MV erfährt immer neue Zuwächse, die Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern ist begehrter denn je. Bild © Wikipedia

Schiffsreisen sind populär. Die Kreuzfahrtschiffe werden immer größer und luxuriöser. Wer keine Lust auf diesen schwimmenden Hotels hat, aber dennoch eine Schiffsreise unternehmen möchte, erhält durch dieses Buch Anregungen. Die im Reportagestil vorgestellten Seereisen beginnen quasi vor der Haustüre, an Nord- und Ostseehäfen. Der Vorteil, keine langen Anreisen und ggf. zusätzliche Hotelübernachtungen am Einstiegshafen. Auch Zeit- und Klimaunterschiede entfallen, man braucht keine Anpassung zulasten erholsamer Urlaubstage. Interessante Eindrücke sind garantiert, die beiden Meere im hohen Norden grenzen an die unterschiedlichsten europäischen Länder mit ihrer jeweiligen Geografie, Geschichte und Kultur. Und das wollen wir doch entdecken.

Hausboottourismus boomt in Mecklenburg-Vorpommern. Immer mehr Gäste nutzen das Angebot der rund 150 Charterunternehmen im Nordosten, von denen viele Hausboote verleihen. Der Einschätzung des Landestourismusverbandes zufolge hat sich deren Flotte in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies ist unter anderem auf die Einführung des Charterscheines im Jahr 2000 zurückzuführen, mit dem Freizeitkapitäne nach einer Einweisung auch ohne Bootsführerschein die meisten Gewässer des Landes entdecken können. Inzwischen sind knapp 100.000 Charterscheine ausgestellt worden, und Umfragen zufolge wird heute fast jedes zweite Schiff im Landesinneren von Gästen gechartert, die keinen Bootsführerschein besitzen. Insofern ist von einer Verdopplung im Bootstourismus auszugehen, für den die Mecklenburgische Seenplatte und die anderen Reviere dennoch ausreichend Kapazität bieten. Mecklenburg-Vorpommern mit mehr als 2.000 Seen und einem fast vollständig vernetzten Wassersportrevier nimmt im Bootschartergeschäft in Deutschland die führende Rolle ein. Die Vielfalt und die Vernetztheit machen Mecklenburg-Vorpommern für viele Freizeitkapitäne attraktiv. Beim Hausbootfahren gab es dabei in den vergangenen Jahren den größten Entwicklungssprung. Die Ostsee und die Binnengewässer Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sind gefragte Reviere für Segler und Motorbootcharterer. Nahe gelegene und gut erreichbare Reviere mit einer ausgebauten Infrastruktur an Land sind gefragt. Segler orientieren sich unter anderem aufgrund der guten Windbedingungen für die Ostsee. Motorbootfahrer ziehe es vor allem auf die ostdeutschen Binnengewässer, von denen die meisten auch ohne Bootsführerschein befahren werden können. Auch mobilitäts- und wahrnehmungseingeschränkten Urlaubern stehen Mecklenburg-Vorpommerns Wasserwelten offen. Das neue Bungalow-Hausboot "Riverlodge H2Home" des Anbieters Yachtcharter Römer an der Müritz beispielsweise ist ein barrierefreies schwimmendes Ferienhaus, mit dem das Blaue Paradies erkundet werden kann. Es bietet Platz für vier Personen auf 28 Quadratmetern Wohnfläche. Darüber hinaus sind weitere Schiffe und zahlreiche touristische Einrichtungen wie Museen, Marinas und Unterkünfte barrierefrei. Glanzlicht ist dabei das Großsegelschiff "Wappen von Ueckermünde", auf dem Rollstuhlfahrer auf Mehrtagestörns aktiv am Bordalltag teilnehmen können. Auch mit dem Trimaran "Combi-Tri" der Firma MaZa können Gäste mit Behinderungen über Ostsee und Seenplatte gleiten. Die Reriker Segelschule Chudzik sowie die Sietower Event-Firma Tokon bieten Ausflüge und Kurse mit dem Trimaran an. Ältere und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Gäste können darüber hinaus ab sofort auch mit einer neuen, speziell angepassten Motoryacht über die Binnenseen des Landes fahren. Yachtcharter Schulz in Waren an der Müritz verleiht dafür ab dieser Saison die neue Yacht Aventura 32 classic, bei der durch den modernen Multi-Knickspant-Rumpf mit offenem Steuerstand ein bequemer und ebenerdiger Zugang ins Bootsinnere möglich ist. Darüber hinaus warten Bootsanbieter mit Innovationen auf, die Gästen den Urlaub auf Mecklenburg-Vorpommerns Flüssen und Seen noch attraktiver machen. Sie können beispielsweise in der Mecklenburgischen Seenplatte ein so genanntes Wellness-Boot mieten. Auf der blau-weißen Motoryacht, getauft auf den Namen "Eisvogel", können Kneipp-Anwendungen durchgeführt oder Massagen genossen werden. Zudem werden bei Bedarf Stresstherapien angeboten. Das Wellness-Boot soll Urlaubern eine Ergänzung zum neuen Wellness-Bereich der Ferienanlage "An der Metow" in Plau am See bieten, wo die Touren auch gebucht werden können. Die Therapeuten kommen auf Wunsch mit an Bord. Zwei Neuentwicklungen stellt auch die Kuhnle Werft in Rechlin vor: zum einen die Motoryacht Aquino 1190, die mit asymmetrischem Design und eleganter Optik vor allem für anspruchsvolle Bootseigner und Chartergäste konzipiert wurde. Zum anderen Traria 850 - ein trailerbares Wohnboot mit bis zu vier Schlafplätzen, das für jüngeres Publikum und Familien entwickelt wurde. Der "freecamper", ein motorisiertes Floß, das zum fahrbaren Stellplatz für Wohnwagen wird, er macht auch Wohnmobilisten Ausflüge aufs Wasser möglich. Der so genannte Wohnmobil-freecamper ist ein Trimaran, der Mobile bis zu 3,5 Tonnen mitnehmen kann. Betreiber ist die Bootcamping GmbH aus Vipperow an der Müritz. Ihren Wohnwagen können ab dieser Saison auch Gäste des Camping- und Wohnmobilparks Kamerun mit aufs Wasser nehmen. Dort stehen ihnen zwei so genannte Seecamper zur Verfügung, mit denen sie die Mecklenburgische Seenplatte erkunden können. www.bootsurlaub.de, www.campingtour-mv.de. Über Angebote, Reviere oder die Charterscheinregelung in Mecklenburg-Vorpommern informiert die neue Broschüre "Das Blaue Paradies" des Landestourismusverbandes, die kostenlos unter der Rufnummer 0381 40 30 500 oder im Internet unter www.auf-nach-mv.de bestellt werden kann. Auch auf der Internetseite www.mv-maritim.de sind entsprechende Informationen zu finden. Foto © Kuhnle/TMV

Staunen, Faszination, Träume von sorglosem Luxusleben, Fernweh – wenn ein Passagier-schiff den Nord-Ostsee-Kanal passiert, dann lässt das kaum eine „Landratte“ kalt. Wie schwimmende Paläste gleiten die Traumschiffe majestätisch durch die schleswig-holsteinischen Wiesen, strahlend weiß bei Tag, festlich erleuchtet in der Dunkelheit. Für Insider gehören die imposanten Luxusliner auf der meistbefahrenen künstlichen See-schifffahrts-Straße der Welt, die die Nordsee mit der Ostsee verbindet, schon fast zum All-tagsgeschehen jedenfalls in der Sommersaison. Dennoch: Die „schwimmenden Träume“ hautnah zum Greifen sind immer wieder faszinierend. Deshalb lassen die „Sehleute“ sich dieses Erlebnis auch nicht entgehen. Wenn zwischen Mai und Oktober wieder rund 110 Kreuzfahrer den Nord-Ostsee-Kanal passieren, und an manchen Tagen gleich mehrere, werden die Ufer der Wasserstraße von Menschen dicht gesäumt sein. Ganz egal, welches Traumschiff: Herrliche „Logenplätze“ gibt es überall entlang des „Kiel-Canals“. Die Wanderwege, die Fähranleger, die Hochbrücken, die Schleusen und die Re-staurants und Cafés mit direktem Kanalblick bieten sich an, das Geschehen auf dem Kanal zu verfolgen. Und natürlich die Schiffsbegrüßungsanlage direkt an der Rendsburger Schwe-befähre unter der 2,6 Kilometer langen Eisenbahnhochbrücke: Hier werden alle vorbeifah-renden Schiffe vorgestellt und mit dem Dippen der Flagge und ihrer Nationalhymne begrüßt. Die Touristische Arbeitsgemeinschaft Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg veröffentlicht jetzt eine komplette Kreuzfahrerliste auf der Internetseite www.nok-sh.de. Hier sind alle Schiffe und Termine der Saison für Kreuzfahrt-Fans hinterlegt. Foto © SHBT/photocompany

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern finden in 83 Spielstätten an 65 Orten in Schlössern, Gutshäusern, Scheunen, Kirchen, Industriehallen und Open Air in Schlossparks statt. Mehr lesen ...

Schleswig-Holstein strahlt heller denn je: Längst ist das Land zwischen den Meeren aus seinem kulinarischen Dornröschen-Schlaf erwacht. Den Gaumen anspruchsvoller Genießer verwöhnen 14 Sterne-Restaurants und viele weitere köstliche Adressen vom stilvollen Gourmetrestaurant bis zum idyllischen Hof-Café.

Neues Erlebnis-Café Hermannshöhe am Brodtener Steilufer Am Brodtener Ufer in der Lübecker Bucht entsteht ein neues Erlebnis-Café mit Shop, Kamin-Lounge, riesiger Terrasse und Kinderland auf der beliebten Hermannshöhe. Eröffnung ist im Frühjahr 2012.

Anfang des 20. Jahrhunderts, als das heute mondäne Kampen auf Sylt nur wenige hundert Einwohner zählte, entstand unter der Ägide des Schriftstellers und Herausgebers Ferdinand Avenarius im „Gasthaus zum rothen Kliff“ die nördlichste Künstlerkolonie Deutschlands. Künstler und Intellektuelle wie Emil Nolde und Thomas Mann fühlten sich von dem ursprünglichen Charme des Dorfes mit seinen reetgedeckten Friesenhäusern, wilden Heide- und spektakulären Dünenlandschaften angezogen. Sie trafen auf Literaten wie Rudolf Augstein, Axel Cäsar Springer, Ernst Rowohlt, Berthold Beitz und Werner Höfer. Einen Hauch vergangener Zeiten können Gäste im „Dorfkrug Rotes Kliff“ schnuppern, dem ehemaligen „Gasthaus rothes Kliff“ (www.dorfkrug-kampen.de). Später trug auch der Maler Siegward Sprotte wesentlich zum Ruf Kampens als Künstlerdorf bei. Einen prägenden Eindruck auf Sprotte hinterließ eine Begegnung mit Emil Nolde, ab 1945 verbrachte er die Hälfte des Jahres in Kampen, wo er sein Atelier und die Ausstellungsgalerie gründete. Hier veranstaltete er 50 Jahre lang die „Kampener Ateliergespräche“. Nach Sprottes Tod im Jahr 2004 führt seine Frau Cosmea die Galerie mit der Sammlung Sprotte und zeitgenössischer Kunst mitten in Kampen, die auch durch ihre erfrischend klare Architektur auffällt (www.falkensteinfineart.com). „Nee, einmal hatten wir einen Maler, wir wollen nie wieder einen hier haben!“ Kapitäns-Frau und Gastwirtin Grethjen Hayen hatte scheinbar nicht viel Freude mit Jakob Alberts, der um 1900  in ihrem Gasthof auf Föhr abgestiegen war. „Grethjens Gasthof“ in Alkersum blieb trotzdem Künstler-Treffpunkt – das einzigartige Licht auf der Nordseeinsel und die von der Industrialisierung unberührte Landschaft zog Maler wie Otto Heinrich Engel, Mitbegründer der Berliner Secession und Ludwig Dettmann auf das abgelegene Eiland. Seit 2009 sind ihre Werke und die vieler weiterer norddeutscher und skandinavischer Maler des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts dauerhaft im Museum Kunst der Westküste zu sehen, das sich in Alkersum auf Föhr um Grethjens Gasthof herum gruppiert. Die Hallig-Bilder von Jakob Alberts, der Grethjen Hayen so verstimmte, sind ebenso zu sehen wie Werke von Max Liebermann, Max Beckmann, Emil Nolde, Edvard Munch, Anna und Michael Ancher, Christian Krohg, Jozef Israëls, Hendrik Willem Medsag und den nordfriesischen Malern Otto Heinrich Engel und Hans P. Feddersen, die durch Positionen zeitgenössischer Künstler ergänzt werden. Grethjens Gasthof wurde mit vielen architektonischen Zitaten an skandinavische Herrenhäuser aus der Zeit um 1900 und an das Originalhaus an seinem ursprünglichen Standort wieder errichtet. Das lichtdurchflutete Restaurant mit dem wunderschönen Museumsgarten soll wie zu Zeiten seiner resoluten Besitzerin wieder zum sozialen Kern des Dorfes werden – und Künstlern und Kunstfreunden Raum für neue Gedanken und zum Austausch geben. Durch lange Gänge voller Kunst schlendern, Künstlern über die Schulter schauen und Kunstwerke für Zuhause erstehen können Besucher der www.kuenstlergruppe-hungrigerwolf.de. Mehr als 50 freischaffende Künstler beherbergt die ehemalige Kaserne bei Itzehoe, die sich verteilt auf zwei Stockwerke austauschen und gegenseitig inspirieren. Im August feierte die Künstlergruppe, die in ihren Ateliers Grafik, Fotografie, Collagen, Bildhauerei und Objektkunst bis hin zu Schmuck- und Textil-Design präsentiert, ihr einjähriges Bestehen.

Hollywood an der Ostsee – FilmHotel Augustusbad Im neuen FilmHotel Augustusbad in Scharbeutz werden die Gäste zu Stars: Gleich in der Lobby begrüßen Marilyn Monroe, Harry Potter oder Audrey Hepburn die Ankömmlingen. In Thiens Restaurant locken der „Fisch namens Wanda“ und Frühstück wie bei Tiffanys. Die individuell eingerichteten Zimmer verbreiten einen Hauch von Hollywoodflair, die umfangreiche DVD-Bibliothek bietet Genres nach jedem Geschmack und von „Pretty Woman“ bis „Titanic“ laden verschiedene Arrangements zum filmreifen Urlaub ein (www.augustusbad.de).

Der Naturpark Hüttener Berge wird eingerahmt durch den Nord-Ostsee-Kanal, die Schleiregion und die Ostsee. Er lädt zu Entdeckungsreisen ein. Zahlreiche Seen, Wälder, Moore und die „Berge“ bieten die Kulisse für Wanderungen, Radtouren und Nordic-Walking-Runden www.naturpark-huettenerberge.de.

Die Metropolregion Hamburg umfasst die Metropole Hamburg mit dem "Speckgürtel" sowie angrenzende Teile Schleswig-Holsteins, Niedersachsens und demnächst Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Hansestadt Lübeck, die Stadt Neumünster sowie die Landkreise Ostholstein, Ludwigslust und Nordwestmecklenburg erweitern die Metropolregion. Die Region wächst um mehr als 730 Tsd. auf 5 Mio. Einwohner auf einer Fläche von über 26 Tsd. Quadratkilometer und umfasst 17 Kreise und Landkreise, zwei kreisfreie Städte sowie die Stadt Hamburg.

Die größte und bekannteste Veranstaltung in Schleswig-Holstein ist die Kieler Woche. Zehn Tage lang Segeln, Parties und vor allem jede Menge Konzerte. Herzstück der Kieler Woche sind die Segelregatten, bei denen regelmäßig rund 4.500 Sportler aus 50 Nationen an den Start gehen. Abgeschlossen wird die Kieler Woche traditionell mit dem Abschlussfeuerwerk „Sternenzauber über Kiel“. Die Hanse-Sail in Rostock gehört zu den weltweit größten Treffen von Traditionsseglern und Museumsschiffen. Seit 1991 findet das maritime Volksfest alljährlich am zweiten August-Wochenende statt. Rund 250 Teilnehmerschiffe bieten zusammen mit Kreuzlinern, Fähren und Schiffen der Marine eine lebendige maritime Weltausstellung. Jährlich zählt die Veranstaltung rund eine Million Besucher.

In Kooperation mit dem Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. ist die neue  Ausgabe des renommierten MERIAN-Reiseheftes mit dem Titel „Ostseeküste Schleswig-Holstein“. Es präsentiert dem anspruchsvollen Reisenden die Highlights des „Mare Nostrum des Nordens“ auf 164 Seiten. Drei der besten deutschen Reise-Reportagefotografen waren im Namen von MERIAN ein Jahr lang unterwegs, um die norddeutsche Schönheit für die langen Bildstrecken einzufangen. Bestaunt werden können blühende Gärten und Landschaften des Küstenlandes mit ihren prächtigen und traditionsreichen Guts- und Herrenhäusern, Klöstern, Residenzen, bedeutenden Museen und verträumten Städten. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch immer wieder auf der See mit den schönsten Segel- und Surfrevieren und malerischen Häfen, wo es Fisch direkt vom Kutter gibt. Von Deutschlands sonnenreichster Insel Fehmarn bis hinauf in die dänische Südsee führt die Geheimtipp-Reise. Themenblöcke wie „Horizonte: Strände von Angeln bis Fehmarn“, „Städte: Lübecks Stolz und Flensburgs Charme“ und „Landleben: Die schönsten Schlösser und Gärten“ sind äußerst gekonnt und treffend beschrieben. Im ausführlichen Service- und Infoteil finden die Leser Sehenswürdigkeiten sowie ausgewählte Tipps und Adressen zu den Themen „Kultur“, „Einkaufen“, „Über Nacht“ und „Essen und Trinken“ wie etwa stimmungsvolle Hotels, wenig frequentierte Badebuchten oder exklusive Restaurants mit besonders schmackhaften, regionalen Spezialitäten. So ist ein wunderschönes Heft entstanden, welches die Region hervorragend widerspiegelt.

Die Metropolregion Hamburg ist eine von 11 Regionen in Deutschland.

Bild © Wikipedia

Als Motoren der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung sollen die Metropolregionen die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit Deutschlands und Europas erhalten und dazu beitragen den europäischen Integrationsprozess zu beschleunigen.

Die größten Städte sind Hamburg, Lüneburg und Norderstedt.

Das bedeutendste Musikfestival in Deutschland, eines der größten klassischen Musikfestivals der Welt, das Schleswig-Holstein Musikfestival, ist regelmäßig Gast in Hamburg. Lesen Sie mehr ...

Spitzenküche - Schleswig-Holstein Gourmet Festival. Bereits 1987 wurde das Schleswig-Holstein Gourmet Festival aus der Taufe gehoben. Lesen Sie mehr ...

Die Metropolregion bietet viele Freizeitmöglichkeiten. Ein davon sind Fahrradtouren. Lesen Sie mehr ...
Landkreis Lüneburg
Der Kreis liegt südlich vor den Toren Hamburgs.

Die KäseStraße ist ein Verbund von über 30 handwerklichen Käsereien in Norddeutschland die sich im Jahr 2000 zusammengeschlossen haben, um die Käsekultur im Land zwischen den Meeren zu fördern. Es werden über 100 Käsesorten bäuerlich nach handwerklicher Tradition hergestellt.
Herzogtum Lauenburg
Der südlichste Kreis Schleswig-Holsteins liegt im Osten der Hansestadt Hamburg.
In 2012 findet Ratzeburgs 950. Geburtstag statt. Heiter, unterhaltsam, kurzweilig und auch ein bisschen lehrreich geht es zu, wenn die mit Abstand älteste lauenburgische Stadt ihren 950. Geburtstag feiert (www.ratzeburg.de).
Lust auf Wild macht ebenso das dicht bewaldete Herzogtum Lauenburg, zwischen Hamburg und Lübeck gelegen. Mehr ...
Kreis Stormarn
Liegt zwischen den Hansestädten Hamburg und Lübeck.

FEINHEIMISCH steht für Genuss aus Schleswig-Holstein. Immer mehr Erzeuger und Gastronomen bieten regionale Speisen in höchster Qualität für höchsten Genuss an. Um diese Entwicklung zu fördern und zu stärken haben sieben engagierte Gastronomiebetriebe den Verein gegründet. Frische, qualitativ hochwertige regionale Lebensmittel und handwerkliche Kochkunst stehen für die FEINHEIMISCHEN an erster Stelle.
Landkreis Harburg
Südlich angrenzend an Hamburg einer der größten Landkreise Niedersachsens.

Landkreis Stade
Der Landkreis liegt an der Unterelbe westlich von Hamburg.

Die Niedersächsische Milchstraße führt durch die größte Milchviehdichte Deutschlands, der Urlaubsregionen Altes Land an der Elbe und das Cuxland an der Nordsee.



Kreis Pinneberg
Nördlich von Hamburg liegt der kleinste Kreis Schleswig-Holsteins.

Stadt Neumünster, einst berühmt für seine Tuch- und Lederherstellung.
Kreis Segeberg
Im Norden gelegen zwischen Hamburg, Kiel und Lübeck.


Kreis Ostholstein
Im Nordosten zwischen Kieler und Lübecker Bucht gelegen.
Der Verein für ökologische Landwirtschaft, umweltgerechte Fischerei und Gesundheit unterstützt durch Aufklärung und Bildung die ökologische Landwirtschaft ebenso wie eine umweltgerechte Fischerei. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei das Thema gesunde Ernährung.
Kreis Lüchow-Dannenberg
Der östlichste Kreis Niedersachsens.


Landkreis Uelzen
Im Nordosten Niedersachsens gelegen.

ländlichfein ist eine Initiative von Gastronomen, Produzenten, Lebensmittel-Handwerkern, Köchen und Dienstleistern, die sich dem ursprünglichen regionalen Genuss verschrieben haben. ländlichfein verpflichtet sich zur Erzeugung und Verarbeitung von hochwertigen, ökologischen Lebensmitteln aus Mecklenburg-Vorpommern und Grenzregionen, sowie Fisch und Fleisch aus regionalem, nachhaltigem Wildfang und regionaler Jagd.
Landkreis Soltau-Fallingbostel
Zwischen Hamburg, Bremen und Hannover gelegen.

Landkreis Rotenburg (Wümme)
Zwischen Hamburg und Bremen.

Berühmte Foto-Motive, unverzichtbare Küstenschützer, Woll-Lieferanten und köstliche Delikatesse – Schafe sind von den grünen Deichen Nordfrieslands nicht wegzudenken. Rund 160.000 der wollweißen Exemplare gibt es im hohen Norden – fast so viele, wie zweibeinige Einwohner. Die grasenden Schafe in den Salzwiesen und auf den Deichen sind nicht nur Wahrzeichen der Nordseeküste, sondern auch unverzichtbare Küstenschützer. Sie stampfen mit ihren Hufen Marschenland und Deiche fest und sorgen mit ihrem unermüdlichen Appetit für vermehrtes Wachstum der salzigen Gräser.

Landkreis Cuxhaven
Der Landkreis gehört zu den größten Niedersachsens.

Die Niedersächsische Milchstraße führt durch die größte Milchviehdichte Deutschlands, der Urlaubsregionen Altes Land an der Elbe und das Cuxland an der Nordsee.


Kreis Steinburg
An Unterelbe und Nord-Ostsee-Kanal gelegen.

Kreis Dithmarschen
Nordsee, Wattenmeer und Marsch.
Landkreis Ludwigslust, der Kreis an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern finden in den Monaten Juni bis September statt. Die 120 Konzerte finden an 50 Spielorten im ganzen Land statt. In Schlössern, Festspielscheunen, im Zelt und Open-Air.
Landkreis Nordwestmecklenburg, erstanden aus umfangreichen Gebietsreformen.
Hansestadt Lübeck mit dem Seebad Travemünde und der UNESCO Welterbe Altstadt mit den sieben Türmen